21. Juni 2010
Diese Frage kam von Kinga.
Liebe Kinga,
Fragen an die Geistige Welt zu stellen, ist eine sehr heikle Sache. Sehr viele Medien weisen darauf hin, dass Antworten kommen können, die man zunächst nicht versteht, oder Personen antworten, mit denen man nicht gerechnet hat. Es bedarf auch eines großen Könnens, die Antworten richtig zu interpretieren. Sie sind oft auch verschlüsselt. Der Fragende mag sich Antworten, Zuspruch, Lösungen erhoffen, die Erwartungen können hoch sein. Wenn das ausbleibt, oder in eine andere Richtung geht, als gedacht, stellt sich rasch Unzufriedenheit ein. Das sollte man wissen, bevor man die Geistige Welt anruft.
Erstellt: 10:35 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Hellsehen | Kommentare [3]
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Vielleicht hat man einfach die falschen Fragen gestellt, oder den Sachverhalt der der Frage zugrunde liegt falsch geschildert (ähnlich wie ein Arzt keine vernünftige Diagnose stellen kann, wenn der Patient die falschen Symptome benennt) oder man hat sich nach Beantwortung der Frage anders verhalten als vorher (was dann natürlich den Ausgang eines Geschehens ändern kann), etc. Im schlimmsten Fall (auch das muss mal ausgesprochen werden) ist der Hellseher eben keiner (oder kein Guter) gewesen. Ohne genauere Beschreibung des entsprechenden Falls kann man auf die Frage "Warum bekam ich falsche Antworten" leider auch nur sehr allgemein antworten und eben Möglichkeiten aufzählen warum es nicht "geklappt" hat da wir ja den Sachverhalt nicht kennen.
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung am 21. Juni 2010, 12:35 Uhr
und dazu fällt mir heute ein Bericht den ich in einer Biografie gelesen habe ein
und dazu kann ich nur sagen
ODER der Arzt hat keinen blasen Schimmer wovon der Patient redet, weil er sich in ihn nicht nineinfühlen kann...
Beispiel
eine bekannte Autorin beschreibt einen merkwürdigen Zustand, ein Erlebnis, das sie in ihrem dreiundvierzigsten Lebensjahr in einer Nacht hatte. Sie selbst sah ein großes schwarzes Loch das sie aufsaugen wollte, kämpfte schrecklich mit ihren letzten Kräften dagegen an und am Morgen sah sie sich als zwei zentimeter großes Embrio in einer weißen Porzelanschüßel liegen. Kein Traum, eine Vision.
Sie nannte dieses Erlebniss Tod und wiedergeburt. Es veränderte auch ab diesen Tag ihr gesammtes Leben.
Als sie das ihrem Arzt erzählte, verschrieb er ihr Angsttabletten. Toll!!!!!!!
In diesem Fall hätte sie wohl eher lange suchen müssen, bis sie einen Arzt findet, der ihr so etwas glaubt ohne sie vorher für verrückt zu erklären....
und so ist es auch mit Wahrsager.
erst wenn man einen erwischt der so weit ist (wie die gestellte Frage) kann man auf eine vernünftige Antwort hoffen
Kommentar von lena am 21. Juni 2010, 22:00 Uhr
;D.. ...um Fragen bzw dessen Antworten richtig deuten zu können braucht man als aller erstes natürlich eine astreine Intuiton und hellseherische Erfahrungen.Ohne diesen zweier Pack ist man im wahrsten Sinne des Wortes quasi aufgeschmissen.
Na ja und wenn man natürlich wie n Uhrwerk in die Karten starrt,he,he...kann eben auch nüscht gescheits dabei rauskommen :D
Kommentar von Kalle am 22. Juni 2010, 00:26 Uhr