Endzeit und Neuanfang

Die wahre Botschaft der Mayas enthüllt

Walter-Jörg Langbein präsentiert, auf der Basis von dreißig Jahren Forschung, ganz eigene Erkenntnisse zu 2012.



Endzeit und Neuanfang

 

Die wahre Botschaft der Mayas

 
Walter-Jörg Langbein

Walter-Jörg Langbein

"Am 21.12.2012 geht die Welt unter!" Oder: "Am 21.12.2012 gibt es einen ganz entscheidenden Sprung in der Entwicklung der Menschheit!"

Solche oder ähnliche Botschaften  vernimmt der staunende Zeitgenosse immer öfter. Und je näher das ominöse Datum heranrückt, desto mehr Möchtegern-Propheten werden ihre Stimmen erheben. Der Laie stellt sich uralte Maya-Schriften vor, die die nahende Apokalypse auf den Tag genau festlegen. Oder sie vermuten, dass vor vielen Jahrhunderten in Stein geritzt wurde, dass der Mensch just zum 21.12.2012 auf ein höheres geistiges Niveau empor gehievt wird.

Die Wahrheit mag ernüchternd sein: Solche Botschaften der Mayas existieren nicht. Nirgendwo findet  sich in den wenigen Kodices der Mayas, die der christlichen Zerstörungswut entgingen, ein Hinweis auf prophezeite Entwicklungssprünge der Menschheit welcher Art auch immer. Nirgendwo findet sich in den wenigen Kodices der Mayas der leiseste Hinweis auf eine endgültige Apokalypse, auf einen finalen Weltuntergang. Wie kommen nun heutige Maya- Apokalyptiker auf den vermeintlichen Weltuntergangs-Termin?
Bei den Mayas gab es einen besonderen Zeitzyklus, "calendular round" oder "lange Zählung" genannt. Dauer: 5125 Jahre. Möchtegern-Maya-Propheten unserer Tage behaupten nun: Am Ende dieses Zyklus bricht die Apokalypse aus. Fakt ist: Eine solche Behauptung findet sich nirgendwo bei den  Mayas. Fakt ist: Wir wissen nicht mit Sicherheit, wann der laufende Zyklus begann. Im Jahr 1972 hatten Wissenschaftler 16 verschiedene Anfangsdaten für den laufenden Zyklus errechnet. Was bedeutet das? Vielleicht endete der 5125-Jahres-Zyklus schon vor Jahrhunderten... vielleicht läuft er bis 2012... oder einige Jahrhunderte länger.
Nach dreißigjähriger Forschung habe ich die wahre Botschaft der Mayas erkannt. Im jüdisch-christlich-muslimischen Weltbild denkt man linear. Es gibt einen Nullpunkt: die Erschaffung des Universums. Und es gibt einen Endpunkt: die Apokalypse, den Untergang des Universums. Die Mayas hatten ein zyklisches Weltbild. Sie rechneten in rasch ins Unvorstellbare wachsenden Zeitzyklen... Bei den Mayas gab es offenbar als kleinsten Zyklus die Einheit "Kin", nämlich den Tag. 20 "Kin" ergaben den nächst größeren Zyklus,  nämlich die Einheit "Uinal", vergleichbar mit dem Monat. Die Zyklen wurden bei den Mayas immer größer und größer. Rasch nahmen sie gigantische Dimensionen an, die die  menschliche Vorstellungskraft übersteigen:

 

1 "Kin" = 1 Tag, 1 "Uinal" = 20 "Kin" = 20 Tage, 1 "Tun" = 18 "Uinal" = 360 Tage, 1 "Katun" = 20 "Tun" = 7200 Tage, 1 "Baktun" = 20 "Katun" = 144 000 Tage (394,5 Jahre), 1  "Pictun" = 20 "Baktun" = 2 880 000 Tage (7 885,2 Jahre), 1 "Calabtun" = 20 "Pictun" = 57 600 000 Tage (157 704 Jahre), 1 "Kinchiltun" = 20 "Calabtun" = 1 152 000 000 Tage (3  154 072 Jahre), 1 "Alautun" = 20 "Kinchiltun" = 23 040 000 000 Tage (63 081 431 Jahre), 1 "Hablatun" = 20 "Alautun" = 460 800 000 000 Tage (1 261 628 620 Jahre)

 

Planet Erde war unsere Kinderstube

 
2012 - die Botschaft der Mayas richtig deuten

2012 - die Botschaft der Mayas richtig deuten

Man darf ihre präzisen Zahlenangaben nicht wortwörtlich nehmen. Man muss sie symbolisch verstehen... so wie die Mythologie der Mayas. Nach der komplex-komplizierten Mythenwelt der Mayas spielt sich das Leben auf Planet Erde in Zyklen ab. Leben wird geschaffen, wächst, entwickelt sich... und wird durch eine Katastrophe fast vollkommen ausgelöscht...  aber eben nur fast.
Auf eine "Apokalypse" folgt ein neuer Anfang. Solche globalen Kataklysmen gab es - zyklisch auftretend - immer wieder... seit Jahrmilliarden. Nach der Mythologie der Mayas leben wir im letzten Zyklus auf Planet Erde. Nach der Botschaft der Mayas wird das Leben den bevorstehenden Untergang nicht überleben. Fakt ist: Diese  Apokalypse wird irgendwann kommen. Zwei Alternativen gibt es: Die Menschheit kann auf Planet Erde zugrunde gehen. Oder wir brechen ins All auf... in gigantischen Weltraumwelten... Und mit dem Start ins All beginnt ein neuer riesiger Zyklus! Unsere Zukunft liegt im All.
Wenn wir als Menschheit überleben wollen, müssen wir ins All  aufbrechen... oder auf Planet Erde zugrunde gehen. Planet Erde war unsere Kinderstube... Wir müssen sie verlassen, wenn wir eine Zukunft haben wollen! Klingt das nach einer  unglaubwürdigen Utopie? Meine Vision mag utopisch anmuten... Aber die großen Pioniere der Weltraumfahrt haben schon vor Jahrzehnten die Zukunft der Menschheit im All gesehen! Bitte glauben Sie mir nicht! Lassen Sie sich von meinen Argumenten überzeugen... Ich habe sie in meinem Buch "2012 - Endzeit und Neuanfang" ausführlichst dargelegt!



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die Themenseite "2012" auf questico.de

 
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Walter-Jörg Langbein

Walter-Jörg Langbein ist Autor von rund dreißig Sachbüchern zum Thema Grenzwissenschaften und Träger des "Exopsychologie- Preises" der Universität Bern.

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Für 2012 werden verschiedene drastische Veränderungen für die Menschheit erwartet.

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