Fragen an die Redaktion

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Themen Kartenlegen, Hellsehen und Astrologie.

Neues zum Maya-Kalender

30. Juni 2012



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Erstellt: 11:29 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: 2012  |  Kommentare [0]

Was bedeutet der Ausdruck „Koan“?

27. Juni 2012

Möchte Sybille gerne wissen.

Liebe Sybille,

Ein Koan ist – streng übersetzt - ein öffentlicher Aushang.  Im japanischen Zen-Buddhismus bedeutet Koan die paradoxe Aufgabe, die ein Meister seinem Schüler stellt.  Der Zen-Schüler soll dabei durch nachdenken bzw. meditieren zu einer Lösung finden.  Aber wie gesagt, das Ganze ist paradox. Zum Beispiel lautet eine dieser Aufgaben, der Schüler solle das Klatschen einer Hand hören.  

Erstellt: 21:02 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen  |  Kommentare [0]

Woran erkennt man seinen Seelenpartner?

26. Juni 2012

Diese Frage kam von Carmen.

Liebe Carmen,

ein Seelenpartner ist eigentlich nicht schwer zu erkennen. Man fühlt sich zum anderen magisch hingezogen, spürt großes Potenzial in der Beziehung. Das ist zwar auch so, wenn man sich verliebt – eine Seelenpartnerschaft gibt es jedoch unabhängig vom Verliebtsein.  Der Seelenpartner muss nicht der Liebespartner sein. Man hat die gleiche Wellenlänge, weiß intuitiv wie es dem anderen geht, kann sich wunderbar einfühlen in den anderen – und umgekehrt. Heutzutage würde man sagen: Man schwingt auf der gleichen Frequenz. Dazu gehört, dass man im selben Moment dasselbe denkt, sich zum gleichen Zeitpunkt anruft … Man hat unter Umständen auch die gleichen oder sehr ähnliche Erfahrungen gemacht. Den Seelenpartner erkennt man weniger über den Intellekt, als  vielmehr über das Gefühl.   

Erstellt: 10:00 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen  |  Kommentare [0]

Welche Bedeutung hat der Holunder für den Menschen und in der Mythologie?

18. Juni 2012

Das möchte Petra gerne wissen.

Liebe Petra,

Sie schrieben mir, dass derzeit überall der Holler (Holunder)  blüht,  und das hat Sie zu der Frage veranlasst.

Der Holunder gehört zu den Heilpflanzen. Seine Beeren sind äußerst vitaminhaltig und beugen Erkältungen vor. Hollerbeeren können als Saft oder Marmelade gegessen werden. Manche wecken sie ein und haben dann im Winter eine gesunde Nahrung. Die Hollerblüten hingegen kann man in Pfannkuchenteig herausbacken. Die Blätter  gelten als entzündungshemmend. Mit heißem Wasser übergossen hat man einen Tee gegen Fieber. Er wirkt auch beruhigend. Der Name des Holunders (Holler) stammt  aus dem Althochdeutschen: Holunda tar  bedeutet „Baum der Holla“ und wird der Märchen- und Sagengestalt Frau Holle zugeordnet, einer weisen Frau, die sich u. a. gut mit Heilpflanzen auskannte. Frau Holle war auch eine Unterweltsgöttin. Der Holunder ist deshalb auch als Pflanze bekannt, die die Grenze zwischen Ober- und Unterwelt darstellt. Manche Völker beerdigten ihre Toten unter dem Holunder. Im Holler sollen auch Hausgeister wohnen, die für den Schutz des Anwesens sorgen.

Erstellt: 13:50 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen  |  Kommentare [0]

Was tut man gegen die Angst vor dem vorhergesagten Weltuntergang im Dezember 2012?

15. Juni 2012



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Erstellt: 19:03 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: 2012  |  Kommentare [1]

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