Kartenlegen

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Themen Kartenlegen, Hellsehen und Astrologie.

Können die Karten Dinge sehen, die wir so nicht erwartet haben bzw. noch nicht glauben können, dass Sie eintreffen ?

13. Mai 2013

Diese Frage kam von Gaby.

Liebe Gaby,

ja, das geht. Wenn Sie Karten ziehen, sind Sie mit dem Fragethema in Resonanz, deswegen erscheinen Karten, die Ihnen sozusagen aus der Seele sprechen. Sie machen Dinge sichtbar, die das Unbewusste bereits weiß, das Bewusstsein jedoch häufig noch nicht. Die Karten sind daher Hilfsmittel, um das Wissen der Seele „anzuzapfen". So geschieht es auch mit Träumen. Sie können Einsichten liefern, die dem Bewusstsein (noch) nicht zugänglich sind, dabei sind Raum und Zeit aufgehoben. Träume und Karten betreffen die Bilder und Symbolik, die Sprache des Unbewussten.

Erstellt: 10:08 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [0]

Was bedeutet eigentlich der Ausdruck „Große Tafel"?

28. Januar 2013

Diese Frage kam von Erna.
Liebe Erna,

Sie wollten außerdem wissen, ob es die Große Tafel auch beim Tarot gibt? Die Große Tafel ist eine Auslegung aller Karten und betrifft Spielkarten. Also: Skat-, Zigeuner-, Kipper- und Lenormandkarten. Auch andere Wahrsagekarten arbeiten damit. Die Spielkartendecks bestehen aus 32 bis 36 Karten, während es 78 Tarotkarten gibt. Das wäre für die Deutung einer großen Auslegung zu viel. Bei der Großen Tafel wird jeder Kartenposition ein Haus zugeordnet, mit dem die Karte korrespondiert, z.B. trägt der „Reiter" im Lenormandspiel die Nr. 1 und besetzt das 1. Haus, der „Klee" die Nr. 2 und besetzt das 2. Haus. Je nachdem wie Karten und Häuser miteinander in Beziehung stehen bei einer individuellen Auslegung, können Aussagen getroffen werden zum Thema. So ein System gibt es bei den Tarotkarten nicht. Mithilfe der Großen Tafel kann man einen guten Gesamtüberblick über die Situation des Fragenden herstellen, aber auch Teilaspekte wie Partnerschaft oder Finanzen … herausnehmen und deuten. Hierzu gibt es verschiedene Deutungstechniken (Häuser, Blickrichtung, Spiegeln …), die man im Selbststudium oder in Kursen erlernen kann.

Erstellt: 09:11 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [0]

Was passiert, wenn man als Tarotkarte den Tod zieht in den Raunächten?

30. Dezember 2012

Das möchte Carin gerne wissen.

Liebe Carin,

Sie schreiben außerdem, dass die Gefahr besteht, dass man Angst haben könnte zu sterben im Monat, der zu dem betreffenden Tag gehört. Ausgehend davon, dass jeder Tag zwischen 25.12. und 6. 1. einen Monat des folgenden Jahres repräsentiert, ist es natürlich möglich, dass herausfordernde Karten wie Tod, Teufel, Turm, 10 Schwerter … Ängste auslösen. Das muss man wissen, wenn man die Tarotkarten zieht. Das betrifft auch das Ziehen der Jahreskarte in der Neujahrsnacht. Es macht keinen Sinn, Karten zu ziehen, wenn man anschließend große Ängste entwickelt. Man sollte außerdem berücksichtigen, dass die Karte Tod nicht den physischen Tod meint, sondern das Ende einer Angelegenheit anzeigt, damit Raum für Neues bzw. neue Strukturen (Quersumme 4 der Herrscher) entsteht. Oft stellt das eine Erleichterung dar. Deshalb ist es günstig, sich konstruktiv mit so einer Angstkarte auseinanderzusetzen. Was hat sich überholt, was kann und sollte ich loslassen, was behindert mich? Mit der Karte Tod ist das Loslassen möglich.

Erstellt: 10:30 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [0]

Herbstanfang 22.September 2012

22. September 2012



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Erstellt: 16:21 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [0]

Was bedeutet es, wenn man 3 x hintereinander die gleiche Tarot-Karte zieht?

29. August 2011

Diese Frage stellt Ulrike.

Liebe Ulrike,

das kommt vor und ist auch gar nicht so selten. Im Grunde bedeutet es, dass das Thema der Tarot-Karte im Moment starken Einfluss im Leben hat – vor allem die 3 Fragethemen werden dadurch sehr bestimmt. Wenn klar ist, was die Karte im jeweiligen Bereich zu bedeuten hat, ist das schon sehr gut. Wenn man es jedoch zunächst nicht weiß, sollte man sich eingehend mit der Karte auseinandersetzen. Etwa durch eine Meditation. Hilfreich finde ich persönlich immer, das Motiv der Karte nachzustellen, wenn das möglich ist. Sich also in die Position der Figur auf der Karte begeben. Hier ein Beispiel: Die 4 der Münzen steht für Geiz, übertriebene Sorgen, Starrheit … Wenn Sie sich mal genauso hinsetzen wie die Figur, mit einem Teller als Münze usw. – eben diese Position einnehmen, dann merken Sie, dass Sie sich nicht bewegen können. Zu sehr müssen Sie darauf achten, dass Sie diese Position genauso beibehalten. Das ist äußerst aufschlussreich. Vieles wird einem dadurch klar, was man durch bloßes Anschauen nicht wahrnimmt.

 

 

 

Erstellt: 20:00 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [0]

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 18.05.2013, 08:58 MESZ
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