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Gott und Wahrsager oder Kartenleger - passt das zusammen?

29. Februar 2008

Diese Frage stellt Birgit G.
Liebe Birgit,
diese Frage ist sehr schwer zu beantworten, da wir keinesfalls die religiösen Gefühle anderer Menschen verletzten wollen. Dennoch möchten wir zwei Argumente gegenüber stellen:

1. Tatsächlich findet sich in der Bibel bei Sacharja 10,2 folgende Stelle: "Denn die Götzen reden Lüge, und die Wahrsager schauen Trug und erzählen nichtige Träume, und ihr Trösten ist nichts. Darum geht das Volk in die Irre wie eine Herde und ist verschmachtet, weil kein Hirte da ist." Allerding muss man dazu sagen, dass es sich um einen Autoren des alten Testaments handelt, dass ja bei vielen Christen nicht unumstritten ist. Sacharjas Buch baut interessanterweise auf "Visionen" auf, die einem nicht immer genau erschließen. Man kann seinen Einwand, da er nun mal in der Bibel vorhanden ist, aber durchaus als Gebot sehen, sich nicht die Zukunft von Kartenlegern erklären zu lassen.

2. Sacharja selber gibt zu, dass ihm seine Versionen durch einen Engel erklärt wurden. Er stellt also klar, dass man durchaus zum eigenen Heil Kontakt zu Engeln und anderen Wesen haben kann. Warum sollte das anderen Menschen verwehrt bleiben? In den Augen vieler Historiker und auch Theologen, ist das Problem gar nicht, dass die Kirche etwas gegen "Wahrsager" hat, sondern nur gegen jene, die ihnen die Deutungshohheit abspenstig machen. Wirtschaftlich formuliert hat man etwas gegen Konkurrenz, und diese Abneigung war in den Jahren, in denen das Christentum jung war und verfolgt wurde, natürlich noch größer.

Vielleicht helfen Ihnen diese Argumente eine Antwort zu finden.

 

 

Erstellt: 12:58 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Kartenlegen  |  Kommentare [15]

Kommentare:
Eine Antwort gibt u.a. der erste Brief des Johannes im 4. Kapitel

Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt.

Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeglicher Geist, der da bekennet, dass Jesus Christus ist in das Fleisch kommen, der ist von Gott; und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennet, dass Jesus Christus ist in das Fleisch kommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehöret, daß er kommen werde, und ist jetzt schon in der Welt. Kindlein, ihr seid von GOtt und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer, denn der in der Welt ist.

liebevolle Grüße
Santos

Kommentar von Santos am 29. Februar 2008, 15:42 Uhr

Wahrsagen und Kirche?

Auch in der Kirchengeschichte gibt es genügend Beispiele, wo durch Prophezeiungen etwas vorausgesagt wurde. Lese Dir mal die Bücher der Propheten in der Bibel durch. Da wimmelt es doch nur so von Voraussagen. Auch im neuen Testament, nehmen wir da die Offenbarungen des Johannes. Auch hier wird Zukünftiges beschrieben.

Dann kommt ja noch dazu: Das die 3 Könige des Morgenlandes Jesus ja nur aufgrund ihrer guten astronomischen und weissagerischen Kenntnisse in Bethlehem überhaupt ausfindig machen konnten.

Und dann gibt es ein Buch, das lange Jahre unter strengstem Verschluss im Vatikan gehalten wurde. Ich meine Das Buch der Fatima. Fatima ist eine anerkannte Heilige. In ihrem Buch sind viele Geheimnisse über die Zukunft der Menschheit enthalten. Man sagt sogar, dass der Vatikan sich an diesem Buch orientiert, weshalb es solange unter strengstem Verschluss gehalten wurde. Mittlerweile kann man das Buch käuflich erstehen.

Wer sich näher mit dem Thema auseinander setzt, der findet in der Bibel Hinweise satt.

Kommentar von Rosemarie Vahle am 29. Februar 2008, 18:24 Uhr

Gott u. Wahrsagen ist nicht eines.Ich schreibe euch auch warum.Früher war ich auch Wahrsagerin,ich dachte diese Gabe käme von Gott.Aber ich wurde eines anderen belehrt.Als ich Gott persönlich kennenlernte u. im Gebet Buße über diese Dinge tat passierte folgendes.Der Hl.Geist kam über mich u. Befreite mich von meinen Wahrsagegeistern.Seither gibt es in meinem Leben die Führung von Gottes Geist.Die Wahrsagegeister sind nicht Gottes Geist,sondern okkulte Geister(gefallene Engel)die anderen Göttern dienen.Im alten Testament gab es die Propheten mit Gottes Geist die eigentl.immer die Götzen besiegt haben.Im neuen Testament in Apostelgeschichte Kap.16,Vers 16-19 steht,Paulus begegnete einer Wahrsagerin u. er befahl diesem Geist auszufahren.Das konnte er nur durch den Hl.Geist tun.Die Bibel sagt:Es gibt zwei Reiche.Das Reich Gottes---u.das Reich im Jenseits.In jedem dieser Reiche dienen die Engel ihren Göttern.Wer es fassen kann der fasse es.LG.Angela

Kommentar von angela am 29. Februar 2008, 21:47 Uhr

Die Zukunft ist immer eine Fiktion so wie die Hoffnungen und die Befürchtungen für die Zukunft , deshalb werden wir wohl solange wir noch etwas über die Zukunft wissen wollen ,immer das eigentliche Leben in der Gegenwart , in der wir nur präsent sein können nicht schätzen und gestalten können. Also brauchen wir so lange Wahrsager , wie wir wirklich nicht fähig sind , in der Gegenwart zu leben ohne FIktion und ohne Angst. Trotzdem mag es gut sein , daß es Vorraussagen gibt , die letztlich auch eintreffen...
Liebe GRüße an alle hier

Kommentar von musicflower am 29. Februar 2008, 22:03 Uhr

Gott und Wahrsagen... da drängt sich die Frage auf wecher Gott? Ist der Gott an den man glaubt der richtige? In der Weltgeschichte gab und gibt es noch sehr viele Religionen. Und jede dieser Religionen hat etwas mit Glauben zu tun, nicht mit Wissen. Geht man nach den christlichen Kirchen so passt Wahrsagen und Gott sicher nicht zusammen, aber eben diese Kirchen predigen auch Liebe und haben sich mit Feuer und Schwert in der Welt verbreitet, machen sich also nicht gerade glaubwürdig. Geht man nach der Bibel selbst so findet man widersprüchliche Aussagen zu dem Thema. Einerseits soll man nicht an Wahrsager glauben, andererseits gibt es da die Propheten etc. Geht man von den christlichen Glaubensrichtungen weg und wendet sich anderen Religionen zu so findet man wieder andere Aussagen. Selbst die Aussagen Angelas kann man so nicht stehen lassen. Allein die Worte "Als ich Gott persönlich kennenlernte" lassen mich immer wieder aufhorchen. Warum sollte sich dieser Gott einem einzelnen Menschen in dieser Art offenbaren? Und aus welchem Grund? Warum will er von der Wahrsagerei befreien? Weil sie schlecht ist oder weil sie ihm nicht dient? Vergessen wir mal nicht dass der Gott der Bibel derselbe ist an den sowohl Christen als auch Muslime glauben. Ich esse gern Schweinefleischund trinke auch gern mal ein Bierchen... bin ich deswegen schlecht weil es nicht in den Koran passt aber in die Bibel (wo doch beide demselben Gott dienen)? Ich denke wer in seinem, Glaubensschema gefangen ist oder daraus nicht ausbrechen will der sollte die Frage "Gott und Wahrsager" seinem Pfarrer oder seinem religiösen Führer stellen und nicht hier im Forum, denn es ist eine Frage des persönlichen Glaubens. Ich für mich glaube an Gott und Göttin und schließe mich dem christlich-patriarchalischen Glauben nicht an, ich denke dass alles um uns herum göttlich ist und damit nicht schlecht sein kann. Also auch die Fähigkeit der Kartomantie oder der Wahrsagerei.

Angela... Paulus ist ein denkbar schlechtes Beispiel. Immerhin ist ja er selbst durch "Visionen" bekehrt worden nachdem er vorher die Christen verfolgt hatte. Auch unterscheidet sich die Lehre des Paulus gewaltig von der Lehre die Jesus Christus selbst zugeschrieben wird. So ist die Lehre des Paulus hauptsächlich für die Trennung von Christentum und Judentum verantwortlich die Jesus Christus nie gewollt hat. Man kann das nicht wirklich ernst nehmen. Desweiteren steht in der Bibel nichts von 2 Reichen, es sei denn du hast eine komplett andere Bibel wie ich.

Kommentar von Hartmut Hering am 01. März 2008, 02:27 Uhr

Letztlich ist doch Gott die allumfassende Liebe die hinter Allem steht , unabhängig jeglicher religiösen Gesinnung und Glaubensrichtung. Alles was im Sinne dieser Liebe geschieht, hat göttliche Präsenz. In diesem Sinne kann nichts verurteilt und reglemientiert werden , was der menschlichen Suche nach Wahrheit und ERkenntnis dient. Es sind auch die dunklen Erfahrungen, in welchen Bereichen auch immer sich Menschen Machtmitteln bedienen , die letztlich zur geistigen Freiheit führen , für die ich nur plädieren würde . Gott und die Bibel , sowie jedes anderer Wort mit göttlicher Präsenz zu betrachten ist vielleicht der einzig wirkliche Masstab.

Kommentar von musicflower am 01. März 2008, 10:13 Uhr

Interessant zu beobachten, dass die Rede von Gott sogleich das Thema Religion und Kirche aufwirft. Dabei glauben die meisten Religionen bzw. ihre Vertreter, sie hätten Gott für sich gepachtet und das Exklusivrecht, ihn zu interpretieren. Das Sprichwort: "glauben heißt nicht wissen" mag hier zutreffen, zumal Gewissen und innere Gewissheit etwas mit direkter Gottesbegegnung und -erfahrung zu tun hat und dazu keiner Religion oder deren Glaubenssätzen bedarf.
Warum sollte Gott nicht mit Wahrsagern und Kartenlegern zusammenpassen? Falsche Propheten und schwarze Schafe gibt es doch in jedem Berufsstand. Ist deswegen gleich alles verwerflich?
Aussagen wie "die Wahrsagegeister sind nicht Gottes Geist" entsprechen wohl der sehr persönlichen Geschichte von Angela, verdienen aber keine pauschalierte Gültigkeit. Schließlich gibt es nicht "die Wahrsagegeister" schlechthin, sondern viele Energien mit ganz unterschiedlichen (u.a. auch sehr hoch schwingenden) Qualitäten.

Der zunehmende Boom an Kartenlegern, Hellsehern, Astrologen etc. zeigt jedenfalls recht deutlich, wohin sich eine Vielzahl an Menschen mit ihren Anliegen wendet anstatt die Lösung ihrer Probleme in einer patriarchal-verstaubten Kirche zu suchen, deren mittelalterliche Hexenvernichtung hiermit auch als ziemlich gescheitert anzusehen ist.

Eine korrekte Wahrsagung oder Kartenlegung bezieht sich immer auf das aktuelle Bild und die Tendenzen, die es aufzeigt (ohne persönliche Interpretation des Beraters!!!). Es kann dem Fragesteller die Ist-Situation klar machen und einen Weg in die Zukunft weisen, seine Entscheidungen muss und soll er dann selber treffen, denn in diese Freiheit hat der Wahrsager nicht einzugreifen!
Ob uns Gott in einem Kartenbild, Priester, Multimillionär oder Gänseblümchen begegnet, ist an sich egal. Was zählt ist das, was uns der eigenen bzw. eigentlichen Göttlichkeit näher bringt. Und dies erlaubt jeden Weg, auch einen Umweg, wenn nötig.

Kommentar von sabisol am 01. März 2008, 15:07 Uhr

In der Bibel steht in Apostegeschichte 2 vers 17: In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben.
Also eine Biblische Prophezeiung die vielleicht genau auf die gegenwärtige Zeit passt !?.


Kommentar von Rene_Huerter am 01. März 2008, 17:14 Uhr

Ich bin Regressionstherapeutin und Medium und als Questico Beraterin seit kurzem tätig. Aber zum obien Thema könnte ich etwas dazu erläutern.

Wichtig ist zu wissen, das Jesus Christus selbst eine Voraussage getätigt hat:

Ich werde zu meinem ewigen Vater in das Paradies eingehen und sitzen zur Rechten Gottes. Ich werde wiederkommen und ihr werdet mich an meine Wundmalen wiedererkennen. Und tatsächlich er wurde nach seine Tode von seinen Jüngern wiedererkannt. Ein Fall von Reinkarnation und eine Aussage von Jesus selbst, was da kommen wird. Er hat sein Wiederkommen vorausgesagt.

In der früheren Bibel(n), war die Reinkarnation ein Bestandteil, wurde jedoch im Mittelalter von den Kirchen wieder aus der Bibel herausgestrichen.
Daher, wissen nur sehr wenig Menschen, das früher die Reinkarnation Bestandteil der Bibel war.

Also meine ich persönlich, das Vorhersagen von Wahrsagern,
Hellsichtigen Menschen und Visionären eine ganz normale Sache ist, sie ist in jedem Menschen enthalten und kann gelebt werden.

Viele Stellen in der Bibel weisen auf Vorhersagen der Apostel und Jünger hin. Warum nicht auch heute und warum solch eine Angst davor? Wenn wir bei den Vorhersagen und Weissagungen ehrlich bleiben und das widergeben, was tatsächlich gesehen wird, was soll daran verwerflich sein, frage ich Sie alle?

Denken Sie bitte alle an das Johannesevangelium und deren Voraussagen und was wir dort in diesem Buch alles erkennen können, grandios, alles Sichtungen, Visionen und Vorhersagen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein wunderschönes Wochenende.

Erika Schulze

Kommentar von Erika Schulze am 01. März 2008, 19:56 Uhr

Ich bin selber sehr religiös und und ich glaube an die Hilfe vom Gott und Seinen Heiligern auch für meine Arbeit (Kartenlegen). So zu sein habe ich gelernt von der Frau, die mich 1987 angelernt hat. Sie hat selber angefangen nach St. Raphaels Erscheineung zu ihr wo sie Tabletten und Psychopharmaka genommen hat.
Nach dieser Erscheinung hat sie so was NIE mher genohmen und hat als Kartenlegerin gearbeitet, und immer hat sie Ihre Kunde auf Gott und Seine Heiliger hingewissen. Was Gott und die Kirche nicht haben möchten ist die geistige Manipulation (Magie oder Schwarze Magie) für Rückführüngen Trennungen e.t.c. weil das sollte aus reinem Herzen kommen und nicht wegen unser EGOs.

Kommentar von Christina Gereis am 02. März 2008, 09:32 Uhr

Ich kann nicht umhin, anzumerken, dass die Geschichte der katholische Kirche zeigt, wie manipulativ sie selbst handelt. Viele Worte Jesus wurden falsch ausgelegt, um Macht auszuüben. Die "Primitiven" wurden bekehrt, Angst und Schrecken verbreitet und Magie als Teufelswerk verurteilt.
Mit dem gekreuzigten Christus als Symbol wird nach 2000 Jahren immer noch suggeriert: Leiden ist gut und edel. Doch dies passt weder zur göttlichen Liebe noch zum Auftrag eines spirituellen Menschen.

Kommentar von sabisol am 02. März 2008, 11:45 Uhr

Kompetente, klare Darstellung und Erklärung der biblischen Aussagen zum Wahrsagen und Kartenlegen

Kommentar von Kompetent und klar am 03. März 2008, 00:02 Uhr

Gott und wahrsagen, vereinbart sich wohl miteinander, denn Gott gab uns den freien Willen. Es war auch ein freier Wille von demjenigen, der die Biebeltexte übersetzt und manipuliert hat. Ich will nicht sagen, daß alles verdreht wurde. Aber man muss bedenken daß diese Biebel in der Zeit des Patriachats entstanden ist, wo die Gleichberechtigung der Männer und Frauen nicht vorhanden war. Das heisst, wie kann es sein daß wir alle Kinder Gottes sind und der eine ist gleicher.Das ist nicht im Sinne der Schöpfung. Ich gehe bewußt jeztz zur Schöpfung, denn wir alle sind von einem Gott und wenn er Schöpfer ist sind wir Mitschöpfer und das Thema mit dem Wahrsagen ist nur eine gegenwärtige potenzielle Möglichkeit eines jeden Menschen. Je mehr er in sich selber zentirert ist um so deckungsgleicher ist auch die Aussage aus den Hilfsmitteln die die Experten benutzen. Wenn ich aber mirgegenüber nicht ganz ehrlich bin, werden auch die Karten nicht eindeutig und dann schieben viele die Schuld den Kartenlegern. Um nicht noch weiter abzuschweifen. Kartenlegen ist nichts anderes als die Kommunikation von Gottselbst zu Gottselbst. Alles was uns das höhere selbst gewillt ist preiszugeben spiegelt sich in den Aussagen der Experten wieder. Es hängt also immer von mir ab wie ich alles sehen möchte. LGRuzica

Kommentar von ruzica am 03. März 2008, 15:35 Uhr

Gott ist doch in uns? Gott ist in jedem von uns und ich glaube daran, dass er uns als Menschen nach seinem Vorbild geschaffen hat.
Er spricht durch jeden Menschen und gibt anderen Menschen das, was sie selbst über sich noch weniger sehen können. Schon in der Grundschule fangen wir an, die Nöte unserer Feunde zu hören und zu sehen. Als Berater bei Questico bin ich immer noch in dieser Zeit geblieben... ich höre zu und sehe dabei, was der Klient oder Kunde noch zu suchen scheint. Jeder Experte ist spezialisiert, eben so, wie Gott uns geschaffen hat... auch mit eigenen "blinden Flecken". Alles Liebe, Claudia Elisabeth

Kommentar von Claudia Elisabeth am 04. März 2008, 00:50 Uhr

OK

Kommentar von Bernd Kreuzer / El Fantadu am 04. März 2008, 14:45 Uhr

Kommentare sind ausgeschaltet.
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 21.05.2013, 17:13 MESZ
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