18. Dezember 2010
Erstellt: 18:23 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Astrologie | Kommentare [4]
09. Juli 2010
Erstellt: 08:51 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [7]
25. März 2009
Dies wollte Anja wissen.
Liebe Anja,
ja, das kann passieren. Das kommt aber auf die jeweilige Struktur der einzelnen Persönlichkeit an. Wenn man sich ab und zu Rat holt, ist das kein Problem. Wer aber dann in Versuchung gerät, sich für alle Probleme bzw. Entscheidungen an einen Berater zu wenden, der das übernimmt, der gibt seine Eigenständigkeit aus der Hand, der lässt Karten oder Sterne für sich entscheiden. Das ist einerseits ziemlich praktisch, denn man muss dann auch nicht für die Konsequenzen gerade stehen. Man hat ja auch nicht selbst agiert, sondern reagiert. Zum anderen aber gibt man Selbstständigkeit, Unabhängigkeit aus der Hand. Man kann sich - wenn man gefährdet ist - selbst aufgeben, und andere über sich bestimmen lassen. Das ist nicht der Sinn und Zweck einer Beratung. Beratung heißt, Möglichkeiten aufzeigen entscheiden sollte jeder für sich alleine.
Erstellt: 10:50 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [27]
15. Oktober 2008
Eine Frage von Esther, die per Mail kommt.
Liebe Esther,
wenn man es genau nimmt, wird das Wahrsagen im Christentum gar nicht verboten, auch nicht im Katholizismus. Tatsächlich ist die Vorhersage aber nur für wenige auserwählte Menschen bestimmt. Und sie kommen immer wieder vor, so zum Beispiel in den drei Vorhersagen von Fatima. Es ist also nicht so, dass die Kirche so etwas nicht kennen würde. Doch es geht natürlich auch immer darum, dass man die Kontrolle über die Botschaften hat und darauf achtet, dass die reine Lehre nicht verwässert wird. Das gilt im übrigen für alle Religionen. So kann man es also nicht zulassen, dass ein jeder daher kommt, und behauptet, er oder sie habe direkten Kontakt in eine andere Welt. Ein Verbot der Wahrsagerei soll also gleichzeitig auch dem Schutz des Glaubens dienen. Im Laufe der Jahre hat die Kirche aber dieses Gebot immer wieder gelockert.
Erstellt: 11:36 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Kartenlegen | Kommentare [68]
13. Oktober 2008
Erstellt: 10:12 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [41]
15. Februar 2008
Diese Frage stellt uns Marlene aus Velbert.
Das Pendel ist wohl eines der ältesten Vorher- und Wahrsagemittel, die es gibt. Wann das Pendel zum ersten Mal eingesetzt wurde, ist leider nicht bekannt. Es taucht zu dem in vielen Zivilisationen unabhängig voneinander auf, so dass man nicht sagen kann, wer es erfunden hat. Prinzipiell funktioniert ein Pendel sehr einfach. Ein Ring aus Metall oder ein Kegel wird an einer ca. 30 Zentimeter langen Schnur befestig und zwischen Daumen und Zeigefinger hochgehalten. Das Metall reagiert auf Erdstrahlen oder wird durch das Unterbewusstsein gesteuert. Manche Medien setzen es auch bei spirituellen Sitzungen ein. Dabei wird das Pendel über eine Liste aus Buchstabe gehalten. Ein anwesender Geist setzt das Pendel in Bewegung und kann so Sätze buchstabieren. Ob das Pendel wirklich funktioniert ist wissenschaftlich umstritten. Aber immerhin lehnt die Wissenschaft das Pendel nicht völlig ab.
Erstellt: 12:46 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [2]
22. August 2007
Fragt unsere Leserin Anne H. aus Nürnberg.
Liebe Anne,
der Begriff des Okkultismus ist schwer
einzugrenzen. In seiner ursprünglichen Version bedeutete er
nichts anderes, als die Zusammenfassung von Grenzphänomen der
Esoterik. Dazu gehören Dinge wie Hellsehen, Pendeln, Wahrsagen
und alle weiteren Dinge, die sich im parapsychologischen Bereich
befinden. Wobei die Begriffe Parapsychologie und Okkultismus
oft gleichwertig verwendet wurden. Im Laufe der Jahre hat sich die
Definition des Begriffes aber gewandelt. Seit Mitte des letzten
Jahrhunderts wird der Begriff auch oft für negative Bereiche wie
Teufelsaustreibungen eingesetzt. Schuld daran ist Hollywood, die den
Okkultismus irgendwann als ebenso so praktische wie spannende
Grundlage für ihre Filme entdeckten. Heute verbindet man
deswegen das Wort fast ausschließlich mit negativen Begriffen.
Dabei hat sich an der ursprünglichen Inhalt der Definition
eigentlich nichts geändert, weil das Wort okkult im
deutschen soviel wie verborgen bedeutet. Okkultismus beschreibt
also nicht anderes, als das verborgene Wissen, das allen Menschen
gehört.
Erstellt: 18:10 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [0]
02. Juli 2007
Wussten Sie schon? Es gibt neben den bekannten Zukunftsdeutungsmethoden wie Hellsehen oder Kartenlegen hunderte von alten, überlieferten Orakelmethoden für den Hausgebrauch. Wir stellen Ihnen hier ein paar besonders skurrile vor!
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Erstellt: 09:06 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Hellsehen | Kommentare [4]
18. Juni 2007
Pendeln ist gar nicht so geheimnisvoll und mysteriös, wie es den Anschein hat. Es hat ebenfalls nichts mit Magie im herkömmlichen Sinn zu tun. Wenn man mit dem Pendel arbeitet, benutzt man die Informationsquelle, die in jedem von uns steckt: das eigene Unterbewußtsein. Die Fähigkeit, Energien zu erfassen und diese zu erfühlen, gehört zu jedem Menschen. Die Kunst beim Pendeln besteht eigentlich nur darin, diese Informationen richtig zu deuten. Somit ist das Pendel, genauso wie die Wünschelrute, ein Handwerkszeug.
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Erstellt: 13:29 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Hellsehen | Kommentare [0]
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