Roman Berger
Die Königin der Wissenschaften entstand vor 4000 Jahren in Babylon und Ägypten, kam dann nach Griechenland. Nach kirchlichem Verbot brachten die Araber das Wissen um astrologische Zukunftsschau und Charakteranalyse zurück nach Europa.
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Die klassische Astrologie hat sich vor allem im Reich Alexanders des Großen herausgebildet. Das geht aus antiken Schriften hervor, die sich auf chaldäische und ägyptische Überlieferungen stützen.
Zu jener Zeit fand ein reger Gedankenaustausch statt. Die Weisheiten der alten Hochkulturen wie Ägypten und Babylonien trafen auf griechische Philosophie und griechische Astronomie. Aus diesem sich gegenseitig befruchtenden Ideenmix ging schließlich die klassische Astrologie hervor.
In Indien entwickelte sich parallel dazu die sogenannte vedische Astrologie. Es wird vermutet, dass sich beide Formen der Astrologie bis ins frühe Mittelalter hinein gegenseitig immer wieder beeinflusst haben.
Die klassische Astrologie war nie an eine bestimmte Konfession gebunden. Vielmehr stand sie von jeher in Verbindung mit der Kosmologie, jener Wissenschaft, die sich mit den Ursprüngen des Universums beschäftigt.
Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Diese Fragen haben sich die Menschen zu allen Zeiten gestellt. Antworten auf solche Fragen erhält, wer sich ein persönliches Horoskop kostenlos erstellen lässt. Denn für Neukunden liefert Questico einmalig ein persönliches Horoskop kostenlos und damit Erkenntnisse über die eigene Herkunft (familiäre Einflüsse, Eltern, Geschwister) und den Weg, den es im Leben zu verfolgen gilt (Erfolge, Hindernisse, Lernprozesse).
Um zu zeigen, wie komplex es ist, ein Horoskop zu erstellen, betrachten wir einmal den Aszendenten. Der astrologische Kreis gliedert sich in 12 Häuser: Und der Aszendent befindet sich immer am Anfang oder der Spitze des 1. Hauses.
Er zeigt an, wie wir auf unsere Umwelt wirken und wie wir von ihr gesehen und wahrgenommen werden. Er kann aber gleichzeitig als die ‚Brille’ beschrieben werden, mit der wir die Welt betrachten.
Beispiel: Ein Löwe mit dem träumerischen Aszendenten Fische wird ganz anders von der Welt wahrgenommen, als hätte er etwa den entschlossenen nach vorne preschenden Widder zum Aszendenten.
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Die mathematische Berechnungsweise macht die Astrologie zur wissenschaftlichsten aller esoterischen Künste. So gelang es unabhängigen Studien bereits mehrmals, einen Zusammenhang zwischen dem Horoskop und dem Verhalten bzw. der Selbsteinschätzung eines Menschen zu beweisen.
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