Astrologie-Wissen

Sternschnuppen – Geschenke des Himmels

Sternschnuppen schenken Menschen, die sie beobachten können, etwas Hoffnung und Kraft. Lassen Sie sich von der Magie motivieren!
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Sternschnuppen – die wunderbaren Leuchterscheinungen

 

Ein Regen von Sternschnuppen geht mehrmals im Jahr auf die Erde nieder. Allerdings sind die Sternschnuppen nicht immer zu erkennen. Teils gehen sie am Tag nieder oder ein heller Vollmond verhindert deren Sichtbarkeit.
 


Eigentlich handelt es sich bei den Sternschnuppen um kleine Meteore, also kleine Staubteilchen von größeren Himmelskörpern. Das wunderschöne Leuchten entsteht, wenn diese Teilchen auf dem Weg zur Erde verglühen. Mit großer Hartnäckigkeit hält sich der althergebrachte, traditionelle Glaube daran, dann Wünsche in Erfüllung gehen, die während des Betrachtens einer Sternschnuppe gedacht werden. Das Wünschen muss dann aber sehr schnell gehen, denn der Anblick der Sternschnuppe währt nur Bruchteile von Sekunden.

 

 

Von der Meteorologie zur Astrologie

 

Sternschnuppen sind Meteore. Ihr Sichtbarwerden ist eigentlich das Aufleuchten der niedergehenden Materie während des Verglühens. Die in der Atmosphäre aufglühenden Teilchen, die zur Erde fallen, werden als Meteoriden bezeichnet. Genau genommen betrachtet der Zuschauer hier also das Ende eines Meteors. Schon in der Antike wurde über diese Erscheinungen spekuliert und wurde den Sternschnuppen so manche magische Bedeutung zugewiesen. Für die Meteorologen von heute spielen die Meteorschauer kaum noch eine bedeutende Rolle, da sie keinerlei Auswirkungen auf den Verlauf des Wetters oder gar des gesamten Klimas haben. Die Meteorströme werden zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr in besonderer Stärke beobachtet. Solche Zeiten sind um den 12. August, im November, Dezember und auch noch im Januar. Auch zu anderen Zeiten gehen Meteore zur Erde nieder. Jedoch treten sie nicht in solcher Fülle auf, dass sie auch intensiv beobachtet werden können.

 

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Materia und Magie – Das Farbenspiel der Sternschnuppen

 

Die vielen kleinen sichtbaren Meteore stammen teils aus dem Materieschweif von großen Kometen. Sie sind eigentlich winzig kleine Teilchen. Sichtbar werden sie nur, da sie beim Eintritt in die Atmosphäre der Erde eintreten und hier zum hellen Aufleuchten gebracht werden. Tritt ein ganzer Schwarm solcher winzigen Teilchen in die Erdatmosphäre ein, so entsteht ein vielfältiges Glitzern am Himmel, das einen unbeschreiblich schönen Anblick bietet.
Meteorologen unterscheiden die Staubteilchen aus dem Kosmos nach Art ihrer Zusammensetzung und Reaktion. Unterschieden werden dabei:

  • Hydrometeore – ausgehend von Wasserbestandteilen in fester oder flüssiger Form,
  • Elektrometeore – elektrisch geladene Teilchen
  • Photometeore – sichtbar durch Lichtbrechung, Reflexion oder Interferenz
  • Lithometeore – Schwebeteilchen ohne Wasseranteil

Ganze Ströme von Meteoren werden nach der Richtung oder dem Kometen ihrer Herkunft unterschieden. Das sind die

  • Geminiden
  • Quadrantiden
  • Leoniden
  • Perseiden

Der umfangreichste Meteorstrom sind die Geminiden, die um den 14./15. Dezember sichtbar werden. Ihr Name rührt von der Herkunft aus dem Sternbild Zwillinge, dessen lateinischer Name Gemini lautet. Ein Meteorstrom, der regelmäßig zwischen dem 1. und 5. Januar sichtbar wird, sind die Quadrantiden. Sie haben ihren Ursprung im Sternbild Bärenhüter.


Nach der lateinischen Bezeichnung des Sternbildes, Bootes, werden sie auch Bootiden genannt. Erst seit 2003 weiß man, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Asteroiden 2003 EH1 stammen. Im November ist in einer „Nacht der Sternschnuppen“ der Meteorstrom der Leoniden zu sehen. Dieser Strom stammt aus dem Sternbild Löwen (lat. Leo für Löwe). Der eigentliche Herkunftsort ist der Komet Tempel-Tuttle.


Etwa am 12. August erscheinen die Perseiden, ebenfalls ein jährliches Phänomen. Sie kommen aus dem Sternbild Perseus. Leuchterscheinungen am Himmel können aber auch andere Ursachen haben als das Verglühen von Kometenstaub. So sind ähnliche Lichter am Himmel beispielsweise in einigen Fällen als Nachspiel von Erdbeben zu sehen. Welche Ursachen sie genau haben, ist noch umstritten. Nach neuesten Forschungen heißt es, dass die Erdbebenlichter bei jenen Erdbeben auftreten, die aus dem Inneren der tektonischen Platten und nicht an ihren Randbereichen auftreten. Leuchtend verglühen in der Atmosphäre der Erde aber auch Teilchen, die von „Weltraumschrott“ stammen, also von zerstörten oder ungenutzt kreisenden künstlichen Raumkörpern. Allerdings erreichen solche Erscheinungen nicht die eindrucksvolle Fülle von fallenden Lichtern, wie sich das in einer Nacht der Sternschnuppen zeigt.

 

 

Sternschnuppen und Wünsche – Mehr als nur reiner Aberglaube

 

Nach alten Vorstellungen erfüllen sich Wünsche, die direkt beim Aufleuchten einer Sternschnuppe gedacht werden. Der alte Aberglaube besagt auch, dass über den Wunsch mit niemandem gesprochen werden darf. Woher dieser Glaube kommt, ist nicht bekannt. Bekannt ist allgemein jedoch, dass schon in alter Zeit viele Vorkommnisse auf der Erde mit den Sternen und mit allen sichtbaren und hörbaren Himmelserscheinungen mit den Sternen in Verbindung gebracht wurden. So wurden Gewitter und Donner als Grollen und Zorn der Götter verstanden. Kometen wurden als Zeichen besonderer Ereignisse betrachtet. Auch die Meteorströme, bei denen unzählige Sternschnuppen am dunklen Himmel aufleuchten wurden als eine Botschaft himmlischer Herrscher, der Götter angesehen.


Die Schönheit des Anblicks der Sternschnuppenschwärme in einer Nacht der Sternschnuppen ließ für viele Menschen nichts Böses, sondern etwas besonders Gutes vermuten. So nahmen die Menschen wohl an, dass die Götter ihnen einen Wunsch erfüllen würden, der bei diesem Zeichen schnell im Stillen gedacht wurde. Hinzu kommt, dass der leuchtende Himmelsstaub auf die Erde fällt. Dies legte für viele Menschen die Vermutung nahe, dass es sich bei den Sternschnuppen um ein Geschenk der Götter handelte, mit diese den Menschen auch besondere Wünsche erfüllen wollten. In Wirklichkeit ist es allerdings sehr schwer, in dem winzigen Augenblick, in dem eine Sternschnuppe mit den Augen verfolgt werden kann, innerlich einen Wunsch zu formulieren. Wenn dies gelingt, kann es sich nur um einen Wunsch handeln, der bereits sehr fest in der eigenen Vorstellung verwurzelt ist. Die Erfüllung von solchen Wünschen wird aber meist auch mit viel Elan vorangetrieben, sodass sie sich am Ende eher erfüllen können.

 

 

Die verschiedenen kulturellen Symboliken der Sternschnuppen

 

Nicht in allen Kulturen werden die Sternschnuppen als ein gutes Himmelszeichen angesehen. So betrachteten die Christen des mittleren Ostens vor Jahrhunderten die Sternschnuppen als ein Zeichen des Kampfes zwischen den himmlischen Engeln und den teuflischen Dämonen. Aus dem Mittelalter ist auch bekannt, dass die Sternschnuppen vielfach als ein Zeichen für eine göttliche Mahnung an die Menschen angesehen wurden.

 

Die Mongolen glaubten zum Beispiel, dass die Sternschnuppen Unglücksboten waren, da sie die Seelen von Verstorbenen verkörpern. Auf den Andamanen Inseln glaubten die Menschen, es seien Fackeln, die von bösen Geistern durch die Luft getragen wurden. Die Geister sollten nach dem alten Glauben auf der Jagd nach Menschen sein, die sich noch bei Dunkelheit im Freien aufhielten. Überwiegend jedoch gibt es in der Geschichte positive Deutungen des Erscheinens von Sternschnuppen. Sie wurden als Überbringer von Glück und guter Göttergedanken betrachtet.

 

 

Nacht der Sternschnuppen – Wenn die Dunkelheit erleuchtet wird

 

Die großen Meteorströme treten zu bestimmten Zeiten im Jahr mit Regelmäßigkeit auf. Eine solche Nacht der Sternschnuppen kann mit ziemlicher Genauigkeit vorhergesagt werden. So soll nach der Vorhersage im Jahr 2015 das Erscheinen der Perseiden in der Zeit vom 17. bis zum 24. August zu beobachten sein. Am 12. August soll ein besonders dichter Schwarm von Sternschnuppen sichtbar sein. Die Leoniden sollen 2015 am 17. November gut zu sehen sein, sofern das Wetter entsprechend ist. Weitere Zeitpunkte sind für die übrigen Sternschnuppenströme schon vorhergesagt. Wie gut allerdings die Sternschnuppen zu sehen sind, das hängt vom Wetter ab. Auch die Tageszeit, beziehungsweise die Nachtzeit, wo sich die Sternschnuppen besonders häufen, spielt eine Rolle. Nur in dunklen Nächten, in denen auch kein Vollmond scheint, sind sie wirklich gut zu betrachten. Ein wenig Glück gehört also immer dazu, ob eine Nacht der Sternschnuppen auch in ihrer ganzen Schönheit wahrgenommen werden kann.

 

 

Hoffnung und Motivation durch den Schein einer Sternschnuppe

 

Sternschnuppen, Meteore sind verglühender Kometenstaub, der in der Atmosphäre ein Leuchten entwickelt. Unabhängig von der Wunscherfüllung ist das Betrachten dieses Naturereignisses großartig. Doch die Magie einer Nacht voller Sternschnuppen lässt sich auf den Menschen übertragen. Das überwältigende Schauspiel sorgt für ein Gefühl von Freiheit – sowohl körperlich als auch geistig. Der Schein eines Sternschnuppen-Schauers schenkt ein wenig Hoffnung und lässt Probleme geradezu verschwindend klein werden. Nehmen Sie also das Beobachten einer Sternschnuppe als einen persönlichen Motivationsschub. Es ist ein Geschenk des Himmels.

 
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