Astrologie-Wissen

Indianische Sternzeichen

Indianische Sternzeichen bieten Aufschluss für Menschen, die sehr naturverbunden sind und sich der Geomantie zugeneigt fühlen.


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Indianische Sternzeichen – Das Horoskop der 12 Monde

 

Alle alten Hochkulturen verfügten auch über astrologische Kenntnisse und wendeten Astrologie und Horoskope an. Verschiedene Kulturen haben dabei auch unterschiedliche Arten von Horoskopen entwickelt.

 

Alle indianischen Kulturen hatten eine ganz besonders intensive und tiefe Beziehung zu der Natur. Der Mensch wurde als ein Teil der Natur gesehen, war ganz eng eingebunden in alle natürlichen Abläufe um ihn her und war abhängig von allen Naturerscheinungen. Nur in der Einheit, mit der Anerkennung der Natur war es dem Menschen möglich sich zu entwickeln.

 

 

Westliche Astrologie im Vergleich zu indianischen Tierkreiszeichen

 

Bei religiösen Ritualen wurde der Natur und einzelnen Naturerscheinungen gedankt. Es wurde nicht „für“ das erlegte Tier gedankt, sondern man bedankte sich bei dem Tier, ebenso bei Pflanzen, beim Wasser, dem Regen oder der Sonne. Daher ist auch das indianische Horoskop in den Kreislauf der Natur und der Jahreszeiten eingebunden. Indianische Sternzeichen ähneln nur in der Anzahl (12 indianische Sternzeichen), der Datumszuordnung und der Zuordnung von Eigenschaften zu einem Sternzeichen dem Horoskop der westlichen Astrologie. Das indianische Horoskop beruht auf anderen Prinzipien und weist viele Besonderheiten auf.

 

 

Die Ursprünge der indianischen Astrologie und deren Sternzeichen

 

Indianische Sternzeichen und die gesamte indianische Astrologie sind auf der Lebensphilosophie und den religiösen Traditionen der Indianer aufgebaut. Die Kulturen der verschiedensten indianischen Völker und Stämme waren von ihrem besonderen Respekt vor der Natur geprägt. Daraus entwickelte sich auch die religiöse Verehrung von Naturerscheinungen. In indianischen Religionen spielten Naturereignisse, Sonne und Mond, natürliche Formationen auf der Erde wie Berge, Felsen, einzelne Steine, Bäume, Landschaften, Wasserläufe eine ganz besondere Rolle.

 

Die Stellung von Planeten wurden dabei weniger beachtet als beispielsweise der Stand von Sonne und Mond, die das Wachsen und Gedeihen in der Natur auf der Erde beeinflussten. So war auch die indianische Astrologie nicht wie die westliche Astrologie an den Konstellationen von Planeten des Sonnensystems ausgerichtet. Sie orientierte sich am ständigen Wechsel der Jahreszeiten auf der Erde. Daher ist es eigentlich nicht zutreffend von indianischen Sternzeichen zu sprechen, da sie zu den Sternen keinen Bezug haben. Sie werden lediglich aus unserer sprachlichen Gewohnheit so bezeichnet. Indianische Sternzeichen ordnen sich in ein Medizinrad, auch Erdrad genannt, ein.

 

 

Kräfte und Energien indianischer Sternzeichen – Spiritismus und Astrologie

 

Wie in der westlichen Astrologie gibt es auch die Zahl 12 für indianische Sternzeichen. Das Medizinrad als großes, ganzes enthält auch alle inneren Kräfte der verschiedenen Lebewesen, Menschen wie Tiere, und die äußeren Energien und Kräfte, die auf die Lebewesen wirken. Die Kreisförmigkeit des Medizinrades entspricht dem Kreislauf der Natur während eines Jahres und dem Kreislauf allen Lebens, in den auch der Mensch zu einem bestimmten Zeitpunkt hineingeboren wird. Dieser Zeitpunkt, das eigene indianische Sternzeichen, prägt die wesentlichen Eigenschaften eines Menschen und bestimmt wesentlich seine Handlungen. So unterscheidet sich das indianische Horoskop durch seine Erdbeziehung vom westlichen Horoskop der Sternenbeziehung.

 

Die Geschichte der indianischen Astrologie ist nicht bis ins Letzte erschlossen, da sich diese Deutung und Betrachtungsweise zu Zeiten entwickelten, wo diese Kulturen nur in geringem Maß oder gar nicht über Schriften verfügten. Religiöse Riten, Bräuche, auch astrologische Kenntnisse wurden vielfach in Zeichen und magischen Bildern festgehalten. Wie bei allen Naturvölkern wurden Traditionen über lange Zeiträume nur mündlich von einer Generation an die andere weitergegeben.

 

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Grundlagen für die Berechnung der indianischen Sternzeichen

 

Indianische Sternzeichen und ihre Zeitfenster im Medizinrad als Grundlage der Berechnung sind:

  • die Schneegans, 21. Dezember bis 19. Januar
  • der Otter, 20. Januar bis 18. Februar
  • der Wolf, 19. Februar bis 20. März
  • der Habicht, 21. März bis 19. April
  • der Biber, 20. April bis 20. Mai
  • der Hirsch, 21. Mai bis 20. Juni
  • der Specht, 21. Juni bis 21. Juli
  • der Lachs, 22. Juli bis 21. August
  • der Braunbär, 22. August bis 20. September
  • der Rabe. 21. September bis 21. Oktober
  • die Schlange, 22. Oktober bis 20. November
  • die Eule, 21. November bis 20. Dezember

 

Setzt man dagegen die uns bekannten Sternzeichen, ergeben sich nur geringfügige Abweichungen. Die Festlegung der Zeiträume für indianische Sternzeichen wurde anhand der Monde, der Monate, die durch den Mondphasen geprägt sind, vorgenommen. Indianische Sternzeichen sind allesamt Tieren zugeordnet. Dies erklärt daraus, dass gerade den Tieren besondere Kräfte zugeordnet wurden.

 

Bestimmte Tiere symbolisierten für die indianischen Kulturen, neben vielen anderen natürlichen Einflüssen, Kraft, besondere Energie, Glück, Weisheit und andere Eigenschaften. Das indianische Sternzeichen eines Menschen entspricht seinem inneren Tier, das auch seinen Charakter prägt. Wer sein inneres Tier, das indianische Sternzeichen nicht kennt, kann weder auf andere noch auf sein Geschick Einfluss nehmen. Neben dem Tierzeichen sind die Jahreszeiten in der indianischen Astrologie von besonderer Bedeutung.

  • der Frühling: neues Leben und Kindheit
  • der Sommer: Wachstum, reifen, Kraft der Jugendzeit
  • der Herbst: Zeit des Erwachsenseins, Reife
  • der Winter: Alter und Weisheit im Lebensabend

 

 

Die Eigenschaften der verschiedenen Tierzeichen indianischer Horoskope

 

Auch bei der indianischen Astrologie sind jedem einzelnen Totem-Tier (das prägende indianische Sternzeichen) bestimmte Charakterzüge zugeordnet. Diesbezüglich gibt es Ähnlichkeiten zwischen der indianischen Astrologie und der westlichen Astrologie und anderen astrologischen Varianten. Den Tierkreiszeichen bei uns sind ebenfalls besondere Wesenszüge zugeordnet und besonders ausgeprägte Eigenschaften.

  • Schneegans: entschlossen, zuverlässig, ehrgeizig
  • Otter: kreativ, unangepasst, erfinderisch, der Familie zugetan
  • Wolf: sensibel, liebt Gerechtigkeit, besitzt Unternehmungsgeist
  • Habicht: Individualist, Führungstalent, ungeduldig, kreativ
  • Biber: sucht Sicherheit, behält gern alte Gewohnheiten
  • Hirsch: gesellig, kameradschaftliche
  • Specht: Mitfühlend, mit dem eigenen Nest beschäftigt, manchmal launig
  • Lachs: verfolgt konsequent eigene Interessen, gesellschaftlich aufgeschlossen
  • Braunbär: liebt die Natur, ordentlich, romantisch
  • Rabe: ein intelligenter Diplomat, sozial angepasst
  • Schlange: liebt Geheimnisse, offenbart sich nur schwer, misstrauisch
  • Eule: Talent für Führungsrollen, dominant, gerecht


Anhand der oben angeführten Aufzählung der Sternzeichen und ihrer Gültigkeitszeiträume kann jeder selbst überprüfen, ob diese Eigenschaften gänzlich oder zu Teilen für ihn zutreffend sind. Allerdings handelt es sich hier nur um eine stark gekürzte Aufführung von vorherrschenden Eigenschaften. Kenner des indianischen Horoskops werden den einzelnen Totem-Tieren noch weit mehr Wesensarten zuordnen können.

 

 

Ein indianisches Horoskop erstellen lassen – so geht’s

 

Menschen, die sich ein indianisches Horoskop stellen lassen, sind hierzulande in der Minderheit. Die indianischen Kulturen sind in unseren Kulturräumen weniger bekannt, ihre Traditionen nicht sehr vertraut. Hinzu kommen die für viele Menschen sehr ungewohnten Besonderheiten. Hier sind Menschen es gewohnt, dass ein Horoskop entsprechend von Berechnungen nach dem Stand der Planeten gestellt wird. Indianische Sternzeichen und das indianische Horoskop weichen stark von dieser astrologischen Sicht ab. Daher sind auch nicht viele Astrologen hierzulande sehr vertraut mit dieser Art, ein Horoskop zu berechnen.

 

Das indianische Horoskop kann allerdings für Menschen sehr aufschlussreich sein, die sich sehr zur Natur und ihren Erscheinungsformen hingezogen werden. Menschen, die beispielsweise der Geomantie zugeneigt sind, sich auf die Kraft von erdnaher Materie verlassen und die Erde als lebendigen Körper betrachten und respektieren, werden an einem indianischen Horoskop sehr interessiert sein. Ihnen könnten sich hier neue Perspektiven der Betrachtungsweise und Schicksalsdeutung erschließen. Sehr erdverbundene Menschen, die gelernt haben, auf die natürlichen Vorgänge besonders zu achten, die Energien und Kraftlinien der Erde zu spüren, dürften für ein indianisches Horoskop besonders offen sein.

 

Gewiss lässt sich auch der eine oder andere ein solches Horoskop nach der Sichtweise der alten Indianer aus reiner Neugier einmal erstellen. Wer das tun möchte, sollte jedoch mit den Besonderheiten dieser Art von Astrologie ein wenig vertraut sein. Sonst wird sich ihm die Fülle der Botschaften aus einem solchen Horoskop nicht vollkommen erschließen.

 

 

Indianische Sternzeichen bestechen durch mystische Symbolik

 

Indianische Sternzeichen und Horoskope unterscheiden sich vor allem durch die Erdbezogenheit von westlicher Astrologie. Doch auch deren Symbolik bildet einen wesentlichen Unterschied zur Astrologie der westlichen Welt. Verantwortlich hierfür zeichen sich - neben vielen weiteren Aspekten - die zwölf Monde, die der indianischen Astrologie als Grundlage dienen. Sie werden gemäß der bis heute überlieferten Lehren vor allem für die Berechnung der indianischen Tierkreiszeichen herangezogen – und dienen so auch der Einordnung von Gans, Otter und Co. In bestimmte Charakteristiken.

 

So wird die Gans in indianisch geprägten Horoskopen beispielsweise als besonders ehrgeizig und ausdauernd beschrieben. Auch allen anderen Sternzeichen der indianischen Astrologie werden präzise Eigenschaften nachgesagt, die stellvertretend für persönliche Charaktereigenschaften stehen. Eigenschaften, die einer Person in Horoskopen der westlichen Astrologie nachgewiesen werden, können demnach auch problemlos an indianischen Sternzeichen abgelesen werden.

 
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