14. August 2007
Fragt unsere Leserin Livia per Mail.
Liebe Livia,
Hellfühligkeit ist etwas, dass in jedem von uns wohnt. Viele Menschen kennen das Gefühl, dass man manchmal schon weiß, wer am Telefon ist, bevor man den Hörer abgehoben hat. Hier und da hat man auch eine Ahnung, wenn etwas nicht so positives passiert. Diese "Ahnungen" sind Teil der Hellfühligkeit. Es ist allerdings umstritten, ob man diese Fähigkeit trainieren kann, oder ob sie einfach von Mensch zu Mensch verschieden ausgeprägt ist. Am besten kann man es mit einer kreativen Fähigkeit beschreiben. Schreiben kann jeder, aber ein gutes Gedicht oder einen Roman zu schreiben, erfordert ein anderes Talent. Auch kann jeder Mensch das Klavierspielen erlernen, aber ein Konzertpianist wird man deswegen nicht unbedingt. Wenn man erforschen möchte, wie weit sich die eigene Hellfühligkeit entwickeln lässt, dann sollte man lernen, sich darauf zu konzentrieren. Versuchen sie zum Beispiel zu raten, wer am Telefon ist, wenn dieses klingelt. Man wird sicher nicht immer richtig liegen, aber vielleicht gelingt es Ihnen so, Ihr Potential festzustellen.
Erstellt: 17:13 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Hellsehen | Kommentare [11]
Schlagwörter:
| * | Alle Preise sind Endpreise inklusive der jeweils gültigen Umsatzsteuer. |
|||
| Zusatzgebühren pro Minute bei Telefonberatung: | Festnetz* | Mobilfunk* | ||
| Anrufer aus Deutschland | +0,00 € | +0,40 € | ||
| Anrufer aus dem Ausland | +0,20 € | +0,60 € | ||
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
Kommentar von Hartmut Hering, Expertencode 42768437 am 14. August 2007, 22:25 Uhr
In diesem Sinne grüßt ganz herzlich in Licht und Liebe
www.martina-kramer.com
Kommentar von Martina Kramer am 15. August 2007, 01:29 Uhr
Jemand, der regelmäßig meditiert, wird intuitiver, ausgeglichener und intelligenter. Falls er vor einem Problem steht, hat er die Fähigkeit, das Problem direkt zu erkennen und die richtige Lösung schnell zu finden. Er kann Emotionen in seinem Umfeld mit liebevoller Güte begegnen, seine persönliche Wahrheit, und sein inneres Einssein mit allem was ist, gibt ihm Stärke, Kraft und Selbstvertrauen.
Kommentar von marlies arvanitis am 15. August 2007, 18:09 Uhr
Viel Erfolg wünscht Andrea
Kommentar von ANDREA RICHTER am 15. August 2007, 18:12 Uhr
Beim Hellfühlen kannst du, wie das Wort schon sagt, die Gefühle, Gedanken oder körperlichen Empfingen anderer Menschen wahrnehmen, als wären es deine eigenen.
Vielleicht nimmst du einen Kloß im Bauch wahr, obwohl es für dich gar keinen Grund zum Unwohlsein gibt. Oder du gehst gut gelaunt in eine Menschenmenge und bist nach wenigen Minuten total schlecht gelaunt (ohne für dich ersichtlichen Grund).
Irritierend wird es für dich dann, wenn du nicht auseinanderhalten kannst, ob es sich um deine eigenen Gefühle handelt, die du wahrnimmst, oder ob es die einer anderen Person sind. Wichtig ist es, wie bei allen energetischen Arbeiten und Übungen auch, sich mit der Aura, den Chakren und dem energetischen Selbstschutz zu befassen. Du solltest jederzeit unterscheiden können, ob du deine oder die Gefühle, Emotionen oder Schwingungen anderer Menschen wahrnimmst. Auch sind die Techniken der energetischen Reinigung und Wiederaufladung sehr wichtig, damit du auch dauerhaft bei dir und in deiner Mitte bleiben kannst.
Nun noch eine Übung zum Hellfühlen:
Orte und Personen wahrnehmen
Setze oder drehe dich in Richtung der Person oder des Ortes, wo du etwas wahrnehmen möchtest.
Entspanne deinen Körper. Atme mehrfach tief ein und aus. Anfänglich kann es für dich hilfreich sein, die Augen zu schließen.
Konzentriere dich auf das Gebiet des Solarplexus und fühle die Eindrücke, die du empfängst.
Bleibe dabei ganz entspannt und zwinge nichts herbei (sonst blockierst du deine Wahrnehmung).
Achte auf die Eindrücke, die du empfängst. Nimm die unterschiedlichen Energieformen (harmonisch, unruhig, fließend, träge, zerstreut, verärgert, verliebt) bewusst wahr.
Diese Übung kannst du jederzeit an jedem Ort und bei jeder Person anwenden.
Je häufiger du trainierst, desto sicherer und feiner wird deine Wahrnehmung.
Kommentar von Silke Schmidt, Expertencode 745572464 am 18. August 2007, 18:12 Uhr
Beim Hellfühlen kannst du, wie das Wort schon sagt, die Gefühle, Gedanken oder körperlichen Empfingen anderer Menschen wahrnehmen, als wären es deine eigenen.
Vielleicht nimmst du einen Kloß im Bauch wahr, obwohl es für dich gar keinen Grund zum Unwohlsein gibt. Oder du gehst gut gelaunt in eine Menschenmenge und bist nach wenigen Minuten total schlecht gelaunt (ohne für dich ersichtlichen Grund).
Irritierend wird es für dich dann, wenn du nicht auseinanderhalten kannst, ob es sich um deine eigenen Gefühle handelt, die du wahrnimmst, oder ob es die einer anderen Person sind. Wichtig ist es, wie bei allen energetischen Arbeiten und Übungen auch, sich mit der Aura, den Chakren und dem energetischen Selbstschutz zu befassen. Du solltest jederzeit unterscheiden können, ob du deine oder die Gefühle, Emotionen oder Schwingungen anderer Menschen wahrnimmst. Auch sind die Techniken der energetischen Reinigung und Wiederaufladung sehr wichtig, damit du auch dauerhaft bei dir und in deiner Mitte bleiben kannst.
Nun noch eine Übung zum Hellfühlen:
Orte und Personen wahrnehmen
Setze oder drehe dich in Richtung der Person oder des Ortes, wo du etwas wahrnehmen möchtest.
Entspanne deinen Körper. Atme mehrfach tief ein und aus. Anfänglich kann es für dich hilfreich sein, die Augen zu schließen.
Konzentriere dich auf das Gebiet des Solarplexus und fühle die Eindrücke, die du empfängst.
Bleibe dabei ganz entspannt und zwinge nichts herbei (sonst blockierst du deine Wahrnehmung).
Achte auf die Eindrücke, die du empfängst. Nimm die unterschiedlichen Energieformen (harmonisch, unruhig, fließend, träge, zerstreut, verärgert, verliebt) bewusst wahr.
Diese Übung kannst du jederzeit an jedem Ort und bei jeder Person anwenden. Auch kannst du deine Hellfühligkeit über weite Entfernungen trainieren.
Je häufiger du übst, desto sicherer und feiner wird deine Wahrnehmung.
Kommentar von Silke Schmidt, Expertencode 745572464 am 19. August 2007, 12:02 Uhr
Techniken die diese oder "solche" Fähigkeiten fördern gibt es viele. Eine der direktesten und einfachsten ist auf jeden Fall das traditionelle Usui-Shiki-Ryoho Reiki (nicht zu verwechseln mit dem Usui-System!). Dies fördert durch den klaren Energiefluss und die einfache Anwendbarkeit (auch bei Charkra-Arbeiten) von vornherein die spirituelle Entwicklung und kann gezielt für die Entwicklung verschieder Fähigkeiten wie Hellsichtigkeit, Aurasehen oder eben Hellfühligkeit eingsetzt werden...
Dies ist jedoch nur einer von vielen Wegen, wenn auch wohl der einfachste und direkteste...
Liebe Grüße von eurem Questico-Berater,
Jürgen Funke
Kommentar von Juergen Funke, Questicoexperte:Expertencode 6354742 am 23. August 2007, 11:36 Uhr
Beim Hellfühlen kannst du, wie das Wort schon sagt, die Gefühle, Gedanken oder körperlichen Empfingen anderer Menschen wahrnehmen, als wären es deine eigenen.
Vielleicht nimmst du einen Kloß im Bauch wahr, obwohl es für dich gar keinen Grund zum Unwohlsein gibt. Oder du gehst gut gelaunt in eine Menschenmenge und bist nach wenigen Minuten total schlecht gelaunt (ohne für dich ersichtlichen Grund).
Irritierend wird es für dich dann, wenn du nicht auseinanderhalten kannst, ob es sich um deine eigenen Gefühle handelt, die du wahrnimmst, oder ob es die einer anderen Person sind. Wichtig ist es, wie bei allen energetischen Arbeiten und Übungen auch, sich mit der Aura, den Chakren und dem energetischen Selbstschutz zu befassen. Du solltest jederzeit unterscheiden können, ob du deine oder die Gefühle, Emotionen oder Schwingungen anderer Menschen wahrnimmst. Auch sind die Techniken der energetischen Reinigung und Wiederaufladung sehr wichtig, damit du auch dauerhaft bei dir und in deiner Mitte bleiben kannst.
Nun noch eine Übung zum Hellfühlen: Orte und Personen wahrnehmen
Setze oder drehe dich in Richtung der Person oder des Ortes, wo du etwas wahrnehmen möchtest.
Entspanne deinen Körper. Atme mehrfach tief ein und aus. Anfänglich kann es für dich hilfreich sein, die Augen zu schließen.
Konzentriere dich auf das Gebiet des Solarplexus und fühle die Eindrücke, die du empfängst.
Bleibe dabei ganz entspannt und zwinge nichts herbei (sonst blockierst du deine Wahrnehmung).
Achte auf die Eindrücke, die du empfängst. Nimm die unterschiedlichen Energieformen (harmonisch, unruhig, fließend, träge, zerstreut, verärgert, verliebt) bewusst wahr.
Diese Übung kannst du jederzeit an jedem Ort und bei jeder Person anwenden. Auch kannst du deine Hellfühligkeit über weite Entfernungen trainieren.
Je häufiger du übst, desto sicherer und feiner wird deine Wahrnehmung.
Viel Spass dabei!!!
Kommentar von Silke_Schmidt am 26. August 2007, 18:36 Uhr
Mit zunehmendem Alter, wird es uns genommen. Ich bin der Meinung, alle - die dieses jetzt lesen, können die Hellfühligkeit ausprägen. Der wichtigste Zugang zur Hellfühligkeit in meinen Augen - ist die Offenheit dazu. Ängste rausnehmen, vor dem was man fühlen kann oder wird. Noch ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man nicht mit dem Kopf dabei ist. Dieser Kopf hat in diesem Moment hier nichts verloren!
Versucht es doch einmal so, als ob Ihr mit einem Kind spielen würdet.
Sucht euch einen Partner, der bereit ist euch auch die Gefühle im Spiel zu verraten.
Achtung:
Also sucht euch einen Spielpartner.
Bittet euer Gegenüber an eine Situation zu denken.
Dann schließt eure Augen, atmet tief in euren Unterbauch und nehmt einfach die Schwingungen im Raum wahr.
Egal was kommt - sprecht es aus und seid euch bewusst, dass Ihr nur beim Gegenüber fühlt. Anfänglich dauert das natürlich bisschen. Denn es geht hier auch um Vertrauen, Vertrauen zu dir, zu deiner Wahrnehmung.
Achte auf Gefühle die kommen und sei mutig. Es ist ein Spiel. Durch dieses Spiel kannst du gut trainieren ;-)Im Anschluss bitte dein Gegenüber dir seine Gefühle zu beschreiben, so kannst du vergleichen und das nächste mal mehr Mut aufbringen mehr zu sagen. ;-)
Viel Spaß und viel Erfolg dabei!
Alles Liebe wünscht euch Eure Questicoberaterin Susanne Ernst
Kommentar von Susanne_ Ernst; Expertencode 7873767 Questicoberaterin am 27. August 2007, 15:26 Uhr
Expertencode
6273346
Kommentar von Markus Reding am 29. August 2007, 11:12 Uhr
Kommentar von Evelyne am 30. August 2007, 09:23 Uhr