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Was bedeutet Zahnausfall im Traum?

20. November 2007

 

Unsere Leserin Daniela M. träumt immer wieder davon, dass sie einige ihrer Zähne verliert und fragt uns "Was bedeutet das?" 

Liebe Daniela,

es gibt zwei Arten dieses zu deuten. Zum einen wird berichtet, dass Träume von ausgefallenen Zähnen etwas mit der Angst vor einem kommenden matriellen Verlust zu tun haben. Das kann auch bedeuteten, dass man einen finanziellen Engpass überstehen muss. Andere Quellen weisen daraufhin, dass Zahnausfall meist mit Verlustängsten im Zusammenhang mit dem Alter zu sehen ist. Das man also Angst hat, nicht mehr begehrt zu sein und auch die sexuelle Attraktivität nach und nach abnimmt. In beiden Fällen, also sowohl beim finanziellen Verlust, wie auch bei der Angst vor dem Alter, ist es aber so, dass die Träume vermutlich nur die eigene Angst vor Dingen beschreiben. Ein Traum bedeutet nicht, dass dies auch so eintritt. Sollte er sehr oft vorkommen, kann man ihn aber durchaus als Hinweis wahrnehmen und sich diesbezügliche Fragen stellen. Zum Beispiel, ob man zu viel Geld ausgibt, oder ob man sich nicht genügend beachtet vorkommt. 

--> Diese Deutung zum Zahnausfall im Traum kann aber nur eine sehr einfache Deutung sein, da der genaue Inhalt des Traumes wichtig ist. Einer unserer professionellen Traumdeuter kann Ihren speziellen Traum genau deuten. Eine Erstberatung ist dabei garantiert kostenlos. Einfach mal testen.


Erstellt: 11:28 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Aktuelle Fragen  |  Kommentare [9]

Kommentare:
Der Zahnausfall in Traum ist sehr häufig eine helfende Warnung an den Träumenden oder die Träumende sich selber um eigene Nahrung, für die Seele, für den Körper und den Geist, viel intensiver zu Beschäftigen.
Sehr häufig warnt der Traum dass die Träumende Person seiner Duschsetzungskraft für sich selber und eigene Werte des Lebens verlieren könnte wenn sie weiter hin locker lässt und nachgiebig ist
Mit den Zähnen zeigen wir den Anderen die uns eventuell angreifen unsere Zähne und sagen:Stopp- nicht weiter.
Mit den Zähnen zerkleinern wir auch unsere Nahrung so dass wir satt werden.
Meine Klientinnen die von Zahnausfall träumten waren alle sehr nachgiebig, sehr sehr liebe Personen, irgendwie Engelhaft und meideten jegliche Konfrontation mit der sozialen Umgebung und der Familie sowie das Nein sagen in der Welt und schon gar nicht das Nein sagen wen es sich um sie selber und eigene Bedürfnisse geht..
Fast alle Klienten hatten Mars in Fischen und waren eingefleischte Pazifisten !

Liebe Grüße
Milena Damico
Questico Expertin

Kommentar von Milena Damico am 20. November 2007, 13:51 Uhr

Der Traum von Zähnen bedeutet einen Wachstumsprozess in der eigenen Sexualität an.

Zähne die im Traum ausfallen zeigen den Reifeprozess, den Wachstum vom Kind zum Erwachsenen. Sehr oft geht es sich in diesem Traum darum, Angst vor dem Altern zu haben, nicht mehr begehrenswert zu sein. Um eine konkrete Traumdeutung zu erstellen muss man den ganzen Traum deuten.Es kommt auf die Umstände an wie der Zahn ausfiel, in welcher Tageszeit, das Gefühl dabei, eben das Ganze

herzliche Grüße und angenehme Träume ;-)

Andrea S.Peters

Questico Expertin

Kommentar von Andrea S.Peters am 20. November 2007, 14:34 Uhr

Liebe Daniela,
hier eine sehr ausführliche erläuterung von einem Experten der Traumdeutung. Lieben Gruss Rene Huerter.

Zähne
Assoziation: - Unabhängigkeit,- Macht,- Fähigkeit zu nähren und zu kommunizieren. Fragestellung: - Wo in meinem Leben fürchte ich mich vor Abhängigkeit? Was möchte ich sagen?
Allgemein:
Zahn deutet auf materielle und sexuelle Bedürfnisse hin. Die genaue Bedeutung ergibt sich vor allem aus folgenden Begleitumständen:

* Gesunde Zähne verheißen Erfolge und materielle Gewinne.
* Schlechte, lockere oder ausfallende Zähne warnen vor Mißerfolgen und Verlusten.
* Zahn plombieren fordert auf, Probleme nicht zu verdrängen, sondern zu lösen.
* Wird einem ein Zahn gezogen, muß man mit finanziellen Schwierigkeiten oder enttäuschten Erwartungen rechnen.
* Zieht man selbst einem anderen einen Zahn, kann man aus den Problemen eines Menschen Nutzen ziehen oder einen Widerstand überwinden.
* Falsche Zähne können auf Geltungsbedürfnis, Eitelkeit, Scheinerfolge oder Täuschung hinweisen.
* Zähne zeigen weist darauf hin, daß man andere einzuschüchtern oder zu verletzen versucht.

Psychologisch:
Sie zermalmen unsere Speise, die wir als Energiespender zu uns nehmen. Diesem Bild liegt Aggressives zugrunde. Zahnverlust im Traum deutet also auf einen besonderen Energieverlust hin, in einigen Fällen ist sogar die Potenz gefährdet, was Zähne auch sexuell bedeutsam erscheinen läßt. So können Beißgelüste im Traum darauf schließen lassen, daß man den Partner vor Liebe auffressen möchte. Verlieren junge Mädchen im Traum ihre Zähne, verweist das möglicherweise auf den Verlust der Jungfernschaft oder auf Hemmungen im zwischenmenschlichen Bereich. Zähne, die im Traum ausfallen, können auch auf Schuldgefühle in der Liebe hindeuten. Nach den neusten amerikanischen Forschungen haben sie auch etwas mit den Wechseljahren bei Frau und Mann zu tun, vor allem wenn sie in mehreren Träumen einer Person in den Wechseljahren hintereinander gesehen werden. Dieser modernen Auffassung fügen wir noch hinzu, was altägyptische Traumforscher - aber auch Artemidoros - zum Bild der ausfallenden Zähne angemerkt haben: Unglück stellt sich ein, ein Angehöriger könne sterben.
Artemidoros:
Was die Deutung der Zähne anbetrifft, die eine vielfache Bestimmung zuläßt, so ist erst in unseren Tagen von ganz wenigen Traumdeutern ein echtes Verständnis erarbeitet worden, wobei Aristandros aus Telmessos (Von den Geschichtsschreibern Alexander des Großen häufig erwähnter Zeichendeuter und Wahrsager des Makkadonenkönigs. Er ist der erste sicher datierbare Autor, der an Stelle einer mehr zufälligen Beispielsammlung von Träumen eine unfassende Systematik anstrebte.) die meisten und besten Richtlinien gegeben hat. Es verhält sich damit folgendermaßen: Die oberen Zähne weisen auf die Bessergestellten und Standespersonen im Haus des Träumenden hin, die unteren auf die kleinen Leute. Man hat nämlich den Mund als ein Haus, die Zähne als die Menschen im Haus aufzufassen,- dabei bezeichnen die der rechten Reihe Männer, die der linken Frauen,- von dieser Regel gibt es nur wenige Ausnahmen, z.B. wenn ein Bordellbesitzer nur Frauenzimmer oder ein Landwirt nur Männer im Dienst genommen hat,- bei diesen bedeuten die rechten Zähne die älteren, die linken die jüngeren Männer oder Frauen. Ferner bezeichnen die sogenannten Schneidezähne, d.h. die Vorderzähne, die ganz jungen Leute, die Eckzähne Personen von mittleren Alter, die Backenzähne die bejahrten. Welcher Art der Zahn ist, den einer zu verlieren träumt, demenstprechend wird er den Verlust eines Menschen beklagen, dessen Symbol er ist. Da die Zähne aber nicht nur Menschen, sondern auch das Hab und Gut bedeuten, hat man die Backenzähne auf die Kostbarkeiten, die Eckzähne auf die Hausgeräte zu beziehen. Ganz folgerichtig zeigt also ihr Ausfallen den Verlust eines Hab und Gutes an. (Herodot (um 494-425 v.Chr.) berichtet in den Historien (Buch 6,107) von Hippias, dem Sohn des Peisitratos, daß dieser während der Vorbereitungen für die Schlacht bei Marathon übermäßig stark niesen und husten mußte und dadurch einen Zahn herausstieß. Dieser fiel in den Sand, und Hippias konnte ihn nicht finden. Er deutete den Vorgang dahin, daß er das Land nicht erobern werde, weil sein Zahn nun den Teil besitze, der eigentlich ihm zukäme.) Sodann bedeuten die Zähne die Lebensbedürfnisse, und zwar die Backenzähne die geheimen und unaussprechlichen, die Eckzähne diejenigen, die nur wenigen Leuten bekannt sind, die Schneidezähne aber die ganz offenkundigen und durch Wort und Stimme verrichtet werden. Ausfallende Zähne sind somit ein Hindernis in der Befriedigung der entsprechenden Bedürfnisse. Ich will nunmehr ins einzelne gehen. Schuldnern bedeutet das Ausfallen irgendwelcher Zähne Rückzahlung der Schulden. Verliert jemand einen Zahn, wird er nur einem Gläubiger oder vielen auf einmal seine Schulden abtragen,- verliert er viele, wird er vielen Gläubigern oder einem einzigen mehrmals zurückzahlen. Empfindet er beim Ausfall keine Schmerzen, wird er seine Schulden mit dem Geld tilgen, das er in fleißiger Arbeit verdient hat, stellen sich aber beim Zahnausfall Schmerzen ein, wird er etwas aus seinem Vermögen verkaufen müssen. Ausgefallene Vorderzähne besagen, man werde bei einem Unternehmen mit Worten nichts erreichen. Kommen noch Schmerzen oder Blutverlust oder Loslösung des Zahnfleisches hinzu, werden geplante Vorhaben gänzlich durchkreuzt und vereitelt,- geht es ohne Schmerzen ab, verzögert es nur für den Augenblick deren Ausführung. Fallen alle Zähne auf einmal aus, so bedeutet es - jedoch nur den Gesinden, Freien und Leuten, die keinen Großhandel betreiben -, daß das ganze Haus veröden wird,- Kranken aber prophezeit das Traumgesicht Siechtum und Schwindsucht, gibt ihnen jedoch die Gewißheit, daß sie am Leben bleiben werden,- denn ohne Zähne kann man keine kräftige Nahrung zu sich nehmen, sondern nur Brei und Saft, kein Verstorbener verliert seine Zähne. Einem Sklaven verheißt es die Freiheit, wenn er keine Zähne im Mund hat. Entweder wird er seinem Herrn kein Mietgeld mehr geben (Der griech. Ausdruck apophora bezeichnet das Mietgeld oder die feste Abgabe, die der Sklave seinem Herrn aus den Einkünften entrichten mußte, die er in der handwerklichen Produktion und aus dem Verkauf seiner Produkte erzielte, wenn ihm vom Herrn Arbeitsräume und Rohstoffe zur Ausübung eines Gewerbes zur Verfügung gestellt waren.), so wie den Zähnen keine Nahrung, oder er wird von keinem anderen mehr die Kost erhalten, also gewissermaßen von den Zähnen nicht mehr ernährt, in jedem Fall frei werden. Großhändlern verspricht dieses Traumgesicht schnellen Absatz ihrer Waren, vor allem wenn diese verfrachtet sind. Wenn einige Zähne sich vermehren oder ihre Größe verändern, kündigt es durch den Verlust des Ebenmaßes Zwietracht im Haus des Träumenden an. Dagegen werden alle, die träumten, daß sie ihre schwarzen oder faulen oder verstümmelten Zähne verloren haben, von jeder Plage und jeglichem Übel frei werden. Häufig verloren manche ihre alten Eltern. Elfenbeinerne Zähne zu haben verheißt jedermann Glück,- Literaten (Apuleius (geb. um 124 n.Chr.) forderte in der Apologie (Kap. 7), daß ein Redner weiße Zähne habe.) zeigt es Wortgewandtheit an, allen anderen Menschen häuslichen Wohlstand. Goldene Zähne (Bedeutende Redner führten den Beinamen Chrysostomos = Goldmund, z.B. Dion von Prusa (um 40-120 n. Chr.) und Johannes aus Antiocheia (um 345-407 n. Chr.) sind einzig für Literaten von guter Vorbedeutung,- ihre Worte werden wie aus goldenem Mund tönen,- allen anderen kündigen sie Feuersgefahren im Haus an. Zähne aus Wachs weisen auf einen jähen Tod hin,- denn man kann mit ihnen keine Nahrung zerkleinern. Zähne aus Blei oder Zinn bedeuten Entzug des Bürgerrechts und Schande, Zähne aus Glas oder Holz gewaltsame Todesfälle. Silberne Zähne zeigen Geldeinnahmen durch Redegewandtheit an, Reichen aber große Geldausgaben für Tafelrunden. Träumt jemand, er verliere seine alten Zähne und es wüchsen neue nach, so steht ihm ein Wechsel in seinen Lebensverhältnissen bevor, und zwar zum Besseren, wenn die zweiten Zähne besser als die ersten sind, zum Schlechteren, wenn sie schlechter sind. Träumt man, Fleischfasern, Dornen oder sonst etwas zwischen den Zähnen zu haben, so hindert das, über dringende Angelegenheiten zu sprechen, und prophezeit außerdem Stillstand der Geschäfte. Entfernt aber einer im Traum derlei Dinge aus dem Mund, so wird die Geschäftsflaute ein Ende haben, und der Betreffende wird durch Redegewandtheit manches erreichen. Träumt jemand, er nehme seine Zähne, wenn sie aus dem Mund herausfallen, in die Hände oder in den Schoß, so bedeutet es Trennung von den Kindern, indem diese entweder im Elternhaus nicht länger bleiben oder nicht groß werden. Speit man die Zähne mit seiner Zunge heraus, wird man die im Leben auftretenden Schwierigkeiten durch die Macht seiner Worte ausräumen. Alles was der Kaiser aus seinem Mund gibt, wird dem Empfänger in Form von kaiserlichen Entscheidungen Nutzen bringen. Chrysippos aus Korinth, der im Traum zwei Zähne aus dem Mund des Kaisers bekam, ging an einem einzigen Tage in Prozessen vor dem Kaiser durch zwei kaiserliche Entscheidungen als Sieger hervor. Es träumte jemand, er habe im Hintern einen Mund, darin große schöne Zähne, spreche durch ihn, esse durch ihn und bediene sich seiner für alle Betätigungen, die sonst dem Mund zukommen. Der Mann mußte wegen frecher Reden die Heimat verlassen und in die Verbannung gehen. Ich erspare es mir, die Gründe anzuführen,- denn was ihm widerfuhr, ist natürlich und hat seinen guten Grund.
Volkstümlich:
(arab. ) :

* Die vier nächsten Zähne nach den beiden Vorderzähnen bedeuten die Geschwisterkinder und die entfernteren Verwandten. Ist einer von diesen Zähnen wacklig, brüchig oder krank geworden, wird einer der Genannten erkranken. Werden die Zähne gezogen, oder fallen sie aus, droht ihnen der Tod. Träumt einer, es wäre zwischen diesen Zähnen ein anderer herausgewachsen, wird in Kürze einer von den leiblichen Verwandten im Haus des Träumenden erscheinen. Belastet der neue Zahn die anderen, wird der Besagte allen zur Last fallen, verschönert er sie, wird jener seinen Verwandten eine Zierde und Ehre sein. Sind die genannten Zähne schöner oder prächtiger geworden, wird der Träumer Gefallen an den erwähnten Blutsverwandten haben.
* Die Eckzähne gleichen Säulen und Pfeilern, auf denen Haus und Geschlecht des Menschen ruhen und nächst Gott gründen. Träumt einer, ein solcher Zahn sei zerbrochen, so wird derjenige, der Pfeiler des Hauses und Geschlechts ist, unweigerlich in Lebensgefahr kommen und keine Hoffnung auf Rettung haben,- ist der Zahn wacklig oder schwarz geworden, wird der Betreffende erkranken und Trübsal leiden, bald aber wieder Hoffnung auf Rettung schöpfen. Dünkt es einen, der Eckzahn sei schneeweiß und schön geworden, wird er an dem Besagten, der Haus und Geschlecht trägt, seine Freude haben. Ist der Zahn so lang geworden, daß er beim Essen und Schließen des Mundes hindert, wird derjenige, der Stütze von Haus und Geschlecht ist, dem Träumer im Wege stehen und allem Guten hemmend und hinderlich sein,- doch wird solchem Übel abzuhelfen sein, weil ein herausstehender Zahn mühelos abgefeilt und geglättet werden kann.
* Die sogenannten Mahl- oder Backenzähne bedeuten die bedürftigen Greise der Sippe, und zwar die oberen die männlichen, die unteren die weiblichen. Wenn einer dieser Zähne wackelt, schwarz wird oder weh tut, droht einem der erwähnten Angehörigen Krankheit,- fault oder zerbricht er, wird der Betreffende ohne Hoffnung auf Heilung dahinsiechen und in Armut sterben. Sind die Zähne schöner oder prächtiger geworden, wird der Träumende sein Gefallen an den Genannten haben. Putzt sich einer die Zähne, damit sie schneeweiß werden, wird er seinen Verwandten Wohltaten erweisen und sie mit Kleidern ausstatten. Sind die Zähne so lang geworden, daß sie das Zerkleinern der Nahrung verhindern, bedeutet es Streit und Prozesse in der Verwandtschaft wegen des Erbteils.
* bekommen: man wird dich bewundern,-
* anderer sehen, die besonders auffallen: Freunde, Bekannte oder Angehörige schweben in einer Gefahr,-
* schöne weiße besitzen: zeigen den Eintritt glücklicher Umstände an,-
* schön gewachsen: gesunde Kinder,-
* gesunde: lassen auf einen Prozeß schließen, den man in Kürze führen muß,-
* vorstehend: du keppelst gerne,-
* unregelmäßig gewachsen: du weißt nicht, was du willst,-
* schlechte, mangelhafte: Bosheit und Verleumdung suchen dir zu schaden,-
* falsche: du mußt zu Hilfsmitteln greifen,-
* sich mit lockeren sehen: man befürchtet seinen Besitz oder Angehörige zu verlieren,-
* verlieren, allgemein: großer Ärger und Verdruß,- auch: Verluste stehen bevor,-
* ohne Schmerz verlieren: der Tod eines weitläufigen Verwandten oder Bekannten,-
* unter Schmerzen verlieren: der Todesfall eines nahen Familienmitgliedes wird dich betrüben.
* ein Goldzahn: Falschheit in Freundeskreis bringt Schaden,-
* goldene: Reichtum etwas protzig,-
* kaufen: ein schwer errungener Gewinn,-
* knirschen: dein Zorn ist gerecht, doch behalte die Ruhe,-
* mahlen aufeinander: du unterdrückst deinen Ärger,-
* putzen: eine Sache muß reiflich überlegt werden,-
* plombieren: du bewahrst dich vor großem Schaden,-
* einschlagen: du hast mit gewalttätigen Menschen zu tun,-
* in der Hand halten: du hast zu Hause nicht viel zu sagen,-
* nicht finden: du wirst ausgelacht.

(europ.) :

* als sexuelles Symbol zu verstehen,- allgemein: deutet auf eine unerfreuliche Begegnung mit Krankheit oder unverschämten Menschen,-
* eine Zahnuntersuchung: gilt als Warnung, Umsicht bei Geschäften walten zu lassen, den man ist von Feinden umgeben,- sehen die Zähne zerstört und schief aus, werden Geschäft und Gesundheit Belastungen ausgesetzt sein,-
* schöne Zähne bei anderen sehen: verspricht wohlhabende Freunde oder Bekannte,-
* sauber, schöne, weiße haben: bedeutet, daß man in günstige Verhältnisse kommt, ferner Gesundheit, Freundschaft, Wohlstand, gesunde Kinder,- viele Vorteile für die nächste Zeit,-
* die eigenen bewundern, weil sie weiß und schön sind: angenehme Tätigkeiten und viel Freude erwarten,-
* schlechte oder lockere bei anderen sehen: bringt eine unvorteilhafte Bekanntschaft oder Verbindung,-
* wackelige oder beschädigte haben: deuten auf materielle Verluste,- mit Niederlagen und schlechten Nachrichten rechnen müssen,-
* sehr schlechte haben: bedeutet Krankheit, Depressionen, Unglück und Verlust des Vermögens,- Mißlingen von Plänen,- eines der schlechtesten Zeichen,-
* fällt einer aus: deutet auf unangenehme Neuigkeiten,-
* fallen zwei aus: signalisieren Unannehmlichkeiten, die einem ohne eigenes Zutun widerfahren,-
* fallen drei aus: es folgen Krankheit und sehr schwere Unfälle,-
* alle ausfallen, verlieren sehen: Unglück, Todesfall in der Familie,- Krankheit oder äußere Behinderung,- auch: bedeutet Unannehmlichkeiten, die den Stolz verletzen und Geschäfte durchkreuzen,- Hungersnot,-
* unter Schmerzen verlieren: Tod,- die Vorderzähne sollen außerdem die Kinder oder nächsten Angehörigen bedeuten,-
* ausspucken: man selbst oder jemand aus der engsten Familie wird krank,-
* die Oberzähne die männlichen und die unteren Zähne die weiblichen Kinder oder Verwandten,- die rechten Schneidezähne gelten für den Vater, die linken für die Mutter,-
* falsche Zähne bei anderen sehen: Warnung vor einem Hochstapler,-
* selbst falsche haben: du wirst eine Täuschung erleben,- man wird ein Scheingewinn erzielen,-
* sich einen vom Zahnarzt ziehen lassen: du wirst den Verkehr mit einem lästigen Menschen aufgeben,- man wird in die Misere eines anderen hineingezogen,- ernsthaft krank werden, es ist keine bedrohliche, aber eine langwierige Krankheit,-
* sich selbst einen ziehen: bedeutet eine Fehlspekulation,-
* sich selbst einen ziehen und ihn dann verlieren, mit der Zunge anschließend das Loch im Mund suchen ohne es zu finden und dann den Zahnarzt ohne Erfolg bitten, es zu finden, heißt: man ist dabei eine nicht angenehme Sache zu beginnen und wieder liegenzulassen,- später wieder in Angriff zu nehmen und insgeheim - mißtrauisch von Freunden beäugt - weiterverfolgen,-
* einem anderen einen ausziehen: man wird aus der Notlage eines anderen Nutzen ziehen,-
* sehen, wie sie einem ausgeschlagen werden: verheißt Unglück,- entweder man erleidet geschäftliche Einbußen, oder man hat mit Tod oder Unfällen zu tun,-
* plombieren lassen: du wirst deine Angelegenheiten ordnen,- deutet auf finanzielle Schwierigkeiten hin, indem man ein Loch zustopft und ein anderes aufreißt,- auch: man wird nach langen Scherereien verlorene Wertgegenstände zurückerhalten,-
* putzen: du mühst dich für andere,- auch: prophezeit, daß man große Anstrengungen unternehmen muß, um das Vermögen zu bewahren,-
* sehen, wie Ablagerungen, Zahnstein von den Zähnen abfällt, so daß sie weiß und gesund aussehen: verheißt vorübergehende Unpäßlichkeit,- anschließend agiert man umsichtiger und findet Befriedigung bei der Erledigung der Aufgaben,-
* glauben, der Zahnarzt hat die Zähne ausgiebig gereinigt und am nächsten Morgen sind sie wieder braun: man glaubt die Interessen, was einer bestimmten Person oder Position betrifft, seien gewahrt,- doch dann muß man feststellen, daß man Schmeicheleien zum Opfer gefallen ist,-
* bekommen: du wirst in einer fraglichen Angelegenheit Gewißheit erhalten,-
* goldene: Reichtum,-
* übereinander gewachsen: du wirst Verwirrung anrichten,-
* sich Zahnlos sehen: weist auf Unfähigkeit hin, die eigenen Interessen zu vertreten,- schlechte Gesundheit wird die Pläne durchkreuzen,-
* andere Zahnlos sehen: gilt als Hinweis, daß Gegner erfolglos versuchen, einem zu verleugnen,-
* ein Gebiß bekommen: es wird einem Schlimmes widerfahren und man strebt danach, diesem zu entgehen,-

(ind. ) :

* Alle Zähne des Menschen bedeuten seine Blutsverwandten,- die vordersten zwei weisen auf die erwachsenen Kinder, auf die Eltern, Geschwister oder engsten Verwandten. Ist einer von diesen Vorderzähnen wacklig, schwarz oder faul geworden, wird einer der Genannten, und zwar der engste Angehörige, krank werden,- fällt einer von ihnen aus, wird der Betreffende sterben,- zerbricht einer, wird ein Anverwandter unheilbar erkranken. Sind die beiden Vorderzähne aber blendend weiß oder prächtiger geworden, werden die nächsten Verwandten durch Anmut und Schönheit bestechen. Ist einer dieser Zähne übermäßig groß geworden, wird einer der Genannten dem Träumenden nur Arger und Kummer verursachen.
* Dünkt es einen, daß zwischen den zwei Vorderzähnen ein dritter durchgebrochen ist, so daß er die anderen in ihrem Wachstum behindert, wird er einen Sohn zeugen oder einen Bruder oder eine Schwester auf seine Seite ziehen, um mit ihrer Hilfe die anderen Verwandten zu verdrängen oder aus dem Wege zu räumen.
* ziehen lassen: sei auf der Hut vor falschen Menschen,-
* falsche haben: du wirst wissen, was du tust,-
* machen lassen: dein Fleiß findet Anklang,-
* plombieren lassen: man wird dich beneiden,-
* ausfallen: es wird jemand sterben, dem du sehr nahe stehst,-
* weiße: hüte deine Gesundheit,-
* goldene: du wirst Erfolge in deinen Geschäften haben, nutze jetzt günstige Gelegenheiten.
* sonst wie unter (arab.)

Kommentar von Rene Huerter am 20. November 2007, 15:38 Uhr

Also ich muß jetzt auch mal was sagen:

ich habe schon mehrere mal in meinem leben geträumt das meine zähne ausfallen.

ich hatte bis heute keinen todesfall in der familie, sie leben alle noch.

ich habe sehr schöne zähne und habe diese träume immer interpretiert als eine angst meine schönen zähne zu verlieren.

liebe grüße

Kommentar von sandra am 20. November 2007, 17:47 Uhr

ich möchte folgendes zum Thema Zahnausfall sagen, mir sind im Traum alle Zähne ausgefallen konnte sie nicht halten, kurz darauf starb meine kleine Schwester, ich wußte auch dies von meiner Mutter auch ihr erging es so. Ich weiß auch von ihr wenn man in den sieben heiligen Nächten etwas schlechtes träumt bedeutet es nichts gutes. Sie erklärte mir mal wenn von einer weißen Hochzeit und Kutsche träumt bedeutet Tod träumt man von Feuer ist es Freude.
Als ich mal in einer sehr schlechten Situation war hatte gerade eine Trennung hinter mir und war verzweifelt wußte nicht weiter, rief mich nachts mein verstorbener Mann an uns sagte er kommt. Er wußte doch gar nicht wo ich jetzt wohne ich wollte es noch sagen aber er hatte schon aufgelegt. Bis heute habe ich diesen Traum nicht vergessen. Was er bedeutet hat weiß ich nicht. Mir wurde mal erklärt, daß ich eine Entscheidung fällen sollte. Ob es stimmt weiß ich nicht.
Weiß jemand was dies bedeuten könnte.
Annelies

Kommentar von Annelies am 20. November 2007, 20:51 Uhr

Liebe Annelies,

Wenn man von einem Verstorbenen träumt ist es dass Ende eines Lebensabschnittes, der zwar Sorgenvoll und mit Kummer behaftet ist, aber auch mit Hilfe anderer Personen überwunden werden kann.
Bei Ihnen sehe ich den Traum als Aufforderung ihrer damaligen Situation wieder Herr zu werden. Sich wieder der eigenen Kräfte besinnen und allen negativen Einflüssen in ihrem Leben mit Kraft entgegenzuwirken.

herzliche Grüße

Andrea S.Peters
Questico Expertin

Kommentar von Andrea S.Peters am 21. November 2007, 09:32 Uhr

Bedeutung ist Bedeutung! das heisst aber nciht das es auch unbedingt so passiert.

Wissenschaftliuch verarbeiten wir in unseren Träumen unsere Geschehnisse vom Tag.

Die Überliefung der Traumdeutung spricht zwar meisten eine Eindeutig sprache. Aber das heisst nicht!, genauso wie beim Kartenlegen auch, das es genau so passiert.

Kommentar von Rene Huerter am 21. November 2007, 14:24 Uhr

Zähne stehen fürs Durchbeissen.
Es geht auch um berufliche Probleme.
Astrolgisches Pendant: Steinbock/10.Haus. Beruf Ansehen Lebensziel

Wiederkehrende Träume haben eine besondere Bedeutung fürs Leben !!
Sind quasi ein Schlüssel.

Bärbel

Kommentar von Bärbel Figas Astrologin Questico am 27. November 2007, 01:57 Uhr

gsdfsdfsfdsf

Kommentar von tdzr am 30. November 2007, 01:55 Uhr

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