Die Fische

Tarotkarten

Wer etwas über die eigenen Finanzen, seinen Vermögensstand oder Reichtumspotenzial wissen möchte, sollte in einer Kartenlegung mit den Lenormands zuerst nach der Karte 34, den Fischen, schauen.


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Die Fische


 

Wer etwas über die eigenen Finanzen, seinen Vermögensstand oder Reichtumspotenzial wissen möchte, sollte in einer Kartenlegung mit den Lenormands zuerst nach der Karte 34, den Fischen, schauen.

 


Inzwischen hat es sich zwar in der Literatur häufiger eingebürgert, dass diese Karte vordringlich für die Seele und Gefühl steht. Natürlich ist die Assoziation von Fisch mit emotionalem Tiefgang und Spiritualität durchaus verständlich. Schließlich gelten die Fische in der Astrologie als »Alte Seelen« und sind somit ein besonders spirituelles Zeichen. Auch in der Traumdeutung werden Fische mit emotionalen Zuständen und Situationen verbunden. Und die Psychologie nach C.G. Jung – die starken Einfluss auf moderne Kartenlege-Ansätze hatte – sieht in ihnen das Selbst in seiner Gesamtheit von Bewusst- und Unterbewusstsein.

 

In den Lenormands werden jedoch die seelischen und emotionalen Befindlichkeiten durch Karte 32, den Mond, hervorragend verkörpert. Warum also noch die Fische für das Thema bemühen? Da ich persönlich – auch wenn ich selbst ein astrologischer Fisch bin – wenig davon halte, einer Karte zu viele unterschiedliche Bedeutungen aufzuerlegen, plädiere ich dafür, Karte 34 zuallererst und immer als Geld-Karte zu interpretieren. Sollten die Fische natürlich direkt neben dem Mond zu liegen kommen, lasse ich noch einmal gern mit mir reden. Auch die Verbindung von Karte 34 mit dem auf ihr häufig abgebildeten Karo-König spricht für einen materiellen Fokus der Karte. Schließlich repräsentiert dieser Skat-Herrscher einen gestandenen und lebenserfahrenen Mann mit ehrgeizigen weltlichen Ambitionen und einem persönlichen Interesse am Wohlstand. In dieselbe Richtung weisen die meist genannten astrologischen Zuordnungen der Karte: 2. Haus (Erwerbsfähigkeit, Talente und Besitz) oder Stier (Wohlstand, Bodenständigkeit, Körperlichkeit)

 

Wie aber kommt es dazu, dass die Fische mit Geld in Verbindung stehen? Nun, bevor die Zivilisation nach und nach die Meere verseuchte, waren die Ozeane reich an essbaren Bewohnern, die gern verspeist wurden und mit denen gehandelt werden konnte. Somit wurden in alten Kulturen Fische zum gern gesehenen Zahlungsmittel und etablierten sich in der Schreibsprache später auch als Symbol für Geld. Dies geschah lange bevor der Etablierung des Christentums (das den Fisch bekanntlich gern mit Christus in Verbindung bringt) oder der Erfindung des »psychologischen Kartenlegens«. Auch im Tarot lassen sich noch Spuren dieser Verbindung finden. So gibt es einige sehr alte Decks, in denen die Reihe der Pentakel als Fische dargestellt werden. Dies beruht dann allerdings auf dem alten astrologischen Herrscher der Fische, Glücksbringer Jupiter.

 


Im beliebten Waite-Smith Tarot weist heute noch besonders die Zwei der Münzen auf die Verbindung vom Meer (und seinen Bewohnern) und Finanzen hin. Diese »Zockerkarte« zeigt unter anderem, dass man im Leben etwas riskieren muss, wenn man zu materiellem Erfolg gelangen will. Der seltsam gekleidete Händler auf der Tarot-Karte hat seine Schiffe losgeschickt und sie dem Meer, dem Wind und den Gezeiten anvertraut. Ob sie den sicheren Hafen erreichen und ihn zu einem reichen Mann machen oder in einem Unwetter untergehen und ihn verarmt zurücklassen, liegt nun nicht mehr in seiner Hand. Ähnliches gilt für die Fische im Lenormand. Sie, die sich im Meer tummeln, repräsentieren die Möglichkeit von Reichtum und Wohlstand. Jedoch bleibt es dem Fragesteller überlassen, ob er sein Netz auswirft und diesen Reichtum angelt – oder zulässt, dass die Fische vor ihm wegschwimmen. Wer seine Finanzen abgesichert sehen will, muss eben Zeit, Energie und Geld investieren, um Erfolg zu haben.

 

 

Die Fische in einer Legung umgebenden Karten zeigen, welche Strategie dabei die beste wäre oder welche Möglichkeiten der Geldbeschaffung, Investition, Anlageform oder Ausschüttungen gerade besondere Aufmerksamkeit verdienen. Neben dem Schlüssel könnten beispielsweise neue Geschäftsideen erwogen werden, nahe bei den Blumen könnten Geldgeschenke ausstehen oder in Verbindung mit den Ringen lukrative Verträge oder sich fi nanziell auszahlende Partnerschaften – auch in Sachen Liebe – angesprochen werden. Finanzielle Wendungen zum Positiven erkennen wir unter anderem an einer Kombination von Fischen und Reiter, Klee oder Baum. Die Nähe zu Ruten, Mäuse oder Sense hingegen weist eher auf Streit und Verluste in Geldangelegenheiten hin.

 

Als Zeitkarte steht die 34 für längere Zeiträume und vor allem für fließende Übergänge. Durch ihre Wasserverbundenheit werden die Fische gesundheitlich auch mit Körperfl üssigkeiten sowie mit den Organen Blase und Niere in Verbindung gebracht. Das Thema Alkohol kann in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, die Überbetonung der Fische als »Suchtkarte« halte ich allerdings für wenig sinnvoll. Orte, die mit den Fischen in Verbindung gebracht werden können, sind vordringlich Börse und Spielkasino. In der Zusammenfassung ist festzuhalten, dass Sie die Fische in einer Legung dazu auffordern, sich mit der eigenen fi nanziellen Lage und Ihren Ressourcen bezüglich Geldverdienens auseinanderzusetzen. Hierbei ist sicher auch Intuition, Ambition und Feingespür gefragt, die ich eher als Seele und Emotion mit den Lenormandfi schen verbinden würde. Die Gefahr ist natürlich, dass man sich verspekuliert. Die Chance liegt darin, sich große Verdienstmöglichkeiten zu erschließen, wenn man aktiv wird.

 
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