Das Tor zur Engelwelt Lerne deine Engel kennen und erfahre ihre Farben, Steine und Bedeutungen für dich.
Vadim Tschenze berichtet exklusiv für den Zukunftsblick von einem Seminar für geistiges Heilen in der Karibik.
Aus dem verregneten Frankfurt fanden meine Schüler und ich uns am 24. Oktober 2010, nach mehr als 9 Stunden Flug, in der Traumwelt der Punta Cana wieder, um anlässlich des Seminars „SPIRITUAL HEALING: Das spirituelle Selbstheilungsseminar in der Karibik“, gemeinsam in die Welt der Geistheilung einzutauchen - und dies ist uns gelungen. Es hieß ab sofort jeden Tag „Ola, Señoras und Senores“…
Die Voraussetzungen für mein Urlaubs-Auslandsseminar waren ideal: Sonne, Strand, Meer und eine einzigartige unberührte karibische Natur, eine schöne Hotelanlage und Seminarteilnehmer, die etwas für sich selbst und Andere tun wollen. Die Energie des Atlantis bietet ideale Bedingungen für eine lockere Atmosphäre, das Aufnehmen der Informationen und für die praktische Umsetzung des Gelernten sowie für die Rituale am Strand. Man merkt, wie sich die Seele freut und wie unsere innere Ruhe zurück kommt. Man fährt nach ein paar Tagen buchstäblich herunter und ist ausgewogen und entspannt. Dazu kann man vieles von den Einheimischen lernen, nicht nur die innere Gelassenheit sondern auch Freundlichkeit und den Takt.
Dafür haben wir uns bis dahin erholt, die Anlage angesehen und die karibische Umgebung kennengelernt, sodass wir mit dem Seminar relaxt beginnen konnten. Wissenswertes über Energiearbeit und geistige Gesetze, die Arbeit mit Heilstrahlen, einige russische Heilmethoden, die Auflösung von Blockaden, Selbstheiltechniken, Arbeit mit Farben, mediales Lebensreading sowie die Technik der Lichtsprache und Sandstempeln, Handauflegen, Nisha-Übungen und Besprechen war der Auftakt des zweiwöchigen Seminars. Die Unterrichtsstunden haben wir wie immer auf den Vormittag gelegt, so konnten wir nachmittags genug Sonne tanken. Wir waren am Strand und im Wasser, machten Alphaübungen und Aquagymnastik, meditierten und arbeiteten mit Taping (spezielle Pflastermethode) und lernten uns selbst und andere zu heilen.
Meine Bitte an die Teilnehmer, für den Unterricht am nächsten Morgen Kupferrohr und Alufolie sowie 40 Steinchen mitzunehmen, warf wie auch bei jeder Reise zuvor viele Fragen auf. Erst als klar war, dass diese Dinge für die Herstellung eines eigenen Heilstabes und des Medizinrades dienten, legte sich die Spannung. Außerdem malten wir Mandalas und Ikonen am Strand, die ich für jeden nach Farben und Formen dann zur Selbsterkenntnis deutete. Das machte Spaß.
In den nächsten Tagen begannen unsere Unterrichtsstunden mit einem Ritual, in dem jeder Seminarteilnehmer sich vornahm, den Tag zu genießen und jedem anderen einen schönen Tag wünschte. Jeder Schüler berichtete, was ihm an dem Vortag gefallen hatte und was er noch lernen wollte. Wir besprachen alle Themen, die man für sich umsetzen würde - und davon gab es mehr als genügend.
Vor jeder Reise bereite ich ein Arbeitsbuch mit vielen verschiedenen Informationen vor, die die Arbeit als Heiler bereichert. Man kann darin immer wieder nachlesen und Notizen machen, die für eine Vertiefung hilfreich sind. Das Seminar war sehr praktisch orientiert und jeder konnte für sich persönlich verschiedene Themen aussuchen. Alle haben gelernt, dass uns niemand bestraft, wenn wir krank sind, außer dass wir uns selbst durch unsere falschen Einstellungen und negative Muster oder Gedanken bestrafen. Alle lernten, alte Muster durch spezielle Tests und Übungen abzulegen.
So konnte jeder Teilnehmer seine eigene Gesundheit endlich zur Gewohnheit machen. Auch ein Test der Seelenebene und des eigenen Energiezustandes sowie die Arbeit mit dem Pendel und den schamanischen Aurakorrektur-Ölen durfte nicht fehlen. So erfuhr jeder, wie es mit seiner eigenen Vitalität aussieht und was er selbst zu seiner Genesung beitragen kann. Auch das Thema „Manifestation der Gedanken“ faszinierte jeden: Wir erstellten eine Lebensschatzkarte und programmierten verschiedene Lebensbereiche und Wünsche auf Erfüllung.
Natürlich blieb nach dem Unterricht noch ausreichend Zeit zur Entspannung. Einige suchten die Ruhe, anderen sonnten sich am Strand, die nächsten badeten oder genossen Massagen. Eines Tages haben wir zusammen eine Landreise unternommen.
Das Thema Voodoo stand im Vordergrund. Es versteht sich von selbst, dass meine Schüler auch solche Heilmethoden live erleben und kennenlernen sollten. Das war ein Hit. Wir machten einen Ausflug ins Landesinnere, eine von uns speziell vorbereitete Voodoo-Reise. Als erstes besuchten wir auf die Schnelle eine Basilika in Higüey, in der sich ein heiliger Platz befindet, der Wunscherfüllung verspricht. Weiter ging es zu den Zuckerrohrplantagen. Dort befand sich ein Dorf.
Beim Betreten der Plantage sahen wir die hoffnungsvollen Gesichter der Kinder, die von uns mit Süßigkeiten beschenkt wurden. Der Höhepunkt der Reise war jedoch der Besuch bei einem echten, dem in der Dominikanischen Republik bekanntesten, Voodoo-Priester. Wir verbrachten dort über 3 Stunden am Stück. Vor seinem bescheidenden Haus fanden wir Trommeln, Tierschädel und eine Menge an Wasserschildkröten, die er für seine Rituale brauchte. Es gab eine echte Trance-Trommelmusik von den Dorfbewohnern, die uns alles vergessen ließ.
Es gab auch eine Tänzerin, sie befand sich bereits in der Tieftrance, sie tanzte und tanzte. Anschließend durften wir einzeln in das Haus des Priesters. In dem Raum standen mehrere heilige Bilder, es brannten mehrere Kerzen und standen viele Rumflaschen herum.
Jeder sollte sich ein heiliges Päckchen holen in dem sich eine geweihte Voodoo-Kerze, eine Rumflasche und eine Zigarre befand. Diese Utensilien bekam der Priester. Er machte die Zigarre an, zündete die Kerze an und schaute in die Flamme. Dabei hat er die Kerzenflamme direkt an sein Auge gehalten. So verband er sich mit seinen Loas (Göttern) und den Verstorbenen und gab die empfangenen Informationen weiter. Einige Teilnehmer haben diese Informationen umgehauen, so genau stimmten sie mit der Realität überein.
Dann schlug er die Rumflasche auf und trank einen Schluck vom Rum. Der Fragesteller sollte mit dieser Flasche aus dem Haus gehen, um die heiligen Knochen der Tiere zu begießen. Danach kehrte jeder in sein Haus zurück und bekam etwas Besonderes – weitere Informationen, eine Kerze oder eine Münze zum Schutz. Für mich bekam der Priester keine Informationen von Ahnen, er sagte nur: „Deine Oma, die vor 3 Jahren verstarb, steht bei dir und sie schützt dich. Nimm diese Kerze von mir und brenne sie zuhause ab, so bekommst du von ihr direkt einige wertvolle Tipps, die du brauchst“. So war es auch, als ich zuhause die Kerze anzündete… Faszinierend.
Der Voodoo-Priester achtete auf die Richtigkeit der Zeremonien und behandelte jeden aus unserer Gruppe, aber auch die Einheimischen, die immer wieder eintrafen. Es wurden Schmerzen, Verspannungen, Kummer, Trauer und alles Mögliche geheilt. Der Priester wendete bei jedem ein anderes Ritual an: Einige sollten am Rum riechen, die anderen sollten ihn trinken, bei einigen machte er Zigarren an und bei den Einheimischen ging er noch weiter – sie sollten über die Glasscherben laufen. Es war sehenswert!
Während der gesamten Fahrt versorgte uns Alberto, unser Reiseleiter auf diesem Ausflug und langjähriger Freund aus Santo Domingo, mit stimmungsvollen Getränken und Erzählungen über das Land und die Leute. Das nächste Ziel war eine Rancho zum entspannen mit einem kleinen Wasserfall. Dort erfuhren wir, wie die Einheimischen leben, was sie zum Essen brauchen und welche Früchte dort wachsen. Wir durften Kakao, Kaffee, Vanille und Mama Huana (einheimisches Getränk der Kraft) probieren. So verging der Tag.
Anschließend führte uns die Reise zu einem Strand. Es war himmlisch und wellig. Ein Strand ohne Touristen in der wilden Natur, wo man auch die eigene Seele hören konnte. Wieder angekommen im Hotel, ging es noch weiter mit dem eigenen Ritual am Strand mit Kerzen und Heilbeutel, Wunschschiffchen und einer Weihung der verschiedenen Gegenstände – im mystischen Licht des Mondes. Das Ganze dauerte über zwei Stunden und hat allen Schülern Spaß gemacht. Dabei rasselten wir gemeinsam und baten himmlische Kräfte, uns beizustehen.
Der Abend verging ziemlich schnell und am nächsten Tag ging es weiter mit dem Unterricht. Abends genossen dann alle ihre Freizeit und erlaubten sich einen Cuba libre oder etwas anderes an einer Bar. Wir hatten uns vorgenommen, dass unser Urlaubsseminar lehrreich und lustig wird – und genau so ist es auch geworden.
Am Strand ging es täglich auch richtig ab: Zum Ableiten von negativen Energien wurden 9 Schüler bis auf den Kopf in Sand eingebuddelt. Das machen wir jedes Jahr. Die „Eingebuddelten“ konnten sich dabei entspannen und bestätigten das Gefühl der Leichtigkeit. Die Übungen im Wasser machten sie wieder powervoll und die Wassergymnastik mit der Teilnehmerin Aneta brachte noch mehr Energie. An einigen Tagen haben wir Alpha-Übungen gemacht und geübt, geübt, geübt... Die Alphaatmung im Wasser ist entspannend und verleiht Leichtigkeit und Flügel.
Die Tage vergingen immer schneller… In der zweiten Woche stand morgens wieder das Thema Heilung auf dem Programm. Der Lehrstoff reichte von der geistigen Aufstellung der Gefühle und Seelenanteilen mit dem schamanischen Medizinrad, Meditationen und Arbeit mit Jesus-Schlössern, bis hin zur Erkennung der Energie-Vampire und Deutung des eigenen Charakters. Auch Aura- und Rückenmassagen standen auf dem Programm.
Das Thema Selbstheilung, welches bei meinen Schülern auf großes Interesse stieß, wurde gut angenommen. Bei der praktischen Arbeit konnten sich alle Schüler von der verblüffenden Wirkung der Geistheilung überzeugen.
Die Gemeinschaft der Teilnehmer wuchs mit jedem Tag. Jeder der Probleme mitgebracht hatte, konnte diese mit neuen Augen sehen und die Selbsterkenntnis stand an erster Stelle! Unter der Sonne der Karibik entstanden wie immer viele Freundschaften, die meinen Schülern auch zuhause im Alltag helfen werden. Es gibt eben keine Zufälle.
Zum Abschluss der Reise diskutierten wir am letzten Tag noch offene Fragen und besprachen die Anwendung der Kommunikation im Alltag. Ein gelungener Abschluss dieses 14-tägigen Urlaubsseminars. Da alle Teilnehmer in diesem Seminar fleißig gelernt haben, freute auch ich mich, als ich zum Ende jedem zu einem Diplom „Befähigung zur Ausübung der Tätigkeit als spirituelle/r Heiler/in nach Vadim Tschenze“ gratulieren konnte.
Die Vergabe organisierte der Leiter der Vadim Tschenze Akademie, Herr Tomas Matazinskas, in klimatisierten Seminarräumen der Anlage. Er organisierte Champagner für jeden. Da uns diese Räume sehr gefallen haben, entschlossen wir uns, diese im nächsten Jahr für unsere Gruppe fest anzumieten.
Am Tag der Abreise wollte niemand heim. Der Abschied verlief auch entsprechend! Viele traten mit der Bitte an mich heran, eine solche Reise doch noch einmal zu veranstalten. So habe ich mich entschlossen, auch 2011 eine Reise in die Dominikanische Republik zu organisieren, die im Oktober 2011 stattfinden wird.
Das Motto der Reise ist nun „Arbeit mit alten und neuen Heilquellen: Transformation zum neuen Bewusstsein und spirituellem Heilen“. Wir erlernen dort weitere Themen wie Selbsterkennung, Chakren-, Aura- und Höhere Selbst-Arbeit, Kommunikation, 2012 – 2036: Transformation und der Übergang zum neuen Bewusstsein, Energiegewinnung und Energiefeld-Harmonisierung, Telepathie –Kommunikation der Zukunft, Karma und Sexualität: Was Männer und Frauen wollen, Baba-Healing und geheime schamanische Techniken aus Russland, Lichtsprachen–Einsatz in der Praxis sowie das Thema Zylinder der Pharaonen und Arbeit mit Griffeln. Wir werden uns mit Channeling, Rhythmuslehre und Selbstregeneration sowie mit der Druiden-Lehre beschäftigen.
Auch in der Schweiz am Bodensee (Nähe Konstanz) können Sie meine Seminare besuchen. Interessante Themen warten auf Sie! Nähere Informationen finden Sie auf: www.questico.de/seminare.
Bis zum nächsten Mal
Ihr Vadim Tschenze
Wo befindet sich unser Geist und was kann ich für ihn tatsächlich tun?
Wie funktioniert die Selbstheilung und wie gehe ich mit mir und anderen Menschen um?
Mit diesen und ähnlichen Fragen begann mein letztes Seminar in der Karibik in der Dominikanischen Republik. Der Schulungsraum - ein 14 km langer weißer Sandstrand. Die Sitz- bzw. Liegeplätze - die Liegen am Strand. Wir alle - unter Palmen bei rauschendem Meer. Die Klimaanlage - ein leichter Wind. Die Pause - eine Abkühlung in den sanften Wellen des Ozeans oder im Pool sowie ein kaltes Getränk (oder mehrere?)
Vadim Tschenze lebt und arbeitet in der Schweiz.
Als russischer Wahrsager, Parapsychologe, Karten- wie auch Gebetslehrer, berät er seine Klienten, lehrt Schüler und hat zahlreiche Bücher und Kartendecks herausgegeben. Auch seine TV-Sendungen kennen tausende Menschen.
Seit Jahren leitet er die Vadim Tschenze Akademie für Geistheilen, Schamanismus und Medialität in der Schweiz am Bodensee.
Mehr Informationen zum Autor unter www.vadimtschenze.ch
Einsteiger, Fortgeschrittener oder erfahrener Kartenleger?
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Themenauszüge:
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