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Wie oft inkarniert eine Seele?

17. Juli 2008

Diese Frage kommt von Andrea per Mail

Liebe Andrea,

es gibt für diese Frage leider keine genaue Angaben, zumal die Inkarnation zumindest in der westlichen Hemisphäre nicht umunstritten ist. Dabei ist es nicht mal die katholische Kirche, die die Inkarnation generell verneint, allerdings beschränkt sich das "Recht" auf eine Wiedergeburt auf Jesus und wenige Engel. In vielen anderen Religionen kennt man die Inkarnation und hier hat sich die Meinung durch gesetzt, dass man verschiedene Zyklen des Lebens mitmachen muss um die nächste Stufe des Lebens zu erreichen. Wieviele das sind, hängt davon ab, wie man mit seinen Lebensaufgaben klar kommt. Schafft man es, in jedem Leben die gestellte Aufgaben zu erledigen, dann soll die Summe der Inkarnationen sinken. Schafft man das nicht, muss man einen weiteren Zyklus einlegen. Deswegen gibt es keine Zahl, die wir Ihnen nennen könnten.

 

 

 

Erstellt: 16:41 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [13]

Kommentare:
Wir sind freie geistige Wesen und haben einen freien Willen und absolut niemand bestimmt über unsere Inkarnationen es sei denn wir hängen in fremdbestimnten Glaubenssätzen fest.
Wir spielen unsere Spiele seit Äonen und ein jeder hat sein ureigenes großes Thema mit dem er angetreten ist.Aber auch das kann jederzeit
verändert werden, da wir ein Recht auf unsere eigene geistige Gesundheit haben und ein Recht
ein Spiel zu verlassen.
Ich habe etwas gegen verwirrende Aussagen.
Jedes Wesen kann frei entscheiden, wann und wo es inkarniert.Dazu muß es niemanden aus der geistigen Welt befragen.
Wie oben so unten.......ganz einfach.
Fragen wir unseren Boß oder unsere Mitarbeiter wo wir Urlaub machen sollen?
Ich bitte um eine durchschaubarere Realität und dazu gehört vor allem die Geistige.

Beste Grüße Beate Simon

Kommentar von Beate Simon am 18. Juli 2008, 01:11 Uhr

Diese Frage kann man nicht wirklich beantworten. Es gibt leider kein Buch im Universum, in dem drinsteht, was und wieviel ein Mensch lernen soll und wie oft eine Seele eine Inkarnation benoetigt, um ihre selbstbestimmten Ziele zu erreichen. Im esoterischen Denken gehen wir davon aus, das jede Seele, wenn sie die Erde verlaesst, in einen unbegrenzten Beweusstseinszustand kommt, bei dem alle, aber auch alle Zusammenhaenge erkannt werden koennen. Demnach wird ein Lebensscript erstellt, welches gewisse Grundziele enthaelt. Es bleibt jedoch dem freien Willen der Seele ueberlassen auf welchen Wegen und wielange und wie viele Inkarnationen sie benoetigen moechte, um diese Ziele zu erreichen.
Ich vergleiche das gerne in einem Bild, wenn wir Menschen beraten, oder unsere Kinder erziehen. Wie oft kommt es vor, das wir erkennen muessen, das wir einem Menschen oder einem Kind sagen, wenn du das so und so weitermachst, wirst du einen Reinfall erleben oder Schaden erleiden. Da gibt es die Menschen, die auf diese Tips acht gebn und sie sofort umsetzen koennen, da gibt es die Menschen,die erst nach einigen Entaeuschenden Erfarungen endlich auf den Tip zurueck greifen, den sie vieleicht schon seit Jahren bekommen haben, und dann funktioniert es endlich, die Herausforderungen werden gemeistert. Und dann gibt es die Sorte von Menschen, und wer kennt den Spruch nicht: " Der oder die lernt es nie". So sehe ich das auch mit der anzahl der Inkarnationen. Jede Seele hat ihre Zielbesstimmung. Wieviele Leben auf dieser Erde sie dafuer benoetigt und ueber welche Wege die Seele ihre Bestimmung erreichen moechte, bleibt dem freien Willen und dem freien Denken und Handeln ueberlassen.
Rosemarie Vahle Beraterin auf Questico

Kommentar von Rosemarie Vahle am 18. Juli 2008, 10:33 Uhr

Das ist eine sehr gute Frage,die man eigentlich garnicht beantworten kann.Denn manche/r Hellseher/in oder manche Channelingbegabte sagen immer wenn sie keinen Kontakt herstellen können,das sich der oder diejenige Person schon in der nächsten Inkarnation befindet.Woher weiss man es das sich jemand in der Inkarnation befindet ?Also ich würde es besser finden wenn man sagt man weiss es nicht an statt zubehaupten ich kann keinen Kontakt herstellen,weil diejenige Person inkarniert.Wenn es keinen Kontakt geben soll wird es schon seinen Grund haben .Und wenn es so sein sollte das der Mensch wirklich öfters inkarniert dann soll es so sein.Das Leben ist voller Überraschungen warum sollte es nach dem Ableben nicht weiter gehen??Darüber wissen wir zuwenig und man sollte sich bedeckt halten,anstatt irgend was zuerzählen wo man im Grunde nicht genau Bescheid weiss.Schönes Wochenende

Kommentar von Birgit.N am 18. Juli 2008, 16:15 Uhr

Ich habe hier einen kleinen Gedankenanstoß für euch.
Sollte ich mich in den folgenden Fakten irren, lasse ich mich gern belehren.

Der Reinkarnationsgedanke stammt ursprünglich aus dem Hinduismus in Indien. Hier entwickelte sich die Reinkarnationslehre ab etwa siebenhundert v . Chr .
Auch das Kastensystem stammt aus Indien.
Interessant ist, was zuerst da war. Es war das Kastensystem!
Dessen Wurzeln reichen zurück bis etwa eintausendfünfhundert v . Chr .
Es wurde eingeführt, und hat heute noch eine große Bedeutung im Leben der Hindus, um die Gesellschaft zu klassifizieren, bzw. abzuklassifizieren. Ich Herr Du Diener.

Diese Ungerechtigkeiten suchten nach einer Erklärung .....
Erst das Kastensystem dann die Reinkarnaionslehre!

Ich selbst betrachte dieses Leben ganz im christlichen Sinn als Leben vor dem LEBEN.

Kommentar von Monika Thomae am 18. Juli 2008, 17:04 Uhr

Eine Frage, die in der Tat nicht leicht zu beantworten ist.
Ich las jedoch in einem Buch von Edgar Cayce darüber und ebenso ist es Thema in den Büchern von Neal D. Walsh.

Kommentar von Gertrud am 18. Juli 2008, 18:23 Uhr

Hallo Gertrud,ich habe auch die Bücher von Neal Donald Walsch gelesen und sogar den Film gesehen,muß sagen das ich total davon begeistert bin!
Ich denke das viel Wahrheit darin steckt und wir tatsächlich alle mit Gott reden können,auch glaube ich das jeder einzelne Mensch gar nicht weiß zu was er all fähig ist,man bedenke der Mensch nutzt sein Hirn ja auch nur zum kleinen Teil!
Zur Reinkarnation schreibt er ja das jede Seele selbst auswählt wo er hin möchte,egal welches Land,welche Familie etc.
Auch schreibt er,das wir gar nicht anderes können bzw. unsere Seele,wir inkarnieren weil wir es aus freien Stücken tun und es auch wollen!
Wir alle sind ein Teil Gottes und das ist es was erkannt werden muß,wir müssen uns wieder errinnern wer wir eigentlich sind,und was das Ziel ist.
Gott komuniziert mit uns über unsere Gefühle,das klarste und reinste Gefühl kommt von Gott.Oder wenn wir Radio hören und ein bestimmtes Lied kommt und es passt gerade auf den Moment wie wir uns fühlen usw.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen!

Kommentar von Margarete Bausch am 18. Juli 2008, 19:01 Uhr

Liebe Margarete,
Danke, gerade lese ich ähnliches in einem Buch von Doreen Virtue.
Die Bücher von Neale D. Walsh haben mir in meiner größten Krise sehr geholfen, weil wir uns im Grunde fast alle die gleiche Frage stellen wie er.
Den Film habe ich noch nicht gesehen, aber er steht auf meiner Planung.
Einen lieben Gruß
Gertrud

Kommentar von Gertrud am 18. Juli 2008, 19:50 Uhr

@Monika Thomae

Du bist da leider im Irrtum. Zwar hat der Hinduismus die Reinkarnationslehre entscheidend geprägt, jedoch kam der Reinkarnationsgedanke bereits im sogenannten Animismus auf, in alten Naturreligionen also. Der Animismus als solches ist älter als jede andere Religion und im Schamanentum noch vorhanden. Unter Animismus versteht man allgemein schriftlose, in Reinform ausschließlich bei Jäger-Sammler-Kulturen verbreitete Religionen.

In der Regel sind diese Religionen älter als die heutigen Weltreligionen und gehen von der Annahme der allgemeinen Belebtheit der Natur aus, von der Vorstellung der Personifizierung und Beseelung aller Erscheinungen in Natur und Gesellschaft. Unter der allen Dingen innewohnenden Seele wird kein Äquivalent zur christlichen Seele verstanden, sondern vielmehr eine allgemeine Lebenskraft. Insbesondere ist dem Animismus der Begriff des Göttlichen fremd, wie auch jeder religiöse Überbau fehlt. Heilig im Sinne von respektgebietend, aber auch respektfordernd, ist die Natur selbst in allen Ausprägungen, so dass dem Animismus jeder Bezug zum Metaphysischen fehlt. In jedem Stein, jeder Pflanze, jedem Tier und jedem Menschen, auch an jedem Ort entwickelt Lebenskraft einen eigenen Willen, der natürlichen Regeln folgt. Diese Völker beobachteten die Natur und beteten die Große Mutter als Synonym für die Natur an, waren also eher matriarchalisch geprägt.

Da jede Blume verwelkte, nur um darauf folgenden Jahr wieder zu neuem Leben zu erwachen, war logischerweise in diesen Kulten anzunehmen, dass auch die verstorbenen Tiere und Menschen zu neuem Leben erwachen. Wie das möglich sein sollte, wusste man nicht, aber - man nahm es an. Der Reinkarnationsgedanke wurde also schon viel früher gelebt. Selbst in jenen Gegenden in denen später das Judentum entstanden ist (welches übrigens viele Geschichten - unter anderem die Geschichte vom Garten Eden und die Sintflut - aber auch ihren Gott den guten alten Jahwe aus anderen Religionen - teilweise der sumerischen - übernommen hat.)

Die sumerische Religion kannte den Gedanken der Reinkarnation bereits mindestens viertausend Jahre vor den Hindus. Reste dieses Reinkarnationsgedankens sind auch heute noch in der jüdischen Mythologie (vor allem im Tanach und der Kabbala, nicht jedoch im Talmud) vorhanden.

Kommentar von Heide aus Überzeugung am 20. Juli 2008, 04:18 Uhr

@ Heide aus Überzeugung

Ich freue mich immer wieder sehr, die Beiträge von Dir zu lesen. Respekt! Und durch Dein fundiertes Hintergrundwissen einfach eine Wohltat!

LG Edith

Kommentar von Edith am 20. Juli 2008, 19:47 Uhr

Re: Heide aus Überzeugung

So isses. Auch.
So weit wollte ich aber gar nicht zurückgehen. Seit der Mensch denken und fühlen kann, bewegt er die Frage aller Fragen in seinem Herzen: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Und was soll das Ganze dazwischen? Diese Frage - wie auch das Gesetz der Gerechtigkeit/Moral - ist dem Menschen innewohnend, sozusagen eingebaut und auch so alt wie die Menschheit. Viele Überlegungen, viele Annahmen, viele Spekulationen.

Ich habe mich mit meinem Denkanstoß auf die Vorstellungswelt aus dem Hinduismus bezogen, deren Vorstellungswelten bei der Sinnsuche hier im Westen vielfach übernommen wurden und worauf die meisten Fragen fußen. Diese Vorstellungen beinhalten in der Regel, dass der Mensch ausschließlich selbst für seine Erlösung verantwortlich ist und sie sich verdienen oder erarbeiten muß. Weniger verbreitet ist, dass eine andere Richtung im Hinduismus auf Gottes Gnade und damit der Erlösung durch ihn aus der Unerbittlichkeit des Karmas vertraut. Sozusagen Gnade als Geschenk.

Worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist, dass wenn das Kastensystem vor der hinduistischen Reinkarnationslehre da war, für die Menschen, die sich fragten, warum sie eigentlich so unterdrückt werden, eine Erklärung geschaffen worden sein könnte. Zum Zweck der Manipulation und um Herrschaftsstrukturen aufzubauen oder zu festigen. Wobei man sich das, was von Heide aus Überzeugung schon ausgeführt wurde, zunutze machte.

Interessant ist, was ich so bei Rückführungen erlebe. Die Menschen landen dabei manchmal in anderen Leben. Dabei hat sich auch gezeigt, dass diese anderen Leben nicht unbedingt eigene Vorleben sind. Wir sind wohl alle miteinander verbunden, denn wir kommen aus der selben Quelle. Übertragungen von Lebensinhalten über Raum und Zeit hinweg aus den Tiefen der Ahnenreihe ist typisch, auch Übertragungen von irgendwelchen anderen Menschen, die irgendwann mal gelebt haben und deren Energie aus welchem Grund auch immer aufgenommen wurde. Vielleicht tragen wir die Lasten von anderen mit, Lasten, die sich nach Erlösung sehnen.

Fragen über Fragen. Doch was weiss unser Herz? Nicht unser Verstand, der ja doch nur der Diener des Geistes sein sollte. Aber prüfet alles - und behaltet das Gute.

Und nu?
Wann werden wir ES wissen? Tief innerlich? Vielleicht erst nach unserem Tod.
Ich will mich jedenfalls nicht mehr quälen mit etwas, was niemand wirklich weiß noch versteht. Und auch nicht in den Krümeln suchen.
Ich halte mich lieber an Jesaja: Denn meine Gedanken sind höher als eure Gedanken, und meine Wege sind höher als eure Wege.
Alles Liebe, Monika Thomae, Questico Beraterin

Kommentar von Monika Thomae am 21. Juli 2008, 00:00 Uhr


Ganz tolle Beiträge ! Dennoch habe ich " Fragen " zu dieser Thematik.
Wenn die Seele sich den Ort und Familie ect. selbst aussucht - warum gibt es dann soviel Leid ?
Warum müssen dann z.B.Kinder mißhandelt und gequelt werden ?
Es wird doch niemand als" schlechter" Mensch geboren!
Wir kommen doch alle "nackig "zur Welt .
Warum dann soviel Leid?
Warum weden dann auch Tiere gequelt z.B. in Laboren.
Wer um alles in der Welt ist dafür verantwortlich?
Die Seele selbst - weil sie es sich so ausgesucht hat?


Liebe Grüße von Bea

Kommentar von Bea am 23. Juli 2008, 14:37 Uhr

Liebe Bea,

vielleicht kann ich Ihnen Ihre Frage ein wenig beantworten, aus dem was ich weiß und aus dem was ich gelesen habe.

Mir war und ist dieses auch sehr schwer verständich und man begreift dieses erst nicht,vor allem dann wenn man den "Normalzustand Leben" hat und sich wenig mit spirituellen oder esoterischen Dingen beschäftigt oder auseinandersetzt.

Es ist auch dann schwierig, wenn Menschen sagen jeder ist seines Glückes Schmied und man ist elbstverantwortlich.

Beides trifft in sich trifft zu, ist jedoch etwas anderes, wenn andere an unseren Situationen mitbeteiligt sind und ihre Verantwortung hieran weder sehen noch wahrnehmen auch wir vielleicht umgekehrt unseren eigenen Anteil nicht.

Kein Mensch sucht sich freiwllig Schwierigkeiten oder Negatives aus, denke ich, bewußt jedenfalls nicht. Es gibt aber auch andere die dies suchen und finden wenn man bedenkt was es heute alles gibt.

Die Seele bedeutet fühlen, so denke ich.
Und wenn man Büchern glauben darf so ist sie diejenige welche und hier verbindet sich auch das Thema Reinkarnation mit, dem auch ein Teil in N.D. Walshs Buch gewidmet ist.
Wir bestehen aus Körper, Seele und Geist, eine Sache die erst in der Neuzeit so gesehen werden, weil wir immer getrennt haben. Auch medizinisch wird es inzwischen als Einheit betrachtet und ich persönlich halte Ganzheitsmedizin für sehr wichtig.

Ratgeber sagen immer wir haben uns vor der Geburt ausgesucht, welche Erfahrung wir machen möchten, wie im Supermarkt.

Die hinreichsten und interessantesten Dinge hierzu las ich in dem Buch Gepräche mit Gott, welches auch dieses wie viele andere Themen beinhaltet und inzwischen auch als Taschenbuch erhältlich ist. Es geht auch darauf ein, daß man die Dinge ändern kann und Denken und Glauben ändern kann und spricht von Wahl, den Dingen die wir wählen, ob wir uns feundlich verhalten oder beschließen mißmutig zu sein und anderes.
Und davon daß niemand weiß welche Erfahrung sich eine Seele für dieses Leben ausgesucht hat und wir deshalb alle liebevoll miteinander sein sollten und uns und andere auch nicht um diese Erfahrung bringen dürfen und sollten.

Es gibt in jeder Familie gute und weniger gute Menschen und die Bedingungen schaffen wir uns offenbar selbst, je nach dem wie wir und wovon wir ausgehen. Und Gespräche mit Gott enthält auch hierzu den Passus Werdet die Hüter Eurer Brüder.

Vielleicht kann ihnen dieses Buch als Hilfe ein wenig dienen. Es ist eine interessante Triologie, die vieles verständlicher macht und uns eine andere Sichtweise vieler Dinge einnehmen läßt.

Einen lieben Gruß

Kommentar von Gertrud am 23. Juli 2008, 15:52 Uhr

Liebe Bea,


Es ist nicht wahr das wir unschuldig auf die Welt kommen.
Diese Welt ist im Grunde für uns wie ein großes Gefängnis in dem sich Geburt, Alter, Krankheit und Tod immer wieder wiederholen. Eine Seele welche als Kind misshandelt wird hat aller Wahrscheinlichkeit nach in ihren vergangenen Leben selbst kinder misshandelt, und muß nun im diesen Leben das gleiche Leid erfahren was sie in einem Früheren Leben anderen Seelen zugefügt hat..(So wie du sähst so erntest du)..(Karmagesetz). Erst wenn ein Lebewesen durch viele Geburten und Tode gelernt hat sich wieder Dem Ursprung( Gott) zuzuwenden
um diesen wieder in liebevoller Hinngabe zu dienen, wird sie allmählich wieder in der Lage sein sich von diesen Kreislauf zu befreien um zurück zum Ursprung kehren..wo sie wieder ihre natürliche Position als ewiger Diener Gottes (oder des Ursprungs) einnehmen kann.

Kommentar von Sinisa Todorovic am 23. Juli 2008, 16:01 Uhr

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