Fragen an die Redaktion

Lesen Sie hier interessante und aktuelle Artikel rund um die
Themen Kartenlegen, Hellsehen und Astrologie.

Wer (ver)gab eigentlich den Monden Hydra, Nix und Charon Plutos, deren Namen?

18. Juli 2012



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Erstellt: 07:15 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen  |  Kommentare [0]

Was passiert, wenn ein Baum gefällt wird, ohne dass es notwendig ist?

07. Februar 2012



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Erstellt: 17:21 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen  |  Kommentare [0]

Welche Bedeutung haben die sogenannten Raunächte?

23. Dezember 2011

Das möchte Sigrid gerne wissen.

Liebe Sigrid,

Rau kommt vom mittelhochdeutschen „ruch", das „haarig" bedeutet und aus der Kürschnerei stammt, Rauchware ist Pelzware. Raunacht hat eventuell auch Bezug zu Räuchern mit Weihrauch, das zu den Bräuchen zwischen Weihnachten und Neujahr gehört. Es gibt regionale Unterschiede bei uns bezüglich der Anzahl der Raunächte. Man spricht von 3 bis 12 Nächten. Zu den wichtigsten allerdings zählen die Nächte der Wintersonnwende (21./22. Dezember), Heiliger Abend (24./25.12.), Silvester (31.12./1.1.) und Dreikönig, auch Epiphanie genannt (5./6. Januar). Der Überlieferung nach sollen an diesen speziellen Tagen/Nächten bzw. der Zeit zwischen der Wintersonnwende und Epiphanie die Grenzen zur Welt der Geister offen sein, sodass man es mit allerlei Gespenstern, Dämonen und Untoten zu tun hat, die ihr Unwesen treiben. „Die wilde Jagd" gehört dazu, die aus wilden Gestalten aus der Anderswelt bestehen soll, welche Angst und Schrecken verbreiten. Viele Bräuche und Rituale sollen die Geister vertreiben. Das Silvester-Feuerwerk begrüßt demnach nicht nur das neue Jahr, sondern verschreckt durch seinen Lärm auch die Geister. Es lohnt sich, Bücher zu lesen mit diesen Geschichten. Dabei handelt es sich um tief verwurzelten Volksglauben, der sehr vielfältig und spannend ist.
Ein weiterer Brauch betrifft die letzten 12 Nächte im alten Jahr. Man zieht hierzu jeweils 1 Tarotkarte, deren Aussage dann entsprechend für das Thema eines jeden Monats im neuen Jahr steht.

 

 

Erstellt: 07:48 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen  |  Kommentare [0]

Was bedeutet es, wenn man 3 x hintereinander die gleiche Tarot-Karte zieht?

29. August 2011

Diese Frage stellt Ulrike.

Liebe Ulrike,

das kommt vor und ist auch gar nicht so selten. Im Grunde bedeutet es, dass das Thema der Tarot-Karte im Moment starken Einfluss im Leben hat – vor allem die 3 Fragethemen werden dadurch sehr bestimmt. Wenn klar ist, was die Karte im jeweiligen Bereich zu bedeuten hat, ist das schon sehr gut. Wenn man es jedoch zunächst nicht weiß, sollte man sich eingehend mit der Karte auseinandersetzen. Etwa durch eine Meditation. Hilfreich finde ich persönlich immer, das Motiv der Karte nachzustellen, wenn das möglich ist. Sich also in die Position der Figur auf der Karte begeben. Hier ein Beispiel: Die 4 der Münzen steht für Geiz, übertriebene Sorgen, Starrheit … Wenn Sie sich mal genauso hinsetzen wie die Figur, mit einem Teller als Münze usw. – eben diese Position einnehmen, dann merken Sie, dass Sie sich nicht bewegen können. Zu sehr müssen Sie darauf achten, dass Sie diese Position genauso beibehalten. Das ist äußerst aufschlussreich. Vieles wird einem dadurch klar, was man durch bloßes Anschauen nicht wahrnimmt.

 

 

 

Erstellt: 20:00 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [0]

Wie viele Tarotdecks gibt es eigentlich und welches eignet sich für Anfänger?

19. August 2011

Möchte Gisela gerne wissen.

Liebe Gisela,

es gibt mittlerweile Hunderte von Tarotdecks. In den letzten Jahren kamen vor allen Dingen auch künstlerische Decks auf den Markt, also wunderschön gestaltete Karten, die eher an Gemälde als an Karten erinnern. Der Phantasie bezüglich der Karten sind keine Grenzen gesetzt. Die beiden heutzutage bei uns gebräuchlichsten Decks sind das Rider-Waite-Deck und das Crowley- Deck. Für den Anfänger eignet sich das Rider-Waite-Deck, da die Karten sehr klare Bilder zeigen und es sehr viele gute Erklärungsbücher hierfür gibt. Hat man einmal einen guten Grundstock und das Prinzip der Karten verstanden, kann man jedes Deck mit dazu nehmen. Das Crowley-Tarot allerdings ist so voller tiefer Symbolik, dass es sich lohnt, sich vertieft einzuarbeiten. Das sind keine Karten „auf die Schnelle".

 

 

Erstellt: 08:00 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen  |  Kommentare [0]

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 19.06.2013, 09:28 MESZ
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