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Wie kann ich das verstehen, man hat laut Astrologen ein super Jahr vor sich, und Kartenleger sagen aber was anderes?

07. Januar 2009

Diese Frage kam von Heidi.

 

Liebe Heidi,

 

die prognostische Astrologie sagt etwas über momentane Einflüsse, die auf das individuelle Horoskop wirken. Angenommen, man hat einen positiven Partneraspekt. Astrologisch gesehen stehen die Zeichen für eine neue Partnerschaft auf grün. Nun kann es sein, dass der Mensch aber noch nicht bereit ist für eine Partnerschaft. Er ist vielleicht noch nicht ganz abgelöst von seiner früheren Beziehung. Dies könnten die Karten als momentanen Seelenzustand anzeigen. Der beste Transit kann nicht funktionieren, wenn man seelisch nicht mitgehen kann.

Dann sollte man den Hinweis der Karten aufnehmen und nachprüfen, wo es noch hakt, damit der Weg frei wird für die positiven Einflüsse.

 

 

 

Erstellt: 21:15 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [10]

Kommentare:
Laut eigenen Recherchen und Astrologen habe ich zu meinem Geburtstag Sonne, Mond und Jupiter Konjunktion. Sozusagen Glück in allen Bereichen. Kartenleger haben mir Ende September letzten Jahres erklärt, spätesten November habe ich wieder Arbeit und lerne endlich jemand kennen. November hies es auf einmal, ja im Januar. Jetzt habe ich wieder nachgefragt und der Startschuss für eine Arbeit und Partner kann im April erfolgreich sein. Egal wann ich anrufe, verschiebt sich immer alles um drei Monate später und ich bin immer mehr gewillt, den Astrologen zu vertrauen.
Nicht weil sie mir jetzt gutes prophezeien, sondern weil Astrologie unabhängig ist und berechenbar. Kartenlegerei hängt von der Stimmung, Lust, Laune und Talent ab. Ich hatte letztes Jahr schon Berater, die mich aufforderten bei diesen Kartenbild ne flasche Sekt zu köpfen, so begeistert war man.
Trotz meiner Bemühung bei der Arbeitssuche, ist alles beim alten geblieben und ich will auch wieder eine finden, das ist fakt.
Für mich ist klar, später will ich mal Astrologin werden, deswegen diese viele Fragen. Hier in Dresden gibt es keine Anlaufstelle für Astrologie, aber langsam halte ich mich hier raus und werde mir nur noch die Kommentare reinziehen.
Durch gute Fragen, wird meine Unwissendheit befriedigt.
Warum richtet man eigentlich hier kein Forum ein?

Kommentar von Heidi am 10. Januar 2009, 04:07 Uhr

Hallo Heidi,

nachdem Sie nun schreiben, daß sich alles verschiebt, möchte ich Ihnen dazu etwas schreiben.
Auch ich hatte eine ähnliche Situation wo sich die Dinge um ca. vier Monate verschoben haben wo sich nachher eine Situation ergab, wo ich gar nicht mehr mit gerechnet habe nicht mehr dran gedacht habe und ich war damals ziemlich verzweifelt ohnhin.
Zwischendurch gab es Probleme und so kamen mir auch dazu Zweifel. Später habe ich überlegt ob ich mit meinem Zweifeln die Dinge begünstigt haben könnte, bis ich mir ganz klar war was ich wollte. Ich halte es nicht für ausgeschlossen.
Unser Denken zu vielem spielt schon eine große Rolle, denke ich ich. Weil wir denken, handeln und fühlen.
Wir handeln wir wir denken und fühlen und können es manchmal sehr bewußt steuern, manchmal auch nicht. Dies schließe ich aus einer Erfahrung, da ich früher gesagt nicht wollen ist nicht können man kann manchmal etwas wollen und gelingt dennoch nicht. Heute würde ich eine solche Aussage nicht mehr treffen.
Ca. Vier Monate später ergab sich eine Situation mit der ich nicht mehr gerechnet hatte von ganz alleine. Es kam plötzlich von alleine. Ich habe mich nicht mehr darauf konzentriert, sondern den Dingen ihren Lauf gelassen. Was manchmal hilfreich sein kann. Vielleicht haben andere ähnliche Erfahrungen. Wir können durch unser Verhalten auch unsere Kartenbilder verändern, die Dinge hinausschieben oder gar nicht eintreffen lassen. Dies zum einen.
Bei einem guten Astrologen und einem guten Kartenleger jedoch laufen die gemachten Aussagen unabhängig voneiner zusammen. Es wird stets ein Bild ergeben, das sich in nichts unterscheidet.
Einen lieben Gruß

Kommentar von Gertrud am 10. Januar 2009, 09:37 Uhr

@Heidi

Das große Problem ist immer dass oftmals nur die falschen Fragen gestellt werden. Man muss sich einfach mal Gedanken machen was die verschiedenen Hilfsmittel leisten können. Sehr oft fragen die Kunden uns Kartenleger "Wann passiert dies und das". Die Kartenlegung ergibt dann eine Konstellation wann etwas passieren KÖNNTE. Frägst du nach Arbeit und schreibst keine Bewerbung dann wars das in der Regel (OK, Wunder passieren immer wieder). Willst du jemanden kennenlernen und gehst nicht vor die Tür dann wars das auch. Da kannst du dann noch hundert Mal anrufen. Es wird immer (sowohl in der Astrologie als auch in den Karten) günstige Konstellationen für irgendein Vorhaben geben. Die richtige Frage an die Astrologen ist sicherlich in deinem Fall "Wann stehen die Sterne gut für ein bestimmtes Vorhaben (neue Liebe, Arbeit, etc). Dadurch erhälst du dann einen Hinweis darauf wann ein guter Zeitpunkt für eine Bewerbung ist, oder wann du verstärkt was unternehmen solltest um den Herzensmann kennenzulernen oder wann du mit einer Selbständigkeit beginnen solltest, etc. Klappt es dann nicht sind eher die Kartenleger gefragt. Die Frage an uns Kartenleger (vor allem die Tarot-Experten) wäre eventuell sowas wie "Was kann ich tun um dieses oder jenes Ziel zu erreichen" oder "Was hindert mich daran meine Ziele zu erreichen" und ähnliches.

Manche Fragen sind einfach unmöglich mit den Karten richtig zu beantworten. Ein guter Kartenleger formuliert die Frage daher dann um. So wird zum Beispiel aus der Frage "Kommt der Ex wieder" (eine Ja/Nein-Frage die das Tarot so normalerweise nicht beantworten kann) dann die Frage "Was passiert wenn ich auf ihn warte und was passiert wenn ich mich anderweitig orientiere?". Die Frage "Wann bekomme ich wieder Arbeit" signalisiert oftmals nur eine Wartestellung, aber keine Aktivität des Fragenden. Ja es gibt sogar wirklich Leute (kein Scherz) die auf die Antwort "Im April" sich dann auf eine Stelle die ab März oder Mai zur Verfügung steht gar nicht erst bewerben (klingt wie ein Witz, aber das gibt es wirklich). Das wichtigste ist dass man bereit ist etwas für seine Zukunft zu tun, sie mitzugestalten. Mit dieser Einstellung kann man dann astrologisch gute Konstellationen für dieses Vorhaben ermiteln und die Karten danach fragen wie man am besten an die Sache herangeht. Ebenso wie es in der Medizin Sinn macht die Sache ganzheitlich zu betrachten (anstatt von einem Fachidioten zum anderen zu rennen) macht es auch in der Esoterik Sinn das Leben mit einer gesunden Mischung aus Eigeninitiative, Astrologie und Hilfestellung durch die Karten zu gestalten.

Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 10. Januar 2009, 12:11 Uhr



Auf die einfachsten Fragen wie Beispielsweise : Kommt der Ex zurück oder klappt der Umzug,der ansteht?,kann man schon mit nur einer Tarotkarte mit Ja oder Nein antworten ! Nur scheuen sich einige Kartenleger vor solchen intuitiven Antworten, da sie eigentlich zu kopflastig und auch zu Geldgierig an die Sache herrangehen.Denn wenn ich eine positive Karte zu einer der einfachsten Fragen ziehe,dann kannn ich dem Klienten mit Sicherheit aus dem Bauch herraus seine Frage mit ja beantworten.Das ist mir sogar lieber als wenn ich 3 Stunden am Telefon wegen einer einfachen Frage hänge dann noch das Bild der Tarotkarte erklärt bekomme,was mit meiner Frage nichts zu tun hat.

Kommentar von C,C. am 12. Januar 2009, 10:58 Uhr

@C,C

Sorry, aber das stimmt so nicht. Die Tarotkarten sind auf solche Fragen nicht ausgelegt. Intuitive Sachen wie Ja/Nein-Fragen bearbeitet man allenfalls mit anderen Hilfsmitteln wie Pendel etc. Ich würde dir empfehlen dich im Internet mal mit den Seiten des Tarotverbandes zu beschäftigen. Du wirst keinen renommierten Tarot-Experten und kein Tarot-Buch finden welches die Meinung man könnte eine Ja/Nein-Frage damit beantworten stützt. Das hat weder was mit kopflastig noch mit geldgierig zu tun. Tarot ist auf tiefere psychologische Deutung und spezielle Legesysteme ausgelegt. Tarot-Karten liefern bildhaft beschreibende Informationen. Dazu gibt es entsprechende Legesysteme. Jede Karte wird entsprechend ihrer Position innerhalb des Legesystems gedeutet. Dementsprechend gibt es auch keine "positiven" und "negativen" Karten, denn eine Karte die man vom ersten Eindruck als positiv empfindet kann entsprechend der Position im Legesystem dann genau die umgekehrte Bedeutung haben. Die Tarotkarten sind auch nicht dazu da eine solche Aussage zu tätigen. Sie dienen als Entscheidungshilfe, nicht dazu dem Fragenden die Entscheidung abzunehmen. (Hierzu kannst du gerne die Tarot-Literatur zu Rate ziehen.) Große Experten wie Hajo Banzhaf, Crowley, etc. würden wohl vor Lachen nicht mehr unter dem Tisch vorkommen wenn sie hören würden wie mancher mit den Karten umgeht. Das Problem ist dass viele unseriöse Kartenleger dem Kunden gerne suggerieren es ginge mit diesen Ja/Nein-Fragen, wohl wissend dass eine große Zahl der Kunden vom Thema Eigenverantwortung nichts wissen will. Und diese Kunden nimmt man natürlich gerne mit bzw. will ihnen gegenüber nicht als Oberlehrer auftreten und schlechte Bewertungen riskieren. Deswegen meinen viele auf Kartenleger sie müssten auf solche Fragen antworten. Mit seriösem Kartenlegen hat das nur leider nichts zu tun. Ganz im Gegenteil sind gerade diese Kartenleger die größten Geldschneider, nur dass sie das Geld eben nicht durch wenige seriöse Beratungen verdienen sondern eben auf dem Standpunkt stehen "Die Masse machts". Und das stimmt ja rein geldmäßig auch. Zehn Kunden die für je zwei bis drei Minuten anrufen bringen genausoviel Geld wie einer der eine halbe Stunde redet. Und aufgrund der kurzen Dauer der Gespräche bekommt der Experte in der Regel noch nicht mal eine schlechte Bewertung wenn er daneben liegt denn das ist erst nach einem mindestens fünfminütigen Gespräch möglich (jedenfalls auf dieser Plattform hier). Sehr seriös. Berater die Zwei EUR und mehr pro Minute nehmen mögen das tun (die ruft man auch nicht an um ne halbe Stunde zu schmarren weil man dann schnell pleite ist) um die schnelle Kohle zu machen. Ein seriöser Tarot-Berater wird so nicht arbeiten. In einem gebe ich dir allerdings recht. Dem Kunden jede Karte in ihrer Symbolik zu erklären ist wirklich Geldschneiderei. Man soll ja beraten und keinen Tarot-Kurs geben.

Für jede Frage gibt es grundsätzlich natürlich das entsprechende Medium um die Frage zu beantworten und natürlich - da gebe ich dor vollkommen recht - ist man als Berater auch in der Lage eine Ja/Nein-Frage zu beantworten. Aber eben nicht (oder nur über Umwege wie z.B. das Legesystem "die Wege" oder "Entscheidungsspiel") mit den Tarot-Karten. Wer das behauptet der lügt dem Kunden und sich selbst in die Tasche.

Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 12. Januar 2009, 12:39 Uhr


Doch,das stimmt!Ich habe es selber "erfahren",dass man mit nur einer Tarotkarte einfachste Ja/Nein Fragen beantworten kann.Natürlich kann man mit jedem Deck tiefer in Geschichten hineingehen um eben auf Nummer sicher zu gehen.Unseriös ist an einer Ja/Neinfrage und Antwort nun wirklich nichts,die im Nachhinein auch eintreffen.Ausserdem braucht sich ein erfahrener und sehr intuitiver Berater nicht mehr an Bücher zu orientieren.Für einen guten Berater ist das Trainieren der eigenen Intuition wichtig und nicht die intuitven Deutungen auswendig lernen,die in einem Buch nieder geschrieben sind.Ich persönlich finde Hajo B.auch sehr gut,aber orientiere ich mich nicht unbedingt an seinen intuitiven Deutungen,weil ich meiner Intuition mehr vertrauen kann.
Es ist doch auch so unwichtig was für Bewertungen da abgegeben werden.Wichtig ist nur,dass der Klient zu frieden ist und dass das auch eintrifft was der Berater vorraussagt,ob das nun als unseriös oder als seriös von manch einem(neidischen) Berater dahin gestellt wird.Letztendlich zählt nur das "Ergebnis",und das entscheidet ob was gelogen oder wahr ist!

Kommentar von C,C. am 12. Januar 2009, 13:59 Uhr

@C.C

Natürlich kann man bei einer Wahrscheinlkichkeit von fünfzig Prozent (positive/negative Karte) so eine Legung machen und natürlich hat man damit eine gewisse Erfolgsquote. Genausogut könntest du würfeln (gerade/ungerade Zahl) oder ne Münze werfen. Und du hättest dieselbe Quote. Ob man das jetzt als seriös betrachten will oder nicht sei jedem selbst überlassen. Wie gesagt, ich spreche ja niemandem ab ja/nein-Fragen beantworten zu können. Ich denke nur nicht dass Tarot-Karten dafür das richtige Medium sind.

Natürlich ist das Trainieren der eigenen Intuition wichtig und natürlich tut das jeder Berater (hoffe ich zumindest mal). Das hat jedoch jetzt wenig mit der Diskussion über das Medium zu tun. Auch ich interpretiere die Karten nicht "nach Lehrbuch" sondern habe durchaus meine eigene Deutungsweise. Und das ist auch gut so. Wenn du aber eine Frage "nach Intuition" deutest dann kannst du auch die Karten weglassen. Du brauchst sie für eine intuitive Aussage nicht.

Lustig finde ich aber schon wenn du sagst dass es unwichtig ist was für Bewertungen abgegeben werden aber wichtig dass der Klient zufrieden ist. Lassen wir eventuelle (oftmals auch als Ausrede gebrauchte) Mobbingversuche mal beiseite dann ist gerade das Bewertungsprofil doch eben der Spiegel der Kundenzufriedenheit, oder? Ein zufriedener Kunde wird dir jedenfalls keine eins reindrücken (es sei denn er ist so blind dass er sich auf der Telefontastatur vertippt).

Im übrigen: Mit der Unterstellung von Neid kann man natürlich jede Kritik abwürgen. Das macht deine Behauptung nur nicht glaubhafter. Es hat jedoch nichts mit Neid zu tun wenn der allgemeine Konsens unter den Tarot-Beratern eben der ist dass Ja/Nein-Fragen keine Sache des Tarot sind und man darauf dann hinweist. Worau sollte ich auch neidisch sein? Darauf dass jemand eine Karte braucht um auf seine Intuition zu hören? Im übrigen weiss ich nicht wer sich hinter deinem Kürzel C.C verbirgt, somit besteht zumindest von meiner Seite her keinerlei Anlass dazu auf irgendwas oder irgendwen neidisch zu sein.

Wenn du der Meinung bist aus einem Kartendeck welches für solche Aufgaben gar nicht konzipiert wurde eine solche Frage beantworten zu können dann tu das. Deine Sache. Wenn ein Kunde meint so etwas glauben zu müssen weil du ihm eine fifty-fifty-Cance bietest die er selber mit dem Werfen einer Münze auch hätte ohne hier anzurufen und teuer dafür zu bezahlen, seine Sache. Belassen wir es dabei. Ich habe dazu meine Meinung und ich halte es persönlich eben für unseriös. Das hat nichts mit Neid zu tun sondern ist eben meine ehrliche Meinung zu diesem Thema. Und Meinungsfreiheit haben wir ja gottseidank noch in diesem unserem Ländle... Auch wenn es dir durch das Einbringen des Neid-Arguments nicht zu gefallen scheint.

Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 12. Januar 2009, 15:43 Uhr

Ich kann Euch versichern, das ich nicht nur Fragen stelle wie z.B. meine Arbeitssuche voran kommt, sondern auch alles dafür tue. Zur Zeit sind noch zwölf Bewerbungen offen und die nächsten vier gehen nächste Woche raus. Ich will Arbeit und endlich bin ich auch nach fünfundvierzig Jahren bereit für eine Partnerschaft, ich gehe unter Leute und verliebte mich in einen schon vergebenen Mann, sollte nicht sein!!!
Also, wenn ich mit dieser Initiative schon an alles so rangehe, dann muss es doch mal irgendwie funktionieren. Vielleicht bin ich doch noch nicht sooooo überzeugt davon!?
Hoffnung!!!

Kommentar von Heidi am 12. Januar 2009, 17:53 Uhr

Das stimmt allerdings, wenn du so ambitioniert an die Sache rangehst dann sollte es wirklich langsam klappen. Aber genau das meinte ich ja mit dem was ich geschrieben habe. Hier ist es Aufgabe der Karten nach dem "warum" zu fragen und nicht nach dem "wann". Man kann versuchen herauszufinden woran es liegt dass es derzeit nicht klappt. (Bei Bewerbungen ist oft die Art der Bewerbung der Grund, nur mal als Beispiel. Ich sage nicht dass es bei dir so ist). Die Frage nach dem "wann" bringt dich ja in der jetzigen Situation auch nicht wirklich weiter und hilft dir auch nicht eventuelle Probleme zu erkennen, die dich derzeit vielleicht blockieren.

Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 12. Januar 2009, 19:23 Uhr


H. H.
Meinungen ergeben sich(meistens) aus Erfahrungen und wie du selber einsichtig geschrieben hast,darf man auch zu seinen Meinungen stehen.Das, und nicht mehr, habe ich getan.
C,C.

Kommentar von C,C. am 13. Januar 2009, 14:29 Uhr

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