Astrologie-Wissen

Sterne, Planeten und Tierkreiszeichen

Wir erklären Ihnen astrologische Begriffe und wichtige Deutungsansätze. Viel Spass beim Lesen!


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Aspektlehre - Teil 2

 

Mit der Aspektlehre ist es uns möglich zu erkennen, auf welches Lebensthema man besonders achten sollte. So können wir herausfi nden, welche Planeten sozusagen am längeren Hebel sitzen, wo und in welchem Lebensgebiet Spannungen auftreten, was einem leicht von der Hand geht und natürlich wo und wann sich Glücksaspekte zeigen. Letzteres ist besonders gut zu wissen, um etwa persönliche Gewinnchancen, gute Zeitpunkte, glückliche Begegnungen oder Liebesaspekte zu errechnen. Seit jeher werden Aspekte in »gute« und »schlechte« unterteilt. In der heutigen Zeit wird häufi g auch von synthetischen und analytischen Aspekten gesprochen. Dies lässt sich auf den Astrologen Thomas Ring (*18. 11.1892, deutscher Dichter, Maler, Astrologe) zurückführen, der sich von der klassischen Ansicht der guten und bösen Zuschreibungen löste. »Analytische Aspekte« beinhalten demnach etwas Unvereinbares, Trennendes, »synthetische Aspekte« hingegen sind einander erkennende und von verbindender Natur. Mit der Aspektlehre erkennen wir folglich, welche Kräfte und Energien zusammenwirken oder in Dissonanz stehen. Wir sehen die gegenseitige Unterstützung, ebenso wie Hürden und Blockaden. Zudem wissen wir, dass Synthese und Analyse bekanntermaßen nicht in gut oder böse zu übersetzen sind.

 

Wir lernen die Aspekte unter dem Gesichtspunkt des eigenen Lebens kennen

 

Jede Generation hat ihren eigenen Weg – diejenigen, die in derselben Generation geboren sind, können ein durchgehendes Muster erkennen, das ihnen gemeinsam ist. Die 68er-Bewegung zählt beispielsweise dazu; damals waren die Pluto-Uranus-Konjunktionen im beweglichen Erdzeichen Jungfrau, von 1965 bis 1966. Heute steht Pluto im kardinalen Erdzeichen Steinbock, Uranus steht im kardinalen Feuerzeichen Widder, beide bilden nun ein zunehmendes Quadrat zueinander. Einfach gesagt ist dies wie folgt zu übersetzen: Das, was damals als Konjunktion begonnen hat, schwingt heute als ein- und dasselbe Thema in der Zeit wieder mit. Im Grunde sind die Themen die gleichen, doch die Ebene ist eine neue und zwar auf jener Ebene des Quadrats, des Pluto-Uranus-Quadrats. Das Pluto-Uranus-Quadrat besteht vom 24.06.2012 – 17.03.2015. Betrachten wir ein Beispiel: In jenen Ländern, in denen die soziale Ungerechtigkeit groß ist, ist die Bereitschaft zu Protesten, Unruhen, Straßenschlachten, zum Ruf nach Freiheit (Uranus) nun sehr groß, während sich in anderen Ländern die Gesellschaft scheinbar bestimmten Normen anpasst. Ein Trugschluss? Findet eine stille, tiefenwirksame (Pluto) Umstrukturierung (Uranus) statt, die sich mehr im Verborgenen, im Hintergrund (Pluto) abspielt? Genau dies sind derzeit die Themen und Fragen, über die eifrig diskutiert wird.

 

Die private Ebene

 

Scheinbar ganz plötzlich verlieben sich und heiraten die meisten Freunde zur gleichen Zeit, oder sie verändern fast gleichzeitig ihren Beruf oder Lebensstil und durchleben sogar ähnliche Krisen. Man kann anhand der eigenen Entwicklung, den markanten Stationen im Leben, Parallelen zu gleichaltrigen Freunden ziehen und feststellen, dass sich gewisse Krisen, Erfolge und Umstrukturierungen im gleichen Alter abspielen. Dem astrologischen Gedanken zufolge sind es die langsam laufenden Planeten, die aus den jeweiligen Zeichen, in denen sie gerade stehen, Aspekte zueinander bilden, die auch Generationsaspekte genannt werden. So kann ein Zeitgeist astrologisch anhand von Winkelbeziehungen der »Langsamläufer« gedeutet und erklärt werden. Die Langsamläufer Saturn, Uranus, Neptun und Pluto sind in diesem Fall von größerer Wichtigkeit. Weiterhin ist Jupiter sehr bedeutsam. Die als Schnellläufer bekannten Planeten Sonne, Mond, Merkur, Venus und Mars sind hingegen als geringfügig wichtig einzustufen.

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Lebensstationen und Aspekte

 

Bei der Erstellung eines Horoskops spielt es natürlich eine besondere Rolle, welche Planeten welche Aspekte zu anderen Planeten bilden. Doch der Studierende sollte erst die Aspekte von Grund auf verstehen lernen und sich deren Reinform verinnerlichen, um anschließend daraus die logischen Ableitungen ziehen zu können. Es ist wichtig zu verstehen, weshalb etwa ein Quadrat als schwierig gilt und ein Trigon als Glücksaspekt beschrieben wird. Am einfachsten ist dies zu verinnerlichen und zu verstehen, wenn man Vergleiche zum Leben ziehen kann. So ist der Sinn, der dahinter steht, deutlicher zu erkennen. Im Folgenden werden wir uns zunächst der Erläuterung des Tierkreises anhand der 12 Teilungen des Kreises widmen. Anschließend sollen die Winkelbeziehungen des Aszendenten zu den Häuserspitzen behandelt werden. Der Tierkreis wird in 12 Sektionen unterteilt, denen 12 Häuser, 12 Tierkreiszeichen und die Planeten, die darüber herrschen, entsprechen. Die Tierkreiszeichen geben die Möglichkeiten an! Die Häuser repräsentieren die zwölf grundlegenden Lebensbereiche. Die Planeten sind die Akteure. Der Tierkreis teilt sich in 4 Quadranten; jeder Quadrant besitzt drei Häuser, ein kardinales, ein fi xes und ein veränderliches Haus.

 

Die kardinalen Erlebnisse

 

Zu den kardinalen Häusern zählen das erste, vierte, siebte und zehnte Haus, also immer das erste Haus der jeweiligen Quadranten. Diese repräsentieren den Anfang, die Eroberung und das verborgene, noch nicht entwickelte Potential – ein Talent, das sich noch im Tiefschlaf befi ndet und im Laufe des Lebens erst wachgeküsst wird. Die kardinalen Lebensbereiche müssen auf einer persönlichen ICH-Ebene erlebt und erfahren werden, damit sich das Bewusstsein auf der nächsthöheren Stufe aufbauen und entwickeln kann. Zu den fi xen Häusern zählen das zweite, fünfte, achte und elfte Haus, also immer das zweite Haus der jeweiligen Quadranten. Die fi xen Häuser erwerben, sichern und stabilisieren das, was das vorhergehende kardinale Haus erobert und erfahren hat. Zu den veränderlichen Häusern zählen das dritte, sechste, neunte und zwölfte Haus, also immer das dritte Haus in einem Quadranten. Diese Häuser verteilen das, was die vorhergehenden Häuser erworben und stabilisiert haben. Merke: Die kardinalen, fi xen und veränderlichen Häuser verbinden sich im Quadrat.

 
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