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Themen Kartenlegen, Hellsehen und Astrologie.

Warum ist es so schwierig, sich selbst die Karten zu legen?

28. Juli 2008

Diese Frage stellte uns Karina.

 

Liebe Karina,

die Karten legt man sich meistens wegen eines Anliegens, das einen sehr beschäftigt. Oft ist auch noch ein Zeitdruck mit dabei. Wenn dem so ist, kann es sein, dass man eine Art blinden Fleck hat, also bestimmte Dinge nicht sehen kann, weil man andere Erwartungen und Hoffnungen oder auch Ängste mit einem Thema verknüpft. Man kann darüber die Objektivität verlieren. Man läuft Gefahr, aus einem zu geringen Abstand heraus, Dinge zu übersehen oder aufgrund eines Wunschdenkens in eine andere Richtung zu interpretieren.

Deshalb gilt: Je emotionaler man mit einem Thema beschäftigt ist,  umso mehr sollte man sich von jemand anderem die Karten legen lassen oder eine andere Person hinzuziehen für eine gemeinsame Interpretation der eigenen Legung.

 


 

Erstellt: 14:51 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [23]

Kommentare:
Liebe Karina, es ist nicht nur schwierig sich selbst die Karten zu legen, sondern es ist generell problematisch, wenn man die Karten bezüglich der Zukunft befragt. Einmal aus christlicher Sicht, denn es steht klar in der Bibel, daß es Gott ein Greuel ist, wenn man sich an Wahrsager, Hellseher usw wendet (5. Mose). Stattdessen sollen wir lieber unser Leben IHM anvertrauen, weil er für jeden von uns einen wunderbaren Lebensplan hat und er besser weiß als alle Karten zusammen, was vorgesehen für uns ist. Zum anderen habe ich auch schon von etlichen Leuten, die sich die Karten haben legen lassen, gehört, daß das Prohezeite überhaupt nicht eingetroffen ist, obwohl alle Ratschläge der Kartenleger befolgt wurden. Und außerdem waren sie hinterher eine Menge Geld los. Das allein schon finde ich problematisch und unseriös, daß man von hilfesuchenden Menschen so viel Geld nimmt, ich denke, da ist man mit einem liebevollen christlichen Seelsorger besser (und finanziell umsonst!) bedient.

Kommentar von Maria am 30. Juli 2008, 14:50 Uhr

Liebe Karina, ich lege mir die Karten immer selbst und das was ich sehe, trifft auch ein.

Kommentar von Michaela am 30. Juli 2008, 14:58 Uhr

Liebe Michaela, es ist natürlich eine Frage der eigenen Glaubenseinstellung, an wen oder was man sich hilfesuchend wendet und natürlich kann es sein, daß auch mal was von dem eintrifft, was die Karten sagen. Aber ist das wirklich zuverlässig immer der Fall oder doch mehr dem Zufall unterworfen? Und zu der finanziellen Frage: Ich kenne keinen anderen Beruf, in dem man so viel verdient wie als Wahrsager, Kartenleger usw. Manche Berater z. B. bei Questico verlangen annähernd bis zu drei Euro die Minute!!! Wenn man das mal auf ein Monatsgehalt hochrechnet- das ist ja Wahnsinn - und das für doch zumindest zum großen Teil recht fragwürdige Dienstleistungen.

Viele Grüße von Maria

Kommentar von Maria am 30. Juli 2008, 15:36 Uhr

Liebe Maria,

da kann ich dir was das Geld betrifft nur zustimmen. Für Begabungen die die Berater, Gott allein zu verdanken haben, finde ich es regelrecht unverschämt solche Summen zu verlangen.
Nicht jeder ist in der Lage solche Beträge ohne mit einer Wimper zu zucken, einfach so hinzulegen, aber es wird trotzdem gemacht, weil das Verlangen nach der Gewissheit einfach stärker ist. Ganz einfach eine Sucht, wie jede andere auch.

Dass man sich selbst die Karten nicht legen darf, das glaube ich nicht. Ich glaube ganz fest daran, dass Gott ganz sicher nichts dagegen hat, egal was zu tun, solange es niemanden mit Absicht schadet.
Du selbst scheinst ja ganz viel mit Kirche und Glaube am Hut zu haben, bist aber trotzdem bei diesen Zukunftssüchtigen Questicos dabei, was ganz sicher heißt, dass auch du sicher mindestens einmal (ich würde sagen mehrmals) im Leben, in deiner Zukunft hast schauen lassen, obwohl die Bibel es uns verbietet
Ich glaube nicht an das was in der Bibel steht, denn keiner weiß wie oft schon die Bibel umschrieben wurde zugunsten Sollchen die sich Vorteile daraus zogen.

Aber ich glaube an die Gerechtigkeit und dass solche Berater die, Bedürftige ausnützen um an mehr Geld zu kommen, die haben auch langfristig kein Glück. Habe ich oft genug erlebt, dass man sich bei irgendeinem Berater, wochen- oft monatelang an die Warteschlange stellen musste um endlich einmal dran zu kommenund plötzlich nichts mehr.

Habe ich selbst z.B. bei einen erlebt, der mich irgendwie bei Astro TV sehr beeindruckt hathabe ihn angerufen und angerufenirgendwann geschrieben.er war soooooo sehr beschäftigt, dass er nicht einmal die Zeit für eine kurze Nachricht gefunden hat.er hat sogar darauf gesch., als ich bei Betreff Lebenswichtig geschrieben habe
Nun, diesen Herren kann man seit einiger Zeit ständig erreichen, denn jeder ist drauf gekommen, was das für einer istund das hat nichts damit zu tun, dass er nichts konnte, er konnte das sehr lang sehr gut, bis sein arrogantes Spiel, Gott zu bunt wurde

Ich glaube, solange man nicht vergisst, wem man seine Fähigkeiten zu verdanken hat, kann man sich auch problemlos selbst die Karten legen.

Außerdem glaube ich sehr daran, dass Gott uns sogar irgendwann auf einen Kartenleger aufmerksam macht, damit wir dadurch schneller zu unserem Lebensglück, das er für uns bereit gestellt hat, finden könnendie anderen legen sich die Karten selbst, denn Gott gab ihnen diese Fähigkeit, damit sie das tun können


Kommentar von StART am 30. Juli 2008, 17:35 Uhr

Hallo,

es kann aus unterschiedlichen Gründen sehr schwierig sein. Manche Kartenleser/leger können es manche nicht. Man sagt wirkliche Hellseher und Wahrsager können nichts für sich selbst sehen, auch nicht für die eigene Familie.

Kartenlegen ist inzwischen für viele ein Weg, für manche ein Selbstversuch, für manche auch ein Spiel. Ob man es lernen kann ich glaube es ehrlich gestanden nicht. Ich glaube jedoch, daß es Menschen gibt die eine besondere Aufgabe habe mit ihren Fähigkeiten anderen zu helfen, dies auch zu können und dies auch ohne wenn und aber und ohne viel Geld tun.

Auch bei mir traf früher zu was ich mir selbst legte, wobei ich zugegeben muß, ich hätte nicht darauf eingehen müssen sollen dürfen, dann hätte ich mir so vielleicht manches erspart.
Für andere war es kein Problem zu legen und wenn es stets gutes war, war eine große Freude ihnen damit helfen zu können, sie vor Kummer und Leid zu bewahren sie auch vor Schaden zu bewahren. Mary Summer Rain schreibt, daß wir durch unser Verhalten dazu beitragen können, Lebenswege zu ändern manche vor Schaden zu bewahren.

Ich habe das Kartenlegen als Gabe von Gott gegeben gesehen um anderen zu helfen und ich konnte es obwohl ich es nie erlernt habe. Ich hatte zwei Bücher für die Kartendeutung, aber gelernt oder ein Seminar besucht habe ich nie.Ich selbst war am meisten darüber verblüfft und habe mir am Anfang nie getraut und alles meiner Mutter erzählt, die mich für verrückt erklärte, bis sie erkannte das eintraf was ich ihr erzählte.

Eine Frau kannte ich, sie war ein wahrer Schatz, die allerallerbeste für mich auf diesem Gebiet. Selbst wenn sie etwas weniger schönes sagte, man ging gestärkt bei ihr heraus. Sie legte umsonst wenn sie merkte es hapert und man gab ihr mehr wenn man konnte. Sie litt nie Not, weil die Menschen ihr dankbar waren und zurückgaben, was sie gab. Es half manches zu wissen und abwenden zu können, da ich Kartenlegen immer als Ratgeben gesehen habe, als nichts anderes.

Ich nahm mir vor nach ihr nie wieder zu einem Kartenleger zu gehen und wurde mir selbst untreu.
Danach machte ich eine Erfahrung, die mich selbst vom Kartenlegen abbrachte von Reiki und allem. Denn in dieser Zeit ging es mir nach Reiki sehr sehr schlecht und ich lernte wieder beten und bat Gott um Hilfe. Die beste Erfahrung aus dieser Zeit, so wie ich es heute sehe. Ich lernte wieder beten und bin heute Gott dankbar, daß ich da wieder heil herauskam, ich arbeite immer noch daran, weil ich sehr viel Vertrauen verloren habe.

Eine Freundin der ähnliches passiert war wie mir, sagte mir damals, sie meditierte, Gott hat Dich noch vor vielmehr bewahrt, glaube mir. Durch sie habe ich erst überhaupt begriffen was passiert war.

Ich sagte mir eines Tages, als es mir ganz schlecht ging, wenn Reiki, auch dies sah ich von Gott gegeben, mir so schadet, wieso kann es so sein. Da stimmt was nicht mit, denn so schlecht wie danach ging es mir noch nie in meinem ganzen Leben und ich habe einiges erlebt. Und ich fragte mich ob auch das von Gott kommt, ich denke nein.

Dann kamen mir die Bücher von Gespräche mit Gott in die Hände und ich las, daß Gott nur unser bestes will, daß uns die Menschen Kummer zufügen auch wir selbst aber nicht er. Für das Unrecht das geschieht wird Gott verantwortlich gemacht, aber es sind die Menschen die dies tun, nicht Gott. Das Buch war mir eine sehr große Hilfe. In diesem Buch steht ein auch Passus zu dem Thema Kartenlegen, Hellsehen, Wahrsagen und darüber unser Leben anderen Menschen anzuvertrauen.

Die Erfahrung mit meinem Reiki-Meister der Kartenleger war und einer anderen Kartenlegerin sowie anderen in diesem Umfeld und ihr Umgang mit Menschen sowie ihr Umgang damit, auch mit mir, brachten mich vollkommen davon ab Karten zu legen. Ich war entsetzt über Motivation und Handeln auch mir gegenüber und das Denken was dort zum Tragen kam und das Handeln was sich äußerte, Du bist selbst schuld selbst verantwortlich und andere Dinge.

Die Folgen aus dieser Geschichte, weil ich fast total zusammenbrach führten mich wieder zu einer Frau die Karten legte, weil ich wissen wollte ob alles wieder in Ordnung kommen würde, sie sagte ja. Und das gab mir Hoffnung. Und einige andere bestätigten dies und es traf auch ein.

Ich hatte in dieser Zeit eine Odysee hinter mir, weil mir Menschen fehlten mit denen ich sprechen konnte. Aus und über meine Reiki-Erfahrung mochte ich mit niemandem sprechen, ich schämte mich und ich sprach auch nicht darüber lange nicht. Ich erfuhr viel über mich und bezahlte teuer, Telefongebühren, andere traf es noch schlimmer wie ich hörte in div. Sendungen. Ich sagte damals immer ein Seelsorger wäre mich billiger gekommen.

Zwei Beraterinnen sagten mir in der Zeit meiner Erkrankung nach diesem ganzen, damals was käme und ein Großteil ist zugetroffen. Sie haben mir geholfen und Mut gemacht. Als ich wieder zuhause bei meiner Familie war, sagte ich ihnen das alles so eingetroffen war, wie sie es gesagt haben.

Mit beiden habe ich Kontakt gehalten. Inzwischen rufe ich seltener an und bemühe mich mein Leben mit Hilfe Gottes wieder in die Hand zu bekommen. Im Jahre 2005 an dem Tag als mein Mann zu mir kam trat ich wieder in die Kirche ein. Und es ist für mich ein besonderer Tag.

Mit der einen Beraterin hat sich ein sehr schönes Verhältnis entwickelt wie mit meiner alten. Und ich versuche Abhängigkeiten zu vermeiden, die sich wirklich zu einer Sucht entwickeln können dann wenn das Gefühl bleibt, derjenige weiß mehr von mir und will es mir nicht sagen.

Heute frage ich mich, was will ich wenn ich jemanden anrufe. Brauche ich ein Gespräch oder was ist. ich bin mit Energie und diesen Dingen sehr vorsichtig geworden.
Obwohl ich denke wenn es eine Energie gibt die die beste ist, ist es die Liebe zu Gott zu uns selbst und den Menschen zu Gott der heilt. Ohne ihn wäre kein Mensch kein Arzt oder sonstiger in der Lage dazu. Und ich glaube kein Mensch der einen anderen liebt kann ihm Schaden zufügen oder ihm weh tun.

Letzthin rief ich eine von beiden Beraterinen, mehrfach kurz hintereinander weil Fragen konkrete anstanden an, von der ich mir erhoffte mehr Aufklärung zu erhalten über das was mir und mit mir passiert war, was sich so langsam aufdröselt und mir klar wird. Da konnte und wollte nie jemand so richtig darauf eingehen. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, daß ich mir das was mir geschah freiwillig ausgesucht habe, was ich erfahren habe, bewußt nicht und anders auch nicht.Und die Beteiligten daran ihre Verantwortung auch nicht sehen. Meine weiß ich inzwischen. Ich suchte Liebe und Geborgenheit und Verständnis und fiel auf einen Menschen herein der in diesem Metier tätig war und auch noch ist und mir dies sugerierte.Ich war mein Leben über Bord und auch das lehrte mich etwas.

Nun zurück zu dem Anruf, sie half mir bis ich sie vor ca. zwei Wochen anrief und sie mir sagte, die geistige Welt gebe keine Antwort mehr, worauf ich dachte. Hallo. Warum sagt sie mir nicht daß sie es nicht mehr möchte. Ich war sehr traurig und enttäuscht ich habe ihr geschrieben sie hat meine Worte noch nicht mal gelesen.
Es war ein Dank für Ihre Hilfe, nichts böses. Eine andere sagte ich helfe Dir, ganz am Anfang wieder, auch sie las meine Zeilen nicht. Sie hat mir auf eine andere Art geholfen. Ich habe beider Wunsch respektiert auch wenn ich traurig und enttäuscht war. Ich nehme es so an und hin. Früher habe ich gesagt ok, soll nicht für dich sein, nach Reiki habe ich viel Zeit gebraucht die Trauer und Enttäuschung die ich empfand zu verarbeiten, nicht zornig und böse zu sein und zu vergeben. Ich habe mich auch gefragt, wie Menschen die in diesem Bereich arbeiten so sein so handeln können. Brigitte Müller sagte damals zu mir, sie haben eine wichtige Aufgabe, diesen Menschen zu vergeben und zu verzeihen.

Ich habe mich dann gefragt, ob die geistige Welt sich Botschaften für uns verschließt, ich denke nein.

Und da kommen dann andere Fragen auf. Alles was von Gott kommt, kostet aus meiner Sicht nichts. Unser Lachen unsere Fröhlichkeit, die Natur, die Erde, Freundlichkeit und Liebe unseren Mitmenschen gegenüber sehr vieles, vieles was von Menschen kommt kostet und ist manchmal sehr teuer. Eine Frau die mir half daß es mir besser ging, sagte nehmen sie das große ganze, es ist umsonst.

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, daß ich hier gegen Menschen die diese Arbeit tun schreiben möchte, ich möchte mit meinen Worten nur darauf aufmerksam machen, daß es auch dieses gibt und ich freue mich sehr über jeden Berater bei questico der diese Aufgabe, die ich als Berufung sehe in Liebe und mit Liebe und Verantwortung wahrnimmt und ich denke auch die gibt es.

Und sie können einem helfen in dem sie einem Mut machen.

Ich habe helfen immer als Teil meines Lebens betrachtet und mache dies heute auf anderem Wege durch Mutmachen, durch Helfen anderer Art nicht mit Kartenlegen, durch Zeit und Gespräche und eine gewisse materielle Hilfe wenn sie mir möglich ist.

Heute habe ich meine Zwiesprache mit Gott und ich danke ihm, für seine Hilfe und für alles das Gute das ich erfahren durfte und darf. Und ich habe Bitten die ich an ihn richte und danke, dafür daß es mir wieder besser geht.

Ich wurde von Menschen sehr allein gelassen, vor allem von denen, wo ich sehr geholfen habe. Bei Gott habe ich das Gefühl ich bin nicht allein und aus meinem Glauben und aus der Liebe die ich habe, die ich von ihm gegeben sehe, nehme ich wieder meine Kraft auch anderen wieder zu helfen und die Liebe zu geben, die ich hatte, bevor mir das alles passierte.

Ich lese die Bücher von Doreen Virtue und andere wie Gespräche mit Gott und Josef Murphy und habe Engelkarten. Seit dem ich mit den Engelkarten arbeite geht es mir wieder viel besser. Und ich denke ohne sie und ihre Hilfe und ohne Gott und seine Hilfe wäre ich noch nicht wieder soweit.



Kommentar von Gertrud am 30. Juli 2008, 17:41 Uhr

Liebe/r Start, wie gesagt, es steht natürlich jedem frei, nach welcher Glaubensausrichtung man leben möchte. Zu deiner Anmerkung, daß ich wohl auch zu diesen Zukunftssüchtigen gehöre: Zunächst stimme ich dir voll und ganz zu, daß es sich dabei um eine Sucht handelt, wenn man immer wieder Karten legt und Wahrsager befragt. Und ich muß in der Tat gestehen, daß ich mir mal fast ein Jahr lang auch die Karten habe legen lassen und viel Geld dabei verloren habe. Aber als es mir damit immer schlechter ging und ich echt einem Abgrund zusteuerte, hat mich Jesus zum Glück gerettet und hat mir die Augen geöffnet, daß ich auf dem falschen Weg bin. Ich hab dann IHM mein Leben übergeben und mich von der Esoterik abgewandt und seitdem geht es mir so gut wie noch nie in meinem Leben. Und warum ich hier im Questico-Portal fleißig mitschreibe: Ich möchte einfach Zeugnis ablegen für meinen Glauben und anderen Menschen, die Gott vielleicht noch nicht kennen, Mut machen sich diesem wunderbaren Gott anzuvertrauen.

Liebe Grüße von Maria

Kommentar von Maria am 31. Juli 2008, 09:00 Uhr

Hallo liebe Maria,

danke für deine Antwort.

Du hast sicher recht mit dem was du sagst.
Ich kenne unzählige Frauen, die wirklich alle das gleiche erzählen, wie du und ich, dass diese Telefonate mit Wahrsagern und den Rest uns alle wie Weihnachtsgänse ausnehmen und dass das ganze wirklich süchtig macht.

Am Anfang war es bei mir auch hauptsächich so, dass ich Dinge über die Zukunft gefragt habe. Ich fand es einfach faszinierend hinter den Vorhang sehen zu können. Meistens gab es aber sehr hilfreiche Gespräche, die gar nichts mit der Zukunft zu tun hatten. Aber ich kann nicht sagen, dass ich Geld verloren habe.

Questico ist ganz sicher teuer, aber oft werden wir vor Dingen bewahrt, die uns weit mehr gekostet hätten, wenn wir nicht mit jemanden darüber gesprochen hätten. Ich war z.B. in jemand blind verliebt, der mich nur ausgenommen hat. Ohne Questico hätte er es sicher länger getan.

Ich glaube auch an Gott und die Engeln und an die Hilfe und den Beistand von oben, trotzdem möchte ich auch keines dieser Gespräche miessen, denn die meisten, wenn nicht alle Berater sind ja auch sehr mit Gott verbunden, sonst könnten sie diese Tätigkeit erst gar nicht ausüben.
Das einzige was wir lernen müssen ist, es nicht zu einer Sucht werden zu lassen.

Du musst es mit einer anderen Sucht vergleichen...z.B. Essen. Wenn ich dick bin, muss ich lernen weniger zu essen aber nicht gleich gar nichts.

Es ist schön, dass du deinen Frieden mit und durch Gott gefunden hast und es ist auch schön, wenn du alleine deine Probleme lösen kannst, nur sehr viele können es eben nicht und oft geht es nur darum beruhigt und verstanden zu werden.
Ich bin sehr glücklich dass es Questico gibt. Es ist alleine unsere Entscheidung ob wir anrufen oder nicht und auch unsere Entscheidung, ob wir es zur Sucht werden lassen.

Gestern z.B. ging es mir nicht so gut und dachte mir noch einen Augenblick lang ob ich jemanden anrufen soll, nur so um Einbißchen zu reden...dann las ich Gertruds langen lieben Bericht...danach brauchte ich niemanden mehr zum reden.

Das ist es. Anderes hören.

Danke Gertrud, es war sehr schön deine Zeilen zu lesen. Sie haben mich irgendwie gestärkt und es war schön deine Liebe und Güte zu lesen

viele lieben Dank

Kommentar von StART am 01. August 2008, 00:11 Uhr

Liebe Start,
ich danke Dir, ich freue mich sehr wenn ich Dir mit meinen Zeilen helfen konnte.
Alles alles Liebe.
Gertrud

Kommentar von Gertrud am 01. August 2008, 07:27 Uhr

Liebe/r Start, danke für die gute Meinung dahingehend, daß du meinst, ich könne meine Probleme alleine (oder nur im Gebet mit Gott lösen). Es ist wirklich meine Hauptquelle, aber ich bin absolut kein Übermensch und brauche Menschen genauso wie du und alle anderen. Gute und hilfreiche Gespräche sind mir total wichtig und ich denke, wir alle brauchen den Austausch untereinander. Das ist ja auch eine Aufgabe von Kirche / Gemeinde sein, daß man sich gegenseitig hat. Aber es ist halt die Frage an wen man sich wendet. Du sagst, die Berater bei Questico sind mit Gott verbunden. Das mag ja teilweise sein, aber die Frage ist mit welchem Gott. Ist der christliche Gott oder ist es doch oft eher das Universum, das manche Vertreter der Esoterik ja mit Gott gleichsetzen (was so ist als ob man sagen würde: der Töpfer und der Ton sind dasselbe).? Wie ich mitbekommen habe, spielt auch Reinkarnation eine große Rolle, die es im Christentum auch gibt, aber in einem anderen Sinne, also keine körperliche Wiedergeburt sondern eine Wiedergeburt im Geiste, wenn man sich fest zu Gott bekehrt. Auch der sogenannte Engelkontakt (Channeling): Sind es wirklich Gottes Engel, die da beschworen werden oder eher Dämonen und Geister der anderen Seite. Satan kommt ja auch oft als Engel des Lichts daher, er ist halt der Vater der Lüge und Verblendung und kopiert Gott oft um uns Menschen in die Irre zu führen. Ich bin davon über zeugt, daß Gottes Engel sich nicht willkürlich herbeibeschwören lassen sondern seinem Willen gehorchen. Wir können aber Gott zum Beispiel bitten, daß er SEINE mächtigen Engel um unser Haus stellt und uns beschützt. Also ich denke, es gibt zwischen Esoterik und Christentum schon einige gravierende Unterschiede. Aber wie gesagt, das muß jeder für sich entscheiden, Gott zwingt da auch niemand.
Ich wünsche dir und allen anderen ein gesegnetes Wochenende.

Maria

Kommentar von Maria am 01. August 2008, 09:02 Uhr

Liebe Maria,

es klingt ein wenig verbissen, was Du schreibst, entschuldige bitte.
Aber ich gebe Dir Recht, ich habe mir auch schon sehr viele Fragen gestellt,
in Bezug auf gewisse Dinge. Und auch der Reiki-Meister damals, die Geschichte ist elf jahre her, hatte ein Bild von Jesus Christus zuhause, welches er mir zeigte, was mich verblüfft hat. Dieses stand in keinem Rahmen und Verhältnis zu dem wie er handelte mir und auch anderen gegenüber. Und ich habe durch ihn und sein Handeln mein Vertrauen verloren in mich selbst in die Menschen und vieles andere auch. Ich hatte viele Probleme danach mit dem Essen mit vielen Dingen, vor allem jedoch wenn ich mir vorstellte wie Menschen auf unser Leben Einfluß nehmen, ohne das wir es bemerken und aus welchem Grunde sie etwas tun. Aber ich habe nie aufgegeben, mir meinen Glauben an das Gute nie nehmen lassen auch durch ihn nicht.

Ich habe auch noch nie im Leben einem Menschen eine Bibel geschenkt oder ein Bild von Jesus Christus und Maria aber ihm und ich weiß nicht wie ich auf diesen Gedanken kam. Es war beides gesegnet und ich habe dies in einem Kloster gekauft in dem ich ein Wochenende verbrachte. Ich hörte später von jemandem er habe sehr viel Unrecht erfahren und ihm gesagt, wenn er verletzt worden ist, so habe er nicht das Recht dieses anderen zuzufügen, etwas von dem ich denke, das wir alle lernen sollten. Er hat mich nach der Geschichte bedroht und mir immer ein Gefühl gegeben wenn ich darüber spreche, das es mir danach nicht gut ginge.
Ich habe aber auch viel aus dieser Situation gelernt und nehme das gute was ich an dieser sehe auch mit, nämlich meinen Weg zu Gott zurück, was ich allerwichtigste Erfahrung aus dieser Sache betrachte.

Esoterik ist ein Forum, welches vielen Menschen Halt bietet, weil sie in der Kirche keine Heimat haben oder finden oder haben glauben, weil viele Menschen in der christlichen Kirche sich oft nicht anders verhalten als Atheisten oder andere in beide Richtungen.
Das ist etwas das die Dinge nicht leichter macht.

Und viele Kartenleger und Reiki-Meister sugerieren eine Wärme eine Liebe, die sich nachher manchmal bei manchen als etwas anderes entpuppt etwas das wir oft nicht bei unseren nächsten im Namen der Liebe erfahren.

Wir gehen dann zu diesen Menschen, wenn wir den Eindruck haben unser Leben nicht mehr im Griff zu haben aus Problemen heraus, machmal auch aus Neugier und weil es fasziniert, das andere mehr wissen könnten über uns als wir selbst. Und auch dann wenn andere uns sugerieren, wir seien daneben, was viele gerne tun um die eigene Unzulänglichkeit zu übertünchen, wobei wir unser Verhalten infrage stellen, nicht das der anderen sowie die Gründe warum sie was und etwas tun.

Auch ich habe durch viele Sendungen ERF-TV Hof mit Himmel Menschen gesehen, die sich von Esoterik abwandten und ihr Leben Jesus übergaben, denen es heute besser geht.

Ich selbst habe nach dieser Sache einen Infarkt gehabt und später Angst- und Panikattacken, weil mir bei dem Gedanken übel wurde, wie Menschen mit uns umgehen, auch wie ich mich selbst vielleicht manches mal verhalten habe, auch wenn ich es gut meinte.
Den Infarkt den ich damals hatte nachdem ich erfahren hatte was war, habe ich als wachrütteln von Gott betrachtet, mit dem er mich aus meiner Trauer befreien wollte. So habe ich es empfunden und ich habe großes Glück gehabt. Ich war entsetzt in welchem Rahmen meine Familie und Freunde an der ganzen Situation beteiligt waren, Menschen denen ich vertraut habe, denen ich verziehen habe, mit denen ich jedoch keinen Kontakt mehr pflege, die ich trotzdem liebe. Das ist das Können zu sehen wie Menschen sind und sie trotzdem zu lieben und sie ihren Weg gehen zu lassen und mich meinen gehen zu können, der sich vielleicht unterscheidet.

Auch Kartenlegen kann eine Sucht sein und werden und Macht über andere ausüben zu wollen. Dies mal am Rande.
Macht sollte stets bewußt und weise und zum Wohle der Menschen ge- und benutzt werden und zu nichts anderem, aus meiner Sicht.

Ich habe mir überlegt, ich habe Gott und die Engel und kann mir damit helfen und sie helfen mir, wie jeder Mensch wenn er sich an Gott und Jesus wendet.

Mein Leben war stets leichter, wenn ich mir selbst vertraute und mich nicht in andere Hände begab, als ich dies anfing kamen die Probleme und als ich aufhörte anderen zu helfen, auf den Rat anderer hörte, denen dies gewaltig nicht paßte. Auch Sie nahmen was ich gab, sahen dies aber stets anders. Ich habe nie gefragt aus welchem Grunde sie mir diesen Rat gaben was ich heute auch anders sehe. Und wir sollten fragen und wenn wir nicht entsprechenden Antworten erhalten handeln. Wir wissen genau was zu tun ist handeln aber nicht immer danach.

Wir wenden uns dann an andere, wenn wir nicht weiter wissen, wenn wir das Gefühl haben hilflos zu sein uns selbst nicht vertrauen und nicht wissen, ob unser Handeln richtig ist, weil andere Einfluß darauf nehmen wobei die Frage im Raum steht wie sie es tun aus welchem Grunde und mit welchem Ergebnis und wem es dient, letztlich. Ein Satz den ich in Gespräche mit Gott gefunden habe. Wir wenden uns dann an andere, wenn wir das Gefühl haben wir stimmen nicht mehr.

Heute spreche ich mit meinem lieben Gott wenn ich etwas habe. Und mein Glaube an Gott und Kirche sind für mich zwei Dinge. Beten kann ich zuhause und tue es auch ich gehe auch in die Kirche ich bin auch in Zeiten meines Austritts in diese gegangen, was ich gar nicht hätte tun dürfen laut Kirchenrecht, ich denke es war ok.

Was den Austausch mit Menschen betrifft, Maria, jeder braucht ihn wir alle, aber die Frage ist welchen.

Ich denke für brauchen einen positiven Austausch, einen der uns motiviert und Kraft gibt und uns stärkt uns wachsen läßt.
Und Menschen drehen sich vielfach um, sie haben keine Zeit mehr füreinander und hören einander nicht zu und das ist was viele sich an Kartenleger und Hellseher wenden läßt. Wenn wir mit dieser Hilfe unseren Weg wiederfinden und unser Vertrauen und wieder Kraft und Vertrauen für unser Leben denke ich ist diese Hilfe gut. Ich habe einer Kartenlegerin einmal gesagt, wenn Menschen dich nicht mehr anrufen und ihren Weg alleine gehen können, hast Du gute Arbeit geleistet.
Aber wir alle können dies durch unser Verhalten und wie wir unseren Mitmenschen gegenübertreten in Liebe und Verständnis und Güte in dem das das was wir uns für uns selbst wünschen und möchten anderen zuteil werden lassen.

Einen lieben Gruß
Gertrud




Kommentar von Gertrud am 01. August 2008, 09:43 Uhr

Liebe Gertrud, tut mir leid, wenn das, was ich sage, verbissen rüberkommt. Ich möchte hier niemand von den Kopf stoßen und auch niemand missionieren. Ich glaub, ich sag auch immer, daß jeder selbst entscheiden muß, an wen er glaubt und was er glaubt. Ich finde bestimmt auch nicht immer die rechten Worte. Ich meine auch, daß es hier im Questico-Portal so manche liebe Menschen gibt, zu denen ich auch dich zähle. Ich bin auch beeindruckt, daß du dir so viele gute Gedanken machst und ich denke, du hast auch von Gott eine Gabe bekommen, um Menschen zu helfen.
Ich möchte einfach nur dazu beitragen, daß man mit den geistigen Mächten sensibler umgeht, denn nicht alle geistigen Kräfte und Mächte sind auch gute Mächte. Ich denke, man sollte schon genau hinschauen, WEM man sich anvertraut. Das war eigentlich das Wesentliche, daß ich damit sagen sollte.

Liebe Grüße von Maria

Kommentar von Maria am 01. August 2008, 10:14 Uhr

Liebe Maria,
ich weiß, daß Du niemand vor den Kopf stossen möchtest und ich kann Dich gut verstehen und auch ich finde Deine Beiträge gut uns lesenswert und auch sie helfen mir. Wie Du meinen Beiträgen entnehmen kannst, ist dies auch für mich nicht immer so einfach hier zu schreiben, denn auch ich möchte mit meinen Beiträgen hier mahnen und vorsichtig zu sein mit sich selbst und anderem, aufgrund meiner gemachten Erfahrung.
Ganz lieben Gruß
Gertrud


Kommentar von Gertrud am 01. August 2008, 10:23 Uhr

Danke für dein Verständnis, liebe Gertrud. Ich geb dir auch recht, daß die Kirche in ihrer real existierenden Form, nicht immer so einladend wirkt, wie es wünschenswert wäre. Ich denke, sie ist gefordert, mehr auf die Menschen zuzugehen und Formen des Glaubens anzubieten, die die Gläubigen anspricht ohne dabei fundamentale Wahrheiten zu verleugnen.
Dennoch meine ich, daß für uns Christen der Weg sein müßte an dieser Aufgabe mitzuarbeiten-also selber Kirche zu sein und mitzugestalten. Denn die Grundbotschaft der Kirche ist gut und wahr: Sie sollte (ist es aber leider nicht immer!) das Sprachrohr Gottes sein und Gottes Liebe den Menschen nahe bringen. Ich denke, es liegt daran, daß sie von Menschen verwaltet wird und die sind nun mal alle neben allem Guten auch fehlerhaft. Dennoch hat Gott uns seine Kirche anvertraut - welch eine großartige Aufgabe für uns und welch ein liebevolles Vertrauen, daß Gott auch immer wieder in uns setzt! ER hat uns auch die felsenfeste Zusage gegeben, daß es Christen und die Kirche bis zum letzten Tag geben wird und daß sie alles überdauern wird. Wenn das nicht Mut macht.
Liebe Grüße von Maria

Kommentar von Maria am 01. August 2008, 11:23 Uhr

Liebe Maria,
ich denke, daß wir sehr dazu beitragen können in dem wir alle mit gutem Beispiel vorangehen.
In Gespräche mit Gott stand zu dieser Frage, was ist der Sinn des Lebens - das Leben. Das fand ich sehr schön, und dies Euch daran zu erinnern wer ihr seid, eure Großartigkeit zu leben und die zehn Gebote als Lebensregeln zu sehen. Ich liebe die Kirchen in den Fröhlichkeit herrscht Lieder gesungen werden, Gospelchöre. Und ich freue mich wenn Kirchentage sind und eine gute Stimmung unter den Menschen verbreiten und die Kirchen die Ökumene pflegen.
Ich war 1994 in einer Papstaudienz in Rom, meine bisher allerschönste Reise, damals war ich noch in der Kirche.
Als mein Vater und meinte Tante starb fing das erste an, ich trauerte sehr um sie und als ich mit bestimmten menschen in Berührung kam, die mir immer erspart geblieben sind. Heute bin ich dankbar, daß ich diese Menschen meinen Vater und meine Tante in meinem Leben haben durfte, sie haben mich vieles gelehrt, auch die bedingungslose Liebe zu den Menschen und zu helfen und auch einige andere. 1996 als mein Onkel ohne Exerzitien beerdigt wurde, war ich wütend. Er ging immer in die Kirche.
Ich denke, wäre ich nicht ausgetreten, manchmal denke ich das, wäre mir das nicht geschehen. Mein Leben hat sich gewandelt, seit ich wieder eingetreten bin und wieder bete.
Und mir imponieren die Menschen, die das sie anderen sagen auch selbst leben.
Hätten wir alle mehr Liebe und würden dazu stehen und sie zeigen, sähe unser aller Leben sehr viel einfacher aus.
Ein schönes Wochenende und einen ganz lieben Gruß
Gertrud

Kommentar von Gertrud am 01. August 2008, 11:53 Uhr

Liebe Gertrud, ich seh das auch so wie du, daß wir mit gutem Beispiel vorangehen sollten.
Ich glaube, ein Grund warum sich manche Christen und Esoteriker streiten. liegt darin begründet, daß manche Vertreter beider Richtungen, NUR auf das schauen, was manche Menschen jeweils falsch machen und dann sagen: Schau so handelt der oder die, also ist die ganze Glaubensrichtung Mist. Ich denke, es gibt da und dort solche und solche Menschen, also gute und weniger gute, die auch die eigenen Glaubensrichtung dafür hernehmen zu verdrehen und zu mißbrauchen. Wenn man also für sich selber zu einem fundiertem Schluß kommen will, welcher Glaubensrichtung man folgt, darf man zwar auch aber nicht nur auf die Taten mancher Menschen sehen. Sondern man muß sich sachlich mit der eigentlichen und urprünglichen Botschaft der jeweiligen Glaubensrichtung auseinander setzen und dann entscheiden, welcher man folgen will.

Maria

Kommentar von Maria am 01. August 2008, 12:53 Uhr

Es ist wirklich erschreckend zu lesen, was aus einer ursprünglich gestellten Frage, so alles an Kommentaren herauskommt.
Die Frage lautete doch: Warum es so schwierig ist, sich selbst die Karten zu legen?

Seien wir doch mal ehrlich, wir sind alle mal im Leben mit Situationen konfrontiert, wo wir Hilfe suchen und brauchen. Sei es nun, dass wir Sie bei Kartenlegern, Gott, den Engeln, dem Universum oder sonst wo finden.

Jeder Mensch glaubt, denkt, fühlt und handelt anders und das ist gut so.
Punkt. Ausrufezeichen!

Diese ewigen Kommentare, die eigentlich nicht mehr viel mit der ursprünglichen Frage etwas zu tun haben, finde ich ehrlich gesagt, auch wenn ich mich jetzt unendlicher Kritik aussetze, nicht mehr passend.

Falls sich durch diese Zeilen jemand persönlich angegriffen fühlt, möchte ich mich dafür schon im Vorfeld entschuldigen, nur sollte sich jeder bevor er einen Kommentar auf eine Frage schreibt, doch ehrlich mal sich mit sich selber auseinandersetzen, ob dieser Kommentar noch was mit der eigentlich gestellten Frage zu tun hat.

Kommentar von Petra am 01. August 2008, 14:41 Uhr

Liebe Petra, ich fühle mich nicht angegriffen und kann auch verstehen, was du meinst. Aber es ist doch ganz normal, daß einem -wenn man sich mit einer bestimmten Frage auseinander setzt- auch weiterführende Gedanken kommen. Und direkt oder manchmal auch indirekt haben diese Kommentare doch alles etwas mit der ursprünglich gestellten Frage zu tun. Ich denke, dafür ist dieses Forum doch auch unter anderem da. Wenn es NUR darum ginge eine Antwort auf eine gestellte Frage zu bekommen, würde hier ja gar nicht die Möglichkeit gegeben sein, einen Kommentar zu schreiben.

Liebe Grüße von Maria

Kommentar von Maria am 01. August 2008, 14:54 Uhr

Liebe Petra,
ich auch nicht. Es ist halt so, daß sich manchmal zu den Themen Dialoge entwickeln, was ich auch gut finde.
Ein schönes Wochenende und einen lieben Gruß
Gertrud

Kommentar von Gertrud am 01. August 2008, 16:26 Uhr

Liebe Petra
ich schüttele auch den Kopf wenn ich dies alles lese. Ich schaue in dieses Forum weil interessante Fragen gestellt werden und gerate immer häufiger an Glaubesfragen und -bekenntnisse die nichts mehr mit der Frage zu tun haben. Besonders Gertrud hat zu fast jeder Frage immer wieder fast gleiche Antworten die mich inzwischen langweilen. Sie hat inzwischen ihre halbe Lebensgeschichte und ihre Nöte hier ausgebreitet. Klar antworten ihr immer Menschen, wie toll usw. Die könnten sich doch auch wo anders treffen. Und dann das Gejammer über schlechte, teure Berater und über den Unsinn Kartenlegen. Hallo wenn es für die Beiden Unsinn ist, bei ihrer Religion, dann bitte sollen sie doch das Forum wechseln und nicht ausgerechnet sich bei Questico darüber auslassen. Dies hat jetzt auch nichts mit der gestellten Frage zu tun, die mich immer noch interessiert, aber ich werde so meine Bitte los. Bleibt beim Thema und lasst dieses bekehrende, bekennende Getue.
Das war jetzt an Gertrud und Maria gerichtet. Dir Petra einen Gruß. Gudrun

Kommentar von Gudrun am 01. August 2008, 18:22 Uhr

Liebe Gudrun,
wenn ich mich über etwas beschwere hier, dann ist es der Ton, nicht das Thema.
Auch Sie haben Ihre eigene Ansicht und die lasse ich Ihnen gerne.
Ich überlasse es Ihnen hier genauso zu schreiben wie es selbst halte.
Es stimmt ich habe viel von mir erzählt und es hat genau mit den Thmen hier zu tun, Kartenlegen und Reiki und Energiearbeit.
Es gibt viele die sich hier über die Berater beschweren und da stimme ich trotz meiner Erfahrung nicht unbedingt in den Tenor ein und meine Beiträge sind nicht boshaft und negativ gerichtet, trotz gemachter Erfahrung.
Und ich denke, daß ich damit helfen kann und das tue ich gerne. Gudrun.
Mehr beabsichtige ich damit nicht.
Jedes Ding im Leben hat zwei Seiten.

Ich hoffe, ich werde mich nicht eines Tages zu widersprüchlichen Dingen bei Ihnen äußern und mit Sicherheit davon absehen. Über die Nöte anderer kann ich nämlich überhaupt nicht den Kopf schütteln.




Kommentar von Gertrud am 01. August 2008, 18:34 Uhr

Hallo Gudrun,
Ich möchte meinen Worten noch etwas hinzufügen.
Ich habe im übrigen Karten legen nicht als Unsinn bezeichnet sondern nur auf gewisse Dinge hingewiesen die einem auch dort passieren können anhand meiner Geschichte. Und ich mache meinen Glauben hier nicht zur Frage er steht nur im Kontext zur Situation. Auch hat vieles im Leben zwei Seiten und sollten auch von dieser Seite gesehen werden. Ich stehe mit meinen Erfahrungen nicht alleine da, leider. Auch ist mit die Problematik aus mehreren Richtungen bewußt.

Ich bedaure aufrichtig, daß hier nicht mehr auch zu dieser Frage schreiben und ihre Meinung äußern und sich auch Berater bis auf Michaela nicht äußern. Denn auch mich würde eine andere Meinung als meine eigene dazu sehr interessieren.

Kommentar von Gertrud am 01. August 2008, 19:20 Uhr

Hallo Gertrud
Ihre Meinung oder Meinungen sind mir ziemlich egal. Ich habe mir das Recht genommen meine Sicht auf ihre Beiträge zu äußern. Mein Ton war und ist klar und bisher höflich.
Gudrun

Kommentar von Gudrun am 01. August 2008, 20:31 Uhr

Gudrun,

ein letztes dazu. Offenbar ist es Ihnen nicht egal, denn wenn mir etwas egal ist äußere ich mich nicht dazu und wenn ich keine dazu habe, ebenso nicht. Und bevor ich andere dann angehe, schreibe ich meine eigene Meinung zu dem Thema.

Wenn Ihnen meine Beiträge nicht passen, überlesen Sie sie doch einfach bitte anstatt sich darüber zu ärgern.

Ihre Bemerkung über ihren Ton war bisher empfinde ich nicht als angenehm, aber das müssen Sie mit sich abmachen für als langweilig bezeichnete Beiträge ereifern Sie sich aus meiner Sicht schon sehr und bedaure, daß sie sich offenbar über mich ärgern, wenn ich auch den Grund dafür nicht erkennen kann.

Kommentar von Gertrud am 01. August 2008, 20:41 Uhr

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