24. November 2008
Eine Frage, die uns Leila stellt.
Liebe Leila,
auf diese Fage kann man leider keine eindeutige Antwort geben. Vorhersagen über eine Zukunft sind immer etwas variabel, weil es auch davon abhängt, wie man sich selber verhält. Zum Beispiel bei der Frage, ob man seinen Traummann finden wird. Man kann, egal welche Vorhersagemethode man nimmt, erkennen, ob es eine Tendenz dazu gibt, in der Liebe Glück zu haben. Wenn man aber sich nur auf diese Aussage verlässt und das Haus nicht mehr verlässt, weil man davon ausgeht, dass die Liebe zu einem kommen wird, kann es passieren, dass nichts passiert. Wir bestimmen mit unseren Verhaltensweisen auch das, was uns passiert. Bleibt man zu Hause, wird man den Mann seines Lebens vielleicht nicht treffen. Geht man aber raus, sind die Chancen viel größer. Natürlich gibt es auch andere Vorhersagen, zum Beispiel in der Astrologie. Dort kann man erkennen, ob man einer Zeit entgegen sieht, die einen vor große Aufgaben stellt. Aber hier gilt: wenn ich mich diesen Aufgaben stelle, dann kann ich sie schneller und leichter erledigen, als es vielleicht im ersten Moment den Anschein hat. Es hilft nicht, im positiven, wie im negativen, wenn man sich nur auf die Vorhersagen verlässt. Man muss auch selber aktiv werden.
Erstellt: 12:17 Uhr | Autor: Questico Redaktion | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [139]
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Ihre Frage wird in verschiedenen Formen immer wieder gestellt - und das finde ich sehr gut ! Denn sie berührt das Wesentliche des Lebens ebenso wie die grundsätzliche Art, wie wir auf einem Portal wie Questico unsere Arbeit verstehen (sollten).
Betrachten wir zunächst einmal genauer, was die beiden möglichen von Ihnen angedeuteten Antworten bedeuten:
Wenn es "feste Prognosen" wären, also mit der Sicherheit eines Automaten so und nicht anders eintretend - was bedeutet das für unser Verständnis von uns selbst und vom Kosmos ? Es hieße, dass der Kosmos wie eine Maschine funktionieren würde, bei der zu jedem Zeitpunkt durch die "Mechanik" jeder spätere Zeitpunkt mit allen Einzelheiten festläge und damit "sicher" voraussagbar wäre. Eine solche Vorstellung liegt dem sogenannten "mechanistisch-materialistischen Weltbild" zugrunde, wie es dem neunzehnten Jahrhundert entsprach. Es wird - meist mehr oder weniger ohne es genauer zu bedenken - häufig auch in der Esoterik vorausgesetzt - wenn wir als Kunden z. B. "genau wissen wollen, was wann passiert", auch wenn wir als Berater/-innen damit werben, dass wir "genaue Voraussagen mit festen Zeitangaben" machen wollen (was ich zum Beispiel wohlweislich nicht tue).
Es spiegelt sich auch in dem oft für die Qualität einer Beraterin angewendeten Kriterium "Voraussage eingetroffen" (als "gut, empfehlenswert") oder "Voraussage nicht eingetroffen" (als "hat keine Ahnung").
Wenn das Universum so funktionieren würde (und Sie ahnen schon, dass ich überzeugt bin: So ist es nicht !!!), was bedeutet das ? Es würde heißen: Wir können nichts machen, unsere eigenen Entscheidungen, Gedanken, Worte und Taten haben keinerlei Einfluss darauf, was passiert. Es gibt keine Freiheit. Das einzige, was eine Vorhersage ändern kann, wäre: Ich weiss eben, was unabänderlich passieren wird - die Welt geht unter, oder mein HM kommt, oder er kommt eben nicht, ich gewinne im Lotto oder werde in Armut sterben und verhungern, egal: Alles ist festgelegt. Ich kann nichts "machen". Ich kann nur das Verderben (oder den erwünschten "Lolly") aus dem Automaten Kosmos entnehmen (eigentlich wäre, ob ich es entnehme oder nicht, natürlich auch vorherbestimmt !). ...
Das einzige, was eine Vorausage dann bringen kann, ist: Ich weiss es. Paradoxerweise entfaltet das immer wieder zu beobachten eine große Faszination, wenn es um die bekannten "Weltuntergangs-Prophezeiungen" geht , die bekanntlich in schöner Regelmäßigkeit nicht eintreten. Es verschafft offensichtlch vielen Menschen eine gewisse Befriedigung, zu "wissen, wann 'es' passiert"; es ist vielleicht ein Gefühl von Macht, 'es' zu wissen. Obwohl, wenn wir das zu Ende denken: Dann wäre ja auch unabänderlich vorbestimmt, ob wir nun in der Katastrophe sterben oder vielleicht zu den wenigen Überlebenden gehören werden - wir können ja nichts "machen" ... Wir können auch nichts tun daran, den HM zu treffen oder zu gewinnen - denn es geschieht (angeblich), was programmiert ist ...
Sie sehen: Diese Möglichkeit, wirklich zuende gedacht, nährt eine unselbständige Lebenshaltung, welche uns zu "passiven Empfängern" oder besser gesagt "Automatenrädchen" degradiert.
Das kann es nicht sein ! Das sollten wir uns auch immer wieder bewusst machen im Zusammenhang mit der Beschreibung unserer Angebote oder auch mit unserer Haltung, mit der wir vielleicht eine Beratung suchen.
Was hieße das andere Extrem - die Überzeugung, nichts sei festgelegt, alles absolut unvorhersagbar, einfach "zufällig", chaotisch ?
Es wäre scheinbar die "totale Freiheit" - die aber ist auch unmöglich. Denn es gibt bekanntlich Naturgesetze, innerhalb deren wir nur leben können: Schwerkraft, Licht, Elektrizität, Ursache und Wirkung ... In vielerlei Hinsicht sind wir in unseren Möglichkeiten tatsächlich determiniert. Wir können, wenn wir z . B. kleinwüchsig sind, niemals Weltmeister im Schwergewichtsboxen werden, um einmal ein extremes Beispiel zu nehmen. Wir müssen also mit bestimmten Beschränkungen leben, ohne diese jemals vollständig überwinden zu können.
Die Wirklichkeit ist also zusammengesetzt aus beidem: Aus Freiheit einerseits, die aber niemals die "totale" voraussetzungslose Freiheit sein kann.
Und aus bestimmten begrenzenden Einflüssen, die aber eben auch bestimmte Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen, andererseits.
Deshalb habe ich mir auch für meine astrologische Beratungsarbeit das Motto gewählt: "Fahrplan der Freiheit".
Genau betrachtet ist das paradox, widersprüchlich. Denn ein Fahrplan stellt zwar ein Bündel von Möglichkeiten dar, die ich nutzen kann, aber doch auch eine Begrenzung, denn es fahren nicht in jedem Augenblick unendlich viele Züge überallhin.
Genau das aber ist die Wirklichkeit: Fahrplan Freiheit ...
Daraus folgt:
Absolut "sichere", festschreibende Ereignisprognosen - sind nicht möglich !!!!
Dennoch ist nicht alles "beliebig", sondern es gibt immer bestimmte Möglichkeiten,
die wir aktiv und kreativ nutzen können.
Dies vorausgeschickt, gibt es natürlich durchaus die Möglichkeit von Prognosen, die allerdings immer den Charakter von mehr oder weniger gut begründeten Vermutungen haben. Dabei ist natürlich schon eine große Klarheit und Wahrscheinlichkeit möglich.
Es geht also hier nicht darum, die Möglichkeit von Prognosen grundsätzlich zu bestreiten; wir sollten sie aber richtig verstehen.
Das gilt astrologisch, das gilt nach meiner Überzeugung auch für alle anderen Formen von Prognosen.
Sie sind - vielleicht hoch wahrscheinliche und eingehende - "Tendenzangaben". Vor allem aber sind sie ein Aufzeigen der Möglichkeiten, die wir haben, mitzuwirken an der Gestaltung unseres Lebens und dabei Verantwortung zu übernehmen.
Wer sich weiter für diese Fragen interessiert, sei herzlich eingeladen, meinen diesbezüglichen Beitrag vom sechzehnten Oktober hier im Magazin zu der Frage "Warum wird Wahrsagen im christlichen Glauben verboten ?" zu lesen, wo ich mich auch mit dem biblischen Bucht Jona befasse sowie näher mit den Erkenntnissen der Naturwissenschaften zur Frage des Chaos und der Voraussagbarkeit ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 24. November 2008, 14:31 Uhr
Kommentar von Sonja am 24. November 2008, 18:10 Uhr
Andreas hat sehr schön erklärt um was es geht. Danke.
Ich persönlich bin hier auch der Meinung, dass Voraussagungen nur mögliche Prognosen sind.
Nachdem ich wie schon, wie die meisten auch hier, das Fragen nach der Zukunft zu regelmäßigen Gewohnheit gemacht habe, bin ich nach mehrjährigen Erfahrung, dass im Grunde nur das passiert, was man zulässt, erlaubt, will, wünscht
Ob man denn Traummann nur findet wenn man das Haus verlässt wäre ich nicht so sicher.
Nur die, die es selbst erlebt haben, können bestätigen, dass es anders auch sein kann.
Man kann auch gefunden werden. Nicht nur finden.
Ich habe schon ein Buch darüber geschrieben über die unmöglichsten Orte wo man den Lebenspartner treffen kann. Dazu habe ich ca. dreihundert Menschen befragt.
Es gibt die allerschönsten Geschichten, wie Menschen in einem Augenblick gefunden wurden, wo sie es am wenigsten erwarteten.
Genauso die Arbeit. Man bekommt z.B. gesagt im September. Allein der Glaube daran, kann jemand genauso motivieren, dass es wirklich klappt, ebenso nicht klappt, wenn man sich das gar nicht vorstellen kann.
Als ich meinen Mann kennen lernte, sagten fast alle die ich bei Questico fragte: NEIN!!!
Ich glaubte alles schlechte und dadurch bekam ich noch mehr schlechtes zu hören.
Ein Berater z.B. brachte mich sogar soweit, dass ich fast nervenkrank wurde. Er sagte mir schreckliche Dinge, mit so einer selbstbewussten Sicherheit und dass wir gemeinsam null Zukunft haben, dass ich zum unglücklichsten Menschen der Welt wurde. Inzwischen bin ich mit diesem Mann schon 3 Jahre (sehr glücklich) verheiratet und habe zwei Kinder.
Alles was mir voraus gesagt wurde ist NIE eingetroffen, weil wir uns so sehr lieben. Unsere Liebe hat die negativen Zukunftsprognosen und alle Schwierigkeiten die wir Anfangs hatten zunichte gemacht.
Gott ist eben stärker als alles andere. Es muss nicht immer Göttlich sein was aus der geistigen Welt kommt. Ich glaube die Berater bekommen Botschaften von solchen aus der geistigen Welt die wir mit unserer negativen oder positiven Energie zur gegebenen Zeit herbeirufen.
Die richtige Antwort ist Immer nur in uns selbst.
Ich finde einen Berater sollte man nur anrufen, wenn man sich über ein Thema austauschen möchte, nicht was die Zukunft bringen wird.
Das schlimme ist, wenn es nicht so kommt wie erwartet, wird die Schuld an den Berater geschoben, dabei kann man von den meisten so vieles verschiedenes lernen, was wichtiger ist als ob der HM kommt oder nicht usw.
Alles ist möglich, wenn wir unser Herz dafür öffnen.
Kommentar von FOTINI am 24. November 2008, 18:26 Uhr
fotini eine schöne Geschichte und es zeigt daß man sein Leben auch verändern kann, mit Hilfe der Karten.
Ich denke es ist schon etwas daran an den Karten. Aber es spielt wohl auch eine Rolle wie man damit umgeht.
Wenn ich früher bei einer Kartenlegerin war, legte sie aus und erzählte.
Da wurde keine Frage gestellt und ein Gespräch ergab sich von selbst.
Es ist auch sicher eine Frage wie man dazu steht.
Auch gibt es bereits mehrere Zuschriften hierzu über einen längeren Zeitraum.
Mit Hilfe des Kartenlegens seine Zukunft gestalten kann interessant werden. Aber dieses kann auch einiges zerstören und Menschen kaputtmachen wenn man nicht achtsam ist.
Letzthin sagte A. Taday im FS, am besten vergißt man daß alles wieder.
So ist auch wirklich teilweise.
Mir hat man vor drei Jahren gesagt, daß ich in meine Heimatstadt zurückkehren würde, ich habe es nicht geglaubt wie vieles nicht was schon eintraf.
Letztlich denke ich es ist eine Frage die ich mir in letzter Zeit häufiger gestellt habe, warum rufe ich an, warum vertraue ich jemanden fremdes mehr anstatt mir selbst.
Vielleicht weil es noch immer den Hauch eines Geheimnisses um solche Dinge gibt.
Ich habe vor vielen Jahren mal einer Kollegin gesagt sie erhielte Geld.
Jahre später gestand sie mir, daß sie mir niemals hätte dies erzählen wollen, schon weil sie nicht wollte daß ich Recht hatte, aber sie hat erzählt sie habe im Lotto gefunden.
Entscheidend ganz entscheidend glaube ich, ist wie der der Karten legt und wahrsagt oder hellsieht mit seiner Lebensaufgabe umgeht.
Einen lieben Gruß
Gertrud
Kommentar von Gertrud am 24. November 2008, 19:19 Uhr
Kommentar von Hubertine am 24. November 2008, 20:19 Uhr
(vielleicht auch mein Kommentar) so auslösen ...
Hier sind wir wirklch an einem, wenn nicht "dem" Hauptknackpunkt
dieses ganzen Portals ...
@Sonja:
Erlauben Sie, aber das kommt mir vor wie die typische Reaktion einer Person, die eben doch die (unmögliche) "sichere Vorhersage" will und es nun einfach nur enttäuschend findet, dass es die nicht gibt - nie geben KANN (nach meiner Überzeugung).
Glauben Sie denn wirklich, dass alles hundertprozentig festgelegt ist, sein muss, oder gar sein sollte und deshalb eine "sichere Vorhersage" eigentlich möglich sein sollte ?
Wünschen Sie sich denn wirklich, der Kosmos möge so etwas wie ein Automat sein
und Sie hätten keinerlei Freiheit ?
Das kann doch eigentlich nicht Ihr Ernst sein ...
Ist es nun unsinnig, sich mit der Zukunft und seinen Entwicklungsmöglichkeiten zu beschäftigen ? (Weil man eben doch "nur Tendenzen" erkennen kann ...
- und das angeblich nichts wirklich Wertvolles sein soll.)
Nein - keineswegs !
Denn es ist ja keineswegs so, dass einfach alles nur chaotisch und total unvorhersagbar ist. Vielmehr gibt es zum Beispiel in der Astrologie durchaus sehr differenzierte Erkenntnis von Zeitqualität: Wann im Leben welche Art Lernaufgaben anstehen und wann andere, wann die Zeit gut geeignet ist für ein Vorhaben,
wann für ein anderes.
Wenn man - sehr wichtig - dann Informationen über den Menschen mit einfließen lässt, wie er oder sie bisher mit seinen Lebensthemen umgeht, dann kann man schon ziemlich genaue "Vorhersagen" machen, wann unter welchen Umständen (!!!) wahrscheinlich was eintreten wird oder nicht. Es gibt also schon gut begründete Vermutungen sehr differenzierter Art mit hoher Wahrscheinlichkeit. Ich erlebe immer wieder, wie auch rückblickend selbst über viele Jahre hin die Zeiträume bestimmer positiver oder auch negativer Lebenserfahrungen sehr wohl erstaunlich genau erkennbar sind. Selbst aus der Sicht eines Menschen, der "etwas über die Zukunft erfahren" möchte, ist also z. B. die Astrologie sehr wohl äußerst hilfreich.
Vor allem aber ist die Beschäftigung mit Astrologie und auch anderen Wegen der intuitiven Lebensdeutung wertvoll in einem Sinne, der über ein "passives" Erfahren dessen, was (wahrscheinlich) geschehen kann, weit hinausgeht.
Nämlich: Erkennen, wie "die Winde und Wellen der kosmischen Energien laufen" - damit wir auf ihnen surfen, im Einklang mit dem Kosmos unsere Ziele besser erreichen können.
Dazu kann sogar gehören, die Ziele zu verändern, wenn nämlich der Kosmos vielleicht etwas ganz anderes als wir denken für uns bereit hält - dieses "andere" aber vielleicht viel besser für uns ist als das, was wir vordergründig gedacht haben ? Oft allerdings zeigen unsere wahren Wünsche schon an, was vom Kosmos her für uns vorbereitet ist - und dann kommt es darauf an, was wir SELBST TUN KÖNNEN.
Und dazu sind die Botschaften des Universums immer hilfreich.
Natürlich müssen wir sie sorgsam von den Botschaften unserer Ängste, unserer vielleicht eigensinnigen und verbissenen Ego-Besessenheiten und anderem unterscheiden. Selbstverständlich müssen wir sie (die Botschaften des Universums) auch von ebenso möglichen illusorischen Fehldeutungen anderer unterscheiden.
"Prüfet alles, und das beste behaltet", und: "An ihren Früchten werdet ihr erkennen".
Das heisst: Daran, ob eine Botschaft, Deutung oder Beratung wirklich geeignet ist,
uns unseren wahren Wünschen und unserem Lebensziel und -glück näherzubringen
oder nicht.
DAS ist der geeignete Massstab - nicht, ob eine Vorhersage eintraf oder nicht.
Ein wirklich wissender Berater wird mit festschreibenden Ereignisprognosen im Sinne des "Automaten" immer sehr vorsichtig sein - weil er WEISS, wie der Kosmos funktioniert, und das ist eben NICHT wie ein "Automat" ...
Auch hier gilt es, verantwortlich zu unterscheiden.
Selbst der Papst ist bekanntlich nicht "unfehlbar" (glaube ich jedenfalls)
- Questico-Berater auch nicht ...
Die Frage: Was wird geschehen ?
- kann NIEMALS mit absoluter Sicherheit beantwortet werden - und das ist auch gut so. Gott sei Dank ! Dafür nämlich, dass der Kosmos KEIN "Automat" ist, sondern ein Ort, wo wir unsere Freiheit und Verantwortung entwickeln können.
Die Frage: Was kann ich tun ?
- ist IMMER beantwortbar. Es gibt immer einen Weg, oder sogar mehrere Wege, zwischen denen ich wählen kann. Und das tiefer zu verstehen,
damit ich bewusster und verantwortlicher wähle und meinen Weg gehe,
das ist Aufgabe einer guten Beratung.
@ Fotini:
Zuguterletzt noch meine Einschätzung zum in der Tat sehr "abschreckenden" Beispiel der von Fotini berichteten Beratungen:
Welcher Mensch gut zu mir passt oder weniger, auch das ist sehr wohl differenziert erkennbar. Auch dabei allerdings liegt es letztlich immer an den beteiligten Personen selbst, was sie aus ihren Energien machen.
"Absolut gültige" Ja-Nein-Antworten sind also auch hier nicht möglich, und wer solche gibt, handelt unverantwortlich und im wahrsten Sinne des Wortes: UNWISSEND - !!! Und wenn diese Stellungnahmen dann noch einseitig insistierend negativ sind, ist in meinen Augen schon der Tatbestand einer "psychischen Körperverletzung" erfüllt.
So etwas sollte nicht sein. Das ist wirklich schlimm !
Meinen allerherzlichsten Glückwunsch zu der beeindruckenden verantwortlichen Entwicklungsleistung, die offensichtlich darin lag, auf Ihr eigenes Herz zu hören !
Das ist es, was uns im Leben wirklich weiter bringt.
Und gute Beratung darf und wird sich niemals anmassen, hier zu verwirren oder zu irritieren durch "Kommandos" oder eben festschreibende und einengende "Prognosen". Sie wird vielmehr bescheidener Diener sein, ein Diener des Weges des Herzens
- und den kann immer nur allein die betreffende Person selbst erkennen - !!!
Denn Gott spricht zu jedem Menschen "exklusiv" ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 25. November 2008, 01:49 Uhr
erst mal herzlichen Glückwunsch zu dem Beitrag in Zukunftblick zum Thema Religion und Wahrsagen.
Mir hat einmal eine alte Freundin eine Italienerin gesagt, Kartenlegen ist ein Wegweisen ein Ratgeben. Das was kommen soll kommt sowieso und manches kann man selbst ändern.
So und niemals anders habe ich Karten legen gesehen und auch gehandhabt.
Allerdings denke ich - ich habe jetzt die Kommentare hierzu noch nicht in Gänze gelesen - daß es manche gibt, denen es ein Vergnügen ist ihre "Kraft" und "Macht"? über andere auszuüben und sie ihre Verantwortung mißbrauchen.
Ich selbst sehe eigentlich im Kartenlegen und Wahrsagen eine Berufung für diejenigen die dies können und eine
Aufgabe anderen zu helfen die man sorgsam ausüben muß und sollte und achtsam.
Leider kenne auch ich auch andere Beispiele wie glaube ich viele die dann den Menschen sowie diesem Berufszweig dadurch eher schaden. Eigentlich schade.
Kommentar von Gertrud am 25. November 2008, 07:07 Uhr
An alles, was wir oft denken, wird in Erfüllung gehen, aus einem einfachen Grund das Gesetz der Anziehung ist das.
Bei den Menschen wo fast nichts in Erfüllung geht, die rufen sehr wahrscheinlich bei einem Kartenlegern an und leben ihr Leben nicht weiter, sind in der Passivhaltung doch so kann das alles nicht eintreten.
Und Karten können sich verändern bzw. das Kartenbild, weil wir uns verändern können. Denn Karten sind das Spiegelbild unserer Seele.
Und man kann sogar zweimal am Tag sich die Karten legen lassen, vorausgesetzt es gibt einige Stunden Pause dazwischen.
und Andreas das stimmt sehr wohl, es liegt an mir selber, ob der eine HM besser zu mir passt wie der andere. Das ist wie vieles Ansichts und Geschmackssache.
In diesem Sinne einen schönen Tag.
Kommentar von Christina am 25. November 2008, 07:51 Uhr
zum Thema "aus dem Haus gehen sonst kann man keinen Partner kennenlernen", möchte ich anmerken, dass ich meinen Mann in meiner Wohnung kennengelernt habe. Ein Bekannter kam zu Besuch und er war mit dabei.
Zum Thema Kartenlegen: Mir wurden vor 9 Jahren die Karten gelegt, nur mal so, von einer Bekannten. Ich konnte mit den Aussagen nichts anfangen geschweige denn daran glauben, weil es mein Leben total verändern sollte. Es kam so, wie sie sagte..........
Kommentar von Marlies am 25. November 2008, 08:08 Uhr
Kommentar von Hubertine am 25. November 2008, 10:53 Uhr
Vielen Dank für das Lob !
Der Beitrag auf Seite zwölf im Novemberheft beleuchtet das Thema weiter, mit Bezug zur Bibel sowie zur Naturwissenschaft. Auch in meinen verschiedenen Beiträgen zur Frage "Was können Menschen tun, damit die schrecklichen Zukunftsprognosen von Nostradamus ... positiv ausgehen ?" hier im Magazin findet sich ausführlich Weiteres dazu.
@ Christina:
Ja, das ist ein anderer wichtiger Gesichtspunkt in diesem Zusammenhang:
Die "sich selbst erfüllende Prophezeiung".
Denn wenn ich nach einer mir gegebenen Vorhersage fest glaube, dass es eintreten wird, ist die Wahrscheinlichkeit dazu tatsächlich erhöht - unter anderem, weil ich selbst unbewusst vieles tue, was das "Angezielte" Wirklichkeit werden lässt.
Das ist EIN Grund dafür, dass festschreibende Negativprognosen eine schwere Schädigung darstellen können. Denn aus der Psychologie (ich habe mich Jahre lang mit den Gesetzen des Unbewussten befasst und kenne die "Techniken" seiner "Programmierung" gut; sie können auch hilfreich und heilend angewendet werden)
ist bekannt, dass diese Kraft auch wirkt, wenn ich im Bewusstsein vielleicht ganz andere Ziele habe ...
Doch wenn eine solche Prophezeiung eintrifft, ist das KEINESWEGS ein Beleg dafür, dass "der Kosmos ein Automat" ist - sondern vielmehr dafür, dass mein unbewusstes Glauben etwas eintreten lässt, also für das Gesetz der sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Ohne die Prophezeihung wäre es gar nicht so weit gekommen !
nochmal @ Gertrud
Ja, bedauerlicherweise gehört der Missbrauch dieser Macht der Prophezeihung auch zum Thema. Er bringt leider aus manchmal gegebenem Anlass die ganze "Zunft" der Kartenleger/-innen, Astrologen etc. in Verruf.
Jede(r) ist eben aufgerufen, sehr sorgsam zu unterscheiden, wem sich anvertrauen ...
Die Kenntnis der hier diskutierten Gesetze (und das Bekenntnis dazu) sollte z. B. eine conditio sine qua non sein, also jemand, der das nicht weiss und versteht oder sogar bestreitet, disqualifiziert sich selbst ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 25. November 2008, 11:00 Uhr
Hallo, nett, Dich auch hier wieder zu "treffen" ... - !
Selbstverständlich stimme ich Dir gerne zu, dass "alles immer möglich ist" ...
Ich habe selbst auch schon Situationen im Leben erlebt, wo es mir sehr geholfen hat, von einer (allerdings sehr außergewöhnlichen) Hellseherin eine "klare Ansage" zu bekommen, die sogar Vielem, was ich damals glaubte und erstrebte, zuwiderlief - zu meinem Glück, wie ich im Rückblick erkenne.
Ich habe auch nicht grundsätzlich "Ja/Nein"-Antworten abgelehnt, wohl aber "absolut gültige" (bzw. die Behauptung, diese allein seien absolut gültig und sogar gegen das Gefühl der Person als allein richtig zu akzeptieren). Ich nahm damit zu dem von Fotini erzählten erschreckenden Beispiel Stellung.
Wenn "alles möglich" ist - ist es eben auch möglich, dass der Kosmos, das Universum, Gott - wie immer ich "es" nenne - eine Ja/Nein-Antwort NICHT erfüllt, oder ?
Und deshalb darf sich ein(e) Berater(in) eben nicht anmassen, Menschen etwas "überzustülpen". Der Kosmos ist immer wieder größer als alles, was wir erkennen oder zu erkennen meinen ... Wirkliche Weisheit ist immer auch Bescheidenheit.
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 25. November 2008, 11:20 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 25. November 2008, 11:31 Uhr
Entschuldigung, es ist Seite zwölf im DEZEMBERheft ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 25. November 2008, 11:40 Uhr
Wie gesagt: Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit
sehr differenzierter und hoch wahrscheinlicher Prognosen.
Und erst recht im psychologischen Sinne (wie jemand mit einem bestimmten Horoskop denkt und fühlt - das Beispiel der Tochter) ist wirklich Erstaunliches immer wieder möglich; ich erlebe es täglich !
Auch das heißt aber nicht, dass "der Kosmos ein Automat" ist
und wir nichts machen können.
Und: "ALLES ist möglich" - deshalb: "Es könnte immer auch anders sein" ...
Absolute Sicherheit kann es nicht geben
- aber selbstverständlich ist jede(r) frei (!), zu glauben, was immer man/frau will.
Es gehört auch zur Freiheit, nicht an sie zu glauben ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 25. November 2008, 11:56 Uhr
Frage doch, bitte, mal Deinen Astrologen und Kartenleger, ob diese denn tatsächlich glauben, dass "der Kosmos ein Automat" ist, dass also alles ABSOLUT vorbestimmt sei und deshalb ihre Prognosen absolut und hundertprozentig und ohne auch nur den Schatten eines Zweifels (!) eintreffen MÜSSEN ?
Die Antwort würde mich interessieren;
ich würde mich sehr wundern, wenn diese es so sähen wie angedeutet.
Der Unterschied zwischen "sehr gut begründeten und hoch wahrscheinlichen Vorhersagen" (die dabei aber immer ein Element von kreativer Vermutung behalten!) und "absolut sicheren Festlegungen" ist scheinbar klein, praktisch aber höchst wichtig. Denn es macht den Unterschied aus zwischen dem Glauben an den "Automaten" (und die sich daraus logisch ergebende eigene totale Unfreiheit und Bestimmtheit) und dem Glauben an den Kosmos als lebendigen Organismus, der sich entwickelt
und auch möchte, dass wir uns eigenverantwortlich entwickeln ...
Das ist der Glaube an die Freiheit
(die natürlich niemals eine totale sein kann, siehe oben !)
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 25. November 2008, 13:06 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 25. November 2008, 15:01 Uhr
Kannst du bitte diesen Astrologen + Kartenleger mir hier nennen; gerne auch chiffriert. Dann dürfte es für dich kein Problem sein, oder? Oder Expertencode? Könnte ich dann selbst hier suchen.
Oder eine Mail-Adresse von dir in Worten geschrieben? So dass ich dich mal privat anmailen kann und du nennst mir diese Experten...
Herrn Höschen wieder mein Dank für die ausführlichen Beiträge!
Einen wunderschönen Dienstag Allen!
Kommentar von BeautyAngel am 25. November 2008, 15:09 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 25. November 2008, 15:45 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 25. November 2008, 15:47 Uhr
Kommentar von Sonja am 25. November 2008, 16:45 Uhr
ich möchte noch etwas klären bzw. richtig stellen für den Fall, daß ich mich nicht klar genug ausgedrückt habe.
Ich schrieb in meinem Beitrag weiter vor, daß Andrea Taday sagte am besten vergißt man das ganze sofort wieder.
Damit meinte sie nicht ihre Aussagen die sie macht, sondern daß man nicht wie hypnotisiert auf das Eintreffen dieser warten sollte.
Viele haben mir früher erzählt, daß sie meistens gar nicht mehr daran gedacht haben und später erstaunt waren was alles so ein- und zutraf.
Was Marlies schreibt würde auch ich so sehen.
Allen einen lieben Gruß
Kommentar von Gertrud am 25. November 2008, 17:07 Uhr
Kommentar von BeautyAngel am 25. November 2008, 17:10 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 25. November 2008, 17:17 Uhr
Es klingt blöd, doch nur sehr wenige Berater, halten sich soweit raus. Nur sehr wenige haben soviel Verantwortung, dass sie sich im Endeffekt nicht wirklich in die Entscheidung einmischen, nur wenige wissen wo die Grenze ist, nur sehr wenige reden das was sie sollen und nicht mehr.
Gertrud hat es sehr schön geschrieben. Die meisten legen die Karten und somit gleich los. Total rücksichtslos darauf ob sie jemand verletzen oder nicht. Oft glaube ich sogar daran, dass einige Freude damit haben, wenn sie knallhart irgendetwas Brutales von sich geben und der Teuerzahlende Kunde sprachlos am anderen Ende vergeblich versucht nicht in Ohnmacht zu fallen.
Ansagen wie z.B. da ist noch eine andere Frau, weißt du was davon? >>>>natürlich nicht du hirnlose Beraterin, sonst hätte ich danach gefragt!!! Oder ich habe in eure Zukunft gesehen, es gibt keine oder ich habe dir doch schon letztes Mal gesagt du sollst Schluss machen!!! .alles, nur keine Hilfe.
Meine Freundin, hat sich von ihrem Freund den sie so sehr liebte getrennt, nur weil eine Beraterin es ihr ständig aufschwatzte. Es sind bereits zwei Jahre vergangen. Es hieß sie soll sich trennen, denn sie kommt noch in den nächsten sechs Monaten mit ihrer Jugendliebe zusammen. Der Ex ist im Sommer Vater geworden (von seiner neuen Beziehung) und die Jugendliebe hat fünf Monate danach seine langjährige Freundin geheiratet. Sie sitzt nach zwei Jahren immer noch allein und leidet wie ein Hund.
Die Beraterin versprach ihr sogar eine wundeschöne neue Liebe, so sicher war sie sichein Wunder, dass meine freundin noch nicht Selbstmord begangen hat
Solche wie A. K. z.B. sind sehr beliebt weil sie sehr spaßig sind, doch wenn das ein Spaß ist dass Menschen die verzweifelt sind für viel Geld richtig bloß gestellt werden.
Die Ansage z.B. den kannst du vergessen was ist denn das für einer er liebt dich nicht.das sind für mich alles Sprüche aber keine Hilfeabgesehen davon, dass nichts so kommt wie vor prognostiziert.
Ich befand mich vor Jahren in einer schwierigen Lebenssituation und eine Freundin machte mich auf Questico aufmerksam. Schon in wenigen Monaten war ich süchtig. Ich habe zwar noch nie irgendwelche Drogen ausprobiert, doch so stelle ich es mir vor. Völlig aufgeregt bis es soweit war um dann entweder auf einer rosaroten Wolke zu schweben, oder von einem Wolkenkratzer zu stürzenes kommt drauf an was man wissen will.
Ich habe mich schon mit sehr vielen Questico-Kunden unterhalten und ausgetauscht und alle Damen sagten als erstes: Questico macht süchtig was auch ich bei mir bemerkt habe. Ich kenne sogar eine Dame, die normalerweise nicht den geringsten Grund dazu hätte Questico zu kontaktieren (hat einen wunderbaren Mann der sie auf Händen trägt, einen tollen Job, Kinder, strahlt Freude aus) doch sie sagte mir erst, wenn sie länger nicht angerufen hat, kribbelt es schon richtig, da überlegt sie was sie fragen könnte und ruft an wie ein Kind, dass auf das Christkind wartetkeine Ahnung was das ist!
Wir haben uns vor einigen Monaten die Mühe gemacht und sind gemeinsam alle Berater durchgegangen die wir schon kontaktiert haben, haben dazu geschrieben wie er sie war (von der Art her) und wie es mit den Prognosen aussah.
Da könnte man auch locker ein Buch schreiben.
Das schlimmste für mich daran ist, dass durch diese ständige Fragerei was werden wird und wie es kommt.der eigene Hausverstand und die eigene Intuition zum Teufel gehen. Irgendwann ist man nicht mehr in der Lage zu entscheiden ob man das grüne oder schwarze Auto kaufen soll.
Mir war das ein LEHRE. Das Geld das ich für derartige Beratungen ausgegeben habe, hätte sicher sinnvoller ausgegeben werden können, doch was solls.
Ich treffe seit fast genau sieben Monaten meine Entscheidungen selbst. Meine Antennen funktionieren wieder. Ich habe wieder gelernt auf mein Bauchgefühl zu hören und wenn mir eine Entscheidung besonders schwer fällt, dann gebe ich es nach oben ab. Mit ein bisschen Geduld geht es prima.
Wenn man seine Aufmerksamkeit und seine Energie auf sich richtet, kann man Berge versetzen!
Kommentar von FOTINI am 25. November 2008, 18:50 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 25. November 2008, 19:16 Uhr
mir ist es ähnlich gegangen, der Beitrag von fotini ist leider nicht an den Haaren herbeigezogen.
Wäre besagter Herr ehrlich gewesen, wäre mir eine Menge Kummer erspart geblieben.
Aber sein Ego.
Es war jemand der Karten legte. Es gibt auch in diesem Bereich wie ich schrieb Menschen denen es Freude macht andere in die Irre zu schicken oder wie auch immer, die einfach anderen eins auswischen wollen und sonstiges oder die ihre Macht einfach mißbrauchen, leider zuviele.
Es gibt viele Menschen denen in dieser Hinsicht so einiges geschehen ist und man sollte dies nicht unbedingt verurteilen.
Ich für mein Teil bin froh wenn diese Menschen den Weg in ihr Leben manchmal dann mit Hilfe anderer Berater wieder zurückfinden.
Glauben Sie mir ich kenne einige die auch hier bei questico gearbeitet haben, ich könnte einiges erzählen.
Ihre Art zu arbeiten hat mich davon abgebracht Karten zu legen, weil ich begriffen habe wie sehr man Einfluß auf das Leben anderer Menschen haben kann und hat und daß es vielfach Menschen in Not sind, mit denen man kein Recht hat sein persönliches Ego zu befriedigen geschweige denn zu spielen.
Kommentar von Gertrud am 25. November 2008, 19:32 Uhr
Kommentar von Sonja am 25. November 2008, 19:35 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 25. November 2008, 19:55 Uhr
dein Zitat: "Ansagen wie z.B. da ist noch eine andere Frau, weißt du was davon? >>>>natürlich nicht du hirnlose Beraterin, sonst hätte ich danach gefragt!!! Oder ich habe in eure Zukunft gesehen, es gibt keine oder ich habe dir doch schon letztes Mal gesagt du sollst Schluss machen!!! .alles, nur keine Hilfe."
Genau der erste Satz wurde mir auch schon so oft von verschiedenen Beratern gesagt, so ungefähr auch noch: "du da ist noch eine Frau, weisst du was davon?...was hat das auf sich?"...ich lach mich ehrlich tot über das, jetzt im Nachhinein, ich kann nämlich später nochmals die Chat-Kopien durchlesen und kann dann ganz gut darüber urteilen, ob was eingetroffen ist oder nicht. Tja, so habe ich eben auch knallharte Bewertungen abgeben müssen. Wahrheit währt am längsten, ne?
Und es ist wohl wahr, dass man süchtig wird und sehr sehr viel Geld auch los wird. Aber eines muss ich auch sagen, dass es sehr wenige, auch gut meinende und wirklich noch kostenlos per Mail unterstützende Berater gibt!!!
Und das mit dem Bauchgefühl und nach oben deine schwierige Situation geben, funktioniert wirklich; aber wenn die Ungeduld schneller ist, dann bist auch ganz schnell wieder bei so einem Hellseher, der dir die quälende Ungeduld nehmen soll...
Wie gesagt, gilt das Negative nicht für alle Berater. Es gibt auch Berater, von denen ich weiss, die hätten das eine oder andere überhaupt nicht wissen können und die sind für mich wahrhaftige Hellseher bzw. Wahrsager! Schön für mich, solche kompetenten und ehrlichen Berater gefunden zu haben. Too long, I know... ;-)
Kommentar von BeautyAngel am 25. November 2008, 20:10 Uhr
Kommentar von Brigitte am 25. November 2008, 20:14 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 25. November 2008, 20:45 Uhr
jetzt muss ich doch dazu ergänzen, dass eben nicht jeder wie Ihr es so gut anstellen kann, dass es eben wirklich in einer sehr großen Not lebende Menschen gibt!!! Erzähle mal denen das, wenn Sie um Ihr Leben und das jetzt wortwörtlich gemeint kämpfen müssen; hier geht es nicht um spaßhalber mal und aus Neugier kontaktierte Berater, sondern um wie oben erwähnt.
Nur mal soweit. Und man muß auch die andere Seite des Medaillions sehen. Es gibt eben, wie Ihr es seid, die nur alle paar Monate einen Berater brauchen, weil eben die Not nicht so groß ist, und dann eben die, die wirklich eine sehr schicksalhafte und auswegslose Situationen meisten derart Schocksituationen erleben müssen!
Kommentar von BeautyAngel am 25. November 2008, 20:57 Uhr
Wenn man ein großes Blatt auslegt ist erstmal immer eine Karte da die eine weitere weibliche Person verkörpert. Die Frage ist halt wie diese Person zu dem Herrn dann steht. Da muss man sich die umliegenden Karten natürlich genau ansehen. Weibliche Karten im Lenormand sind z.B. die Schlange oder auch manchmal das Kind. Die Schlange muss aber nicht zwingend eine andere (Herzens)Dame sein sondern kann auch eine weibliche Verwandte, evtl. die Mutter symbolisieren. Die Karte Kind steht zwar manchmal für eine jüngere Frau, kann aber auch die Schwester oder eben wirklich das Kind sein. Das Problem ist dass eine genaue Analyse der Karten einfach nicht in drei Minuten zu machen ist (auch wenn das gerne mal suggeriert wird). Wer mich von meinen Gratisberatungen her kennt, weiss z.B. dass ich mir hier gerne dreissig oder auch sechzig Minuten Zeit nehme (Mein längstes Gespräch war über hundert Minuten). Eine Jahreslegung sollte man mit einer halben Stunde veranschlagen. Sonst hat es keinen Sinn. Wer natürlich anruft und nur seine Gratisminuten verdaddelt oder auch bezahlt anruft und schon mit "Schnell, ich hab nicht viel Geld" anfängt dem kann man allenfalls eine konkrete Frage beantworten. Eine tiefergehende Analyse des Kartenbilds oder eine wirkliche Analyse des großen Blattes ist da oftmals nicht möglich, Ungenauigkeiten sind vorprogrammiert.
Wenn man auf Esoterikmessen geht dann findet man meistens Preise die auf einer Beratung von einer halben Stunde basieren und auch pro angefangene halbe Stunde berechnet werden. Diese Preise differieren so zwischen fünfundzwanzig und vierzig EUR. Genau hier zeigt sich wie viel Zeit man für eine ausführliche Kartenlegung investieren sollte damit auch alle Zusammenhänge klar erkannt werden. Ein seriöser Kartenleger vor Ort wird niemanden nach fünf Minuten wieder heimschicken und für die halbe Stunde kassieren. Hier bei Questico ist halt der Nachteil dass der Kunde schon ungeduldig auf die Uhr schaut wenn das Freizeichen ertönt und Gespräche über fünfzehn Minuten oft mit einem " * Hat das Gespräch in die Länge gezogen" ahndet. Wer eine ausführliche Legung wünscht und trotzdem eine komplette Kontrolle über die Kosten haben will, sollte sich vielleicht an einen Berater wenden, der eine schriftliche Ausarbeitung anbietet und mit diesem einen Festpreis vereinbaren oder sich von vornherein ein Zeitlimit setzen und vorher die Preise vergleichen. Dann ist man auf der sicheren Seite. Oftmals kommt es dann vor dass einige Kombinationen des großen Kartenbildes dann trotzdem auch für den Kartenleger Fragen aufwerfen (zumal ja eine Karte je nach behandeltem Thema mehrere Bedeutungen haben kann). Aber diese Fragen kann man per Mail ja jederzeit klären.
Bei Tarot-Legesystemen geht es ohne eine ausführliche Analyse des Bildes nicht. Das kostet natürlich ebenfalls Zeit. Wer eine Tarotlegung in fünf Minuten macht, hat nicht einmal die Hälfte dessen gesehen was in dem Bild drinnen steckt. Für eine schriftliche Auswertung werden hier oftmals Preise von zehn EUR PRO KARTENPOSITION verlangt (wobei es Legesysteme mit nur drei Karten ebenso gibt wie Legesysteme mit zehn und mehr Karten.)
Ich bin allerdings (und da muss ich auch mal mit manchen Kollegen ins Gericht gehen, wie die obigen Erlebnisberichte deutlich zeigen) ebenso wie einige Vorredner der Meinung dass man es als Berater gefälligst unterlassen sollte seine persönliche Meinung mit in die Beratung einfließen zu lassen (es sei denn man wird definitiv danach gefragt). Dinge in den Raum zu werfen wie "Da ist eine andere Frau" und das noch in einer fünf-Minuten-Beratung halte ich eher für gefährlich als sinnvoll. Allenfalls könnte man sagen "Ich sehe da eine weibliche Person in seinem Leben die für ihn wichtig zu sein scheint. Fällt dir da jemand ein?". Oftmals kristllisiert sich dann heraus dass die vermeintliche Geliebte in Wirklichkeit die Mutter oder Schwester oder eine andere Verwandte ist, vielleicht auch nur eine enge Freundin (Nur weil da eine andere Frau ist, heisst das noch nicht dass derjenige untreu ist.) Auch zwischen der Mutter und dem Sohn oder zwischen zwei Geschwistern oder bei Freundschaften kann mal das Herz liegen wenn eine innige Verbindung besteht. Auch kann eine weibliche Karte in Verbindung mit den Lilien zum Beispiel bedeuten dass da mal ein One-Night-Stand war, es muss also nicht immer gleich die dauerhafte Geliebte sein. Richtig deuten kann man solche Dinge meistens nur in einer längeren und genauen Analyse des Kartenbildes. Deswegen sollte man solche Muster auch immer mit einer speziellen Legung hinterfragen wenn es im Gespräch mit dem Fragenden nicht zu klären ist
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 25. November 2008, 22:28 Uhr
sicher ist man Herr seiner eigenen Entscheidungen, doch dass muß man auch erst mal wissen und erkennen.
Nicht jeder ist in seiner Entwicklung gleich ausgeprägt und Erziehung und Erfahrung spielen eine Rolle.
Und ich denke, daß viele erst jetzt merken, was sie in ihrem Leben bewirken oder bewirkt haben. Denn wir sind zum einen nicht so erzogen und zum anderen machen wir uns darum oft keine Gedanken. Oft sieht man die Entwicklung auch nicht im kontext zum eigenen Verhalten. Und wieviele Menschen sind im Leben wirklich ehrlich zu einem und wie ehrlich ist man zu anderen und zu selbst.
Es hat wohl auch etwas mit meiner kürzlich gestellten Frage des Aufwachens zu tun, denn wenn man sich und andere selbst erkennt so kann das manchmal heftig sein und dann denke ich braucht man einen guten Begleiter. Einen der nicht nur an sich selbst denkt. Wieviele Menschen haben ihn? Inzwischen?
Es gibt Menschen die nehmen das Kartenlegen und Hellsehen ernst und andere nehmen es auf die leichte Schulter sehen es als Jux, was man auch nicht tun sollte.
Ich bin nicht mehr näher auf meine Geschichte mehr eingegangen, ich schrieb bereits an anderer Stelle ausführlicher dazu.
Die meisten Menschen die aus Not anrufen sind erst mal sehr verzweifelt und auch das kann man in den Karten sehen. Man kann diesen sehr sehr viel entnehmen.
Ich nehme an die Sucht ergibt sich aus einer Mischung aus Angst und Neugier weil es ist nun mal ein anderes Thema als anderes, das Kartenlegen und Hellsehen sowie Wahrsagen und weil man mitunter niemnanden hat mit dem man sprechen kann, denn wer vertraut sein tiefstes innerstes schon jemanden an den er kennt. Die meisten verlagern ihre Themen an und auf fremde Menschen.
Ich kann beurteilen, ob es das Ego dieses Menschen war oder nicht.
Und ich habe stets gesagt, es gibt viel Unrecht das im Namen der Liebe geschieht, die ich als Liebe so nicht definiere. Denn wieviel Elend geschieht da wo Menschen einen angeblich lieben und wie oft verhält man sich im Namen der Liebe so wie es nicht sein sollte.
Ich bin in die Fänge eines Kartenlegers und Reikimeister geraten, leider, wie ich erfuhr der Methode hatte. Ich war kein Einzelfall in seiner Sammlung und das erfährt man meistens sehr spät und hinterher. Vorher vertraut man diesem Menschen. Und Vertrauen in Menschen ist das a und a im Leben. Wenn wir dieses verlieren sind wir in unseren Grundfesten erschüttert.
Alles war um ihn und auch die anderen herum im ersten Moment Liebe später kamen dann die wahren Talente und Begabungen und die Größe zum Vorschein, leider.
Aber das ist jetzt relativ. Es ist meine Geschichte und ich habe es da Gott sei Dank wieder heraus geschafft.
Ich hoffe, daß Ihr beiden niemals in die Situation kommt, wo ihr ähnliche Erfahrungen macht. Man soll sie nie im Leben von sich weisen. Denn das kann manchmal sehr schnell gehen. Und dann bleibt die Frage ob man die Dinge dann auch noch so sieht, da erweist es sich wo man steht.
Nun bin ich ein Mensch der von sich sagt, ich habe kein Recht mit anderen zu spielen und auch kein Recht andere zu mißbrauchen. Aber da gibt es eben auch sehr unterschiedliche Meinungen.
Ich finde jedenfalls ist Kartenlegen Wahrsagen und Hellsehen eine Gabe und eine Lebensaufgabe die man nicht so pie mal Daumen machen sollte, weil es hier oft um Menschen geht die sich in Not befinden und Hilfe suchen.Und ein sorgsamer Umgang mit diesen ist gefordert und erforderlich.
Und ich denke man hat eine sehr hohe Erwartungshaltung an diese Menschen bis man feststellt, daß auch sie nur Menschen sind.
Was ich meinte mit dem einfach so legen,
ich hatte lange Jahre eine Kartenlegerin an meinem Heimatort die sehr sehr gut war, die beste die ich je traf. Ich ging stets gestärkt von ihr weg, auch wenn etwas unschönes kam.
Sie war ein sehr liebevoller Mensch und ihr Motto war leben und leben lassen.
Sie stellte keine Fragen, sie erzählte was ihr die Karten sagten.Was ich gut fand.
Ich denke, man denkt, daß manche Kartenleger mehr wissen als sie sagen und nicht alles sagen und das dies ein unbefriedigtes Gefühl hinterläßt was einen dann dazu bewegt immer und immer wieder anzurufen, bis Klarheit herrscht oder Erkenntnis bei einem selbst, daß man sie nicht unbedingt braucht. Ich glaube auch wir wissen alle wie die Dinge wirken wenn es uns gut geht und wie sie wirken können wenn es anders ist.
Ich finde es blöd wenn ich gefragt werde was ich möchte habe aber noch keinen Punkt gefunden das zu ändern.
Denn ich rufe an und möchte etwas über meine Zukunft wissen, die ich wie ich inzwischen weiß, selbst gestalten kann.
Wenn ich dann lese alles klar erkannt Personen beschrieben Vergangenheit stimmt. Da hat mir noch keiner etwas sagen können.
Und meine alte italienische Freundin meinte, je mehr einer die Vergangenheit sehen und lesen kann desto besser ist er.
Ich bezweifele daß alle hier bei questico dies gut können, denke aber auch daß es sehr gute und gute gibt.
Entscheidend ist wohl der Grund warum sie dies machen.
Hartmut hat wohl Recht wenn er sagt, daß eine Beratung eine gute ihre Zeit braucht.
Ich für mein Teil finde ich habe nicht mehr das Recht mich ungefragt in das Leben anderer zu mischen und helfe da wo ich gefragt werde, wenn und wie ich kann, weil ich weiß aus eigener Erfahrung wie schnell man das Leben eines Menschen mit den Aussagen, wenn man die Dinge nicht ganz klar sieht und ernst nimmt verändern kann und welche Auswirkungen dies im Leben haben kann.
Und ich kann dies nicht auf die leichte Schulter nehmen und auch Menschen nicht verurteilen denen dann leider übel mitgespielt wurde. Ich wünsche ihnen nur, daß sie Menschen finden die ihnen da wieder heraushelfen.
Und ich bin nicht der Auffassung daß das Leben nur Lernen bedeutet und alles eine Lernerfahrung ist und andere ein Spiegel sind, wie manche es beschreiben oder äußern, sondern daß Leben eben Leben bedeutet. Und daß es auch klare Entscheidungen bedeutet, welchen Weg man gehen möchte.
Schön finde ich jedoch wenn ich einen guten Berater erwische und ich freue mich an denen die ihr Handwerk verstehen und dies ernst nehmen und den Menschen helfen, denn es scheint daß viele dieser Hilfe derzeit bedürfen, weil wir uns oft unser Leben aus der Hand nehmen lassen und manchmal auch das Leben anderer leben bis wir unser eigenes wieder in der Gesamtheit mit anderen sehen und sehen können.
Kommentar von Gertrud am 26. November 2008, 07:37 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 26. November 2008, 08:24 Uhr
nein ich zerreiße Sie nicht in der Luft. Warum sollte ich?
Aber ich möchte Sie auf etwas hinweisen.
Bedenken Sie bitte auch die heutige Zeit und die Zeiten vorher.
Die heutige, die zwar nicht mehr so sehr hohe körperliche Anforderungen stellt in seelisch psychologischer Hinsicht jedoch komplizierter zu sein scheint als sie und es je zuvor war. Eine Zeit des Wertewandels,gewissen Werteverlustes eines Ethikwandels und eines moralischen Wandels und zum teil aufgegebener Werte, die die Menschen anders handeln läßt als es früher war.
Vielleicht weil man sich heute mit anderem beschäftigen kann und beschäftigt als nur mit Arbeit oder körperlicher Arbeit und sehr viel mehr weiß aber mit dem Wissen nicht umgehen und es auch nicht immer verstehen und anwenden kann.
Wissen erlerntes Wissen bleibt Wissen, wenn man es nicht mit Weisheit und Erfahrung verbindet.
Es gab noch nie so eine enorme Entwicklung wie heute und besonders die der letzten zwanzig dreißig Jahre. Ob sie besser ist als andere muß man selbst entscheiden. In mancher Hinsicht ja in anderer nein.
Die Menschen klagen jedoch mehr als je zuvor einen Grund wird dies wohl haben.
Wir haben heute alle Möglichkeiten, die niemals einer Generation zuvor zur Verfügung standen und trotzdem stehen sie den wenigsten Menschen zur Verfügung weil andere sie ihnen verweigern, einfach so.
Dabei wäre es ein leichtes sie teilhaben zu lassen, denn ich frage mich wofür man sie schafft das alles schafft, wenn sie nicht allen zur Verfügung gestellt werden.
Vielleicht weil man Macht und Willen und Druck auf andere ausüben möchte? Und der eigene Wille mehr Beachtung finden soll als der Wunsch was andere möchten.
Mein Eindruck ist, daß die Menschen nicht so mit gewachsen sind. Das zeigen mir die Nöte die viele haben. Denn es ist sicher nicht leichter heute seinen Weg zu finden als es früher einmal war.
Auch hätten wir sicher nicht so viele seelische Erkrankungen und vieles andere mehr. Denn die Menschen leben nicht unbedingt mehr im Einklang mit sich selbst, nicht mit der Natur nicht mehr mit unbedingt mit anderen. Die technische Entwicklung trägt ihr Teil dazu bei.
Ihr eigener Eindruck kann jedoch durchaus ein anderer sein, je nachdem wie ihr Weg verlaufen ist.
Das Leben das man heute führen kann gab es nicht immer, vor nicht allzu langer Zeit schon gar nicht und ebenso auch nicht all die Selbstverständlichkeiten und die Möglichkeiten die wir heute haben. Und das was wir heute wissen, wußten wir auch nicht immer und es ist auch nicht allen zugänglich, es sind auch nicht alle offen dafür, was ein Vor- und ein Nachteil sein kann je nach dem wie man es sieht.
Da scheinen viele nicht mehr mitzukommen. Sie gehen teilweise vom hier und jetzt aus und als wäre es nie anders gewesen und andererseits wieder von anderem. Unsere Erziehung und Erfahrungen prägen uns und unser Verhalten auch. Die meisten schaffen es jedoch nicht da herauszugehen und den Dingen einen anderen Wert zu geben weil man sie auch nicht nicht unbedingt läßt. Dies zum einen. Man sollte dies nicht unbedingt verurteilen.
Sie kämpfen um Liebe und Anerkennung eine Leistung die man nicht immer und gerade heute nicht mehr bereit ist vielfach und frewillig zu geben. Viele fordern einfach nur.
Sie schreiben von Liebe und Selbstverantwortung. Es war nicht immer so, daß es in der Rede war und die meisten sind selten danach erzogen jedenfalls nicht alle. Die Lieblosigkeit heute unter den Menschen spricht für sich.
Sicher ist jeder Mensch selbstverantwortlich aber auch das Umfeld hat eine Mitverantwortung unabhängig dessen. Insoweit wir unser Handeln uns und anderen gegenüber bedenken und uns über die Folgen unseres Handelns anderen gegenüber im klaren sind, was wir bei ihnen bewirken und anrichten können. Viele denken jedoch nicht darüber nach.
Heute steht vieles zur Verfügung, wie lange noch weiß niemand. Was machen Menschen, wenn dieses einfach nicht mehr zur Verfügung steht, was man heute als selbstverständlich betrachtet, die es jedoch aus meiner Sicht nicht durchaus sind. Wir sollten lernen mit den Einflüssen und Gegebenheiten langsam zu wachsen, vorausgesetzt man hat Geduld und gibt uns Zeit dazu und wir nehmen sie uns.
Können Sie sich überhaupt ein Leben ohne Handy ohne Computer ohne all das vorstellen. Es war vor ca. 20 Jahren noch so, daß es dies nicht unbedingt gab. Und manches derart ist auch heute nicht allen zugänglich aus unterschiedlichen Gründen sei es Krankheit Gebrechen Behinderung oder einfach aufgrund fehlender finanzieller Mittel.
Ich weiß nun nicht wie alt Sie sind aber ich finde es auch unerheblich.
Stellen sich sich einmal vor der Strom bricht weg und die Nahrungsmittel gibt es nicht mehr so. Es gab das alles zu meiner Kindheit nicht was es heute gibt und es wird sicher nicht so bleiben wenn man Zukunftsforschern Glauben schenken darf.Wobei ich hoffe sie irren. Das Leben bedeutet Veränderung jedoch nicht unbedingt nur Wachstum, weil beides nicht immer gleichermaßen einhergeht.
Ein Beispiel: Sie kritisieren die Erfahrung einer Freundin und kommen in die gleiche Situation, sehen Sie es dann auch noch wie vorher oder anders und wie gehen Sie damit um? Sie wurden verletzt? Geben Sie es an andere weiter oder machen Sie sich frei davon und sagen, Schwamm drüber, auf ein neues.
Denn viele Menschen können nichts dazu wenn uns ein einzelner nicht gewogen ist und uns verletzt geben dieses aber unreflektiert weiter auch weil sie und wir es nicht anders gelernt haben. Bis wir begreifen (aufwachen?).
Vergleichen Sie einmal die allgemeinen Reaktionen. Sie werden etwas interessantes feststellen, nämlich wie Menschen vorher und nachher damit umgehen, entweder nach altem Muster oder einem neuen oder verdrossen. Das bedeutet dann viel innere Arbeit und bedarf vieler Liebe dies zu korrigieren.
Mein Alter spielt vielleicht eine Rolle, vielleicht auch meine gemachte Erfahrung, vielleicht auch keine.
Die Erfahrungen können unabhängig sein vom Alter und von Jahren. Und trotzdem unterscheiden sich die einer 20jährigen von der einer 40jährigen und einer achzigjährigen.
Entscheidend ist aus meiner Sicht ob es positive Erfahrungen sind oder negative oder die jeweilige Betrachtung der Situation oder wie man sein Leben sieht. Dabei muß und lernt man zu respektieren, daß andere das Leben anders sehen.
Eine Trennung eine Scheidung eine Absage tut gleichermaßen weh, egal wie alt oder jung man ist, denn sie richtet sich gegen uns wir werden abgelehnt und oftmals wissen wir nicht warum, weil niemand mit uns darüber spricht es erklärt zak es ist einfach so.
Ich hatte hier eine Beraterin, die ich sehr schätzte, die mir einfach die Tür zu machte. Ich mache nicht deswegen auch allen die Tür zu. Vielleicht verstehen Sie was ich meine. Aber ich war enttäuscht und hätte Fragen gehabt.
Sie beschäftigt sich nicht damit und nun stehe ich da. Mit vielen Fragen ohne Antworten. Das gibt es auch bei anderen und im auch im Alltag sonst wäre die Nachfrage bei questico sicher nicht so groß.
Bis man da heraus ist braucht es ein wenig, denn man stellt sich erst mal in Frage nicht die Beraterin oder den Berater die meisten jedenfalls nicht jedoch alle. Manche wischen mit dem Schwamm drüber weg auf ein nächtes.
Wie oft habe ich mir die Meinung meiner Geschwister heute anhören müssen wenn ich ihnen half. Sie sagten Du hätttest das alles nicht tun müssen. Heute früher hätten sie das sicher nicht geäußert. Sie waren froh daß ich damals für sie da war. Als ich sie brauchte waren sie weit weg. Es ist nur ein Ansatz zu den Themen heute.
Ich bin nicht wie Sie der Meinung daß man im Leben ständig kämpfen muß oder sollte. Aber da bin ich ohnehin anderer Meinung als viele andere. Denn ohne Kampf lebt es sich leichter.Und wen möchte man bekämpfen mit wem möchte man kämpfen und vor allem warum? Es ist ein Mär und eine persönliche Ansicht wie man das Leben betrachtet. Definieren sie sich einmal das Wort Kampf.
Und erzählen Sie mal einem Menschen daß er selbst dafür verantwortlich ist, seine Krankheit hervorgerufen zu haben, den Streß in der Beziehung den Krach mit der Freundin. Glauben Sie es ist ihm stets bewußt? Und daß er alleine in der Lage dies zu ändern. Ich glaube wir sind noch lange nicht soweit dies zu erkennen und damit umzugehen. Ich habe auch früher immer behauptet nicht können bedeutet nicht wollen, aber gar so einfach ist es nicht immer. Sie wollen etwas müssen aber erkennen daß es schon Grenzen gibt körperlicher Art, geistiger Art entweder die selbst gesetzten oder die die ihnen andere setzen.
Wissen Sie man gibt sein bestes aus einer Sicht und ist nett aus seiner Sicht und trotzdem bekommt man immer wieder eine vor den Bug. Man versteht es nicht. Und es wird einem gesagt, daß
man trotzdem nett bleiben sollte. Man ist und bleibt auch nett um seiner selbst willen um des anderen willen oder um sein ziel zu erreichen, welches man sich gesetzt hat? Oder man kehrt es ins Gegenteil.
Umsonst ist die Welt ja wohl im Augenblick nicht so wie sie ist, leider.
Glauben Sie ein Arzt wird verstehen, wenn sie ihm versuchen zu erklären wie sie in eine Situation in eine Krankheit geraten sind und keine Medikamente möchten weil sie erkannt haben daß sie die Siutation selbst hervorgerufen haben er dies aber nicht so sieht.
Um die Situation zu bereinigen möchten sie keine Medikamente nehmen weil die Medikamente zwar helfen die Symptome zu beseitigen aber die Ursache nicht, und sie die grundsätzliche Situation damit nicht klären. Er wird sie nicht oder schwer verstehen.
Er wird sie in ein Schema stecken und ihnen Medikamente verordnen damit sie wieder spuren können und ihr Arbeitgeber wird sich freuen über ihr funktionieren wie sie dabei sich fühlen scheint egal. Aber wehe sie nehmen sie nicht was dann. Jemand anders wird ihnen sagen wie dumm sie sind wenn sie sie nicht nehmen.
Es ist schön, daß Sie ihrer Tochter vermitteln konnten, daß sie ihr Leben selbst gestalten kann. Man kann es auch, vorausgesetzt man weiß was man will und andere einem die Möglichkeiten bieten. Nun schauen sie sich einmal die Möglichkeiten an die es gab und die es gibt.
Ich glaube jedoch kaum, daß eine 16jährige so ganz weiß was sie will wenn sie es weiß wird auch sie die Erfahrungen des Lebens machen. Die sich wandeln können. Sie werden es vielleicht noch sehen. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Denn ich wußte genau was ich wollte. Und wenn ich das nicht wußte wußte ich zumindest was ich nicht wollte.
Ich war mit 17 auch ein anderer Mensch als heute und dazwischen liegen viele Jahre und Höhen und Tiefen und Gott sei Dank mehr Höhen als Tiefen. Nur meine Geschichte ist auch nicht unbedingt vergleichbar, aber da möchte und muß nich sicher nicht mehr drauf eingehen, denn mein Weg ist sicher nicht alltäglich auch nicht gewesen auch nicht immer einfach. Hätte ich mir mehr Gedanken gemacht hätte ich es wahrscheinlich weniger leicht bewältigt als ich es tat. Augen zu und durch und aus allem das beste machen war stets mein Motto jedoch selten auf Kosten anderer. Denn ich weiß was bedeutet Kummer und Schmerz und Traurigkeit zu erfahren und ich weiß nicht ob es immer so segensreich für uns ist. Ich denke ohne dies lernen wir leichter und besser. Manchmal jedoch braucht man schwere Erfahrungen um zu verstehen.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, daß es heute Menschen gibt die nicht unbedingt nur in finanzieller Not sind oder Hungersnöte haben und sich auch nicht immer nur alles um einen Mann dreht.
Um die Liebe als solches schon, weil wir nicht verstehen, wie uns jemand sagen kann er liebt uns und uns gleichsam so verletzen kann wie er es tut. Es sind im übrigen oft die Menschen die wir lieben die uns verletzen können, selten Fremde weil wir mit ihnen eine andere Beziehung pflegen.
Die Menschen teilen ihr Leben in Beruf und privat und verhalten sich auch so.
Ich denke oft würden sich viele zuhause die gleiche Mühe geben wie im Beruf um etwas zu erreichen, wie oft sähe es in einer Beziehung anders aus. Wären wir freundlich und liebevoll miteinander und hilfreich wie einfach könnte unser Leben sein.
Seelische Not kann gleichsam grausamer sein als vieles andere.
Stellen Sie sich nur einmal vor jemand verliert seinen Arbeitsplatz einen geliebten Menschen.
Wir alle wissen wie es uns dann geht und sollen es angesichts unserer "humanen Gesellschaft" ignorieren zur Tagesordnung übergehen wie Maschinen funktionieren die wir nicht sind. Was kümmern uns die Tränen der anderen wenn es uns gut geht.
Wir sollten sehen wenn es uns geht und uns freuen und anderen helfen wenn wir können, denke ich. Denn wenn es uns gut geht können wir dies leichter als wenn es uns schlecht geht.
Sie schrieben ganz am Anfang, daß Sie nicht verstehen können warum jemand auf den Rat eines Beraters hört und seine Liebe verläßt. Vielleicht weil er selbst spürt daß etwas nicht in Ordnung ist und das Gefühl hat etwas ändern zu müssen. Und wie oft nehmen wir den Rat anderer an und fragen und selten aus welchem Grund er uns gegeben wurde und welcher Sinn und Zweck dahinter steckt.
Und wir hoffen oft daß unser Leben besser wird als es manchmal ist. Würden wir sehen wie gut es uns manchmal geht im Vergleich zu anderen wäre es wohl anders.
Ist es grenzenlose Liebe und Hilfe die uns anderen helfen läßt oder ein Rat der uns immer wieder dazu verleitet, uns an andere sich wenden läßt, weil wir Abhängigkeiten schaffen gebraucht geliebt und gefühlt zu werden. Und wie ist um die Mittel bestellt, die unser Gegenüber anwendet ums uns zu helfen um uns frei zu machen, so daß wir wieder selbstständig leben können. Wie sieht es aus wie fühlen wir uns wenn wir anderen helfen. Geschieht es aus Liebe zu den Menschen oder um sein eigenes Gefühl zu befrieden in dem Sinne wir sind ja ein guter Mensch.
Schauen Sie sich mal die Seite von Oliver Wiedemer an, den Harmut empfiehlt, der schreibt daß es ihm wichtig ist, daß Menschen wieder auf eigen Beinen stehen können.
Ich finde es wichtig auf eigenen Beinen stehen zu können und andere auf ihren eigenen Beinen stehen zu lassen. Dessen bedarf es Liebe Achtung und Respekt den viele heute eher vermissen lassen als es zu früheren Zeiten war.
Aber können wir andere auf eigenen Beinen stehen lassen ihnen zubilligen was wir uns zubilligen sie respektieren und achten auch wenn sie einen anderen Weg haben. Ich glaube jedoch den meisten fällt es schwer.
Ich denke wir sollten das Leben nicht nur mit unseren eigenen Augen sehe sondern auch mit den Augen der anderen was manchmal hilfreich sein kann und versuchen zu verstehen.
Wenn ich die Lebenswege so mancher Menschen betrachte auch meinen eigenen und sehe was aus Kinder- und Jugendträumen und Idealen so manches Mal wird oder geworden ist und was das Leben aus manchen Menschen so macht das liegt schon so manches dazwischen, was wir nicht einfach so einfach abtun sollten.
Ich kenne viele Menschen deren Weg durch Einfluß und Lebensumstände oft anders verlaufen ist als gedacht und geplant. Und ich finde man hat nicht immer das Recht ihnen dies vorzuwerfen.
Mein Vater war als 16jähriger noch im zweiten Weltkrieg. Glauben sie er hat das so gewollt. Ich denke nicht.
Kommentar von Gertrud am 26. November 2008, 10:48 Uhr
Und erzählen Sie mal einem Menschen daß er selbst dafür verantwortlich ist, seine Krankheit hervorgerufen zu haben, den Streß in der Beziehung den Krach mit der Freundin, viele menschen sind dafür verantwortlich das sie krank werden, nicht alle!! aber viele, und den stress in einer beziehung macht man selber, was ja nicht immer negativ sein muß, und klar ist man alleine dazu in der lage das zu ändern, wer soll das denn sonst machen ? wissen Sie man gibt sein bestes aus einer Sicht und ist nett aus seiner Sicht und trotzdem bekommt man immer wieder eine vor den Bug. Man versteht es nicht. Und es wird einem gesagt, daß
man trotzdem nett bleiben sollte. Man ist und bleibt auch nett um seiner selbst willen um des anderen willen oder um sein ziel zu erreichen, welches man sich gesetzt hat? Oder man kehrt es ins Gegenteil. wer sagt das das man immer nett sein muß? klar man bekommt immer wieder einen vorn bug und zwar solange bis man merkt das man falsch davor ist und viell. mal eine andere schiene fahren sollte. Sie schrieben ganz am Anfang, daß Sie nicht verstehen können warum jemand auf den Rat eines Beraters hört und seine Liebe verläßt. Vielleicht weil er selbst spürt daß etwas nicht in Ordnung ist und das Gefühl hat etwas ändern zu müssen. Und wie oft nehmen wir den Rat anderer an und fragen und selten aus welchem Grund er uns gegeben wurde und welcher Sinn und Zweck dahinter steckt. da stand das die frau gelitten hat , weil sie dem rat gefolgt hat, und heute wohl noch leidet!!! das kann ich beim besten willen nicht verstehen!!! die hat sich nicht getrennt weil etwas nicht stimmte , sondern weil es ihr gesagt wurde das sie es tun soll!! Wie oft habe ich mir die Meinung meiner Geschwister heute anhören müssen wenn ich ihnen half. Sie sagten Du hätttest das alles nicht tun müssen. Heute früher hätten sie das sicher nicht geäußert. Sie waren froh daß ich damals für sie da war. Als ich sie brauchte waren sie weit weg. Es ist nur ein Ansatz zu den Themen heute. wenn man selbstlos handelt tut man das aus dem herzen , nicht um irgendwann ein dankeschön einzufordern, alles was man für andere macht , sollte freiwillig und gerne gemacht werden! so bin jetzt fertig, richtig ist das man viele meinungen zu einem thema haben kann, ich finde das das jetzt nichts mehr mit dem thema zu tun hat denn die frage war ja eine ganz andere:)))
Kommentar von tanja kuhlmann am 26. November 2008, 12:45 Uhr
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 26. November 2008, 12:55 Uhr
eigentlich finde ich schon, dass Gertruds Gedanken mit zum Themenbereich gehören,
nämlich z. B. die wichtigen Fragen
- warum Menschen manchmal dazu neigen, mehr auf andere als auf sich selbst zu hören ?
Oder:
- wie es geschehen kann, dass Berater/-innen eine solche innere, also seelische Notsituation ausnützen, um Menschen zu irritieren, in Ängste zu versetzen, "süchtig zu machen" - und dadurch so manipulieren, dass sie immer wieder anrufen und dabei vielleicht finanzielles Chaos anrichten ? Von der weiteren seelischen Verletzung durch die schließliche Erkenntnis, ausgenutzt worden oder zuguterletzt (vielleicht, weil kein Geld zum Anrufen mehr da war ?) "abgehängt" zu sein ... mal ganz abgesehen.
Wenn ich auch überzeugt bin, dass solche "schwarzen Schafe" unter den Berater/-innen Ausnahmen sind - wie einige Beiträge zeigen, gibt es das aber schon, bedauerlicherweise.
Und die Vorstellung, dass "der Kosmos ein Automat" ist, man selbst unfrei, letztlich abhängig vom Automaten und damit von der/dem "perfekten" "übermächtigen" Berater/-in, weil der/die eben "weiss, wie es kommen wird oder muss" und der mir deshalb "sagen soll, was ich tun muss" ...
- diese Vorstellung ist (auch in nicht bewusst zu Ende gedachter Form !) ein wichtiger "Nährboden" solcher Abhängigkeiten.
Das ist einer der Gründe, warum ich mich so stark für die Wahrheit der Freiheit einsetze - auch da, wo es selbstverständlich immer "Fahrpläne" gibt, die zu kennen wesentlich und hilfreich ist.
Wie gesagt: Selbstverständlich kann man sehr genaue und auch hoch wahrscheinliche (! - NIE "absolut sichere" !!!) Vorhersagen oder auch rückwirkende Angaben über wichtige Lebenserfahrungen machen; das tue ich durchaus auch ... (auch meine Klienten "fallen" dabei symbolisch gesehen manchmal fast "vom Stuhl").
Die positive Erfahrung durch eingetretene Vorhersagen oder auch rückwirkende Bestätigungen z. B. astrologischer Art ist ja: Es wird deutlich, dass der Kosmos von einer in sich sinnvollen Ordnung bestimmt ist. Es geschieht nicht einfach bloß "zufällig", sondern - es hat etwas für mich ganz persönlich zu bedeuten ! Und das kann man erkennen. Deshalb "läuft es einem kalt über den Rücken" dabei, ist es einem fast "unheimlich" (aber auf eine doch positiv empfundene Art)...
Doch wenn sich daraus dann die Vorstellung bildet "Alles ist total festgelegt - ich kann nichts 'machen'" - dann wird es gefährlich - weil es eben nicht stimmt, nicht wahr ist - und nur "die Wahrheit wird uns frei machen" !
Und damit sind wir mitten in der eigentlichen Frage hier, nämlich der Frage, ob Voraussagen jemals absolut sichere Festschreibungen sein können oder nicht, ob also "der Kosmos ein Automat" ist oder aber ein lebendiger Organismus, der unser freies und selbstverantwortliches Engagement will.
Ich bin jedenfalls vom Letzteren überzeugt - übrigens habe ich gestern auf Deinen Beitrag hin, Tanja, auf meine Kosten den Kollegen Andreas Lenz angerufen und dabei erfahren, dass er meine Überzeugung durchaus teilt und niemals behaupten würde, eine Vorhersage sei absolut und hundertprozentig sicher.
Das hat mich sehr gefreut, und ich würde es begrüßen, wenn vielleicht auch andere Kolleg-Innen sich zu diesem sehr zentralen Thema mal erklären würden.
Ich stimme auch Sonja zu mit ihrem Gedanken,
dass es seriös ist, auf diesen Punkt eindeutig hinzuweisen.
Die Schwierigkeit dabei ist aber auch folgende: Leicht entsteht dann der Eindruck: Wenn die Prognosen eben nur "Tendenzen" sind, also unsicher - dann ist es ja sinnlos, überhaupt zu fragen (oder anzurufen). Das wäre auch wieder falsch, denn wie gesagt: Zunächst sind sehr erstaunliche und genaue Vorhersagen durchaus möglich (wenn auch nie hundertprozentige !).
Und vor allem: Die eigentlich wichtige Frage ist eben NICHT: "Was wird geschehen ?"
sondern: "Was kann ich TUN ?"
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 26. November 2008, 13:59 Uhr
Danke!
An Andreas von Niki.
Kommentar von Niki am 26. November 2008, 14:06 Uhr
sorry, werde mir wenn es ein nächstes Mal gibt, mehr Mühe geben für den Fall, daß ich gemeint sein sollte.
Tanja,
vielen Dank. Ich hoffe man geht nicht so mit ihren Texten um wie Sie nun mit meinem.
Sie haben offenbar nichts von dem verstanden was ich sagen wollte dennoch denke ich daß mich nicht unverständlich ausgedrückt habe.
Das Thema waren Voraussagen und es geht um questico und Beratungen, ich glaube nicht das ich das Thema so weit verfehlt habe, auch wenn es Ihnen nicht gefallen sollte, was ich geschrieben habe.
Die Menschen haben viele Probleme aufgrund der heutigen Zeit, sei es eine verlorene Beziehung, Arbeitslosigkeit, Berufsprobleme Sorgen mit Kindern oder anderes. Und sie sind es nicht immer und stets selbst schuld.
Deshalb rufen Sie hier an und wenden sich an Berater, vielleicht weil ihre Nächsten so reagieren wie Sie, ich weiß es nicht. Gründe können vielfältig sein.
Einige gehen davon aus, daß man sich im Leben die Dinge selbst aussucht. Dies ist für "normale Menschen"? manchmal schwer verständlich.
Die Menschen reagieren nämlich teilweise wie Sie jetzt auf mich.Mit Unvertändnis.
Ich wollte noch etwas anfügen, deswegen habe ich noch mal reingesehen.
Ich selbst finde es eigentlich schlimm und traurig wie Menschen miteinander umgehen und zusehen können wie es anderen geht und daß andere Hunger leiden ohne sich darum zu kümmern ja noch verächtlich auf diese herabzusehen.
Da bedarf es noch viel Entwicklung.
Und wenn Sie keine oder wenig Probleme haben, freuen Sie sich.
Ich denke Sie sollten dennoch die Probleme anderer Menschen nicht schmälern und herabspielen, denn für diese sind mitunter die Probleme die sie haben echt schlimm, aber wenn es für andere Kleinkram und Unsinn ist.
Für die Menschen ist wichtig wieder eine Linie einen Weg zu bekommen und wenn sie diesen wieder finden freut es mich, denn glückliche und zufrieden Menschen sind mir sehr lieb und teuer und wichtig, weil sie auch Kindern zum Beispiel anderes mit auf den Weg geben, als wenn die problembeladen sind, weil ihr Alltag aufgrund anderer aus den Fugen gerät.
Kommentar von Gertrud am 26. November 2008, 14:08 Uhr
Andreas, habe Sie jetzt mit Hartmut verwechselt.
Kommentar von Gertrud am 26. November 2008, 14:13 Uhr
Nee, ich hatte Tanja gemeint, die Zitate von Deinem Text in ihren eingebunden hat ohne dass klar erkennbar war was hier noch Zitat war und was nicht. Das war daher unheimlich schwer zu lesen.
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 26. November 2008, 14:49 Uhr
hallo hartmut, abgehoben habe ich die zitate, nur als ich es verschickte war es nicht so, wollte ja nicht verwirren , aber so bin ich , immer alles ohne punkt und komma:))) mein manko:)) zu andreas lenz sage ich nur , das es ja klar ist das er sich so äußert, er ist eben bescheiden , sage auch nur das was er zu mir gesagt hat war immer hundertprotzentig, spreche ja nur aus meiner erfahrung , seine vorhersagen sind somit bei mir hundert protzent, wieso das so ist weiß ich nicht ? ist aber so . würde es sonst nicht sagen.und ich finde auch das alles sehr wohl festgelegt ist , denn mein erstes langes gespräch mit herrn lenz , war ja deshalb so erstaunlich , er sagte alles was mir wiederfahren ist, was nur ich weiß !! wie geht das ? es steht anscheinend in den sternen!! devinitiv! denn wenn ich nichts sage und er sagt alles über mich , ist es wohl sehr wunderlich, erstaunlich, nicht zu greifen , also zum abschluss sage ich nur , spreche somit nur von mir, das es sowas gibt wie eine vorgersage die auch stimmt! ich für mich weiß das , bei mir funktioniert das, warum auch immer , keine ahnung!
Kommentar von tanja kuhlmann am 26. November 2008, 14:58 Uhr
Du schreibst, dass Deiner Meinung nach "alles sehr wohl festgelegt ist" ...
Darf ich Dich dann fragen, ob Du tatsächlich meinst,
dass all unser Denken, Fühlen und Verhalten also in Wahrheit keinerlei Einfluss hat ?
Was ist mit Deiner Entscheidung, jetzt diese Mail zu lesen und zu beantworten
(oder nicht zu beantworten - aber ich bitte Dich, sie zu beantworten ...) ?
Liegt das auch fest ? Seit wann ?
Oder hast Du die Möglichkeit, Dich für das eine oder das andere zu entscheiden ... - ?
Oder (wenn Du mir diese indiskrete Frage gestattest; ich würde verstehen, wenn Du zumindest hier im Forum nicht direkt darauf antworten möchstest):
Was ist mit Deiner Entscheidung, deinen Mann zu heiraten ?
Lag die auch schon vorher fest ?
Und seit wann ?
Seit Deiner Geburt oder schon vorher ?
Wie lange ggf. denn ?
Und wenn sie "festlag":
Wie verhält es sich dann mit Deinem emotionalen und vielleicht auch gedanklichen Entscheidungsprozess ?
War der dann nur Einbildung ?
Verstehe mich bitte richtig: Selbstverständlich geht mich das eigentlich nichts an. Dennoch erlaube ich mir diese Fragen, um im Gespräch zu bleiben über die Vorstellungen vom Kosmos.
Denn ich finde dieses ganze Thema wirklich äußerst spannend
und auch sehr, sehr wichtig.
Eine anderes Beispiel:
Wenn Du wirklich glaubst, dass "alles festgelegt ist" - wie ist es dann mit dem Menschen, der einen anderen beklaut oder sogar umbringt ? Lag das auch fest ?
Hatte der keine Entscheidung ? Und wenn es so ist:
Kann / darf man ihn dann überhaupt zur Verantwortung ziehen ?
Solche Überlegungen zeigen m. E. sehr deutlich:
Ein konsequent zu Ende gedachtes Bild vom "Automaten" - "funktioniert" einfach nicht !
Wir kommen gar nicht aus ohne - ja was ... ?
Eigentlich kann man nur sagen : ... ohne den Glauben an die Freiheit
- die zumindest irgendwie auch oder wenigstens teilweise besteht,
auch wenn wir vielleicht nicht genau definieren können, wo sie anfängt oder aufhört.
Dann aber kann es KEINE hundertprozentig sicheren Voraussagen geben !
Oder ... - ?
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 26. November 2008, 17:09 Uhr
Die Chaosforschung hat eindeutig wissenschaftlich nachgewiesen, dass exakte Vorhersagen über ein System, welches mehr als zwei Komponenten hat, unmöglich sind. Das errechnete vor über hundert Jahren der Physiker Poincaré, als er zu beweisen versuchte, dass das Sonnensystem über lange Zeiträume hinweg stabil bleiben würde. In der Mathematik wird dies mit "Drei-Körper-Problem" benannt. Und im Universum gibt es weit mehr als drei Körper, das steht fest.
Die Wechselwirkungen von allem mit allem führen dazu, dass z. B. Wettervorhersagen ab einem Zeitraum einiger Tage immer ungenauer werden - nicht, weil wir "noch nicht genau genug messen können", sondern: Weil das Chaos - und damit die prinzipielle Unvorhersagbarkeit ! - dem Universum eingeprägt ist ... Es besteht aus nichts anderem.
Der sprichwörtliche "Flügelschlag eines Schmetterlings" in Brasilien kann beitragen zu einem Hurrikan in China ... Man kann es niemals hundertprozentig genau wissen !
Selbst eine so "winzige Kleinigkeit", ob sich in einem bestimmten Moment an einem bestimmten Punkt nun ein Elementarteilchen aufhält oder nicht - kann niemals mit Sicherheit festgestellt werden. Werner Heisenberg erhielt den Physik-Nobelpreis für den mathematischen Nachweis, dass es so ist. Und wieviele Elementarteilchen enthält Dein Gehirn und Dein Körper, in welchem Du Dich selbst wahrnimmst und Deine Gefühle, Gedanken und Entscheidungsprozesse sich abspielen ... - ?
Alles läuft hinaus auf die Wahrheit, welche in einer der ältesten heiligen Schriften der Menschheit so ausgedrückt wird:
Was ist dieses Universum, in dem wir leben ?
Woher kommt es und wohin geht es ?
Es kommt aus der Freiheit.
Es besteht in Freiheit
- und in ständig weiter wachsende Freiheit
löst es sich wieder auf ...
(Taittirya Upanishad)
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 26. November 2008, 17:38 Uhr
danke für die Beiträge, ich habe nicht viel Ahnung von diesen Dingen aber sie lesen sich wunderschön.
Und ich finde es wichtig, wenn es Menschen gibt die anderen erklären oder versuchen zu erklären.
Danke dafür.
Lg.
Gertrud
Kommentar von Gertrud am 26. November 2008, 17:55 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 26. November 2008, 18:15 Uhr
Und das Uni sind wir selber und wenn wir selber nicht daran glauben dass wir alles und nur das Beste verdienen so ist das Uni (Kosmos) dann kein Automat doch für mich schon.
Jeder hat da so seine Erfahrung und ich habe damit nur Gute gemacht sehr gute denn wenn man es selbst nicht ausprobiert glaubt man auch nicht daran.
Doch es funktioniert doch jeder sollte das selber ausprobieren
Und wird dann sehen das alles funktioniert einfach alles:))
Kommentar von Christina am 26. November 2008, 19:20 Uhr
Das Kartenlegen und auch die Astrologie können ein guter Wegweisser sein.Aber man muss selber etwas dazu tun.Leider gehen manche Menschen auch in die sogenannte Erwartungshaltung( sie erwarten das alles eintrifft was ein Hellseher oder einKartenleger ihnen sagt).So funktioniert es aber nicht.Leider gibt es Berater aller Kategorien ,die auch noch Zeitangaben machen und auch damit werben das es sich hundertprozentig erfüllen wird.Trifft dieses nicht ein ruft man nochmal an,man bekommt dann erzählt sei geduldig es kommt alles so wie ich es sage.Ich denke ein guter Berater wird seinem Klienten mitteilen das er was dazu tun muss und nicht in die Erwartungshaltung gehen sollte.Ich selber lasse mir 2 Mal im Jahr die Karten legen und zwar immer für ein halbes Jahr und wenn dieses verstrichen ist schau ich nach was sich alles ereignet hat und wie ich etwas umsetzen konnte oder auch nicht.Es gibt wirklich gute Astrologen und Kartenleger( ich habe hier wirklich zwei ganz Liebe und tolle Berater) aber es gibt auch hier sehr viele unseriöse Berater ( ich habe hier meine Erfahrungen gemacht) und davon schiessen wirklich viele im Moment aus dem Boden und da sollte man schnellstens gegensteuern.
@ Gertrud danke für den tollen Beitrag
@ Andreas auch ihnen Danke für dies tollen Erklärungen
Einen schönen Abend noch allen
Kommentar von B.N am 26. November 2008, 20:56 Uhr
vielen Dank für Eure engagierten und offenen Antworten !
Ja, Tanja, ich habe noch Fragen !
Zum Beispiel:
Findest Du Deine eigenen Aussagen nicht widersprüchlich - ich zitiere: "wie jede entscheidung im eigenen ermessen liegt, das man so oder so entscheidet liegt wiederum fest" - ?
Logisch ist das jedenfalls überhaupt nicht. Denn entweder liegt etwas in meinem eigenen Ermessen - es steht mir also frei, so oder so zu entscheiden, oder es liegt fest.
Natülich hast Du Recht !!! ABER: Der Widerspruch ist eben da
(Du wirst ihn sicher nicht wirklich bestreiten wollen, oder ?)
- und das ist genau derselbe Widerspruch wie der zwischen "Fahrplan" und "Freiheit".
Die GANZE Wahrheit besteht immer auch aus dem GEGENTEIL dazu ...
(Hesses Siddhartha) !
Das aber heisst eben doch, dass die Aussage: "Alles liegt fest, also gibt es hundertprozentig sichere Vorhersagen" eben NICHT die ganze Wahrheit ist ...
Und: Wenn (wie Du schreibst) die "Tendenz" (aha ! im Horoskop stehen also doch "nur" Tendenzen ... - ???) zu töten im Horoskop steht, die Entscheidung zu töten aber nicht festgelegt ist ... - oder ??? - und es deshalb doch richtig ist, den Mörder zu bestrafen, heisst das also doch, dass er eine gewisse Freiheit hatte, diese Tendenz umzusetzen oder eben nicht, oder ?
Und, sorry, aber unausweichlich: Wenn es wirklich (Deine Worte !) schon vor Deiner Geburt festlag (Oringinalzitat: "alles liegt schon fest vor der geburt"), dass Du Deinen Mann heiratest (= Du also keinerlei Freiheit hattest, Dich für oder gegen ihn zu entscheiden) - dann KANN Dein gedanklicher und emotionaler Entscheidungsprozess nichts anderes als Einbildung gewesen sein ... - !!!
Siehst Du Deine eigene Inkonsequenz und Widersprüchlichkeit ?
"freiheit besteht darin wissender zu sein als andere", schreibst Du. Wie ich oben schon einmal bemerkt habe, wäre das wirklich die einzige "Freiheit", die bliebe, wenn es so wäre, wie Du glaubst: Zu wissen, was - unabänderlich !!! - geschehen wird ... Aber Du bist inkonsequent, denn Du schreibst gleich danach wieder: " ... und dementsprechend zu handeln" (oder nicht zu handeln ? - denn sonst wäre es eben keine Freiheit - was Du aber selbst gerade vorher behauptet hast ... - !)
Ferner:
Denke doch bitte einmal darüber nach, wie es sich wohl emotional (also unbewusst) auf Deine Kinder auswirkt, wenn Du - Originalzitat: - "jetzt schon weisst, wo sie landen" ... Hast Du gar keine Bedenken, dass Du ihnen In Deiner Erwartung damit die Freiheit nimmst, sich aus ihrem Herzen heraus zu entwickeln, welches doch ein Wunder Gottes, unerforschlich und Quelle immer wieder neuer Überraschungen ist ... - ?
Ich "muss" das leider so konsequent "auseinandernehmen", weil ich finde, dass die Inkonsequenz Deiner Denkweise sehr typisch ist für ganz ganz viele Menschen, was Grund ist für eine Menge Probleme, die nicht sein müssten.
Ich bin Dir wirklich sehr dankbar für diesen Gedankenaustausch, der somit auch mir Gelegenheit gibt, zu formulieren, was ohne dieses "Frage-und Atnwort-Spiel" so nicht Gestalt gewonnen hätte und doch mit den tiefsten Grundlagen des Lebens selbst zu tun hat ...
Ich möchte hier auch, um nicht zu zurückhaltend zu sein, sondern mich ebenfalls ein wenig persönlich zu "outen", auch Folgendes einfließen lassen: Ich weiss aus Erfahrung, wie sehr die auch unbewussten Haltungen der Eltern die Kinder prägen. Ich habe selbst zwar keine Kinder, bin aber Sohn eines Vaters, der nach jahrzehntelangen diesbezüglichen Drohungen in schrecklicher Weise Suizid beging. Sein Horoskop zeigt zwar eine gewisse "Tendenz" zu verdrängter und gegen sich selbst gerichteter Aggression an, jedoch nicht "schlimmer" als viele andere Horoskope von anderen Menschen, die ein langes Leben lebten, auch. Zusätzlich eine weit überwiegende Fülle beträchtlicher Begabungen - die er zwar auch hatte, aber zum großen Teil nicht umsetzte - und sich zugrunderichtete. Es war seine Freiheit ... NICHT unabänderlich ! Ein Großteil meiner Lebensarbeit bestand und besteht darin, es "besser zu machen" als er ... und ich bin zunehmend froh und dankbar, dass es immer wieder auch gelingt.
Schließlich kommst Du zum wohl eigentlichen Grund der ganzen Thematik:
"das warum ist für mich immer wieder wichtig und dazu gibt es die astrologie die mir das beantwortet, zu hundert prozent. somit brauch ich mir keine sorgen machen , denn es gibt auf alles eine antwort und eine erklärung, man muß nur wissen wen man fragt und was man draus macht, mit zweifeln und skepsis wird das nichts"
Es ist Dir also wichtig, zu hundert Prozent das Warum zu kennen,
damit Du Dir keine Sorgen zu machen brauchst.
Stattdessen fragst Du den "Richtigen", der Dir dann alles erklärt ...
Es geht Dir also darum, eine gewisse Sicherheit im Leben zu empfinden.
Das verstehe ich (als Sohn eines Vaters, der wie oben angedeutet, extreme Unsicherheit verbreitete ...) wirklich sehr gut, und ich empfinde tiefen Respekt dafür.
Ich bin wie Du davon überzeugt, dass es "für alles eine Antwort gibt".
Die letztgültige Antwort ist aber keine, die sich aufschreiben oder aussagen lässt.
"Könnten wir weisen den Weg
- es wäre kein ewiger Weg.
Könnten wir nennen den Namen
- es wäre nicht der wahre Name ..."
sagt Lao Tse.
Alles, was sich erklären, weisen, nennen, aussagen lässt (inklusive absolut jeder astrologischen Aussage !) ist demgegenüber immer nur vorläufig, begrenzt, endlich, fehlbar und damit - unsicher.
Deshalb ist es nicht schlecht, sondern wirklich zutiefst dankenswert, wie das tägliche Brot, das Wasser, das wir trinken (oder der Wein), die Sonne, das Gras, das Lächeln und die Berührung des geliebten Menschen ...
Und wie oben gesagt: Gerade die Astrologie ist vielleicht einer der größten Schätze, welche uns der Kosmos gibt, um unser Leben zu verstehen und verantwortlich und erfüllt zu leben, wozu die Möglichkeit vielfältiger, sehr genauer und auch in Grenzen (!) verläßlicher Erkenntnis von Tendenzen (!) der Zukunft gehört.
Absolute (!) Sicherheit jedoch gibt es hier so wenig wie irgendwo sonst (genauso wenig wie in irgendwelchen anderweitigen Offenbarungen gleich welcher Herkunft).
Und wenn Du jetzt vielleicht an Deine Formulierungen vom Glauben denkst,
hast Du vollkommen Recht:
Ja, an etwas glauben sollte man nicht nur,
sondern wir können gar nicht anders, als an etwas zu glauben.
Glauben hängt schon sprachlich zusammen mit "geloben", hat also mit "Vertrauen" zu tun, ist die Grundlage dessen, dass wir uns "trauen" (zum Beispiel, einem Menschen unverbrüchlich anzugehören), dass wir immer wieder und in allen Anfechtungen
Mut haben, Ja zu Leben zu sagen.
Das aber hat nichts zu tun mit "Sicherheit" !
"Sicherheit", die ein irgendwie aussagbares, mit Ja oder Nein definierbares ("definieren" heisst wörtlich: "begrenzen" ...) "Fundament" hätte - kann im Chaos des Universums, welches Erscheinung des Allumfassenden Göttlichen, der Fülle selbst ist, nicht existieren. Nicht ohne Grund sind die sogenannten "fundamentalistischen" Strömungen in den Religionen Quelle vieler Probleme und in meinen Augen letztlich Flucht vor Gott, ja sogar Verrat an Gott.
Eine "fundamentalistische" Astrologie würde diese Probleme nur vermehren ...
Was wirklich trägt und hält im Leben, das ist Vertrauen, Glauben an das Unendliche, wie immer wir es oder ihn, oder sie ... auch nennen mögen.
Unendlichkeit ist nicht begrenzt, deshalb nicht definiert,
und eben deshalb immer wieder - frei, unvorhersagbar ...
Und deshalb gibt es keine hundertprozentig sicheren Voraussagen !
Vertrauen in das Unendliche und Grenzenlose trägt wirklich,
und zwar selbst im Chaos ...
"Sicherheit" ist demgegenüber immer dann eine Illusion,
wenn wir uns einbilden, sie sei hundertprozentig.
Der Versuch, sie zu definieren und festzuhalten,
lässt sie pervertieren zu etwas, was Freiheit und echte Entwicklung im Extremfall unmöglich macht.
Vertrauen ist MEHR als "Sicherheit" ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 26. November 2008, 22:02 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 26. November 2008, 22:56 Uhr
Dass das Leben über die Astrologie festgelegt ist, kann ich so nicht bestätigen. Die Astrologie zeigt zwar gewisse Grundstimmungen und Begabungen auf, kann aber mit Sicherheit nicht hundertprozentig exakt vorhersagen was geschehen wird. Den Beweis kann man recht einfach erbringen. Erstelle ein Horoskop einer Person die im öffentlichen Rampenlicht steht und deren Lebenslauf im Großen und Ganzen bekannt ist. Du wirst sehen dass man zwar viel herleiten kann warum eine Person zu einem gewissen Zeitpunkt so gehandelt hat, nicht aber was sie tun wird. Damit kann man das Universum nicht als Automat sehen. Aber natürlich wird es nicht überzeugen wenn auch ich ins selbe Horn blase wie Andreas und du aber eine andere Meinung hast. Deswegen schlage ich einen simplen Test vor:
Nimm als einfaches Beispiel das Horoskop von unserem derzeitigen Papst Ratzinger. Seine Merkur-Uranus-Konjunktion im ersten Haus lässt eigentlich darauf schließen dass er starke Reformerqualitäten hat. Nur... von Reformen ist wenig zu spüren. Viele Astrologen behaupten dass Ratzingers eher dogmatische Zeit mit Plutos Abschied von seinem 3. Quadraten beendet sein könnte. Bisher ist aber auch von diesen Einflüssen wenig zu spüren und die aktuelle Lage zeigt eigentlich eher eine Tendenz zu noch stärkerem Dogmatismus. Man sieht also: Es ist die Fähigkeit zu Wandlungen da, genutzt jedoch werden sie nicht. Das Horoskop gibt hier keine Vorgabe.
Ein weiteres Beispiel wären die Horoskope bekannter Massenmörder. Such dir von einem die Daten raus (das Internet ist groß) und frag einen Astrologen was er da sieht oder was diese Person getan hat. Dann wirst du sehen dass es den Automaten eben nicht gibt. Das nur mal als mögliche Methode der Überprüfung deiner Theorie.
Noch etwas zu dem letzten Post und dem Einwurf deiner Tochter. Es stimmt teilweise was sie sagt. Nur dass nicht der Weg vorherbestimmt ist sondern wir bekommen mit den astrologischen Gegebenheiten das Handwerkszeug dazu mit einen oder mehrere bestimmte Wege zu gehen. So fällt mir z.B. immer folgendes auf: Wenn jemand zu mir mit beruflichen Problemen kommt ist oftmals zu sehen dass seine Berufskarriere und seine eigentlichen Anlagen gegensätzlich sind (z.B. weil er eben nicht auf seine Anlagen und Talente geschaut hat, sondern dem Berufswunsch der Eltern gefolgt ist oder deren Firma übernommen hat). Die Talente waren es, die in die Wiege gelegt wurden, die Entscheidung diese Talente anzunehmen kam jedoch nicht von den Sternen sondern war absolut freier Wille. Auch Hitler war es nicht vorherbestimmt Massenmörder zu werden. Aber es ist passiert (wenngleich sein Horoskop nur durch Rückrechnung der Geburtszeit genau zu ermitteln ist. Aber es gibt andere (siehe oben) an denen man es nachweisen kann. Nimm ein solches Massenmörderhoroskop und finde einen Astrologen der die Massenmorde aus dem Horoskop ersehen kann (ohne den Namen desjenigen zu kennen natürlich). Bin gespannt ob es einer schafft.
@B.N.
Nun, du hast sicher recht dass das Universum kein Wunscherfüllungsautomat ist. Trotzdem klappt es mit kleinen Wünschen immer wieder. Zumindest hat es bei mir immer funktioniert dass ich einen Parkplatz bekommen habe wenn ich mir rechtzeitig vorher am Zielpunkt einen freien Parkplatz visualisiert habe. Mit deiner Meinung zum Kartenlegen hast du recht. Das Kartenlegen dient zumindest beim Tarot eindeutig als Wegweiser. Es werden Situationsanalysen und Lösungsvorschläge gemacht. Zukunftsvoraussagen mit Tarot, vielleicht noch in drei Minuten... solche Leute haben Tarot nicht verstanden. Und Kunden mit einer solchen Erwartungshaltung haben nie den Zukunftsblick gelesen. In jeder Ausgabe finden sich Legesysteme und Beispiele dazu. In keinem der Beispiele geht es um exakte Zukunftsvorhersagen. Nur es lesen und es akzeptieren sind wohl noch zwei verscheidene Dinge. Was B.N. zur Erwartungshaltung sagt... da kann ich ihm nur recht geben. Die Erwartungshaltung ist wirklich manchmal schon recht witzig und manchmal möchte man sich als Kartenleger wirklich die Haare raufen. Es gibt Leute die haben wirklich massive Probleme und für solche Kunden - ich habe es schon angedeutet - reisse ich mir wirklich manchmal ein Bein aus, verschenke Gratisminuten ohne Ende und beantworte wenns eng wird auch mal ne Frage per Mail ohne Berechnung. Aber neunundneunzig Prozent der Kunden haben - auch das wurde oben durch Tanja mal angedeutet - Standardfragen. Manche wollen auch einfach nicht einsehen wenn man ihnen die Wahrheit sagt. Einen Einblick in das Real-Life eines Kartenlegers kann jeder im Internet nachschlagen wenn er bei Google in Anführungszeichen den Begriff "Kartenlegen und Nerven" eingibt. Man stößt dort auf die Webseite einer gewissen Lilith und ein dort verlinkten YouTube-Video mit einer Live-Beratung des Kollegen A.K. Sehenswert. Wer glaubt diese Kundin wäre ein Ausnahmefall... weit gefehlt. Das erleben wir jeden Tag live (auch wenn es schon amüsant ist das mal im Fernsehen zu betrachten). Auch die unter dem Video befindlichen Blogeinträge sind lesenswert.
Ansonsten kann ich dem Kollegen Andreas in seinen Ausführungen nur zustimmen, sehe aber keinen Sinn darin jetzt alles zu wiederholen was schon tausendmal gesagt wurde. Es würde wenig ändern, wenn man einen Glaubenskrieg um diese Frage stellt. Wer meint sein Leben sei in allen Einzelheiten vorgegeben dem ist nicht zu helfen. Der mag es weiter glauben. Dann frage ich mich aber: Warum ruft derjenige bei uns an? Nur um zu erfahren was sowieso unabänderlich ist, egal ob ich es weiss oder nicht? Also da würde ich das Geld für die Anrufe lieber versaufen... achso... geht ja gar nicht... steht nicht im Horoskop festgeschrieben. (Das war jetzt etwas satirisch gemeint... trifft aber den Punkt)
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 26. November 2008, 23:55 Uhr
vielen Dank für die "Übersetzungshilfe",
soweit hatte ich es auch vorher schon verstanden.
Ein logischer Widerspruch ist und bleibt es trotzdem.
Denn entweder ist etwas frei und nicht vorbestimmt,
oder etwas ist vorherbestimmt und nicht frei.
Oder etwas ist irgendwie beides
- dann aber ist es wiederum nicht einfach "nur" vorbestimmt ...
Ansonsten: jede(r) wie er/sie mag, und wie gesagt:
Es gibt die Freiheit, und deshalb sind wir glücklicherweise alle frei genug,
uns und das Universum so zu verstehen, wie wir es eben verstehen wollen ...
Schön, dass es Euch gut geht !
In diesem Sinne ebenfalls gute Nacht ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 27. November 2008, 00:49 Uhr
doch: Als "Fisch" steht Saufen (Neptun = Sprit ...) auch in deinem Horoskop
- was, Du bist kein Säufer ? Komisch ...
Ach, dann war es nur eine "Tendenz" ... na dann ist ja wieder alles klar ...
Nighty-night ..., Andreas
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 27. November 2008, 00:55 Uhr
Kommentar von Hubertine am 27. November 2008, 01:57 Uhr
Naja, irgendwie stimmts schon. Ich bin Säufer. Kaffeesäufer nämlich. Dabei fällt mir ein dass es wieder mal Zeit ist den Blutpegel in meinem Koffeinkreislauf zu senken *gggggg*
@Hubertine
Ja, das Video war wirklich herzlich, aber ein Spiegel dessen was man als Berater immer wieder mal erlebt. Liliths Kommentare auf der Seite sind wie gesagt ebenfalls lesenswert und aus Beratersicht sehr realitätsnah. Bezüglich Alex sag ich mal man kann ihn mögen oder nicht, aber er ist sehr direkt. Viele Berater würden sich das nicht trauen. Andererseits merkt man eben an den Antworten dass er den Leuten nicht nach dem Mund redet. Und sind wir ehrlich... zehn Kunden der Art wie in diesem Video an einem Tag dann brauch sogar ich nen Schnaps...oder auch zwei... oder auch viele... (womit wir wieder bei Andreas Auswertung meines Horoskops wären, kicher)
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 27. November 2008, 03:27 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 27. November 2008, 08:10 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 27. November 2008, 08:36 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 27. November 2008, 08:50 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 27. November 2008, 09:02 Uhr
schön dass sie und ihre frühreife Tochter so tapfer und selbstsicher durch das Leben gehen (mich wundert es dass sie überhaupt noch Beratungen von Questico in Anspruch nehmen) doch die meisten die hier anrufen haben ein Problem, das sie alleine nicht lösen können. Sie sind auch, so blöd es klingt, auch nicht in der Lage zu entscheiden was gut für sie istDie Gründe dafür sind immer unterschiedlich. Wenn sie die Beiträge von Gertrud aufmerksam gelesen hätten würde sie es wissen warum. Sie hat sich die Mühe gemacht es sehr genau zu beschreiben mit viel Gefühl, Liebe und Verständnis.
Was bewegt sie eigentlich immer dazu einen Berater anzurufen. So wie sie sich beschreiben, stehen sie mit beiden Beinen im Leben und haben es gar nicht nötig sich so labil zu benehmen, andersherum sind sie ganz aus dem Häuschen ob einer schreiben oder nicht schreiben wird.
Sagten sie nicht, dass die meisten den gleichen Mist wissen wollen? Kommt er?...kommt er nicht? ruft er an?...oder schicht er mir eine Nachricht?...Sie sagten so was sei nicht so wichtig, oder?
Meine Freundin die sich von ihrem Freund, den sie soooo sehr geliebt hat, getrennt hat, ist leider nicht so cool wie sie. Sie liebten sich doch sie hatten auch ihre Problemchen und da sie nicht in der Lage war zu sehen, dass es nur in ihrer Hand liegt, Problemchen aus der Welt zu schaffen, ließ sie sich von irgend so einer gescheiten Beraterin aufschwatzen dass er schlecht ist, dass er sich NIE ändern wird (komisch, er hat sich jetzt um hundertachtzig Grad gewendet) und VERSPRACH ihr, dass sie eine Märchenhafte Zukunft mit ihrer Jugendliebe haben wird dessen jetzige Freundin ganz schrecklich ist (die hat er aber inzwischen geheiratet) und noch viel mehr Müll!!!
Ja, sie wollte glücklich sein ohne Problemchen und hat sich für die zwar unsichere aber Stressfreie Zukunft entschieden was ein großes Irrtum war wie sich im nachhinein erwiesen hat.
Das ist nur ein Beispiel von ganz vielen was für mich bedeutet, dass VORAUSSAGUNGEN NUR MÖGLICHE PROGNOSEN SIND!!!
Das bedeutet aber NICHT, dass alle Berater schlecht oder Gut sind. Schön für dich, dass du einige erstklassige gefunden hast. Die könntest du hier weiterempfehlen, dann sind in Zukunft alle zufrieden.
Auch ich habe hier beides kennen gelernt, deshalb auch mit meinem Beitrag die oben gestellte Frage beantwortet.
Kommentar von FOTINI am 27. November 2008, 09:04 Uhr
Wie würden Sie es sehen, wenn Ihre Zukunft aus dem Horoskop heraus sehr trübe aussähe und die ihrer Kinder auch.
Gesetz dem Fall die Aussagen wären nicht so wunderbar. Würden sie nicht alles daran setzen dies versuchen wollen zu ändern ihr Leben zu ändern es zu verbessern oder dieses dann als Schicksal hinnehmen und annehmen und sagen es hat ja keinen Sinn es ist mein Schicksal.
Es ist sicher schön zu wissen, und es geht uns besser wenn wir wissen, daß uns eine gute Zukunft und ein gutes Leben erwartet.
Es sind Gaben und Talente in den Horoskopen mit denen man arbeiten kann und die hilfreich sein können. Man kann in Karten und Horoskopen sehr viel erkennen sie können einiges voraussagen und rückwirkend vieles begründen und verständlich machen.
Ich selbst habe auch einmal an ein unabänderliches Schicksal geglaubt, das bedeutete es geschieht alles wie es geschieht und ich nehme es hin, daß ich trinke, daß ich abhängig bin, daß es so ist wie es ist, daß ich arm bin daß ich dumm bin usw.und andere auch.
Ich denke jedoch wir haben das Leben um uns zu entwickeln und Dinge des Lebens ändern zu können zu müssen und die Wahl der Entscheidung.Und uns aus solchen Dingen herauszuentwickeln und anderen die Chance dazu ebenso zu geben und zu bieten.
Ich speziell finde es nicht gut alles als Schicksal anzusehen - eben Pech gehabt?
Dann sind wohl hungernde Völker Kriege und dergleichen ebenso als schicksalgegeben anzusehen und Menschen die der Entscheidung eines Einzelnen im Berufsleben zum Beispiel zum Opfer fallen das ist dann auch Schicksal und die Menschen sind dafür selbst verantwortlich. Es ist sehr einfach es so zu sehen und wir brauchen ja nichts zu tun, weil wir ja keine andere Wahl treffen können.
Ich denke es gibt für uns eine Wahl und eine Entscheidung um Dinge des Lebens ändern zu können ja teilweise dies zu müssen. Und das dies ein Stück Entwicklung ist auf seelisch geistiger und menschlicher Ebene.
Kommentar von Gertrud am 27. November 2008, 09:07 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 27. November 2008, 10:32 Uhr
Kommentar von Hubertine am 27. November 2008, 11:21 Uhr
Achten sie darauf, wie viele Finger auf sie zeigen, wenn sie nur ihren einen auf mich richtennämlich ALLE!
Mich würde interessieren an welchem Satz sie entnommen haben dass ich schlecht erzogen wurde. Vielleicht haben sie sogar Recht, dass ich es bin, doch dann äußern sie sich genauer, dann erfüllt ihre Behauptung ihren Sinn, so werde ich mich in Zukunft bemühen erzogener zu wirken.
Schön wenn man von sich behaupten kann, dass man gut erzogen ist. Ich kenne keine einzige Mutter die das von ihrem Kind nicht behaupten würdeübrigens ist frühreif nichts Negatives. Ist doch schön, wenn sie in der Lage sind, ihr Kind so zu erziehen, dass es mit 16 selbstsicherer als eine 60 Jährige ist.
Und zu ihrem letzten Satz an Gertrud: also sucht jeder nach seiner art nach dem was hilft, was einem selber hilft und womit man weiter kommt , kann deinen text nur unterstreichen!
Na also, da sind wir schon wieder. Wieso verurteilen sie dann meine Freundin? Und mich? Sie dachte das ist der bessere weg, so wie sie es mit der Astrologie tun. Es bedeutet nicht, dass sie, ich, oder ein anderer Recht hat, jeder hat einfach einen anderen Blickwinkel und entscheidet für sich auch wenn er dabei durch was oder wen auch immer, manipuliert wird.
Kommentar von FOTINI am 27. November 2008, 12:07 Uhr
Ich denke wir reden aneinander vorbei obwohl wir vielleicht dasselbe meinen. Mit der Bewertung hast du natürlich recht. Ist eingetroffen. Aber: Das war eine nahezu unabänderliche Tatsache auf die der Fragesteller keinen (oder wenig) Einfluss hatte. Die Frage war: Meldet er sich. Die Karten sagten dass er in den Kontakt gehen wird. Aber was wenn die Fragestellerin sich jetzt entschieden hätte umzuziehen und die Telefonnummer zu wechseln (auch vom Handy)? Dann wäre es das gewesen. Dann hätte der Herr zwar den Kontakt versucht, er wäre aber nicht zustande gekommen. Unter den gegebenen Voraussetzungen aber war der Anruf des Herrn quasi "vorprogrammiert".
Ein weiteres Beispiel aus der Praxis. Kunde fragt: "Bekomme ich einen neuen Job". Antwort: "Ja aber du musst deine Bewerbungen bearbeiten. Aus dem Kartenbild geht hervor dass die nicht so gut ankommen und es daran scheitert".
Was also ist passiert? Es wird eine Prognose erstellt, die an eine bestimmte Voraussetzung gebunden ist (Änderung des Bewerbungsstils). Die Zukunft ist hier also nicht festgeschrieben. Der Kunde kann auch sagen: "Was will der doofe Kerl, meine Bewerbungen sind in Ordnung" und wartet dann in einem Jahr immer noch auf den neuen Job. Wäre die Zukunft festgeschrieben hätte ich sehen müssen dass er seinen Bewerbungsstil nicht ändert und keinen Job bekommt.
Möglicherweise könnte man aus dem Horoskop des Kunden ableiten dass er ein Sturkopf ist und sich damit schwertut Ratschläge von anderen anzunehmen (was vielleicht die Chancen auf den neuen Job verschlechtert). Man kann aber nicht sehen dass er EXAKT DIESEN Ratschlag DEFINITIV in den Wind schlagen wird. Damit bleibt die Zukunft - zu einem gewissen Grad - in der Hand des Fragestellers. Zwar sind die Rahmenbedingungen festgelegt, aber das Ergebnis hängt davon ab ob der Kunde dem Ratschlag folgt oder nicht. Vielleicht muss er noch drei andere Berater anrufen und entschließt sich erst nach dem vierten gleichen Ratschlag wirklich etwas zu ändern, aber es bleibt in seiner Hand. Das meine ich damit wenn ich sage dass die Zukunft nicht exakt vorgegeben ist. Jetzt verstanden?
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 27. November 2008, 12:18 Uhr
danke für die Antwort. Ich freue mich nun sehr darüber. Weil ich gestern einen anderen Eindruck hatte leider den des Beleidigtsein.
Nun freue ich mich, daß Sie mir antworten. Und es klingt einleuchtend was Sie schreiben.
Das Du in einem Internetforum fällt mir immer noch schwer.
Zu Ihren Anmerkungen über sie selbst. Ich darf Sie trösten, Sie sind nicht allein. Auch ich gehöre zu der Gattung der Widerspenstigen Zähmung "Kiss me Kate" und es war ein langer Weg. Und auch ich bin mitunter holter die polter und halte es mit Marika Röck, ja mein Temperament. Auch wenn man es mir zuweilen nicht zutraut.
Und auch ich werde nicht immer verstanden, aber ich arbeite daran.
Ich hatte nie Geduld mit meinen Mitmenschen, weil ich stets ein Temperamentsbolzen war, aber ich habe gelernt. Mein Leben und das Leben anderer Menschen zu achten zu respektieren auch wenn ich selbst anderer Meinung bin und anders lebe aber auch sie zu verstehen auch wenn ich anders lebe und anders bin.
Es ist nicht immer einfach etwas zu verdeutlichen. Und es gelingt auch mir nicht immer so. Eigentlich versuche ich so zu schreiben wie ich es meine.
Ich denke, daß Sie fotini nicht übel nehmen sollten, was Sie schrieb, auch wenn es nicht leicht fallen sollte. Sie waren ja nun auch nicht gleich lieb im Ton. Oder? Sie war bei ihrer Freundin und ich denke wir wissen wie es ist, und einem ergeht wenn so etwas geschieht.
Mich selbst dauert der Kummmer anderer Menschen sehr, weil ich weiß daß es oft anders sein könnte, nämlich dann wenn man liebevoll und verständnisvoll miteinander umgeht, und manchmal einem sanft den Kopf wäscht. Liebe und Verständnis gute Laune, die halbe Miete für vieles im Leben.
Wir tauschen hier unsere Argumente und Erfahrungen aus Wissen und dies sollte in dennoch in einem liebevollen freundlichen Umgang erfolgen. Schließlich sind wir bei quesitico nicht geo-feminin.
Wissen Sie ich denke oft, daß es nicht umsonst diese große Welt diese schöne Erde gibt und die fünf Kontinente.
Und auch ich versuche auch wieder die Schönheit dieser Welt zu sehen sie wahrzunehmen nach einer sehr unschönen Erfahrung für die ich tatsächlich in Teilen die Beteiligung anderer, deren Anteile daran verantwortlich mache aber auch meinen eigenen Anteile sehe. Diese Erfahrung, die mich derart aus der Bahn geworfen habe, daß ich Jahre gebraucht habe dies zu verarbeiten, weil mir unverständlich ist wie man sich anderen mies gegenüber verhalten kann.
Denn ich finde wir haben ein Stück Mitverantwortung im Umgang mit unseren Mitmenschen auch uns selbst gegenüber.
Auch ich hörte immmer ich habe das so gewollt ich sei dafür verantwortlich.
Ich habe dies anders gesehen, weil ich im Guten Glauben war. Denn ich kann von mir behaupten ich habe das nicht so gewollt und es ist die bisher einzigste Erfahrung meines Lebens die ich mir wirklich gerne erspart hätte. Aber Schwamm drüber.
Ich habe erkannt, daß man wenn man anderen so etwas sagt sich gar keine Gedanken machen braucht über das was man angerichtet hat. Man ist aus seiner Verantwortung dann schön heraus. Hätte dieser Mann mir damals gesagt, statt mir eine Beziehung zu suggerieren, und ebenso meine Nichte durch ich ich diesen kennenlernte, die sich im Wahrsagen- und Kartenlegen übte, ich will nichts von Dir, es hätte mein Leben sehr verändert. Ich selbst hätte bei meinem Ehemann nicht soviel Scherben hinterlassen und mir und uns viel Kummer und Leid erspart. Und ich hätte ganz anders agieren können. Denn so habe auch ich meine Ehe auseinanderbringen lassen.
Mir ging es gut, aber andere hatten da keine Freude dran, vielleicht weil es ihnen selbst nicht so gut ging. Das möchte ich nicht mehr beurteilen.
Ich habe für sein Verhalten um Verzeihung gebetet, daß ich die Kraft habe ihm zu verzeihen und dass Gott ihm verzeihen möge und auch er daraus lernt das es nicht richtig war was er tat, weil er sein Spiel nicht nur mit mir betrieben hat. Daß zum einen.
Ich schrieb in meinem letzten Beitrag über Schicksal. Ich finde es schlimm daß es gerade in der heutigen Zeit soviele Menschen in Not gibt. Und daß wir uns mühen sollten jeder auf unsere Weise dies zu ändern. Durch unser Verhalten durch Hilfe an und für andere. Und das wir nicht zusehen sollten, wieviele das tun. Aber ich kann deren teilweise Hilflosigkeit auch verstehen.
Ich denke das das Ziel sein sollte daß wir alle in einer friedlichen Welt im Einklang miteinander in einer Gemeinschaft alle Rassen alle Nationen miteinander leben, friedlich eben sollen. Und füreinander da sein.
Aus unseren Erfahrungen lernen es besser zu machen sie zu verändern sie nicht zu wiederholen und Geschichte ebenso nicht.
Denn diese Welt ist für uns alle da.
Das hängt jedoch sehr von unseren Einstellungen Ansichten und unserem Verhalten mitunter auch gemachten Erfahrungen ab.
Und ich denke, wir alle haben eines gemeinsam wir möchten Liebe und ein gutes erfülltes glückliches Leben. Wir möchten lieben und geliebt werden geachtet und respektiert und anerkannt wir benutzen nur unterschiedliche Mittel und Wege. Und das was wir für uns uns wollen sollten wir uns und unseren Mitmenschen auch entgegenbringen. Liebe Verständnis Vertrauen Achtung und Respekt.
Ich selbst habe vielleicht nicht immer so gedacht, aber soweit ich mich erinnere stets so gehandelt. Weil ich von Kind an sauer war wenn es ungerecht zuging.
Ich würde ihre Tochter nicht als frühreif beurteilen oder bezeichnen, das steht mir nicht an. Ich weiß, daß die Kinder heute anders sind, wacher aufgeweckter, sie kommen mit anderen Aspekten auf diese Erde und sie zeigen uns wieder ein Stück, daß wir manchmal nur zu groß geratene Kinder oftmals so manches vergessen. Man hat einmal in der PM beschrieben, daß es einen Unterschied zwischen den geborenen Generationen seit 1958 zu den früheren gibt.
Ich finde Kinder sind eigene Persönlichkeiten die wir auf dem Weg in ihr Erwachsenenleben das Glück haben begleiten zu dürfen, damit sie selbstständig und eigenverantwortlich leben können und wir tun dies manchmal unter guten bis sehr guten Voraussetzungen, manchmal unter den leider nur vorhandenen und gegebenen Möglichkeiten. Ich denke entscheidend ist stets unser Bestes zu geben. Denn wenn ich an meine Kindheit denke, ich glaube es für uns alle nicht einfach und oft sieht man Dinge aus der Kindheit aus der Perspektive des Erwachsenen anders, weil man lernt zu verstehen warum was geschah.
Man weiß auch als Kind als junger Mensch Dinge mehr und anders weil man oft noch unverbogen voller Liebe und Freude und Ideale ist. Ich weiß auch intiuiv so manches. Aber es war einmal mehr, weil auch mich habe zu einer Schallgrenze des überschreiten eingelassen habe den andere alltäglich in ihrem Leben als Maßstab zugrundelegen. Doch ich komme zu meinen Wurzeln zurück.
Dies zum einen und auch dass das unterschiedliche Aufwachsen und die unterschiedliche Erziehung schon eine Rolle spielen.
Ich kann ihre Tochter und Sie also schon verstehen.
Ich weiß jedoch aus eigener Erfahrung und auch durch andere wieviel manchmal zwischen dem was man möchte und dem was wird liegen kann und daß man trotzdem einen liebevollen Weg einschlagen kann. Insoweit wenn ich Sie verletzt haben sollte, so lag es nicht in meiner Absicht.
Ich wünsche allen Menschen soviel daß ich es gar nicht beschreiben kann, auch wenn ich nicht weiß ob sie es selbst so möchten, aber davon gehe ich aus. Ich wünsche allen ein liebesvolles glückliches Leben gesunde Kinder eine schöne Arbeit Lachen und Fröhlichkeit und so vieles mehr ein Dach über dem Kopf usw. und eine glückliche Lebenszeit. Und ich denke dies ist eine Verpflichtung ohne eine Pflicht zu sein.
Die Kinder schenken mir und uns im Augenblick sehr viel, weil die Welt von uns den Erwachsenen so etwas aus den Fugen geraten ist.
Und ich denke wir alle sollten nie vergessen woher wir kommen unsere Kindheit nicht unsere Wünsche unsere Träume nicht und trotzdem weitergehen und dabei auch uns erinnern, an unsere Kindheit denken.
Sie hilft uns den Weg leichter zu machen, den und oder die Menschen die uns begleiten und begegnen auch liebevollevoller zu begleiten.
Einen lb. Gruß
Fotini,
danke Ihnen. Ich wünsche Ihrer Freundin viel Liebe und Kraft Ihren Weg wieder zu finden oder daß sie ihn bereits wieder gefunden hat. Ich weiß was dies ausmacht und ausmachen kann. Aber auch ich habe meinen Weg wieder gefunden und vielleicht gibt dies ein Stück Hoffnung.
Ich schrieb zu einer anderen Frage von mir und meiner Trennung von meinem Mann durch ähnliche Umstände.
Heute sind wir wieder zusammen.
Das Leben geht manchmal Umwege und ich wünsche auch Ihnen und Ihrer Feundin alles Liebe und viel Glück und daß sie es wieder schafft.
Das wichtigste sind dabei liebevolle Menschen die einem helfen können und dürfen dieses zu überwinden.
Auch Ihnen einen lieben Gruß.
Danke Allen für die Beiträge.
Hartmut,
Auch Ihnen danke.
Ich hoffe es ist wieder alles im Lot und ich dies fragen darf.
Eure Beiträge die von Andreas und Ihnen auch vielen anderen sind eine große Bereicherung.
Allen einen schönen Tag und liebe Grüße
Kommentar von Gertrud am 27. November 2008, 12:22 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 27. November 2008, 12:29 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 27. November 2008, 12:42 Uhr
viel fällt ihnen zwar nicht ein, aber dafür sind sie gut erzogen, immerhin...
Kommentar von FOTINI am 27. November 2008, 13:12 Uhr
Kommentar von Hubertine am 27. November 2008, 13:34 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 27. November 2008, 13:39 Uhr
Kommentar von Hubertine am 27. November 2008, 13:50 Uhr
Ist es nicht toll, wie viele, ausführliche, tiefgehende und ehrliche Stellungnahmen,
z. T. geradezu mit "Bekenntnischarakter" diese Frage schon ausgelöst hat ?
In nur drei Tagen 75 Kommentare - und eben z. T. sehr ausführliche ...
(nicht nur meine): Das ist "rekordverdächtig" !
Es zeigt, dass und warum dies Thema wirklich sehr zentral ist und auch viele andere berührt, wie die der "Macht" der Berater, die Gefahr von Missbrauch oder auch das Miteinander und Durcheinander von schönen und schwierigen Erfahrungen im Leben ... Es bringt uns alle dazu, mehr und tiefer über uns und unsere Verantwortung für unser Leben nachzudenken.
"Was ist dieses Universum, in dem wir leben ... - ?"
Und dass wir dabei nicht immer einer Meinung sind, sogar gegensätzliche Sichtweisen haben, finde ich im Prinzip gar nicht schlimm; im Gegenteil. Wer hier öfter dabei ist, weiß ja, dass einer meiner Lieblingssätze von Hesses Siddhartha ist:
"Von jeder Wahrheit ist das Gegenteil - genauso wahr".
Vielen Dank besonders auch Dir, Tanja, für Dein "Dabeibleiben" ...
sowie speziell auch für Deine Daten, die ich mir in Ruhe "zu Gemüte führen" werde ...
melde mich wieder !
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 27. November 2008, 13:51 Uhr
Wenn ich jammern würde, sähe das ganz anders aus. Glauben Sie mir. Und auch meine Wortwahl wäre eine andere.
Tanja hat nicht beleidigt? Das ist sicher eine Sicht ihrer eigenen Betrachtung und des Verständnisses was man für die Schreiber der Beiträge aufbringt. Und wo man mit ihnen übereinstimmt oder anderer Meinung ist.
Sehen Sie dies mal von der Seite Fotinis z.B. Es geht um ihre Freundin und Fotoni schidert und es passiert, daß man daß was sie uns schildert in Abrede stellt, etwas was man abtut, einfach so weil man eine andere Meinung hat, eine andere Erfahrung gemacht hat.
Vielleicht habe ich es nicht in das richtige Wort gekleidet. Ich habe nicht geschrieben Tanja hat beleidigt.
Sie war über meinen Beitrag beleidigt, sonst hätte sie ihn mir wohl kaum so gekoppelt und ihn wieder serviert. Da könnte ich auch anders mit umgehen wenn ich wollte. Und da fragt man sich was soll das was will man damit bewirken. Könnte man so sehen.
Sie hat die Situation anderer Menschen beurteilt, wie wir es alle zuweilen tun, bis wir vielleicht dieselbe Situation serviert bekommen und meistens bekommen wir sie. Und dann? Ist die Einstellung noch dieselbe wie vorher. Jetzt wiederhole ich mich in der Tat.
Gut und schön finde jedoch auch ich, daß Sie dabei geblieben ist.
Es geht hier nicht nur um Recht haben oder Recht haben wollen.
Man mag über früher und meine Beiträge schmunzeln und mich für antiquitiert halten. Man kann schreiben, ich könne nur von meinem Leben sprechen, ich sehe mein Leben und ich sehe das anderer und wenn ich Zuschriften in Foren lese, sehe ich die Klagen der Menschen und die gab es immer aber nicht in dem Ausmaß wie heute. Es gab vieles nicht in dem Ausmaß wie heute, denn viele hätten sich nicht halb so viel getraut wie sie es heute tun und nicht anderen ständig das zugemutet was sie tun.
Eine hire and Fire Mentalität am Arbeitsmarkt gab es auch nicht.
Menschen hatten vielleicht nicht viel, aber sie kamen hin und aus. Sie mußten nicht zu Tafeln und Suppenküchen. Und Kinderarmut in dem Ausmaß gab es auch nicht. Weil die Menschen anständige Einkommem hatten von denen sie leben konnten.
Sicher, man hat Freiheit aber die Freiheit in der Wahl wird durch Realitäten die geschaffen wurden manchmal eingeschränkt. Durch Grenzen die man uns setzt und die wir anderen setzen.
Winfried Noe sagte die Menschen wollten weniger arbeiten nun haben sie es so. So kann man es auch sehen.
Nun zu früher: Es war besser nicht in allem zugegebenermaßen aber in vielem. Denn die Arbeitslosigkeit war nicht in dem Maß vorhanden wie Unzufriedenheit,
das Unglücklichkeit man hatte feste Wurzeln und war verankert. Man konnte sich auf Familie und Freunde verlassen.
Und wer Freude hatte konnte dem entrinnnen. Er konnte frei wählen.
Heute weniger denn je. Trotz der vielen Möglichkeiten. Denn nicht jeder ist imstande familie und soziale Kontakte hinter sich zu lassen, auch mitunter nicht aus gesundheitlichen Gründen oder von alterswegen.
Und heute sieht vieles schon ein wenig anders aus oder ist die Zeit bei Ihnen stets stehengeblieben.
Ich finde es nicht gut wenn Menschen so wenig Einkommen haben daß sie nicht mehr davon leben können in Zeiten der hochgepriesenen Globalisierung. Denn früher konnten sie das. Was ist dazu im Gegensatz zu heute besser. Daß wir Handy und Computer haben, daß wir reisen können wohin wir wollen. Aber nicht das Geld mehr dafür haben.
Ja es ist vieles besser und manches nicht.
Es nützt nichts allen Voraussetzungen zu bieten sie jedoch nicht daran teilhaben zu lassen.
Aber vielleicht mal darüber nachzudenken, anstatt anderen vorzuwerfen, was und was nicht ist und sein könnte und wenn und Aber.
Ich weiß nicht wie sie leben aber ich weiß daß ich möchte daß es meinen Mitmenschen und mir gut geht.
Und ich habe nicht nötig auf Mord und Totschlag zu verweisen. Ich bin froh wenn es ihn nicht gibt, denn auch dem sollten wir entwachsen sein.
Ich könnte Ihnen noch mehr schreiben aber ich möchte sie nicht weiter langweilen.
Ich freue mich, wenn ich anderen Hilfe sein kann. Das ist mein Anliegen hier zu schreiben.
Und ich lerne noch, was ich hier nicht lernen möchte ist zynisch zu werden.
Ich halte mich an die Menschen die genauso liebevoll argumentieren wie es mir zugeschrieben wird.
Hartmut und ich sind auch verschiedener Meinung und trotzdem empfinde ich Respekt wenn wir auf unsere Beiträge antworten und ich finde dies schön und denke es ist richtig so.
Und nun nein ich bin nicht beleidigt, aber ich möchte Ihren Beitrag auch nicht so stehen lassen. Ich betrachte meine Meinung und Einstellung nicht als den Nabel der Welt. Aber vielleicht kann ich dem einen oder anderen etwas damit geben, denn davon halte ich mehr als Menschen runterzumachen nur weil mir deren Meinung nicht zusagt.
Kommentar von Gertrud am 27. November 2008, 14:27 Uhr
Macht nix, kann ich mit leben wenn wir nicht auf einen Nenner kommen. Du solltest dabei aber bedenken dass du nur das subjektive Empfinden der Eigenerfahrung in Verbindung mit deinem Horoskop hast während bei Andreas und mir natürlich die Beraterpraxis eine Rolle spielt, wir also auf viel mehr Beispiele zurückblicken. Und ohne jetzt mich auf den Standpunkt "Ich habe recht. Punkt" zurückziehen zu wollen, zeigt die Beraterpraxis eben einen konträren Erfahrungswert zu deinem. Dass ich oder Andreas deine Meinung allerdings nicht ändern können ist sehr wahrscheinlich. Dein Geburtshoroskop zeigt den Mars im Löwen. Ich gehe jetzt nicht näher darauf ein was das bedeutet da eine Auslegung eines Horoskops ja Privatsache ist. Wir können das aber gerne per Mail diskutieren.
@Hubertine
Nein, ein Festlegen der Rahmenbedingungen schließt das Endergebnis nicht zwingend mit ein. Es weist in eine gewisse Richtung, mehr aber nicht. Vergleich es mit einer Schachpartie. Die Rahmenbedingungen sind die Spielregeln. Erweiterte Rahmenbedingung ist die Fähigkeit der Spieler. Von deren Fähigkeiten dürfte ein kleiner Kreisligaspieler wie ich gegen einen der "Großen" keine Chance haben. Trotzdem hab ich in einer Partie mal einen Bundesligaspieler "auf dem falschen Fuß" erwischt, weil er einfach zu experimentierfreudig war, während ich verbissen auf meine Chance gewartet habe. Die Wahrscheinlichkeit für mich die Partie zu gewinnen war unter fünf Prozent. Trotzdem ist es mir gelungen. Ebenso ist es mit den Horoskopen. Die Rahmenbedingungen stehen fest, sie zeigen wo unsere Stärken und unsere Schwächen liegen, wann für gewisse Aktionen eine gute Zeit ist, etc. Sie zeigen auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit für einen bestimmten Ausgang. Mehr nicht.
Meine obigen Beispiele zeigen auf dass ich z.B. auf eine Frage antworte "Ja, das wird passieren wenn..." also das Eintreffen an eine Bedingung geknüpft ist. Nun könnte man (berechtigterweise) einwerfen dass das Eintreffen oder Nichteintreffen dieser Vorbedingung auch schon festgeschrieben sein könnte, also schon feststeht welchen Weg der Fragesteller geht. Dagegen spricht aber eindeutig die Tatsache dass die Karten das Hindernis auf dem Weg zum Ziel überhaupt aufzeigen (denn wenn feststeht was der Fragesteller tun wird, der Ausgang vorbestimmt ist, macht es ja keinen Sinn anders als mit "ja" oder "nein" zu antworten oder überhaupt aufzuzeigen warum es nicht klappt, zumal das ja nicht die Fragestellung ist).
Das alles bereits feststeht ist eine Glaubensdoktrin die man sich gerne mal schafft und die Tanja für sich definiert hat. Mehr nicht. Man kann sie annehmen oder nicht. Darüber zu debattieren bringt wenig, da man das Gegenteil nie beweisen sondern nur darüber philosophieren kann. Oder kurz gesagt: Wenn ich für mich definiere dass blau ab jetzt rot ist, dann kannst du mir hundertmal sagen der Himmel sei blau. Für mich wäre er trotzdem immer rot und du könntest mir nie das Gegenteil beweisen weil es schlicht und ergreifend meiner Definition der Farbe Blau widersprechen würde.
@Gudrun
Wir und verschiedener Meinung? Worauf spielst du jetzt genau an? Oder meinst du die eher religiös gefärbte Debatte in anderen Threads die wir nie zuende führen konnten weil die Dinger nach ner Woche immer schon zu sind?
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 27. November 2008, 14:34 Uhr
Gute Erinnerung, finde ich prima.
Aber ich werde immer noch mit Gudrun verwechselt. Köstlich.
Was ich konkret meine ist die religiös geführte Debatte aus den anderen Threads die wir nie zu Ende führen konnten, weil....
Und daß wir keine Probleme haben miteinander zu diskutieren oder zu schreiben auch wenn wir dort unterschiedlicher Auffassung sind weil es um die menschliche Komponente geht, denke ich.
Soviel Wissen wie Andreas Hoeschen und Sie habe ich nicht. Aber ich kann nachvollziehen und verstehen, auch wenn ich eine andere Sicht der Dinge habe.
Ich gebe zu ich könnte mich damit beschäftigen. Tue ich sicher auf andere Art und Weise. Aber ich könnte lesen und lesen ich würde es nicht behalten auch nicht darüber schreiben so wie Sie beide, es ist wie mit der Geschichte da habe ich auch schon immer in der Schule gepennt.
Trotzdem finde ich es spannend und interessant und schön daß man sich verständigt und austauscht auch wenn man manches etwas anders sieht.
Kommentar von Gertrud am 27. November 2008, 14:45 Uhr
ja, ich stimme Euch zu in dem, was Ihr in den letzten Beiträgen von heute gemeinsam noch etwas näher ausgeführt habt:
Dass das Ziel des jeweiligen Entwicklungsprozesses, den ich auch mit meinen Entscheidungen herbeiführe, schon von vornherein gegeben ist.
Und ich möchte hinzufügen: Es ist gegeben und wird gerade dadurch erreicht, weil es durch meine zumindest zum Teil freien, also nicht vorbestimmten (!) Entscheidungen herbeigeführt wird.
Genau diese und ihre prinzipielle Freiheit sind erforderlich, damit es erreicht wird !
Das ist einer der tiefsten und bedeutsamsten Gedanken in diesem Zusammenhang, unter anderem deshalb, WEIL er eben - in sich total widersprüchlich ist ...
Es ist in meinen Augen eine ganz praktische Entsprechung dessen, was man in der Philosophie die Entelechie der Welt genannt hat. Entelechie bedeutet: Etwas trägt sein Ziel (telos), auf das es sich in der Zeit erst hin entwickelt, von Anfang an bereits in (en) sich. In diesem Sinne IST alles im Hier und Jetzt der zeitlosen Ewigkeit - Gegenwart.
Deshalb sagte Jesus: "Das Reich Gottes ist nahe" und sogar: "Es ist in euch".
Ähnliches sagten auch viele andere Mystiker aus.
In diesem Sinne ist das Sein (das zeitlose, immer gegenwärtige) des Göttlichen im Werden - im Evolutionsprozess der Entfaltung des Lebens und des Universums, welcher sich durch die Zeit erst schrittweise ergibt und entfaltet. Gott schafft das Universum, um nicht nur "an sich", sondern im schrittweisen Erkenntnisprozess auch "für sich" zu sein. Und das Ziel dieses Prozesses ist Er/Sie/Es selbst, und zwar von Anfang an. Alles ist Erkenntnis, Lernen und Lieben, und damit: Geist.
Im Überzeitlichen ist alles Gegenwart.
Und in diesem Sinne ist das Ziel, zu dem ich mit meinen Entscheidungen beitrage - bereits jetzt Tatsache ! Sehr wohl und ganz genau ... Und indem ich mein Leben lebe, meine Erfahrungen mit Hell und Dunkel, Heiß und Kalt, Gut und Böse mache und darin lerne, erkenne und liebe - komme ich mehr und mehr zu dem, was von Anbeginn an in der Ewigkeit des Jetzt schon hundertprozentig !!! gegeben - ist.
So weit, so gut: "Große Medizin ... - !"
Tiefe Wahrheit, die gerade deshalb wahr ist, weil sie widersprüchlich, mit den zweiwertigen Kategorien des kleinen Menschenverstandes nicht wirklich voll zu erfassen und auszusagen ist.
Und ganz klar: Die immer wieder mögliche Erfahrung der wunderbaren und konkreten Stimmigkeit astrologischer Erkenntnisse ist auch in meinen Augen einzigartige Form genau dieses Zusammenhanges:
Des sinnvollen Aufgehobenseins im Ganzen ...
Das zu wissen, gibt mir Vertrauen, Sinn und inneren Halt.
Ich fühle mich aufgehoben im Ganzen, geborgen im Sein von Erkennen und Lieben
- durch Astrologie immer wieder bestätigt.
Aber:
Die Ebenen müssen sorgsam auseinandergehalten werden.
Das Wahre, das Ganze des universalen Seins im Hier und Jetzt - also das absolute und unerfassliche grenzenlose Göttliche mit seiner Einheit aller Gegensätze, wie immer wie es/ihn/sie ... nennen mögen, darf nicht "verwechselt" werden mit relativen, begrenzten, fehlbaren und damit nicht hundertprozentig "sicheren" Ebenen. Das sind nun aber auch alle konkreten astrologischen oder mit Karten oder irgendeiner anderen Form des Erkennens gegebenen Prognosen.
Denn jede, absolut jede Form des Erkennens (dabei schließe ich durchaus und radikal übrigens auch alle Formen spiritueller Offenbarungen, heiligen Schriften und Lehren etc., mit ein, was hier nur am Rande erwähnt werden mag) ist immer wieder "nur" relativ gültig, begrenzt in Raum und Zeit, niemals absolut und hundertprozentig "sicher".
Das gilt selbstverständlich auch für alle Formen von Prognosen ! ... was, wie hier schon vielfach deutlch wurde, keineswegs eine abstrakt philosophische Frage ist, sondern ganz konkrete Konsequenzen hat für unser Umgehen damit.
Denn jede Aussage, die sich auf etwas in Raum und Zeit Begrenztes bezieht, ist logischerweise selbst Teil des in Raum und Zeit Begrenzten - und damit fehlbar und niemals absolut gültig. Auch, ob der HM kommt oder nicht, ob ich den Job kriege oder nicht etc. p. p. (Dass innerhalb dieses prinzipiellen Vorbehaltes selbstverständlich viele sehr differenzierte Tendenzen erkannt und Anregungen für verantwortliches Entscheiden gegeben werden können etc. - haben wir ja nun schon vielfach und in aller Gründlichkeit klar gestellt.)
Warum aber (so verstehe ich Tanjas beharrliche Frage) soll es denn so unabänderlich und auch wichtig sein, diesen scheinbar nebensächlichen Vorbehalt einzubeziehen ?
Nun - eben darum, weil nur so sichergestellt ist, dass ich mich nicht von etwas Relativem, Begrenzten, Fehlbaren (zum Beispiel die Prognose eines Kartenlegers oder Astrologen) dadurch in ungesunder Weise abhängig mache, dass ich es für etwas absolut Gültiges halte.
Es macht genau betrachtet, den Unterschied zwischen Glauben und Aberglauben aus. Das meine ich, bitte !!!, wirklich nicht als Angriff auf irgendjemanden,
sondern als einfache Kennzeichnung eines elementaren Unterschiedes.
Glauben ist immer eine absolut gültige Vertrauensentscheidung (hat deshalb auch kaum etwas mit "für wahr halten" zu tun). Und weil sie absolute Bedeutung hat, also ohne jede Einschränkung oder Bedingung gilt - darf und sollte ich sie nur auf das wirklich absolut Gültige, weil allumfassende, Grenzenlose richten. Das aber ist immer die Einheit der Gegensätze und damit das NICHT konkret Fassbare, Definierbare, niemals irgendwie "Verfügbare". Eben das Ewige im Hier und Jetzt, jenseits und vor aller Zeit ... (damit auch in keiner "Pronose" jemals ganz zu erfassen).
Nur das Absolute verdient absolutes Glauben und Vertrauen. Wenn ich meine Fähigket, absolut zu glauben und zu vertrauen, auf etwas Relatives, Begrenztes richte (wie zum Beispiel gleich welche Prognose gleich welchen Beraters) - würdige ich mich und meine im Kern göttliche Fähigkeit des Glaubens und Vertrauens herab, indem ich sie auf etwas Begrenztes richte, mich dadurch davon abhängig mache.
Dieser scheinbar sehr theoretische und abstrakte Gedanke ist aber der Hintergrund der ganz konkreten Tatsache, dass ich meine eigene Kreativität begrenze (und damit auch meine Möglichkeiten, Glück und Sinn zu erfahren !), wenn ich an irgendeine Vorhersage "absolut" glaube.
Konkrete Beispiele dafür wurden in den Beiträgen zu diesem Thema ja viele gegeben.
Puh ! Jetzt raucht mir ehrlich gesagt auch der Schädel,
und ich mache erst mal Pause ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 27. November 2008, 15:23 Uhr
ich danke ihnen für jedes Wort das sie hier rein schreiben.
Das nenne ich eine erstklassige Beratung, TOP!!!
Würden manche versuchen, das was sie schreiben zu verstehen und weniger nach Fehlern suchen und an Worten herumhacken wo es gar nicht notwendig wäre, wären sie um etwas Wissen reicher.
Mir persönlich geben ihre Beiträge sehr viel und ich finde es schön, dass sie bis jetzt jedes Wetter überstanden haben und trotz allem was bisher hier passiert ist, trotzdem weiter gemacht haben und weiter schreiben.
Bitte weiter so.
Ich kontaktiere zwar schon lange keine Berater mehr. Doch ihre Beiträge lese ich für mein Leben gern, ich sauge sie auf wie ein Schwamm und sie tun mir unendlich gut. Das tun sicher noch viele andere die es nicht schreiben. Da möchte ich mich bedanken für ihre Zeit und Energie die sie dafür aufwenden, noch dazu kostenlos, meinen Respekt.
Natürlich schreiben hier andere wie Hartmut auch sehr interessant und sehr wissend (auch herzlichen Dank dafür) doch in ihren Beiträgen finde ich immer wieder so viel Wärme und Liebe und Verständnis für alles und jeden, auch für solche die es oft gar nicht verdienen, doch das spricht für sie und ihre Größe.
Ich wünsche ihnen weiterhin große Lust um hier weiter zu schreiben
Kommentar von FOTINI am 27. November 2008, 16:43 Uhr
Kommentar von Hubertine am 27. November 2008, 17:49 Uhr
das kann ich verstehen, mir hat er auch geraucht.
Liebe Fotini,
Danke.
Ich freue mich, wenn ich Ihnen und auch anderen Menschen ein wenig Hilfe sein kann und sein darf.
Und ich mache es gerne.
Ich habe in meinem Leben auch oft Hilfe erhalten und Liebe erfahren, unerwartet von vielen lieben Menschen, und unabhängig von gemachten Erfahrungen, die ich sehr gerne an andere Menschen weitergebe. Und auch mir helfen andere Menschen auch wenn sie es manchmal gar nicht merken oder wissen. Und ich finde dies sehr schön.
Meine Tante bei der ich aufwuchs hat mich vieles gelehrt. Sie hat mich gelehrt zu helfen und zu geben und mir auch gezeigt daß man Menschen lieben kann, und ihnen Liebe geben, auch wenn sie nicht die eigenen Kinder sind und zu ihnen zu stehen wenn sie in einer schwierigen Situation sind.
Sie konnte dies weil es auch ein Teil meines Wesens ist und ich habe sie sehr geliebt.
Wenn wir in Liebe sind und sein können haben wir das schönste was es gibt, weil es die Liebe ist egal ob wir andere oder sie uns lieben, die uns heilt.
Ich drücke Ihnen und Ihrer Freundin ganz fest die Daumen und wünsche Ihnen alles Liebe.
Einen lieben Gruß
Gertrud
Kommentar von Gertrud am 27. November 2008, 18:36 Uhr
hier nun ein paar Bemerkungen zu Deinem Horoskop im Zusammenhang mit "unserem" Thema in dieser Linie von Beiträgen. Dabei beschränke ich mich selbstverständlich auf allgemeine und grundsätzliche Andeutungen, da Weiteres nicht in die Öffentlichkeit gehört.
Vor dem Hintergrund der Frage nach der "sicheren" Gültigkeit der Prognosen fällt mir sofort auf, dass Dein Horoskop eine besondere Fülle saturnischer Themen aufweist.
Das ist m. E. deshalb so wichtig, weil ja Saturn das Prinzip der Grenze, der Form und Struktur, damit eben der Sicherheit ist, wie auch der Sicherheit gebenden Autorität
- in der Kindheit der der Eltern, später anderer Sicherheit gebender Instanzen, gesellschaftlich geltender Werte und Normen, religiöser Systeme - oder eben auch von Beratern und einem System wie Astrologie.
Astrologie kann man im Grunde mit allen überpersönlichen Themen verbinden, aber der saturnische Aspekt ist der, den Du ja auch selbst in Deinen Beiträgen so stark formuliert hast: Alle Fragen werden beantwortet, für alles gibt es einen Grund. Alles ist klar und verständlich "geregelt" und damit definiert, wörtlich: begrenzt. Grenze bedeutet hier aber Sicherheit. Denn das Grenzenlose, Ungeformte, das Chaotische erscheint zunächst ver-un-sichernd, beunruhigend, vielleicht sogar ängstigend.
Deshalb gibt es in fast allen alten Mythen das Motiv, dass ein Gott den "Kosmos" (wörtlich: die Ordnung) aus dem "Chaos" (wörtlich: die "Lücke, das Leere", ja: der "Abgrund") schuf, in gewissem Sinne sogar "gegen" die als finster, bedrohlich, negativ gewerteten Mächte des Chaos. So erschafft im babylonischen Enuma Elisch Marduk aus dem Leib der getöteten uralten Chaosgöttin Tiamat die Ordnung der sichtbaren Schöpfung, so töten und zerlegen in der germanischen Edda Odin, Wili und We den Ur-Riesen Ymir und erbauen ebenfalls aus seinem Leib die Ordnung von Himmel und Erde.
Und auch in der Bibel entsteht die Welt aus der trennenden, unterscheidenden Tätigkeit Gottes in der Schöpfung. Doch - um später hier noch Auszuführendes als kurze Idee schon einmal anzudeuten: Im Chaos des Tohu wa Bohu vor Beginn der Schöpfung - war (oder besser: ist !) Gott als Geist auch schon anwesend, als "Sturm" oder "Geist" in oder über den tobenden grenzenlosen Wassern der unendlichen Tiefe (Zweiter Vers der Bibel).
Ordnung, Struktur, klare Unterscheidungen bis hin zu den Gesetzen von Ursache und Wirkung, der "Mechanik" der Naturgesetze, schon die grundlegende Ordnung von Raum (oben und unten, rechts und links ...) und Zeit selbst - alles das ist die Domäne des Saturn. Deshalb war sein Name bei den Griechen auch Chronos - wörtlich: die Zeit ...
Saturn ist also das Prinzip der Sicherheit gebenden Ordnung und Autorität (Oben und Unten, Ursache und Wirkung, Eltern und Kind ...).
In Deinem Horoskop hat Saturn wichtige Aspekte zu Merkur (Kommunikation), Mond (Gefühle), Mars (Selbstdurchsetzung und Aggression), Jupiter (Mut und Kraft), MC (Berufung und Modell der Mutter). Vor allem jedoch zur Mondknotenachse als der zentralen karmischen Entwicklungsachse - die selbst wiederum in der Häuserachse viertes-zehntes Haus steht, was wieder die "Autoritätsachse" darstellt. (Ich habe das hier deshalb so ausführlich benannt, weil näher interessierte Leser/-innen es evtl. nachvollziehen wollen).
Das bedeutet, das Grundbedürfnis, sich an einer Sicherheit gebenden Autorität zu orientieren, ist sehr stark, allerdings auch mit der Gefahr behaftet, sich dadurch untergründig (!!!) selbst zu begrenzen. Das Verlangen, eine "absolut sichere" Orientierung zu haben, könnte als Spiegelung dessen angesehen werden, die an sich gegebenen Reserven von Kraft und Kreativität zu begrenzen. Es geht darum, "die Eltern (und aber auch alle sonstigen Sicherheit gebenden Autoritäten !) zu enttäuschen - und sich dabei auch noch sauwohl zu fühlen" ...
Das ist unumgänglich, weil man sich mit dieser MK - Achse, wenn dieses Wagnis nicht eingegangen wird, sonst immer gebunden hält an irgendwie negativ wirkenden Doppel-Botschaften, welche den letzten Erfolg torpedieren können.
Dazu muss es wohl auch gehören, zu akzeptieren,
dass es die "absolute" Sicherheit eben nicht gibt !
Letzteres wird auch aus dem Grundsystem der Astrologie selbst deutlich. Denn Saturn, das Sicherheit gebende, strukturierende Prinzip, wird durch einen Planeten dargestellt, der zwar schon recht langsam ist, aber nicht der langsamste. Im Altertum konnte man mit bloßem Auge nur den Saturn noch ausfindig machen, welcher der langsamste der direkt beobachtbaren Planeten ist. Deshalb wurde er auch mit dem Thema der "Grenze" des Weltalls assoziiert. (Man stellte sich ja das "Firmament" (wörtlich: Das Feste) als eine Schale vor, also eine feste Begrenzung, an welcher die Fixsterne befestigt seien.)
Das Langsame steht symbolisch immer für das weniger schnell Veränderliche, also das weniger Persönliche. Der schnellste Himmelskörper ist der Mond. Die Gefühle, für die er steht, ändern sich manchmal in Minuten, sogar Sekunden ("Launen" kommt von "Luna" = Mond). So schien im Altertum das Absolute durch die "feste Grenze des Weltalls", nämlich Saturn, angegeben. Jenseits war der "Himmel" (wörtlich: Uranus) mit den Fixsternen, dann nur noch der grenzenlos chaotische "Himmelsozean".
In der Neuzeit entdeckte man nun Planeten jenseits von Saturn, welche also noch langsamer sind und nicht direkt sichtbar. Sie haben also mit den unbewussten Tiefen der Wirklichkeit weit jenseits des Persönlichen und auch noch jenseits der Ebene der Ordnung von Saturn zu tun. Es sind Uranus, Neptun und Pluto. Sie stehen also für das, was noch überpersönlicher ist als die Grenze und Form, als die Struktur und Sicherheit von Saturn. Sie stehen nämlich für das Chaos und die Unmittelbarkeit des Überzeitlichen, Spirituellen - eben das "Ewige im Jetzt" der Mystik wie auch der modernen Quantenphysik.
Worauf ich in "unserem" Zusammenhang hinauswill, ist dies: Form, Grenze, Struktur, Raum/Zeit, Oben/Unten und damit auch Sicherheit gebende Autorität (Saturn) - sond eben NICHT die letzten Gründe der Wirklichkeit, sondern vielmehr Chaos, Unvorhersagbarkeit, Unmittelbarkeit, Freiheit (Uranus und Neptun). Dann kommt auch noch Pluto als Prinzip der Transformation hinzu (ebenfalls alle geformte Ordnung zunächst zerstörend ...), der hier aber nur der Vollständigkeit halber erwähnt sein soll.
Was bedeutet das alles nun praktisch ?
Nun, es ist wieder eine zusätzliche Ebene zur Begründung dessen, dass die absolut gültige Sicherheit im Geformten, Begrenzten eben einfach nicht existiert !
Saturn ist eine wichtige und hohe Ebene der Wirklichkeit
- aber NICHT die letzte und höchste !
Deshalb, auch deshalb ... gibt es eben keine absolut festen und hundertprozentig gültigen Prognosen ... sondern immer nur vorläufige (vielleicht hoch wahrscheinliche, immer noch wertvolle !) Tendenzen - die uns eben im Entscheidenden FREI LASSEN und damit die SELBSTVERANTWORTUNG DER FREIHEIT auferlegen ...
Thanks to God the Almighty, Amen - Hallelujah !
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 27. November 2008, 21:36 Uhr
puh, auf diese Frage hast Du ja schon viele, viele Antworten erhalten. Doch ich möchte Dir gerne diese Frage auch noch mal in meinem Worten und mit Hilfe meiner Erfahrungen beantworten.
Leila, es sind meistens Prognosen, die mal als Orakel für einen Menschen trifft. Ein Grund dafür ist, das sich die Zukunft ja bekanntlich aus der Gegenwart bildet.
Wenn man also als Klient etwas von einem Orakel wissen möchte, so weist das Orakel meistens den Weg, der am Wahrscheinlichsten ist, aber auch die Möglichkeiten, die er hat. Es ist fast nie mehr als eine Hilfestellung.
Ich habe aber auch oft das Gefühl, das die meisten Klienten sowieso ihren Weg gehen bzw. ihren Weg gehen müssen. Wir sind alle hier auf dieser Erde, um unsere eigenen Erfahrungen zu machen. Wie oft sehe ich so wunderbare Möglichkeiten die ein Mensch vor sich hätte...wenn er nur aus seiner Haut käme...doch das Sicherheitsbedürfnis ist ein Grundbedürfnis, dass den Menschen nun mal ausmacht, und so wählt er meistens den Weg, der mit dem kleinsten Risiko verbunden ist.
Aber nun zurück zu Deiner Frage. Es geschieht in der Tat auch mal, das ich Visionen hatte, die einen Menschen betrafen und die dann auch eingetroffen sind. Manchmal waren es schöne Dinge und machmal sehr schlimme. Bei beiden Möglichkeiten konnte ich nichts machen, denn sie sind unabdingbar. Ich habe mich schon oft gefragt, warum ich das überhaupt sehe, wenn ich es nicht ändern kann (zumindest die schlimmen Dinge). Und so habe ich eine erfahrene Kollegin gefragt, warum ich sowas sehe und was ich machen kann??? Und sie sagte mir, das ich dem Menschen Kraft, Mut und Liebe senden soll und für ihn beten soll.
Ich fand das damals ziemlich hart, aber ich habe es gemacht. Denn wie gesagt, wir sind alle nicht hier auf der Erde, um es nur gut und schön zu haben, sondern um unsere Erfahrungen zu machen. Doch wir haben sehr wohl das Recht, das Beste aus unserer Situation zu machen.
Liebe Grüsse,
Natascha Bruno
Kommentar von Natascha Bruno, Questico-Beraterin am 27. November 2008, 22:04 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 27. November 2008, 22:12 Uhr
danke Ihnen für Ihren Beitrag. Ich finde ihn sehr interessant und aufschlußreich und kann dass was Sie schreiben durchaus unterstreichen.
Auch ich habe festgestellt, daß man manchmal gar nicht helfen kann und den Dingen ihren Lauf lassen muß, auch wenn es betrübt und betroffen macht. Weil Menschen sich auch manchmal gar nicht helfen lassen möchten. Weil man manchmal wirklich nichts oder sehr wenig tun kann. Aber ich finde man sollte es versuchen.
Auch ich hatte ähnliches wie Sie und auch mir haben solche Visionen in Form von Träumen schwer zu schaffen gemacht.
Ich glaube mir würde es auch schwer zu schaffen machen, wenn ich Aura lesen könnte. Ich fühle mehr.
Ich weiß auch aus eigener Erfahrung, daß es gar nicht einfach ist damit umzugehen. Wenn es schöne sind ja, bei den negativen ist es sehr schwer auch aus meiner Sicht.
Ich finde den Rat Ihrer Kollegin sehr gut und hilfreich und finde es auch gut wie Sie es gemacht haben.
Auch ich bete für Frieden in der Welt und und für die Menschen die sich in Not befinden und zünde bei besonders schwierigen Situationen eine Kerze an für die Menschen an. Eigentlich habe ich immer eine an.
Ich habe auch gelesen, daß Beten Menschen sehr helfen kann. Es gibt Berichte darüber.
Ich dachte jedoch bei Ihrem letzten Absatz, an den Spruch, ich bezeichne es mal so, wir sind der Hüter unseres Bruders oder wir sollten es sein, wenn es uns möglich ist. Manche Menschen möchten aufgefangen werden.
In den Büchern von N.D. Walsh steht es so und auch in der Bibel.
Mit der Bibel habe allerdings auch ich als Katholikin gewisse Probleme bei gewissen Passagen und Zeiten und dem Spruch Auge um Auge Zahn um Zahn. Dennoch betrachte ich sie als Lebensbuch aus der wir auch viel gutes schöpfen können. Ich finde viele Gesetze die wir haben fußen noch auf dieser und bin da schon sehr erstaunt.
Ich lese am liebsten Psalmen.
In dem Buch von N.D. Walsh steht es auch so, daß wir der Hüter unseres Bruders sein sollten, auch, ihm sagen sollen, was wir meinen, ihn darauf aufmerksam machen sollen, wenn etwas nicht richtig oder in Ordnung ist und daß wir jedem Menschen jeder Seele sorgsam begegnen sollten, da wir nicht wüßten welche Erfahrung diese Seele hier auf Erden zu machen gedenkt. Ebenso daß wir sorgfältig darauf achten möchten, welche Erfahrung wir uns und anderen bereiten und wir somit unter Umständen uns selbst zu machen gedenken.
Dies im Alltag unterzubringen ist gar nicht so einfach, weil wie Menschen oft nur auf einer bestimmten Ebene wahrnehmen und sie nicht immer als Einheit von Körper Seele und Geist sehen.
Ich denke immer, wenn man weiß wie es ist Leid Schmerz und Kummer zu erfahren, sollte man ihn anderen nicht zufügen und ihm helfen wenn man es kann etwas zu ändern.
Ich denke dennoch, daß das Ziel sein sollte eine allumfassende Liebe zu entwickeln und ein friedliches Leben im Miteinander zu führen.
Und ich denke weiterhin, daß es ein wunderbares Stück Begleitung des Weges eines Menschen sein kann durch Ihre Arbeit ihn dorthin zu führen oder soweit zu helfen, daß er das Beste aus seinem Leben machen kann.
Kommentar von Gertrud am 28. November 2008, 08:15 Uhr
Ich möchte mal kurz auf deine Bemerkung "Ich habe auch gelesen, daß Beten Menschen sehr helfen kann. Es gibt Berichte darüber." eingehen.
Ich weiss nicht welche Berichte du kennst. Viele Berichte dass es etwas geholfen hat sind natürlich sehr subjektive Einzelerfahrungen, die zwar für sich gesehen natürlich schöne Erlebnisse sind, aber trotzdem kaum Aussagekraft über die Wirkung von Gebeten im Allgemeinen haben. Keiner wird ein Buch darüber schreiben dass es NICHT geholfen hat (grins).
Aber... der Wissenschaft ist ja bekanntlich nichts heilig und deswegen gab es - ich wollte es selbst kaum glauben - sogar dazu eine wissenschaftliche Untersuchung. In England wollte der Physiker Russell Stannard experimentell überprüfen ob und wie sich der Gesundheitszustand kranker Menschen durch Gebete verbessert. Es wurden etwa eintausendachthundert Patienten in sechs Kliniken überwacht die sich alle einer Bypassoperation am Herzen unterzogen hatten. Die Patienten wurden in drei Gruppen verteilt. Für Gruppe eins wurde gebetet ohne dass die Kranken es wussten. Für die Gruppe zwei, die sogenannte Kontrollgruppe, wurde nicht gebetet (was die Patienten auch nicht wussten). Für die dritte Gruppe wurde gebetet (in verschiedenen Kirchen des Landes, wobei die Namen der Patienten den Gläubigen bekannt waren) und die Patienten wussten es auch. Der Vergleich der Gruppen eins und zwei die beide nichts wussten sollte etwas über die Wirkung von Fürbittegebeten aussagen während die dritte Gruppe (die ja wusste das für sie gebetet wurde) dazu diente die psychosomatischen Auswirkungen auf die Patienten zu testen. Ergebnis: Zwischen Gruppe eins und Gruppe zwei gab es (Überraschung) keinen Unterschied was den Ausgang der Operationen oder Komplikationen bei der Operation betraf. Bei der Gruppe drei gab es deutliche Unterschiede, allerdings andere als man es als Gläubiger erwartet hätte. Bei Gruppe drei gab es nämlich wesentlich mehr Komplikationen was wohl auf den psychischen Effekt zurückzuführen ist dass diese Menschen sich einbildeten "Was muss es schlecht um mich stehen, wenn für mich gebetet wird", wodurch sie sich selbst erhöhtem Stress aussetzten.
Ich gebe dabei gerne zu dass diese Studie nicht berücksichtigt welche Patienten nun in irgendeiner Weise selbst gläubig waren und welche nicht. Und für einen gläubigen Menschen mag es durchaus hilfreich sein, wenn ER SELBST betet. Trotzdem halte ich das Ergebnis für ziemlich aussagekräftig, zumindest in Bezug auf Fürbittegebete, also das beten für andere oder für den Frieden oder was auch immer.
Nun, Studie hin, Studie her. Auch ich glaube in meinem Wicca-Glauben an etwas. Nur dass die Gebete eher magische Rituale unter Anrufung der Gottheit sind. Und ich bin - ebenso wie die Gläubigen anderer Religionen - ebenfalls davon überzeugt dass es wirkt. Aber auch hier gilt: Es sind eben meine persönlichen Erfahrungen. Die Wissenschaft würde es vermutlich ebenso auseinandernehmen wie die obigen Fürbittegebete.
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 28. November 2008, 15:26 Uhr
erst einmal danke. Ich finde es toll von Dir, daß Du mir davon schreibst.
Ich muß und werde den Beitrag von Dir jedoch erst noch ein- zweimal lesen.
Wundere Dich bitte nicht wenn es jetzt etwas länger wird.
Vielleicht weiche ich nun ein wenig ab, denn ich bin eher ein sehr emotionaler Mensch und finde es toll, wenn man sich so mit Religion und den Themen so auseinandersetzt wie Du. Sachlich.
Ich lerne auch ein wenig davon.
Zum Thema folgendes:
Ich selbst denke und glaube das Gebet hilft ob für uns oder andere. Und das Glauben Berge versetzen kann wenn es auch manchmal dauert, weil gewisse Prozesse eine Zeit brauchen.
Und das Rituale auch helfen, wobei man das Gebet vielleicht auch einem Ritual gleichstellen könnte. Da kenne ich mich zu wenig aus. Aber ich las mal einen Bericht über Mönche in einem Kloster diesbezüglich.
Was ich mag ist wenn man Menschen damit hilft und nichts zu eigenen Zwecken mißbraucht ich schrieb darüber. Ich denke diese Einschätzung und Einstellung kannst Du teilen.
Zurück zum Gebet. Ich habe damals die Bücher Gespräche mit Gott gelesen, die ich als Lebensbuch ebenso betrachte ähnlich der Bibel.
Der erste Band heißt
Ein ungewöhnlicher Dialog,
der zweite
Gesellschaft und Bewußtseinswandel und der dritte
Kosmische Weisheit
beinhaltet also die Themen der heutigen Gesellschaft.
In diesen Büchern las ich viel, was ich nachvollziehen konnte. Ich lese sie noch heute.
Eine Freundin sage einmal jetzt weiß ich was Mangel anrichten kann und Mangeldenken.
Andere tun sich schwer mit diesen mir haben sie viel gegeben.
In diesen Büchern las ich u.a.
Das wirksamste Gebet sei das Dankgebet. In dem wir Danke sagen bevor wir etwas erhalten haben. Nicht einfach zu verstehen aber nachvollziehbar und ich ich denke es ist zutreffend.
Ich habe seinerzeit geschrieben daß ich aufgrund einer unliebsamen Erfahrung durch meinen Glauben und somit durch Beten wieder zurückfand, weil ich durch die sehr persönliche Erfahrung die ich machen durfte wieder Glauben und Beten gelernt habe. Ich weiß nicht wie ich es sonst wieder geschafft hätte. Denn ich war zu dem Zeitpunkt mehr als sehr alleine. Es ist wie ich schrieb der schönste Aspekt an dieser Erfahrung für mich.
In dieser Zeit habe ich mich mit vielem befaßt und dem Thema Glauben.Und unter anderem auch einen Bericht im Fernsehen darüber gesehen wie für Menschen gebetet wurde, weil ich mich für bestimmte Themen sehr interessiere und interessierte. Einerseits aus der eigenen Erfahrung heraus und andererseits ohnehin, weil ich stets sehr neu- und wißbegierig war. Und dies obwohl ich beruflich stets ganz anders orientiert war. Zur Zeit bin ich zuhause.
Die Frau die davon berichtet hat wußte z.B. daß für sie gebetet wurde und es hat ihr Kraft gegeben den Rückhalt den sie brauchte um gesund zu werden. Und ich fand dies sehr interessant. Auch habe ich verschiedene Artikel darüber gelesen wo berichtet wurde, daß es Menschen die glauben besser gehe als anderen.
Ich habe auch gelesen, daß es ganz wichtig sein kann, wenn nur ein Mensch an uns glaubt und es auch wichtig ist, ob und daß ein Arzt an unsere Gesundheit glaubt. Er entschieden zum Prozeß der Heilung mit beitragen kann.
Ich hoffe manche können es noch, dank Gesundheitsreform. Dies insoweit weil sie ja an Krankheit verdienen.
Deswegen finde ich es gut wenn wie in China die Ärzte für die Heilung bezahlt werden, bei uns werden sie für die Krankheit bezahlt.
Und krankheit wird von uns das mag jetzt nicht schön klingen und vielen auch nicht bewußt sein, oft benutzt für etwas was wir nicht möchten oder weil wir ungeteilte Aufmerksamkeit und Zuwendung erhalten. Ich weiß es von mir selbst, wobei das Ergebnis anders ausging als von mir gedacht jedoch nicht so beabsichtigt war. Ich habe still gedacht und eine Woche später war ich im Krankenhaus. Dies zur Ergänzung warum ich zu meiner Aufassung und meiner Aussage bzgl. des Arztes kam in meinem vorherigen Beitrag.
Ich habe einen Freund getroffen ihn gefragt wie es ihm geht und er sagte er sei in Rente, er habe dies mit 20 mit zwei Freunden beschlossen mit 50 in Rente zu sein und so war es auch. Man denke nach wie. Mein Schwager wollte mir 40 in Rente. Er hat es mittels einer Bypassoperation leider geschafft.
Es waren Dinge die mir sehr zu denken geben und gaben.
Es ist ein weites Feld auf dem wir uns bewegen, denke ich, durch das wir auch noch nicht ganz durch sind. Ich bin gespannt auf 2012 und die Zeit der Entwicklung die angesagt ist. Keine leichte Vorstellung, aber wenn es besser wird vielleicht eine schöne.
Zurück zu Deinem Beitrag.
Ich kann mir vorstellen wie die Gruppe reagiert hat, finde es aber traurig, weil man es nicht unter dem Aspekt so unbedingt sehen muß. Ich habe andere Studien gelesen, in denen beschrieben wurde wie man Menschen niedermachte die darauf entsprechend reagierten und Menschen aufbaute die entsprechend reagierten. Die an die man glaubte und die an die man nicht glaubte, über die denen man zutraute und die denen man nicht zutraute. Und die entsprechende Wirkung.Und ich habe Berichte über Placebos gelesen.
Ich schlage die Hände über dem Kopf wenn jemand äußert in Bezug auf Krankheit ich habe, wenn ich noch nichts habe insoweit nichts ersichtlich ist. Unter anderem bei einem vielzitierten Satz einer Erkrankung die man keinem Menschen wünschen sollte und den man besser für sich behalten oder erst gar nicht denken sollte.
Ich glaube auch, daß jeder Mensch an etwas glaubt. Dies kann auch an eine Religion sein. Ich denke die Religionen haben ihren Sinn und daß man sie respektieren sollte, allerdings nicht dann wenn in ihrem Namen Unrecht geschieht und dies im Namen Gottes begründet.
Denn es sind ja nicht alle Religionen gleich. Ich glaube der Buddhismus ist die friedlichste die den Menschen oft näher steht als andere.
Obwohl die größte Gruppe die Christen ausmacht, auch wenn man denkt, daß es anders ist.
Ich habe viele Bücher zu verschiednen Themen gelesen und ein ist ein Prozess des Auseinandersetzens mit vielen Dingen.
Ich habe darüber gelesen, daß Gedanken für uns ganz wichtig sind, daß wir selbst bestimmen können durch unsere Gedanken und unsere Worte wie unser Leben verläuft und verlaufen kann.
Es ist kein einfacher Prozess, denn es stellt vieles auf den Kopf. Deswegen habe ich auch in einem Beitrag von mir die Geschichte mit dem Arzt und den Medikamten geschrieben, die mir selbst passiert ist, insoweit erst pauschal bestimmte Fragen und bestimmte Werte vorausgesetzt werden unabdingbar der persönlichen Situation des Betreffenden zum Zeitpunkt des Ereignisses, was ich nicht für richtig halte. Ich finde die persönliche Lebenssituation ist auch sehr entscheidend für eine Krankheit, vielleicht auch mehr die Wahl die wir für etwas treffend wenn uns bewußt ist, daß wir eine Wahl treffen können.
Es ist schlicht schwer für Menschen sich vorzustellen, daß sie die Dinge selbst verursachen und braucht einen Prozess des Verstehens und der ist nicht butterweich. Für manche ist es klar, aber ich denke es hängt davon ab wie wir leben, was wir denken und glauben und wie wir dieses in unser Leben integrieren und umsetzen.
Wenn man einen spirituellen Weg z.B. beschreitet, stellt man fest, daß dieser nicht leicht in den Alltag zu integrieren ist und auch die Kombination zwischen Menschen die man kennt die spiritell leben und den anderen. Denn es gibt beide Gruppen. Und manche sind sich vielleicht auch nicht bewußt spirituell zu sein, weil man nicht offen darüber spricht. Man kann aus den Geschichten mancher Berater lesen, die einen langen Weg hatten der nicht einfach war bis sie sich darauf eingelassen verstanden haben und die Ereignisse welche sie dazu brachten, diese Tätigkeit zu machen.
Und es gibt eine Menge Dinge die man anderen nicht erklären nicht verdeutlichen kann, sowie man die Gabe des Hellsehens und des Kartenlegens nicht begründen und erklären kann, man kann lesen wie in einem Buch und nicht sagen warum.
Ich selbst glaube, daß alles möglich und machbar ist und halte nichts für ausgeschlossen, für viele ein eigener seltsamer Gedanke.
Ich glaube, daß es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt die man nicht erklären kann auch nicht muß und daß man auch nicht immer alles erklären kann und begründen muß.
Die Wissenschaft, dies habe ich an Studien gesehen was sie wert sein kann, heute. Das fand ich war einmal anders. Insbesondere zu Herzerkrankungen die mit Liebe zu tun haben oder mit mangelnder Liebe. Louise Hay hat interessante Ansätze in ihren Büchern dazu. Zu dem Zeitpunkt als ich krank wurde z.B. war ich in den tiefsten Festen meines Lebens erschüttern, mein Herz z.B. tief enttäuscht und verletzt und mich wunderte meine Erkrankung gar nicht.
Was die Herzerkrankungen betrifft, da ist zum Beispiel heute Olivenöl gesund morgen nicht, dann Mittelmeerküche, Cholesterin ist ungesund obwohl der Körper es selbst erzeugt usw..
Man kann denke ich in der Frage zur Manipulation einiges von hannelore Klug dazu lesen.
Also heißt sich selbst auf das Wagnis Erfahrung einzulassen und zu probieren und vielleicht neue wegweisende Zeichen zu setzen.
Man soll sich Menschen stets heil und gesund vorstellen, wenn sie krank seien las ich. Und den Gedanken kann ich nachvollziehen.
Es paßt auch zu dem Thema zur der Frage die ich kürzlich stellte, finde ich.
Welche Energien und Gedanken wirken in Bezug auf auf uns und andere.
Entscheidend sind Motive und Handeln.
Insoweit interessieren mich bestimmte Dinge wie wissenschaftliche Studien nicht mehr so unbedingt und deren Wahrheitsgehalt sondern die Gott sei Dank positiv selbst gemachte Erfahrung oder die negative die ich versuche in eine positive zu wandeln.
Kommentar von Gertrud am 28. November 2008, 17:10 Uhr
Erstmal danke für das Lob am Anfang deines Posts. Einige Punkte möchte ich gerne kommentieren:
"Das wirksamste Gebet sei das Dankgebet. In dem wir Danke sagen bevor wir etwas erhalten haben. Nicht einfach zu verstehen aber nachvollziehbar und ich ich denke es ist zutreffend."
Da bewegen wir uns auf derselben Ebene, wenngleich unsere Glaubensanschauungen verschieden sind. Bei der Anwendung von Magie, beim spgenannten "bewussten positiven Denken", bei den "Bestellungen ans Universum" macht man vor allem eines. Man visualisiert. Das heisst, man stellt sich das vor, was man erreichen möchte. Man visualisiert den Erfolg bevor er eintritt. Bei einem Gebet der Art, wie du es beschreibst macht man genau dasselbe. Man bedankt sich für etwas dass man erst erhalten möchte, sieht also auch hier den Erfolg bereits vor dem geistigen Auge. Nenn es Magie, nenn es Gebet, nenn es positive Vorstellungskraft: Es ist im Grunde dasselbe, auch wenn das religiöse Umfeld oder die Art des Rituals unterschiedlich sein mag.
"Die Frau die davon berichtet hat wußte z.B. daß für sie gebetet wurde und es hat ihr Kraft gegeben den Rückhalt den sie brauchte um gesund zu werden. Und ich fand dies sehr interessant. Auch habe ich verschiedene Artikel darüber gelesen wo berichtet wurde, daß es Menschen die glauben besser gehe als anderen"
Nun, das war bei meinem Bericht auch mein Einwand. Das einzige was bei den Patienten in diesem Test nämlich nicht berücksichtigt wurde war ihr persönlicher Glaube. Ein Atheist hat da wenig woran er sich "festhalten" kann. Ein Gläubiger - egal welcher Religionszugehörigkeit - hat aber etwas. Das ist ein Unterschied. Auch psychosomatisch gesehen. Nichtsdestotrotz war bei der zufälligen Zusammenstellung der Patienten das Gebet eben eher wirkungslos. Aber wie du siehst bin ich im Grunde deiner Meinung.
"Und krankheit wird von uns das mag jetzt nicht schön klingen und vielen auch nicht bewußt sein, oft benutzt für etwas was wir nicht möchten oder weil wir ungeteilte Aufmerksamkeit und Zuwendung erhalten."
Das mag nicht schön klingen, entspricht aber meinen Erfahrungen. Auf der anderen Seite ist gerade ddieses Prinzip das Geheimnis der Naturvölker warum bei Ihnen mit einfachsten Mitteln Krankheiten geheilt werden können, während dieselben Kräuter bei uns auch manchmal in der Naturheilkunde versagen. Ich habe mal eine Doku im Fernsehen gesehen die hieß "Heiler und Hexen - Das Gleichgewicht der Kräfte". Lief mal im ZDF und gibt es auch z.B. bei Amazon auf DVD. Da wurde dann ziemlich deutlich dass vor allem die Rituale bei denen der halbe Stamm oder das halbe Dorf mitmacht dem Kranken die Kraft gibt, weil er einfach das Mitgefühl in der Gemeinschaft fühlt. Im Umkehrschluss ist verständlich dass manchmal Familienmitglieder durch eine "gefakte" Krankheit versuchen das Mitgefühl zu bekommen welches sie zu vermissen glauben.
"Ich glaube auch, daß jeder Mensch an etwas glaubt. Dies kann auch an eine Religion sein. Ich denke die Religionen haben ihren Sinn und daß man sie respektieren sollte, allerdings nicht dann wenn in ihrem Namen Unrecht geschieht und dies im Namen Gottes begründet."
Naja... streng genommen glaubt auch ein Atheist. Er glaubt fest daran dass Gott nicht existiert. Und natürlich haben Religionen ihren Sinn. Wobei man aber immer bedenken muss dass Religion heutzutage nicht mehr der Kulttrieb ist, der in diesem oder jenem Dorf bestand sondern eine gesteuerte Einrichtung einiger großer Glaubensgemeinschaften. Je größer so eine Gemeinschaft ist, desto mächtiger ist sie. Und Macht korrumpiert eben nun mal. Religion ist heutzutage ein wichtiges Steuerinstrument für die Massen und hat mit dem Glauben an sich kaum noch etwas zu tun.
"Denn es sind ja nicht alle Religionen gleich. Ich glaube der Buddhismus ist die friedlichste die den Menschen oft näher steht als andere.
Obwohl die größte Gruppe die Christen ausmacht, auch wenn man denkt, daß es anders ist"
Mit dem Buddhismus gebe ich dir mit Einschränkungen recht. Mit den Christen als größte Gruppe gebe ich dir nicht recht. Christ sein ist meines Erachtens mehr als zufällig mal als Kind getauft worden zu sein und entsprechend im Kirchenbuch zu stehen. Religion muss man bewusst leben. Alles andere ist "Namenschristentum". Und von diesem Gesichtspunkt aus gesehen muss man sich bei den deutschen Christen schon anstrengen um eine Großstadt füllen zu können. Man muss das "Vater unser" nicht nur runterleiern können sondern es auch verstehen und leben können. Und wenn du ehrlich bist haben die meisten damit ganz erhebliche Probleme. Ich poste hier mal den Text den ich meinen Kunden letztes Jahr um die Weihnachtszeit geschickt habe und der sicherlich (hoffentlich) so manchen zum Nachdenken brachte.
[Einschub]
Das Vater unser mal anders
Vater unser, der du bist im Himmel..."
"Ja?"
"Unterbricht mich nicht, ich bete."
"Aber du hast mich doch angesprochen!"
"Ich dich angesprochen? äh... nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so: Vater unser, der du bist im Himmel."
"Da, schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder? Also, worum geht's"
"Geheiligt werde dein Name..."
"Meinst du das ernst?"
"Was soll ich ernst meinen?"
"Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?"
"Es bedeutet... es bedeutet... meine Güte, ich weiß nicht, was es bedeutet! Woher soll ich das wissen?"
"Es heißt, daß du mich ehren willst, daß ich dir einzigartig wichtig bin, daß dir mein Name wertvoll ist."
"Aha. Hm. Ja, das verstehe ich. Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden..."
"Tust du was dafür?"
"Daß dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer."
"Ich will mehr: daß dein Leben in Ordnung kommt, daß deine Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden; daß du von anderen her und für andere denken lernst; daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch dein Vermieter und dein Chef. Ich will, daß Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Traürnde getröstet und Gefangene befreit werden; denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du doch für mich."
"Warum hälst du das ausgerechnet mir vor? Was meinst du, wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schaü die doch an!"
"Entschuldige! Ich dachte, du betest wirklich darum, daß mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz pers. bei dem an, der darum bittet. Erst wenn du dasselbe willst wie ich, kannst du ein Botschafter meines Reiches sein."
"Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiterbeten? Unser tägliches Brot gib uns heute..."
"Du hast übergewicht, Mann! Deine bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, daß die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen."
"Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern..."
"Und Heinz?"
"Heinz? Jetzt fang auch noch von dem an! Du weißt doch, daß er mich öffentlich blamiert hat, daß er mir jedesmal dermaßen arrogant gegenübertritt, daß ich schon wütend bin, bevor er seine herablassenden Bemerkungen äußert. Und das weiß er auch! Er nimmt mich als Mitarbeiter nicht ernst, er tanzt mir auf dem Kopf herum, dieser Typ..."
"Ich weiß, ich weiß. Und dein Gebet?"
"Ich meinte es nicht so."
"Du bist wenigstens ehrlich. Macht dir das eigentlich Spaß, mit soviel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?"
"Es macht mich krank!"
"Ich will dich heilen. Vergib Heinz, und ich vergebe dir. Dann ist Arroganz und Haß Heinz Sünde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld; ganz sicher verlierst du ein Stück Image, aber es wird dir Frieden ins Herz bringen."
"Hm. Ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann."
"Ich helfe dir dabei."
"Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen..."
"Nichts lieber als das! Meide bitte Personen oder Situationen, durch die du versucht wirst."
"Wie meinst du das?"
"Du kennst doch deine schwachen Punkte. Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chancen!"
"Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das ich je betete. Aber es hat zum ersten Mal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu tun."
"Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende."
"Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."
"Weißt du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das tun, was mein Wille ist; wenn sie merken, daß ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selbst glücklich macht."
[Einschub Ende]
Wenn man über den Text mal nachdenkt ist das wahre Christentum ein verschwindend kleiner Haufen...
"Insoweit interessieren mich bestimmte Dinge wie wissenschaftliche Studien nicht mehr so unbedingt und deren Wahrheitsgehalt sondern die Gott sei Dank positiv selbst gemachte Erfahrung oder die negative die ich versuche in eine positive zu wandeln."
Dann bist du meiner Meinung nach auf dem richtigen Weg und hast "DEINE" Religion gefunden. Sie wird dir helfen dich weiterhin positiv zu entwickeln. Mehr kann man sich gar nicht wünschen.
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 28. November 2008, 20:42 Uhr
"Insbesondere zu Herzerkrankungen die mit Liebe zu tun haben oder mit mangelnder Liebe. Louise Hay hat interessante Ansätze in ihren Büchern dazu. Zu dem Zeitpunkt als ich krank wurde z.B. war ich in den tiefsten Festen meines Lebens erschüttern, mein Herz z.B. tief enttäuscht und verletzt und mich wunderte meine Erkrankung gar nicht."
Wie Recht du doch hast, wenn ich jetzt meine unheilbare Krankheit bei mir betrachte...leider kann ich es wissenschaftlich nicht beweisen, aber ich weiss, ich habe diese unheilbare Krankheit durch mangelnde Liebe meiner Eltern und Familie bekommen!
"die Gott sei Dank positiv selbst gemachte Erfahrung oder die negative die ich versuche in eine positive zu wandeln...."
Genauso tue ich auch mein Allerbestes, um auch das leider Negative im Leben ins Positive umzuwandeln. Ich tue sehr viel dafür, auch wenn ich von der anderen Seite vielleicht sogar schon bestehendes Positives dafür aufopfern muss, aber dafür meinen inneren Frieden erreiche...und dafür ist es wert!
Ansonsten auch Hartmut wieder ein Dank für die ausführlichen Beiträge von allen Seiten betrachtet!
Ich wünsche Euch einen friedvollen Freitag abend und versuche auch zu verzeihen, was sehr schwer ist, gerade gegenüber den Leuten, die dir bewusst schaden...ich bin gerade in diesem Prozess, es zu lernen, das Verzeihen, dann verzeiht Gott und das Universum und mir geht's sicherlich besser, wenn ich diesen negativen Leuten einfach verzeihe und ihnen aus dem Weg gehe und dafür den Weg zu positiven Menschen gehe, weil sie dir ehrlich in dem Moment die Sonne in dein Herz scheinen lassen können...
(pssschtt...und die Leila war ich, die diesen rekordverdächtigen Thread gestartet hat :-D)
Kommentar von BeautyAngel am 28. November 2008, 22:06 Uhr
du bist wie schon alle wissen, die einzige die jeden Augenblick anders heißt...
Kommentar von Leila am 28. November 2008, 22:15 Uhr
Kommentar von Hubertine am 28. November 2008, 22:47 Uhr
Danke für den Beitrag.
Ich werde ihn gleich noch einmal ganz in Ruhe lesen.
Was die Gruppe der Christen betrifft so meinte ich dies bezogen auf die Größe der Gruppe im Vergleich zu Muslimen und anderen religiösen Gruppen nicht anders, habe mich insoweit nicht klar genug ausgedrückt.
Ich selbst habe kürzlich darüber gelesen, weil es mich interessierte. Und dachte die größte Gruppe der Muslime lebte in europa, es stimmt nicht sie lebt in Asien. Ich selbst dachte die Gruppe der Muslime sei die größte Glaubensgemeinschaft.
Ich liebe die Kulturen und mache Menschen in der Regel an ihrem Charakter fest und ihrem Verhalten, nicht an Soll und Haben oder sonstigem.
Da unterscheide ich auch nicht zwischen einem Ausländer oder einem Deutschen.
Für mich sind alle in erster Linie Menschen.
Mir ist bekannt wieviele Christen in die Kirche gehen und beten und anderen trotzdem nicht gewogen sind, was ich keinesegs gutheiße.
Ich kenne auch Atheisten die oft
eine meiner Meinung nach bessere Einstellung haben als manche Christen.
Sie glauben vielleicht nicht an Gott haben aber ihre Werte und sind oft menschlicher als viele andere.
Ich mag keine fanatischen Menschen egal in welcher Richtung.
Ich sehe die Weltreligionen gleichwertig. Ich denke sie haben alle ihren Sinn, sowie die Menschen ihre Traditionen Sitten und Gebräuche.
Zur Zeit sehe ich viel über Rußland an und seine Menschen, die Kultur das Land.
Ich finde die Völker, die Menschen, viele Kulturen sehr interesserant und freue mich daran, heute die Möglichkeiten zu haben mich damit vertraut zu machen, auch wenn ich keine gewisse Sachen nicht mag und anderes auch und manches zu essen mir schon schwer fallen würde.
Aber ich finde es toll und wir können eine Menge voneinander lernen.
Zurück zur Religion.
Ich gehe auch davon aus daß Gott wie ich ihn sehe, ich bin Katholisch ein liebender Gott ist wie ein Vater der seine Kinder behütet und schützen möchte, ihnen das beste wünscht nicht von einem der verlangt oder anders ist.
Ich glaube an die Schöpfung nicht an die andere Theorie, denn die Erde ist ein wunderbarer Planet und die Natur eine Offenbarung als solche die ihre heilende Kraft hat.
Ich sehe Gott als einen Vater,der seinen Kinder die Möglichkeit bietet ihren freien Willen auszuüben und diesen respektiert. Dessen Konsequenzen sie auch tragen müssen und die Verantwortung für ihr Verhalten aber nie als einen strafenden.
Ich sehe die zehn Gebote
als Lebensregeln und nicht als Verbote.
Was den freien Willen und das Einmischen oder Nichteimischen bei anderen Menschen angeht, da hänge ich manchmal menschlich etwas in der Zwickmühle, nämlich dann den Willen der anderen richtig zu erkennen und mich einzumischen oder auch nicht oder es zu versuchen.
Ich vergleiche es immer so, wenn ich stürze freue ich mich wenn mich jemand aufschnappt auffängt und mir hilft und wenn ich jemanden stürzen sehe lasse ich ihn nicht fallen. Er sei denn er sagt mir klipp und klar laß mich fallen ich will mir weh tun es ist meine Sache.
Das glaube ich nicht unbedingt und wenn nicht jedem.
Ich finde die Indianer und andere Völker hochinterssant und ich habe auch den Film, den Du erwähnst gesehen. Ich finde die Themen spannend und interessant. Ich denke ich habe eine bestimmte Verbindung zu bestimmten Völkern.
Und ich sehe die Menschen als Einheit.
Ich danke Dir und wünsche noch ein gut's Nächtle.
Einen lieben Gruß
Kommentar von Gertrud am 28. November 2008, 23:08 Uhr
Diese Dame oder Herr soll unterlassen sich mit Leila anzumelden und zu schreiben und dann noch über eine Jacqueline Berlin zu reden in meinem Namen das ist die größte Unverschämtheit!!! Ich bin erst seit kurzem hier gemeldet und kenne nicht mal Jaqueline Berlin und auch diese sich als Leila ausgebende. Der Beitrag "BeautyAngel am 28. November 2008, 22:06 Uhr" ist von mir und ich kenne keine Jaqueline die sich angeblich hier mit immer wieder anderen Namen ausgibt!
DAS ist die WAHRHEIT!!
Ich möchte, dass hier die Questico-Redaktion einschreitet und rausbekommt, wer diese Leila am "8. Novmember 2008, 22:25 Uhr ist...ich vermute die eine Dame mit Namen "Niki"...
Bitte gehen Sie meiner Bitte nach, liebe Questico-Redaktion!
Von mir auch an alle korrekten und gutmeinenden Usern einen wunderschönen Freitag abend!!!
Kommentar von BeautyAngel alias Leila am 28. November 2008, 23:10 Uhr
noch was ich halte sehr viel von Heilern und wünschte mir eine bessere Verbindung zwischen Schulmedizin und TCM.Und fände eine Akzeptanz dahingehend wichtig wo Heilung stattfindet, von daher halte ich nicht viel davon daß unser System z.B. Unsummen für Medikamente ausgibt wo mit anderen Mitteln die preiswerter und wirksamer wären eine entsprechende Heilung bewirkt werden könnte.
Kennst Du das Buch Coyote-Medizin. Leider ist es im Handel nicht mehr erhält bei Amazon inzwischen aus zweiter Hand zuweilen sehr teuer.
Es beschreibt die Geschichte eines amerikanischen Arztes der indianischer Abstammung ist und später von der Schulmedizin wieder Abstand genommen hat und zu seinen Wurzeln zurückkehrt ist, weil er die Erkenntnis gewann, daß die klassiche Schulmedizin die auch helfen kann die Menschen im Prinzip krank macht.
Ich habe Bücher von Horst Krohne gelesen, James Redfield, Joseph Murphy und viele viel andere beschäftige mich seit ca. 1982 mit diesen Themen.
Noch einmal zur Gruppe der Christen zurück. Sie zählt die Größe der Gruppen an Menschen gemessen im Verhältnis zu den anderen Religionen, was jedoch nichts über die Einstellung zum Glauben aussagt oder entsprechendem Verhalten zu Mitmenschen aussagt. So meinte ich das.
Also bis dahin und Danke
Kommentar von Gertrud am 28. November 2008, 23:21 Uhr
Was ich an den Indianern auch besonders schätze ist,dass sie sich bei dem getöteten Tier,das ihm Nahrung und Kleidung liefert,bedankt ! Der Schamane ist der humanste unter den Menschen ! Der Buddhismus ist eigentlich keine Religion,aber dafür die Gesündeste.Am wichtigsten ist doch,dass man von sich selbst aus positiv und gütig den anderen Lebewesen begegnet,nicht nur Menschen auch der Umwelt,die aus Pflanzen und Tieren besteht ! Dann erst ist man dem Göttlichen nah,dazu muss man nicht in einer Religion sein und den Buchregeln folgen,die auch nicht immer überzeugen und mit dem Göttlichen nichts gemeinsam haben !
Ich wünsche Dir,Hartmut ,beauty Angel, ein schönes Wochenende ! Hubertine
Kommentar von Hubertine am 28. November 2008, 23:36 Uhr
Ja, war mir schon klar wie du es meintest. Das Buch Cojote-Medizin kenne ich leider nicht. Mal sehen ob ich es irgendwo herkriege. Ist bestimmt interessant
@Beauty
Die Redaktion liest leider hier nicht so oft mit. Scheinbar ist das Magazin eher ein Stiefkind (sonst hätte wohl irgendwer mal gemerkt dass eine Frage nun doppelt eingestellt wurde). Schreib am besten mal eine Mail an Missbrauch at Questico. Am besten jedesmal wenn der Troll hier auftaucht und ohne vorherige Warnung. Das hilft. Irgendwann wird Questico dann mal über dieses Forum nachdenken MÜSSEN. Ob du rechtlich viel machen kannst solange er nicht beleidigt? Glaube ich leider weniger. Aber was solls. Lasst den Troll doch schreiben was er will und reagiert einfach nicht mehr drauf. Solang ihr ihm Futter gebt und euch immer wieder aufregt kommt der immer wieder. Einfach nicht beachten. Ich weiss dass ihr unterschiedliche Personen seid. Hab ja schon mit euch beiden geredet.
@Hubertine
Ja, das sehe ich auch so. Wenngleich ich nicht so ganz nachvollziehen kann weswegen du den Buddhismus nicht als Religion siehst. Für mich ist der Buddhismus halt anders, da er nicht auf dem Glauben an einen bestimmten Gott aufbaut. Er lässt quasi den Gedanken an einen allmächtigen Schöpfer völlig außen vor und konzentriert sich auf die Lehren. Im Westen allerdings - da hast du recht - sehen sich viele Buddhisten eher als Anhänger einer Philosophie denn als Anhänger einer Religion. Aber das ist reine Definitionssache. Je nachdem wie man Religion bezeichnet. Als Glaube an (einen oder mehrere) Gott(Götter)? Dann gibt es kaum verschiedene Welt-Religionen, denn Juden, Christen und Muslime glauben an denselben Gott, müssten also als eine Religion mit unterschiedlichen Ausprägungen gesehen werden. Als Anhänger einer bestimmten Lehre? Dann gehört der Buddhismus per Definition dazu. Kann man sicher sehen wie man will
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 28. November 2008, 23:52 Uhr
Natürlich ist der Schamanismus auch etwas Wunderbares,,die Liebe zur Natur,..ist das nicht göttlich?Einfach nur schön ! Auch die buddhistischen Tibeter sehen im Buddhismus keine wirkliche Religion,sie sehen in den ersten Buddha einen Menschen,der Erleuchtung erlangte,die eben jeder erlangen kann ! Diese philosophische Lehre ist frei und unabhängig und wertet nicht.Klar kann das jeder sehen wie er möchte,aber wenn man sie als Religion ansieht,dann bleibt sie trotzdem eine " andere" unter den vielen Religionen...
freundliche Grüsse Hubertine
Kommentar von Hubertine am 29. November 2008, 00:37 Uhr
Eigentlich wollte ich hier noch etwas zum ursprünglichen Thema einstellen,
fand dann aber die weiteren Beiträge zum Beten und den damit verbundenen Themen sehr faszinierend ...
Hallo Hartmut, woher ist dieser köstliche "Einschub-Text" denn ? Von Dir ?
Auf jeden Fall finde ich es toll von Dir, dass Du - obwohl, wie wir ja wissen,
"Heide aus Überzeugung" - hier den eigentlichen christlichen Glauben vertrittst ...
wobei ich schon finde wie auch Sie, liebe Gertrud,
dass die letzte spirituelle Wahrheit in oder hinter allen Religionen letztlich EINE ist ...
inklusive Schamanismus und Buddhismus und ... und ... - !
"Gott schuf den Menschen - und der Mensch die Religionen."
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 29. November 2008, 02:18 Uhr
Nein, leider kann ich mir den Loorbeerkranz für diesen Text nicht aufsetzen. Ich bin mal zufällig in einem Forum für Sektenaussteiger darauf gestoßen (da ich wie du weisst in diesem Bereich sehr engagiert bin) und fand ihn - gerade zur besinnlichen Jahreszeit - einfach passend zum Thema Religion.
Den christlichen Glauben vertreten - nun soweit würde ich vielleicht nicht gehen. Aber einige der Grundideen und Glaubensgrundsätze - vor allem eben im Vater Unser - sind für mich durchaus in Ordnung, wenn sie denn auch wirklich verstanden und vor allem gelebt werden. Die meisten gehen aber nur in die Kirche, nennen sich dann Christen weil sie ihre Litanei herunterleiern können, und wissen gar nicht was sie gerade bei diesem Gebet für Aussagen machen, weil es einfach - wie das Glaubensbekenntnis - ein auswendig gelerntes Sprüchlein ist das gar nicht verinnerlicht wird. Und das finde ich persönlich eben sehr schade und versuche daher mit diesem "etwas anderen Vater Unser" die Leute etwas zum Nachdenken zu bewegen.
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 29. November 2008, 05:00 Uhr
nun ich möchte meinen Worten noch etwas anfügen.
Ich finde es gut, daß es heute noch Naturvölker gibt und man sollte deren Leben respektieren und aktzeptieren, sowie das anderer auch, nicht nach westlichem Standart zivilisieren, weil man meint man hätte die einzig gültige Weisheit und Wahrheit.
Schamanen finde ich interessant, weil ich die Indianer und die indianische Tradition auch sehr interessant finde. Leider ihre Geschichte traurig und nicht nur ihre.
Man kann vieles für sich lernen. Es gibt sie nicht mehr nur bei bestimmten Völkern eine schöne Sache.Auch bei den Mongolen zum Beispiel. Es gibt einen ganz bekannten mongolischen Schriftsteller der lange Jahre in Deutschland gelebt hat und immer mal wieder hier ist und in der Mongolei jetzt schreibe ich mal lautschrift tensing ginsei hieß er glaube ich.
Ich finde es nicht richtig, andere Völker nach westlichem Standard zu sozialisieren ihnen Lebensraum und Tradition zu nehmen aus Profitgründen oder weil man sich für zivilisierter hält.
lieber Hartmut Andreas danke.
Zum Buddhismus, er ist eine der fünf Weltreligionen, wenn man sich über diese einlesen möchte oder wird als solche bezeichnet.
Nun es gibt ein Buch nach Afghanistan kamen Gott die Tränen. Manchmal wenn es regnet denke ich der Himmel weint, dies ist gar nicht wissenschaftlich zu sehen, und daß Gott die Tränen kommen müssen, wenn er sieht was die Menschen verantstalten und aus sich und seiner Schöpfung machen und wie sie miteinander umgehen.
Hubertine
Bücher vermitteln Wissen und mitunter auch ein Stück Weisheit und Bildung. Stellen Sie sich mal vor es gäbe keine in den Schulen oder uns wäre durch sie Wissen nicht zugänglich was nicht nur über Menschen weitergegeben wird.
Wenn man dies für sich annehmen kann, finde ich das in Ordnung und keinen Grund Spitzen loszulassen. Lesen und Reisen bildet sagt man.
Ich bitte Sie also meine Position dahingehend wenistens zu akzeptieren.
Wenn Sie es für sich anders sehen ok.
Liebe Beauty,
nun weiß ich nicht wie ernst ihr Beitrag in bezug auf mich gemeint war.
Ich habe einmal gelesen, daß jeder Mensch alles in sich trägt ob es jedoch zum Ausbruch kommt, an seiner Einstellung und Lebensweise liegt.Daß er nicht krank werden und sein müsse.
Bei einem Arzt laß ich einmal
"Glück kennt keine Krankheit" ich finde diese Aussage sehr interessant und würde sie bejahen und unterstreichen.
Wir alle kennen das Gefühl wenn uns nichts weh tut nichts zu schwer ist wenn wir leicht sind nämlich dann wenn wir lieben oder verliebt sind.
Louise Hay beschreibt in ihrem Buch Gesundheit für Körper und Seele, daß jeder Krankheit des Körpers eine Erkrankung der Seele der Psyche zugrundliegt und ein Mangel an Liebe oder Selstliebe. Sie nimmt ihren eigenen Lebensweg und legt diesen diesem Buch zugrunde. ich habe mit diesem Buch einiges bei mir bewirken können.
Mangelnde Liebe oder Selbstliebe können viel bewirken ebenso wie Liebe und Selbstliebe.
Da Liebe heute weitestgehend von sich gewiesen wird, sonst wäre es bei uns anders, abgetan und zu einem Geschäft teilweise verkommen ist haben wir oder verlieren wir manchmal den Bezug dazu. Ich glaube wenn sie uns erwischt schreibe es mal so unsere Seele würde befreit und wir würden erst einmal nur weinen. Vielleicht verstehen Sie was ich meine. Wir lassen keine Emotionen keine Gefühle mehr zu oder nur wenige oder bestimmte. Und sie sind doch das was wir brauchen was uns ausmacht ein Teil dessen wer und was wir sind.
Ich habe mich oft gefragt warum manche Menschen bestimmte Dinge auf die Erde mitbringen und welcher Sinn dahinter stecken könnnte.
Vielleicht der, daß wir lernen sollen, auch diese Menschen zu lieben. Mit ihrem schönen und guten mit ihren Schwächen mit allem.
Kranke Menschen und Behinderte Menschen sind uns manchmal wegweisend und helfen uns "Gesunden". Versuchen Sie es einmal aus dem Aspekt zu sehen. Es ist nicht leicht. Aber ich bin da auch noch auf dem Weg, hatte nicht immer die gleiche Beziehung dazu, aber auch keine Probleme damit.
Sie zeigen uns manchmal wo wir stehen und geben uns oft in ihrer Krankheit mehr Kraft und Liebe als wir ihnen zu geben imstande sind.
Vielleicht noch ein kleiner Aspekt zum Glück. Was macht uns glücklich.
Die Dinge im Außen oder unser Glück im innen, den Glück und Liebe sind ein Aspekt unseres Lebens und unserer Gesundheit, aber auch dessen was wir darunter meinen und verstehen.
Das Glück im innen die Zufriedenheit sind wenn wir lieben und zufrieden und glücklich sind auch im Außen zu sehen.
Ich finde wir haben es verdient und es steht uns allen zu.
Allen einen schönen Tag.
Kommentar von Gertrud am 29. November 2008, 09:14 Uhr
vielleicht noch ein Ansatz.
Vielleicht gibt es Menschen die sich für dieses Leben hier vorgenommen haben uns allen Wegweiser auf die eine oder Art zu sein und zu lehren in welcher Form auch immer. Das weiß ich nicht so genau. Es ist jedoch wenn es so sein sollte für uns alle nicht so leicht zu verstehen auch zu integrieren.
Wenn es so sein solllte, könnte dies uns die Erkärung von Natascha Bruno oder das Verstehen dafür etwas näher bringen.
Daß sie und wir in dieser Form hier sind um Beispiel zu sein und zu zeigen, daß man mit Liebe und Freude und dem was man gerne tut mehr schaffen und erreichen kann als mit allem anderen und daß wir eines sind und in Liebe stets verbunden sein sollten.
Ich lerne und versuche auch noch mit vielem umzugehen und zu verstehen.
Kommentar von Gertrud am 29. November 2008, 09:55 Uhr
Sie können es einfach nicht lassen mich in ruhe zu lassen !Ich mag Sie auch nicht unbedingt,weil sie zu oberflächlich sind mit keinem Tiefgang ,ein ständiges bla,bla ! Ich habe GENUG Bücher gelesen und auch Buddhisten kennengelernt ! SIE haben nicht besonders viel Bildung,da sie nur Erfahrungen aus Büchern entnehmen und nicht wissen,wie es sich selbst erfahren anfühlt ! Finden Sie sich mit meiner Meinung ab ! Sie labern von Herzlichkeit,aber können es nicht realistisch umsetzen ! Von daher bringen Sie endlich ECHTEN FRIEDEN in Ihren Beiträgen rüber und unterlassen Sie es andere herab zu würdigen,wenn Sie auch nicht herab gewürdigt werden möchten ! So wie es in den Wald hineinschallt,so schallt es auch wieder zurück !
Hubertine
Kommentar von Hubertine am 29. November 2008, 10:24 Uhr
Kommentar von anna am 29. November 2008, 10:51 Uhr
oder sollte ich schreiben Jaqueline, denn manchmal denke ich Sie sind es, weil Ihre Beiträge den alten Zynismus halten, den Jaqueline in Ihren hatten.
Sie sollten das Wissen, das andere haben nicht mindern und auch ich mindere Ihres nicht.
Ob ich sie mag oder nicht ist nicht erwähnenswert. Wenn haben Sie mein Mitgefühl.
Ich habe mich entschieden nicht alles zu erfahren und nicht auf jeden zug aufzusteigen der an mir vorbeifährt und halt macht.
Seit Jaqueline in diesem Forum war oder ist, ist hier einiges geschehen nicht sehr schönes.
Also hubertine oder wer immer Sie sein mögen wie Sie heißen. lassen Sie mich einfach in Ruhe und überlesen Sie meine Beiträge.
Den Tiefgang in Ihren haben Sie leider genug bewiesen sowohl als auch.
Kommentar von Gertrud am 29. November 2008, 12:39 Uhr
das (10 h 24) warst Du aber nicht ...
Bitte den "Troll" nicht weiter beachten, liebe Gertrud !
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 29. November 2008, 12:40 Uhr
Nee im Ernst. Man kann manche Posts so oder so auffassen. Ich seh jetzt in Gertruds Post keinen persönlichen Angriff, lese die Teile die nicht allgemeins sind oder an mich gerichtet jedoch auch nicht so genau durch (hab ja noch andere Hobbies). Aber gehts doch etwas ruhiger an. Muss doch nicht sein dass immer wieder so ein scharfer Ton reinkommt.
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 29. November 2008, 12:46 Uhr
Danke Dir. Darf ich Du schreiben?
Es tut mir unendlich leid, was manchmal hier los ist und ich hoffe Questico macht da wirklich etwas, weil man manchmal nicht mehr weiß wer sich hinter wem verbirgt und ich es ein Unding finde sich hinter anderen Schreiber zu verbergen und anderes leider auch. Und derjenige in dessen Namen geschrieben wird, davon schlicht dann keine Ahnung hat.
Aus diesem Grunde lesen vielleicht noch viele Menschen hier äußern sich aber nicht mehr.
Ich werde Deinem Rat folgen, ich reagiere nicht immer auf so etwas, aber nun fand ich es angebracht.
Ich selbst lerne auch etwas auch aus den Beiträgen die ich verfasse.
Und ich hoffe, manchen Menschen etwas mehr verständlich machen zu können und schreibe nur einen Teil meiner Erfahrungen oder dessen was ich meine um etwas zu geben. Um auch ihnen ein Stück Wegweiser zu sein zu können und zu dürfen. Denn ich habe meinen noch gut in Erinnerung, und er war nicht immer leicht, so wie andere hier mit Wegweiser und Hilfe sind wofür ich wiederum auch dankbar bin.
Einen lieben Gruß
Gertrud
Kommentar von Gertrud am 29. November 2008, 12:51 Uhr
SIE haben sich hier im Forum schon mit VIELEN angelegt !SCHON VERGESSEN ...... ! Nicht jeder mag Sie und Ihre Bla Bla Bla Geschichten,die SELTEN zum Thema gehören ! Mit dieser Meinung bin ich nicht alleine ! Jacqueline hat NIEmanden beleidigt,nur ihre Meinung geäussert ! SIE sind Weltmeister im Intrigen stiften,weil sie aus ner Mücke ein Elefanten machen ! Was bilden Sie sich eigentlich ein ? Sie sind nicht nur unklug auch ziemlich schadenfreudig,wenn andere sich mal wieder nicht verstehen ! Sie UNTERSTÜTZEN insgeheim ordinäre Beiträge ! Nochmal, .... LASS MICH IN RUHE !
Kommentar von Hubertine am 29. November 2008, 13:33 Uhr
gerne "Du" ! Ich wollte nur Deine (!) früher mal geäußerte Zurückhaltung diesbezüglich respektieren.
Unabhängig davon schlage ich jedoch vor, immer wieder mal selbst (und ohne Ankündigung hier, wie von Hartmut angeregt) an die Redaktion (wohl nur unter info at questico punkt de möglich) zu mailen. Dabei vielleicht auch gleich einfließen zu lassen, dass es schon angenehm und auch im Sinne von Kundenservice eigentlich erwartbar wäre, dass diese eine eigene Mailadresse hat, die man auch kennt (das ist nämlich nciht der Fall, leider !). Die von Hartmut angegebene Adresse missbrauch at ... ist sicher auch interessant, wenn es sich darum handelt ... (habe selbst allerdings keine Erfahrung damit, ob das "funktioniert") ...
Übrigens kann es sein, dass auch technische Fehler hier im System sind. Ich wollte eben einen Text zum Thema des Betens einstellen, der wirklich keinerlei Zahlen oder auch nur Internetadressen-Ähnliches enthält ... (habe es dreimal ganz genau geprüft). Trotzdem antwortete das System mit "Müssen wir prüfen". Und wir kennen das ja schon: Damit ist der Text im "Nirvana" - "und ward nicht mehr gesehen" ... Auch das wäre eigentlich im Sinne des respektvollen Umgangs mit uns als ja auch irgendwie Kunden und Postern, die zur Attraktivität der Seite Questico beitragen - noch dazu unbezahlt ! - "verbesserungswürdig" ... Aber da gibt es ja vieles in dieser Welt ... (seufz) ...
So nun aber genug davon ! Hoffentlich nimmt das System wenigstens diesen Text ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 29. November 2008, 13:37 Uhr
auch das warst Du erst recht nicht ....
Cool bleiben , Kinder ...
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 29. November 2008, 13:38 Uhr
Danke gerne.
Was das Absetzen betriff.Ich maile über das Symbol und wenn es nicht geht dann kopiere ich den Text erstmal und füge später den Text wieder ein, wenn die Zahlen erst mal nicht weitergehen.
Das klappt ja wirklich leider nicht immer, vor allem dann nicht wenn man vorher einen an einen anderen Mitschreiber gerichtet hat.
Ich maile dann an die Redaktion und dann erscheinen neue Zahlen mit denen es geht.
Es ist eine Erfahrung die ich und andere auch schon häufiger gemacht haben.
Ich denke die Redaktion wird sich dessen annehmen. Und ich hoffe auch des anderen.
Erst mal ein schönes Wochenende.
Danke noch einmal.
Gruß
Gertrud
Kommentar von Gertrud am 29. November 2008, 13:55 Uhr
Das sehe ich genauso ! Ich hoffe Frieden kehrt ein,und keine weiteren Angriffe ! Ich glaube aber nicht,dass es verkehrt ist auf Vorwürfe wie Zynismus zu antworten !
Hubertine
Kommentar von Hubertine am 29. November 2008, 13:58 Uhr
@ Gertrud bitte nicht verrückt machen lassen...sie /Du schreiben viele Zeilen die der Wahrheit entsprechen...wie z.B.
Kranke Menschen und Behinderte Menschen sind uns manchmal wegweisend und helfen uns "Gesunden". Versuchen Sie es einmal aus dem Aspekt zu sehen. Es ist nicht leicht. Aber ich bin da auch noch auf dem Weg, hatte nicht immer die gleiche Beziehung dazu, aber auch keine Probleme damit.
Sie zeigen uns manchmal wo wir stehen und geben uns oft in ihrer Krankheit mehr Kraft und Liebe als wir ihnen zu geben imstande sind. ............... Aus eigener Erfahrung kann ich das nur bestätigen.Unsere Nichte ist seit 2 Schlaganfällen gelähmt,kann nicht mehr sprechen und dennoch gibt sie uns Mut und Kraft in dem sie durch schreiben(Eine Arm kann sie noch bewegen) an uns uns Mut und Kraft gibt.Sie tröstet andere( Gesunde,die die sich vom Partner getrennt haben) mit ihren Zeilen.Sie hat ihre Krankheit angenommen und lässt sich durch nichts beirren.Sie lebt in einem Pflegeheim weil sie durch eine Magensonde ernährt werden muss und wie gesagt sich nicht mehr als bis auf einem Arm bewegen kann.
Und unser Troll.......dir Sage ich Ziehe weiter ich kenn dich schon.
In diesem Sinn euch allen ein schönes Wochenende und einen schönen ersten Advent.
Kommentar von B.N am 29. November 2008, 15:41 Uhr
eigentliche Thema zu halten ?
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 29. November 2008, 15:42 Uhr
Ich freue mich auch schon auf Deinen Bericht in der Zukunftsblick Dezember ! Kann man ja jetzt bei Questico schön nachlesen.Du schaffst es, das Neue gut mit dem Alten in Einklang zu verbinden und sogar neue Denkweisen in festgefahrene Denkweisen bei Menschen aktivieren zu können,ja sogar ein neues Bewusstsein herbei zuführen schaffst ! Weiter so !
freundliche Grüsse, Hubertine
Kommentar von Hubertine am 29. November 2008, 15:57 Uhr
Danke. Habe ähnliche Erfahrungen möchte nicht mehr nähere darauf eingehen. Drücke die Daumen und wünsche alles Liebe und Kraft.
Auch Dir, ich antworte gerne so ein schönes Wochenende und einen schönen ersten Advent.
Gruß
Gertrud
Andreas,
so geht es mir manchmal auch und dann denke ich soll ich soll ich nicht.
Manchmal tue ich trotzdem.
Wünsche daß der Beitrag auftaucht. Sonst sei doch bitte so lieb und faß ihn neu wenn Dir danach ist. Er ist bestimmt interessant.
Danke für das ausgleichende Element.
Auch Dir wie allen anderen noch einmal ein schönes Wochenende und einen schönen 1. Advent.
Gruß Gertrud
Kommentar von Gertrud am 29. November 2008, 16:12 Uhr
Thema: Voraussagungen:
Tendenzen kann man mitnehmen und es liegt in jedem seiner eigenen Hand, es in die Realität umzusetzen.
Ich danke für die lieben Beiträge bis jetzt.
(diese eine Laila mit Jaqueline angreifend war ich WIRKLICH nicht !!! Bitte glauben!)
PS: zur Bedienung eines Beitrages hier senden: Ich kann auch nur immer einen Beitrag senden. Für einen zweiten Beitrag muss ich das Fenster Questico.de schliessen (davor kopiere ich aber meinen Text, den ich schon geschrieben habe). Dann erneut in die Website Questico.de gehen und kopierten Text einfügen und eine neue Mathematik-Frage lösen und dann klappt es bei mir.
Kommentar von BeautyAngel alias Leila am 29. November 2008, 16:20 Uhr
nicht zweifeln bitte, da ich es GUT meine immer, auch mein Beitrag zu deinen Zitaten meinte ich WIRKLICH NUR GUT!!! EHRLICH! Indianerehrenwort! Nur verzweifle ich ehrlich, wenn einer sich mit meinem Namen gibt und hier schreibt.
Noch einen schönen Sonnabend wünsch ich euch allen, Friede, Friede in Euren Herzen, Freude, Freude in Euren Herzen! ALLES WIRD GUT!
Kommentar von BeautyAngel alias Leila am 29. November 2008, 16:28 Uhr
Nun weiter zum ursprünglichen Thema:
Ob Voraussagen hundertprozentig sicher sein können oder nicht ?
Meine Meinung dazu ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt. Es ist auch schon in vielen Beiträgen deutlich geworden, dass dies keineswegs eine rein theoretische und abstrakte Frage ist, sondern äußerst brisante und praktische Konsequenzen dafür hat, wie wir unser Leben verstehen und meistern können und wie wir miteinander umgehen.
Deshalb möchte ich noch etwas Grundsätzliches nachtragen, was bisher gar nicht erwähnt wurde:
Die Astrologie gibt keineswegs an, was geschehen wird,
noch nicht einmal was geschieht !
Dass ich davon abgesehen allerhöchste Wertschätzung für die Astrologie habe, sie selbst seit Jahrzehnten mit nicht unbeträchtlichem Erfolg ausübe etc., bleibt davon unbenommen. Vielleicht mag gerade deswegen und weil ich nicht mehr weiß, wie viele Tausend Horoskope ich schon gedeutet habe, manche(r) das Folgende wenigstens einmal bedenken.
Nichts, ich wiederhole: NICHTS steht "in den Sternen", jedenfalls nicht "in Klartext" !
Was ist ein Horoskop ?
Es zeigt exakt an, wo im Tierkeis welche Planeten zu einem gegebenen Zeitpunkt von einem ganz bestimmten Ort der Erdoberfläche aus gesehen stehen oder standen oder stehen werden. Ferner daraus erwachsend ihre Stellung und die der Tierkreiszeichen zum Horizont, Positionen wie Aszendent, Medium Coeli etc. Soweit ist es eine nach exakten mathematischen Gegebenheiten zu erschließende Aussage über das Verhältnis bestimmter Körper und Punkte zueinander im Raum. Mehr nicht.
Was es BEDEUTET - das erschließt sich immer erst in einem Vorgang der INTERPRETATION dieser astronomischen Gegebenheiten. Und dieser Vorgang der Deutung ist unausweichlich ein subjektiver und damit begrenzter. Hintergrund jeder solcher Deutung ist der auf vielfältiger Erfahrung beruhende Glaube an symbolische Entsprechungen im Kosmos, welche auch Erscheinungen, die nicht im Sinne von Ursache und Wirkung verbunden sind, sinnvoll aufeinander beziehen. Dass das Universum solche Zusammenhänge sehr wohl enthält - diese also keineswegs rein subjektive Einbildung sind ! - ist mittlerweile in hoch spannenden Ergebnissen der Naturwissenschaften (!!!) erwiesen. Jeder Planet zeigt z. B. aufgrund bestimmter physikalischer Eigenschaften oder die Art, wie er von der Erde aus gesehen erscheint oder nicht direkt erscheint, sehr wohl rational nachvollziehbar an, für was er symbolisch steht. Das auszuführen,würde hier wirklich den Rahmen sprengen; ich habe darüber ein eigenes ausführliches Buch geschrieben, was vielleicht ja auch noch mal erscheinen wird ... Es ist also sehr wohl legitim und entspricht der Eigenart der Wirklichkeit selbst, diese symbolisch zu verstehen und zu deuten.
Dennoch sollte uns immer bewusst sein, was wir tun: Nämlich zu deuten, nichts anderes. Dafür gibt uns der Kosmos sehr wohl klare Regeln vor.
Die Astrologie beruht also durchaus nachvollziehbar auf kosmischen Wirklichkeiten.
Dennoch ist und bleibt es unausweichlich wahr, dass absolut jede Aussage der Astrologie, die über eine reine Beschreibung der Stellung von Himmelskörpern im Raum hinausgeht, DEUTUNG ist, nichts anderes.
Ein sehr einfaches Beispiel: Bekanntlich ist aus dem Horoskop noch nicht einmal ersichtlich, ob die geborene Person nun Männlein oder Weiblein ist. Ja, ein Horoskop sagt für sich genommen noch nicht einmal aus, ob da überhaupt ein Mensch geboren wurde, oder ein Hund, eine Katze, eine Maus, eine Kakerlake - oder nichts !
Vielleicht handelt es sich auch um das Horoskop eines Autounfalls, eines Vertragsabschlusses ? Oder von allem zusammen: Das Kind wird in dem Haus geboren, in dessen Keller die Kakerlake aus dem Ei schlüpft und in dessen viertem Stock gerade ein Vertrag unterzeichnet wird, während direkt vor dem Haus der Autounfall passiert ... Und was noch alles ... in den Nachbarhäusern, deren Kellern ... - ?
Schwirrt Euch nun schon der Kopf ? Gut so !
Denn diese Liste ließe sich nahezu unbegrenzt so fortsetzen.
Alle diese Geschehnisse haben dasselbe Horoskop !!!
Es steht also in keinem Horoskop drin, ob der Mensch nun gesund oder krank sein wird, intelligent oder dumm usw. Um Aussagen zu gewinnen, müssen wir in einem Vorgang der Deutung IMMER schon "Fragen eingeben" in die abstrakte Matrix des Horoskops. Und je nachdem, welche Fragen wir eingeben oder welche Voraussetzungen wir machen (bewusst oder unbewusst), bekommen wir verschiedene Antworten.
Ein Schlüsselerlebnis dazu war während meiner Ausbildungszeit der Moment, wo der Kursleiter uns das Horoskop von Mahatma Gandhi vorstellte, den ich als bedeutenden Weisen, politischen Führer auf spiritueller Grundlage und Verteter von Frieden und Gewaltlosigkeit sehr schätze, ja verehre, und den ich damals sogar noch radikaler idealisierte. Ich kannte sein Horoskop nicht.
Als ich es sah, dachte ich zunächst: der Kursleiter muss sich getäuscht haben
- das ist ja das Horoskop eines sexbesessenen Massenmörders und Gewalttäters !
Denn Gandhis gespannte Marsthemen, seine extremen Plutoquadrate und schwierigsten skorpionischen Stellungen legen tatsächlich diesen Gedanken nahe.
Er war aber weder sexbesessen noch gewalttätig, sondern ein entschiedener Friedensapostel und spiritueller Mensch erster Güte. Er lebte seine Energien eben auf anderer, verantwortlicher Ebene. Und in der Tat war er ein Kämpfer (also in gewissem Sinne "aggressiv"), wenn auch mit den Mittel der Gewaltlosigkeit. Die britische Kolonialverwaltung jedenfalls hat er damit reichlich "genervt", wenn auch aus guter Absicht. Und er war ein Mensch, der große emotionale Macht über Millionen hatte, also ein Magier (was immer eine Entsprechung vieler Plutothemen im Horoskop ist).
Ein Magier ist ein machtvoller Veränderer.
Und laut seinen eigenen Aussagen bezog Gandhi seine emotionale Macht aus der Tatsache, dass er - in seiner Jugend nach eigenem Bekenntnis äußerst lüstern, wenn auch "nur" in der Ehe - schließlich als noch junger Mann Keuschheit gelobte und auch einhielt (seine Frau hat es bestätigt).
Und: Er sah sein Leben am Schluss leider selbst als gescheitert an, weil er zwar die Unabhängigkeit Indiens erreichte, aber um den Preis eines blutigen Bruderkrieges zwoschen Hindus und Moslems mit Millionen von Toten !
Und: Er starb von der Hand eines Attentäters, also durch Mord - Aggression also.
Die Themen Aggression und Sexualität spielten also auch so, wie er sein Leben lebte, darin eine sehr große Rolle, nur eben anders als es als Mörder gewesen wäre.
Eine Vorstellung, die ich sehr liebe, die aber leider müßig ist: Was wäre gewesen, wenn Gandhi in moralischen Dingen eine weniger rigide Position eingenommen hätte, also zum Beispiel gesunde Sexualität einfach freudig gelebt hätte und weniger perfektionistisch gewsen wäre ? Hätte seine Mission dann vielleicht sogar ganzheitlicher ausgewogenen Erfolg gehabt ... - ?
Er war aber so wie er war, eben mit einem sehr gespannten Horoskop, und deshalb auch im Verfolgen seiner guten und hochstehenden Ziele radikal, rigide und eben auch etwas fanatisch. Vielleicht "musste" er auch so sein, um als extremer Mensch einen so starken Einfluss ausüben zu können ...
Jedenfalls wird zweierlei hoffentlich noch ein wenig deutlicher:
Ja, das Horoskop zeigt sehr wohl Energiekonstellationen (! - nicht "festliegende Ereignisse" !) an, denen wir nicht ausweichen können. Insofern "liegt etwas fest".
Doch die Form, in der wir etwas erfahren oder leben - aktiv oder passiv, destruktiv oder aufbauend, kindisch zwanghaft oder in reifer Weise spielerisch und damit in Freiheit - das steht IN KEINEM HOROSKOP !!!
Daraus folgt:
Es gibt absolut kein Horoskop, welches irgendetwas Negatives oder Positives unausweichlich festschreibt. Der Kosmos wertet nicht; seine Symbole, u. a. in Form der Planeten, Tierkreiszeichen etc. sind alle unverzichtbare und wesentliche Bestandteile der Ganzheit des Lebens. Nichts ist absolut gut oder absolut schlecht; wir selbst erst entscheiden durch unser Leben und unsere unbewussten oder bewussten Entscheidungen, was wir in welcher Zusammenstellung "daraus machen".
Denn absolut jede astrologische Konstellation auf der Symbolebene enthält immer eine (nicht beliebige, schon genau definierte, aber dennoch) breite Palette von Verwirklichungsmöglichkeiten. Was im einem Fall eine tödliche Infektionskrankheit ist, kann im anderen Falle die Form großer Intuition und Hilfsbereitschaft, sogar spiritueller Begabung annehmen - oder auch von Kommunikationsschwierigkeiten und Missverständnissen (Neptun). Solche Beispiele könnt man endlos weiter anführen.
Natürlich gibt es in der Deutung Erfahrungswerte; das beginnt schon damit, dass ich die Information "eingebe": Das ist ein Mensch, ein Mitglied der heutigen Gesellschaft mit entsprechenden Erfahrungen und Prägungen, er/sie ist soundso alt, in unserer Gesellschaft werden bestimmte Themen durchschnittlich meist etwa so und so gelebt und verstanden etc.p.p. - eine Fülle von "Vorab-Informationen", die ich eingebe, selbst wenn ich mir dessen gar nicht bewusst bin.
Selbst von einem unbekannten Kunden, der mich anruft, weiss ich: Er oder sie ist astrologisch interessiert, vielleicht (nicht immer, da kann es auch zu Irrtümern kommen) sogar offen dafür, das eigene Leben sinnvoll zu hinterfragen und sich persönlich zu entwickeln.
Auch wo das vielleicht nicht gegeben ist, kann nach dem Horoskop ja sehr wohl erkannt werden, wann im Leben nun welche Vorhaben oder Wünsche leicht umgesetzt werden können oder schwer bis (vielleicht) gar nicht. So entstehen dann Voraussagen, die sehr wohl einen hohen Grad an Wahrscheinlichkeit haben können. Das aber ergibt sich erst aus dem Prozess der DEUTUNG, in dem ich eine Fülle von Fragen und Voraussetzungen in das komplexe "Matrixsoftwareprogramm" des Horoskops eingebe.
Bei anderen Frage und Voraussetzungen - ergeben sich andere Antworten.
Deshalb gbt es auch kein "schlechtes" Horoskop - denn immer sind eine bestimmte Art und Anzahl von Lernaufgaben und Umwandlungsprozessen erkennbar, welche den individuellen Weg der Person zum Glück darstellen. Und auch der ist nicht hundertprozentig vorgeschrieben, sondern enthält immer wieder das Element der bewusst oder unbewusst gelebten Freiheit, sich so oder so zu entscheiden (Massenmörder oder Friedensapostel ...).
Ich habe hier von meinem Gebiet, der Astrologie gesprochen. Doch z. B. im Kartenlegen ist es dasselbe: Es entsteht spontan und scheinbar "zufällig" eine bestimmte als sinnvoll (!) erkennbare Kombination von Symbolen - die der Kartenleger oder die Kartenlegerin deutet, dabei vielleicht auch Intuitionen verschiedener Art einfließen lässt. Dabei ist die Art und Formulierung der Fragestellung von allerhöchster Bedeutung. Es ist also genau dasselbe Prinzip wie bei der astrologischen Deutung. Jede Karte und jede Zusammenstellung kann eine ganze Reihe durchaus verschiedener Bedeutungen haben.
Selbst wenn jemand Visionen aus der geistigen Welt empfängt, bedeutet dies keineswegs immer auf der äußeren Ebene eine zeitlich festliegende und nur so umsetzbare Festlegung. Das hat z. B. Natascha Bruno aus ihrer Erfahrung oben dankenswerter weise bestätigt.
Zitat; "Leila, es sind meistens Prognosen, die mal als Orakel für einen Menschen trifft. Ein Grund dafür ist, das sich die Zukunft ja bekanntlich aus der Gegenwart bildet.
Wenn man also als Klient etwas von einem Orakel wissen möchte, so weist das Orakel meistens den Weg, der am Wahrscheinlichsten ist, aber auch die Möglichkeiten, die er hat. Es ist fast nie mehr als eine Hilfestellung."
Denn in Raum und Zeit werden die im Raum- und Zeitlosen erkennbaren Zusammenhänge eben wieder nur in auf verschiedene Weisen möglicher Form "realisiert" ...
Und deshalb - gibt es keine, absolut keine "hundertprozentig" festliegende Prognose, sondern "nur Tendenzen" (diese aber sehr differenziert und sinnvoll zu nutzen), als "Wind und Wellen der kosmischen Energie", auf denen wir so oder so - oder noch anders surfen können ...
Das Irdische ist eben absolut immer die Ebene des Relativen und Veränderlichen, und damit des Fehlbaren ...
Und dieses Irdische ist in Erkennen und Lieben aufgehoben im Unbedingten, Absoluten und Unveränderlichen - welches aber grenzenlos, frei und immer wieder unerfasslich ist.
Hugh ! Ich habe gesprochen.
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 29. November 2008, 17:44 Uhr
Nochmals herzlichen Dank für das "Anstoßen" dieses mittlerweile jedenfalls in diesem Jahr wirklich Rekord darstellenden Threads ! (Mit diesem hundertzweiundzwanzig Beiträge in sechs Tagen ...) Auch mir hat es sehr geholfen, Gedanken endlich einmal hoffentlich einigermaßen verständlich auszuformulieren, die mich schon lange beschäftigt haben.
Das Grundthema - die Freiheit in der Gebundenheit - passt ja auch gut zum Advent, dem "Erwarten" des Lichtes der Hoffnung, welches in uns wächst, selbst wenn es äußerlich immer dunkler wird ...
Allen einen schönen Sonntag in diesem Sinne !
Kommentar von Andreas W. Höschen AstroCoach am 29. November 2008, 18:01 Uhr
welcher Mensch heißt schon Hubertine... Eindeutig ein erfundener Name.
Ewig kann sich niemand hinter einer Maske verstecken und wenn die eine fällt, nimmt man eben eine andere, deswegen finde ich, dass es ganz egal ist welcher Name darunter steht.
Außerdem, kann der gleiche PC von unendlich vielen verschiedenen Personen benutzt werden.
Ich glaube und finde, dass es völlig egal ist wer schreibt. Die Namen sind nur für ernst gemeinten Zuschriften wichtig, damit sich die Beteiligten untereinander austauschen können, doch um einen "Störfried" zu finden oder Spießer wie Jaqueline...absoluter Schwachsinn.
Einfach ignorieren!!!! Sie machen leider den Fehler und beantworten alles, auch das, das sie nicht sollen.
Egal was jeder schreibt, den, den es gar nicht gefällt, der soll es einfach nicht lesen.
Einer allein kann nie eine Schneeballschlacht machen....
Kommentar von anna am 01. Dezember 2008, 00:57 Uhr
und einen schönen guten Morgen.
Danke, ich gehe schon teilweise nicht mehr darauf. Das ganze es war auch der Grund warum ich nicht mehr schreiben wollte weil ich nicht wollte daß es noch mehr eskaliert. Mir hat das schon gereicht. Ich bin nämlich eher harmoniesüchtig. Und daß mit der Schneeballschlacht ist gut. Entscheidend ist wohl der Grund warum man hier überhaupt schreibt und was man damit bewirken oder sagen möchte.
Und der Ton macht die Musik.
Es war mehr als unschön was sich hier zugetragen hat. Andere hatten mehr Kraft und Mut sich zurückzuziehen als ich. Es ist schade. Auch ich wollte nicht mehr.
Aber warum soll ich wegen einer Person die sich vielleicht nicht genug beachtet fühlt andere darunter leiden lassen, wenn ich etwas zu schreiben zu sagen habe und man sich darüber freut, daß ich schreibe und mich bittet weiter zu schreiben.
Ich danke an dieser Stelle allen die ganz lieb hinter mir stehen. Ich freue mich darüber. Ich fühle mich damit nicht gebauchpinselt, aber es ist schön zu wissen, wenn man etwas geben kann.
Verstehen Sie /ihr mich jetzt bitte nicht falsch. Es tut jedem Menschen gut gelobt zu werden nur man darf dann nicht den Boden verlieren. Ich bin da eher auch bescheiden. Aber ich freue mich über das Lob.
Ich weiß nicht warum ich hier so von dieser Dame H/J oder wie immer sie sich nennt, in der Form so beschimpft so angegangen werde und ich bin keine Zicke, sehe mich jedenfalls nicht so aber ein sehr empfindlicher Mensch. Das zum einen.
Sie schrieb ihr werdet mich erkennen.
Ich denke man merkt es.
Und es wäre schön von ihr auf mal etwas anderes zu lesen aber das ist ihre Sache, nicht meine.
Am Anfang habe ich gedacht nur ein falsches Wort und schon geht es wieder los, das wollte ich vermeiden. Und nicht wieder irgendwelche Spitzen auf Beiträge erleben nur so. Ohne konstruktiven Beitrag.
Mit dem PC Anna, man möchte dem antworten, der es ehrlich und aufrichtig meint und wenn dann der Namen eines Schreibers benutzt und mißbraucht wird fällt dies schwer, weil man nicht weiß ob man demjenigen wirklich antwortet oder einem der sich einen Scherz damit macht und Namen mißbraucht wie bei Carola Rohloff z.B.
Und ich denke es ist wichtig zu komunizieren miteinander um besser zu verstehen.
Es sind hier auch sehr unterschiedliche Menschen die hier schreiben mir sehr unterschiedlichen Erfahrungen und Einstellungen. Die teilweise einiges erlebt haben, wo man nicht mit dem Holzhammer noch drauf hauen kann darf und sollte.
Ich finde dann die ausgleichenden Beiträge von Hartmut/Heide, schwer sich vorzustellen daß sich ein Mann dahinter verbirgt aber toll, und Andreas die dann gut tun und auch die anderer.
Der Hinweis mit dem Lesen kam von Tanja und ich ging darauf.
Es hat sich selten jemand soviel herausgenommen wie Jaqueline aber nicht unbedingt zum Frieden im Forum mit beigetragen. Ich war teilweise unangenehm berührt.
Und es muß auch nicht jeder meiner Auffassung sein. Aber wie gesagt der Ton macht die Musik.
Was den Angriff des Mangels an Erfahrungen betrifft, der mir vorgeworfen wird, so kann das niemand beurteilen außer mir und ganz ehrlich Anna ich muß nicht erst mir die Finger verbrennen um zu wissen wie Feuer wirken kann oder das Mist zwar sinnvoll sein kann aber riecht oder Drogen probieren um zu wissen, wie sie wirken. Oder? Deshalb der Vergleich mit dem Zug.
Ich dachte gestern in dem Zusammenhang noch an die Menschen die nie aufgrund einer Erkrankung eine gewisse Erfahrung machen können, nicht reisen können nicht lesen können. An die, die die zuhause am PC sitzen weil sie nicht gut laufen können und so Kontakt mit der Außenwelt pflegen. Denn auch das gibt es und man sollte und kann froh sein, wenn man vieles kann dieses jedoch bei anderen nicht abwerten.
Wie geht besagte kluge Dame mit diesen Menschen um. Sind Sie weniger wert, weil... Und da kommt es aus meiner Sicht auf Verständnis an. Nichts anderes und Verstehen. Denn mit dem Verstehen schaffen wir eine Basis.
Ich habe oft nicht geantwortet, auch wenn mir danach war.
Wenn ich ganz ehrlich bin, meine Antwort an J. fiele im Grunde noch schärfer aus weil ich angegangen wurde worin ich überhaupt keinen Grund keine Veranlassung sah. Denn ich habe dieser Frau nichts getan, außer auf einen Menschen so zu reagieren wie sie es sich nicht vorstellen kann und erwartetet hat. Ich habe diesem Menschen hoffentlich etwas helfen können. Mein Fehler war ich hätte ihr unter ihrer Mail Adresse schreiben und antworten sollen nicht hier in diesem Forum.
Und so gar nicht zu reagieren, schien und scheint mir der falsche Weg, denn dann denkt derjenige er kann so weitermachen, weil er sich bestätigt fühlt.
Denn es wäre im Grunde egal gewesen, was ich geschrieben hätte, da wollte einfach jemand so sein und nichts anderes.
Die Frage ist jedoch wie ich damit umgehe.
Es mag vielleicht so sein sein, weil ich nicht nach dem Horoskop gefragt habe und anderes. Ich weiß es nicht, denn am Anfang war es anders.
Ich habe Jaqueline wer oder Hubertine wie auch immer keinen Grund gegeben so auf mich zu reagieren.
Seltsamerweise kam auch kein Dementi.
Und man wirklich von jedem PC aus schreiben, trotzdem wenn man eine bestimmte ID hat man kann es nach verfolgen.
Ich selbst finde dieses Forum nicht geeignet um Spitzen zu verbreiten.
Ich beteilige mich ja auch nicht zu jedem Thema.
So jetzt lassen wir das aber.Aber ich es lag mir einmal daran das zu verdeutlichen.
Anna Danke, eine schöne Woche, eine schöne Adventszeit. Ein Frohes und Gesegnetes Weihnachtsfest für Sie/Dich und alle anderen und
ganz lieben Gruß
Gertrud
Kommentar von Gertrud am 01. Dezember 2008, 07:29 Uhr
Ganz im Gegenteil. Wenn du die Person nicht beachtest erreichst du mehr. Gerade die Tatsache dass du reagierst und dich darüber aufregst ist es ja, die ihm/ihr Selbstbestätigung gibt. Menschen mit dieser Geltungssucht tut es am meisten weh wenn man sie überhaupt nicht beachtet.
Kommentar von Hartmut Hering (Heide aus Überzeugung) am 01. Dezember 2008, 08:03 Uhr
Und darunter scheint ja die ach so liebe Gertrud am meisten zu leiden.Denn so bald die wieder anfängt andere in ihren Meinungen herabzuwürdigen und leider andere Meinungen nicht akzeptieren kann,ist sie eingeschnapt und beleidigt ! Sobald Frau Gertrud auftaucht,sind auch ihre ordinären Freundinen auch wieder online ! Nun gut,Frau Gertrud,Sie müssen sich wie gesagt"Zähneknirschend" damit abfinden,dass es Menschen gibt die nicht immer Ihrere Meinung sind.
es grüsst ganz unverbindlich Hubertine !
Kommentar von Hubertine am 01. Dezember 2008, 10:13 Uhr
sicher wenn ich nicht auf diese Person reagiere ist das die eine Seite.
Wenn diese Person jedoch wieder loslegt eine andere wie aus Ihrem nach Dir folgenden Beitrag zu entnehmen ist.
Alles was auf sie zutrifft, schreibt sie mir zu.
Ich habe es nicht nötig mich beleidigen zu lassen und derart ausfallend wie Sie mir gegenüber bin ich ihr gegenüber nie geworden und nie gewesen.
Viele Schreiber schreiben hier leider nicht mehr nicht, sie werden von ihr als ordinär bezeichnet.
Ich glaube viel es gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
Kommentar von Gertrud am 01. Dezember 2008, 10:23 Uhr
Ich möchte nochmal darauf hinweisen,dass Jacqueline niemanden beleidigt noch angegriffen hat ! Sie wurde von einem Störenfried,einer ordinären Freundin/Freund von Gertrud,beleidigt,weil sie nicht Gertruds Meinung ist und sich traut ihre eigene Meinung zu äussern ! Ich bitte Sie Frau Gertud nochmals,lassen Sie andere endlich in Frieden schreiben ! Sie haben sich,wenn man zurück blättert ,nicht nur mit Jacqueline Probleme angezettelt.Also,sehen Sie ein,dass Sie sich mal an die eigene Nase fassen sollten,bevor Sie andere herabwürdigen !
Hubertine
Kommentar von Hubertine am 01. Dezember 2008, 10:33 Uhr
Kommentar von Redaktion am 01. Dezember 2008, 10:36 Uhr
schön von dir zu lesen!!! Immer und immer wieder schön!
Die schlimmste Zeit bei Questico war die Zeit in der sie nicht mehr geschrieben haben.
Diese Kommentare von dieser Jaqueline / B. A. / Hu. und allen anderen Namen die sie sonst hatte und hat, waren und sind schon so geschmacklosnicht mehr auszuhalten.
Sie mag sich noch so beschweren, dass es nicht so ist, doch wenn man genau zurück liest kann man sie an ihrer naiven Schreibart sofort erkennenaber das soll ja nicht mehr unser Problem sein. Sie kann in Zukunft selbst mit ihren Problemen fertig werden. Helfen kann man nur jemanden der es zulässt und willund unterhalten auch in diesem Fall sinnlos. Wir wollen ja keine Schneeballschlacht veranstalten, oder?
Hartmut hat es wunderschön erklärt. Leider machst du immer den Fehler, dass du auf jedes Wort eingehst, auch auf solche die verdorben riechenweil du dich eben so nach Frieden sehnstdoch oft ist es völlig unnötig.
Bestes Beispiel dafür: Dahoma!!!
Er ist Liebe, er strahlt Liebe aus und lebt für die Liebe auf dieser Welttrotzdem weiß er wem er seine Liebe anbieten kann, er erstickt niemanden, der sie nicht haben will, damit.
Auch er wurde OFT GENUG von dieserbeschimpft, richtig billig (kann man immer wieder ihrem Wortschatz entnehmen) oft nur weil er höfflich seine andere Meinung geäußert hat, doch er hat sich nicht ein einziges Mal die Mühe gemacht ein Wort darüber zu verlieren, weil er es gar nicht nötig hat, weil er ganz, ganz super ist und weil er das von sich weiß. Er braucht sich nicht rechtfertigen und schon gar nicht die Redaktion als Spion (idiotisch) losschicken um eine Person die nach Aufmerksamkeit schreit und keine bekommt bei frischer Tat zu ertappenda kann ich nur mit dem Kopf schütteln!
LINKS LIEGEN LASSEN!!!
Ich finde nicht, dass dieses Forum nur dafür da sei sollte um ausschließlich konstruktive Kritik abgeben zu können. Ich finde es immer sehr schön und wohltuend ihre Geschichten zu lesen. Für mich ist es jedenfalls so, dass ich Kraft daraus schöpfe, wenn ich ein Problem habe. Ich finde dann alles leichter, wenn ich lese wie sie, oder andere auch, die oft darüber schreiben, ihr Leben meistern oder gemeistert haben.
Hartmut finde ich auch unschlagbar gut. Ich will ihn, wie dich auch nicht mehr missen.
Um ehrlich zu sein, früher als ich ihn unter Heide las, dachte immer, dass es eine Frau ist, fand ich die Beiträge eher derb, grob und stellte mir immer so ein Männliches Weib vor, das mit der Faust auf den Tisch schlägt und null Humor hat und eine Streberin ist, die nur brav ihre Hausaufgaben machtso kann man sich täuschen.
Seit ich weiß, dass die Heide ein Hartmut ist, sehe ich ihn mit anderen Augen und verstehe ihn auch und weiß auch inzwischen, dass er mehr als witzig sein kann. Als Hartmut, wirkt er auf einmal richtig goldig, er macht mir gar nicht mehr Angst.
Über Andreas kann ich leider nichts sagen. Ich verstehe von Astrologie nicht wirklich viel und da diese Beiträge meistens diesen Inhalt haben und richtig endlos sind, überspringe ich sie einfach, was nichts gegen den Andreas sprechen soll.
Seine Beiträge sind für Astrologieinteressierte sicher unverzichtbar und da komm ich jetzt endlich zum Schluss, jeder soll nur das lesen was ihn interessiert und Sticheleien aus dem Weg gehen, dann ist der Frieden garantiert.
Einer allein, kann schlecht streiten.
Eine wunderschöne Adventszeit!
(Gestern habe ich den ganzen Tag das Haus weihnachtlich dekoriert, mit Oma Glühwein getrunken und Weihnachtsmusik gehörtdas war friedlich)
Kommentar von anna am 01. Dezember 2008, 10:40 Uhr
Ich bin ganz Ihrer Meining !
Hubertine
Kommentar von Hubertine am 01. Dezember 2008, 10:43 Uhr
Ich möchte Dich daruf hinweisen,dass ich Dich überhaupt nicht angeriffen habe ! Ich kann aber darauf hinweisen,dass Gertud und ihre Freundinen eine Intrige mal wieder anstiftet ! Ich hatte vielleicht gerade mal zwei Nicknamen,dass auch jeder andere hier macht und habe mit vielem nichts zu tun ! Frau Gertrud ist es die unsinnig anstiftet und erfindet ! Wo steht,dass ich Hartmut beleidigt haben soll ? Bitte erfinden Sie nicht s Frau Gertrud ! Und lassen Sie mich in Frieden !
Hubertine
Kommentar von Hubertine am 01. Dezember 2008, 10:55 Uhr
ich danke Ihnen sehr. Ich freue mich wenn ich Ihnen ein wenig Hilfe sein durfte mit meinen Geschichten, wie Sie schreiben.
Ich werde mich nun endgültig von hier verabschieden. Ich habe mein Schreiben hier nie in einer beratenden Funktion gesehen derart daß ich hätte Beratertätigkeit übernehmen wollte, dies in Bezug auf Fotinis Beitrag, sondern wie Sie schreiben weil ich anderen auch anhand meiner Geschichte zeigen wollte daß man wie Sie schreiben Mut machen kann und auch weil es schön sich mit anderen zu den Theman auszutauschen davon zu lernen und dadurch zu lernen.
Nun wenn man nicht mal einmal seine Meinung mehr schreiben kann und darf ohne daß aus irgendeiner Ecke etwas folgt ist es schon arg.
Es werden hier Sachen behauptet die nicht zutreffend und ich frage mich, warum man mit mehreren Nicknamen agieren muß, gerade hier. Und nicht mit seinem Namen für seine Meinung gradestehen kann. Ich habe nie jemanden gebeten für mich zu schreiben wie es hier behauptet wird und kenne diejenigen gar nicht die sich J. gegenüber geäußert haben.
Ich habe inzwishen sogar manchmal Probleme einfach Menschen zu danken auch wenn ich dies möchte.
Ich habe es nicht nötig mich so behandeln von J. oder wie auch immer behandeln zu lassen und mich und andere Schreiber als ordinär bezeichnen zu lassen.
Und wenn es gar nicht mehr geht hilft es halt nur noch sich zurückzuziehen und auch nicht mehr zu lesen.
Ich wünsche also allen die mir hier wohl gesonnnen waren und sind alles Liebe und Gute.
Kommentar von Gertrud am 01. Dezember 2008, 11:07 Uhr
Weiter so ! Das passt auch am Besten zu Ihnen ! Denn Euch {Gertud und Dich Akim} erkennt mann unter tausenden anderen Nicknamen ! Ihr beide seid es die anstiften und genug andere Nicknamen haben ! Vonwegen keiner von den Alten Usern schreibt nicht mehr,...
Hubertine
Kommentar von Hubertine am 01. Dezember 2008, 11:09 Uhr
Wie hat Jacqueline Sie denn behandelt ? Sie hat NUR in Ihrer Meinung geäussert,dass sie nicht davon überzeugt ist,Sie könnten eine radikal echte Christin sein.... Sie hat Ihnen nichts getan ! SIE halten sich unendlich lang,wie Ihre Freundin Akim,an einer Bemerkung auf,die auch nicht der Beachtung wert sein sollte ! SIE beklagen sich immer in Ihren Beiträgen unendlich über Menschen im Forum,die eben NICHT Ihrer Meinung sind und ziehen noch andere absichtlich mit rein !
Hubertine
Kommentar von Hubertine am 01. Dezember 2008, 11:34 Uhr
Kommentar von tanja kuhlmann am 01. Dezember 2008, 11:39 Uhr
Kommentar von Marlene am 01. Dezember 2008, 11:40 Uhr
Das mache ich schon lange nicht mehr ! Aber diese Frau schreibt ja immer so schön übersichtlich ,dass man die Namen nicht überlesen kann,die sie mal wieder bejammert und Hilfe von ihrer Freundin Akim braucht ! Ja,ich denke auch ,dass das viel Schleim und keine echte Freundlichkeit ist ! Danke,Tanja !
Hubertine
Kommentar von Marlene am 01. Dezember 2008, 11:49 Uhr
Ich werde auch weiterhin meine Meinung in Kommentaren vefassen und unverbindlich mit einsenden ! Ich habe und werde niemanden beleidigen !Die Redaktion kann prüfen,dass ich nur zwei Nicknamen hatte !
Kommentar von Hubertine am 01. Dezember 2008, 12:12 Uhr