25. Dezember 2011
Liebe Blog-Teilnehmer,
wir wünschen Ihnen erholsame und besinnliche Weihnachtsfeiertage.
Mit herzlichen Grüßen
Sabine Lechleuthner und die Redaktion
Erstellt: 16:46 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [0]
25. Dezember 2011
Das möchte Harald gerne wissen. Lieber Harald, schon lange rätseln Astronomen über dieses Phänomen. Es kann bis heute nur auf Spekulationen beruhen, da auch der exakte Zeitpunkt von Christi Geburt nicht zu bestimmen ist. Die derzeit vorherrschende Ansicht ist, dass es sich um eine Konjunktion der Planeten Jupiter und Saturn handelte, die sich damals 3 x im Zeichen Fische ereignete. Die Reise der 3 Weisen, der Könige aus dem Morgenland, erstreckte sich über einen längeren Zeitraum, und durch diese dreimalige Konjunktion blieb der „Stern" lange gut sichtbar. Vielleicht aber sind die Könige auch Zeugen einer Supernova geworden, die damals am Himmel zu sehen war. Hierbei handelt es sich um die Explosion eines Sterns am Ende seiner „Lebenszeit", die für eine milliardenfach erhöhte Leuchtkraft des Sterns sorgt, bevor sie verlischt.
Erstellt: 16:40 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [0]
23. Dezember 2011
Das möchte Sigrid gerne wissen. Liebe Sigrid, Rau kommt vom mittelhochdeutschen „ruch", das „haarig" bedeutet und aus der Kürschnerei stammt, Rauchware ist Pelzware. Raunacht hat eventuell auch Bezug zu Räuchern mit Weihrauch, das zu den Bräuchen zwischen Weihnachten und Neujahr gehört. Es gibt regionale Unterschiede bei uns bezüglich der Anzahl der Raunächte. Man spricht von 3 bis 12 Nächten. Zu den wichtigsten allerdings zählen die Nächte der Wintersonnwende (21./22. Dezember), Heiliger Abend (24./25.12.), Silvester (31.12./1.1.) und Dreikönig, auch Epiphanie genannt (5./6. Januar). Der Überlieferung nach sollen an diesen speziellen Tagen/Nächten bzw. der Zeit zwischen der Wintersonnwende und Epiphanie die Grenzen zur Welt der Geister offen sein, sodass man es mit allerlei Gespenstern, Dämonen und Untoten zu tun hat, die ihr Unwesen treiben. „Die wilde Jagd" gehört dazu, die aus wilden Gestalten aus der Anderswelt bestehen soll, welche Angst und Schrecken verbreiten. Viele Bräuche und Rituale sollen die Geister vertreiben. Das Silvester-Feuerwerk begrüßt demnach nicht nur das neue Jahr, sondern verschreckt durch seinen Lärm auch die Geister. Es lohnt sich, Bücher zu lesen mit diesen Geschichten. Dabei handelt es sich um tief verwurzelten Volksglauben, der sehr vielfältig und spannend ist.
Ein weiterer Brauch betrifft die letzten 12 Nächte im alten Jahr. Man zieht hierzu jeweils 1 Tarotkarte, deren Aussage dann entsprechend für das Thema eines jeden Monats im neuen Jahr steht.
Erstellt: 07:48 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [0]
23. Dezember 2011
Diese Frage stellte Margarete. Liebe Margarete, Chiron wurde im Oktober 1977 von dem Astronomen Charles Kowal entdeckt. Zunächst galt er als Kleinstplanet, später als Asteroid und schließlich auch als Komet. Im November 1979 hielt Zane B. Stein den ersten Vortrag über die Bedeutung Chirons für die Astrologie. Im Mythos gilt der Halbgott Chiron als weiser Lehrer, als Ratgeber und Heiler. Da er ein Kentaur war und kurz nach seinem Tod ins Sternbild Schütze erhoben wurde, stellte sich die Frage, ob er neben Jupiter dem Sternzeichen Schütze zugeordnet werden sollte. Andere wiederum sehen ihn mehr mit der Jungfrau verwandt, die immer noch unter der Herrschaft von Merkur steht, der wiederum auch über Zwillinge herrscht, also 2 Zeichen anführt. Jungfrau stellt den Bezug zu Medizin und Heilung her, deshalb würde sich Chiron auch hier als Zeichenherrscher eignen. Bis heute ist weder sein Status als Himmelskörper ganz genau geklärt, noch seine Zeichenzuordnung. Die Astrologen Zane B. Stein und Al H. Morrison, die sich sehr um die Chironforschung verdient gemacht haben, sprechen sich gegen eine Zeichenherrschaft aus, es gibt jedoch Astrologen, die ihn als Mitherrscher von Jungfrau bzw. Schütze sehen.
Erstellt: 07:04 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Astrologie | Kommentare [0]
16. Dezember 2011
Fragt Heinz. Lieber Heinz, in der Tat ist immer wieder die Rede von diesem neuen Bewusstsein oder dem Bewusstseinssprung. Die einen sagen, er hängt mit dem Wassermannzeitalter zusammen, in dem es zu neuen Erkenntnissen kommt, zu neuen Techniken, einer neuen Art des Denkens, grenzüberschreitenden Möglichkeiten, einer 5. Dimension. Andere wie z.B. der Biophysiker Dieter Broers spezifizieren das und führen das neue Bewusstsein auf die natürlichen Veränderungen des elektromagnetischen Feldes und der höheren kosmischen Strahlung zurück, die uns Menschen täglich beeinflusst. Diese Phänomene lassen den Menschen nicht unberührt und sollen einerseits für verschiedene körperliche und psychische Erkrankungen verantwortlich sein, allerdings auch für eine Weiterentwicklung in Richtung Bewusstseinserweiterung, die in einem länger andauernden Prozess geschieht.
Erstellt: 16:26 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: 2012 | Kommentare [1]
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