13. Mai 2013
Diese Frage kam von Thomas. Lieber Thomas, Stichworte für Jupiter sind Expansion, Fülle, Wissen, Gerechtigkeit, Moral, Überzeugung … und das Krebszeichen steht für tiefe Emotionen, seelische Bedürfnisse, Empfindsamkeit, Fürsorge, gefühlsmäßige Verbundenheit mit Familie und Heimat, Schüchternheit, aber auch Ehrgeiz, Fantasie, Kreativität und Romantik. Jupiter steht in diesem Zeichen erhöht, das bedeutet, dass er sich dort außerordentlich gut entfalten kann. Wenn also Jupiter in den Krebs eintritt, bedeutet das in erster Linie für Krebse oder Menschen mit Planeten in Krebs eine Verstärkung ihrer Verhaltensweisen. Angestrebte Ziele im Zusammenhang mit Krebsthemen können nun leichter erreicht werden. Soweit allgemein gesprochen. Für einen Umzug gilt es das individuelle Horoskop anzuschauen. In welchem Haus befindet sich das Zeichen Krebs, wer ist der Planetenherrscher des Hauses? Gibt es Planeten oder Achsen in Krebs? Auch das 4. Haus ist bei einem Umzugswunsch zu beachten. Es wird traditionell dem Krebs zugeordnet, auch wenn es möglicherweise durch ein anderes Zeichen angeschnitten wird im persönlichen Horoskop. Ein Transit des Jupiters durch das 4. Haus begünstigt einen Umzug – Jupiter durchs Krebszeichen hat nicht in erster Linie mit einem Wohnungswechsel zu tun, sondern mit der Gefühlswelt, dem Geborgenheitsgefühl ...
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Erstellt: 10:24 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Astrologie | Kommentare [0]
13. Mai 2013
Das möchte Margott gerne wissen. Liebe Margott, wenn Merkur im 12. Haus steht, befindet er sich im Reich der Fische. Das 12. Haus wird dem Neptun zugeordnet. Damit kommen hier alle Fischethemen zur Geltung: Meditation, Spiritualität, Musik, transzendente Erfahrung, Träume, Opferbereitschaft, kreatives Chaos. Institutionen (Krankenhäuser, soziale Einrichtungen) haben hier ihren Platz, aber auch Heimlichkeiten. Merkur, der Zwillinge- und Jungfrauplanet versucht das Chaos zu strukturieren, Ordnung in die Vielfalt zu bringen. Merkur ist ein analytischer Planet. Ihm wird der Götterbote Hermes zugeordnet, der Zugang zu den höchsten Höhen des Olymp, zur Erde und zur Unterwelt hatte. Menschen mit Merkur im 12. Haus haben häufig so eine Botenfunktion. Sie sind mit spirituellen Themen beschäftigt, die sie für das reale Leben nutzbar machen, also von oben auf die erde holen. Entweder sind sie selbst ein Medium oder Sie interessieren sich für Jenseitskontakte undstellen ihr "Wissen" anderen zur Verfügung. Auch eine Neigung zum Träumen – nächtlich oder in Tagesfantasien – gibt es hier. Dabei füllt Neptun die Träume mit Inhalt, während Merkur sie uns zugänglich macht. Menschen mit dieser Merkurstellung brauchen häufig Zeiten der Stille und des Rückzugs, um sich solchen Themen zu widmen. Sie sind sozusagen Seelennahrung. Ein Rückzug nach innen über Meditation zum Beispiel ist auch wichtig, um sich leerzumachen von äußeren Einflüssen. Man ist sehr hellfühlig mit dieser stellung, hat 1000 Antennen nach außen, deshalb sind Ruhephasen wichtig. Nicht immer müssen es transzendente Erfahrungen sein, die hier gemacht werden. Auch eine Art Naturreligion, die beruhigend und festigend wirkt, ist möglich.
Erstellt: 10:20 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Astrologie | Kommentare [0]
13. Mai 2013
Diese Frage kam von Gaby. Liebe Gaby, ja, das geht. Wenn Sie Karten ziehen, sind Sie mit dem Fragethema in Resonanz, deswegen erscheinen Karten, die Ihnen sozusagen aus der Seele sprechen. Sie machen Dinge sichtbar, die das Unbewusste bereits weiß, das Bewusstsein jedoch häufig noch nicht. Die Karten sind daher Hilfsmittel, um das Wissen der Seele „anzuzapfen". So geschieht es auch mit Träumen. Sie können Einsichten liefern, die dem Bewusstsein (noch) nicht zugänglich sind, dabei sind Raum und Zeit aufgehoben. Träume und Karten betreffen die Bilder und Symbolik, die Sprache des Unbewussten.
Erstellt: 10:08 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Kartenlegen | Kommentare [0]
08. Mai 2013
Das möchte Gertrude gerne wissen. Liebe Gertrude, wenn man neben einem Sendemast wohnt, hat man es mit dem Phänomen des „Elektrosmogs" zu tun. Dabei werden elektromagnetische Wellen ausgesandt, die bei manchen Menschen zu Beschwerden führen, andere wiederum merken nichts davon. Das Phänomen ist so alt wie die Technik. Untersuchungen sprechen für die eine und die andere Seite. Befürworter und Gegner liefern sich heftige Diskussionen um die Auswirkungen der Technologie. Mittlerweile gibt es eine Initiativen und eine Gesellschaft (Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung), die die Interessen derer vertritt, die diese hochfrequente magnetische Strahlung nicht vertragen und Symptome entwickeln. Sicher ist, dass wir diesen Wellen ausgesetzt sind, ob wir wollen oder nicht. Alle Handys, Fernsehen, Navigationssysteme , Internet und E-mail – die gesamte drahtlose Kommunikation wird mittels Funk übertragen. Es gibt Richtwerte, die jedoch die individuelle Belastbarkeit nicht berücksichtigen. Es ist schwer abzuschätzen, ob und welche Langzeitfolgen für Mensch und Tier daraus entstehen.
Erstellt: 10:26 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [0]
08. Mai 2013
Diese Frage kam von Maria. Liebe Maria, In unseren Breiten gibt es verschiedene Ahorn-Arten: Feldahorn, Spitzahorn, Bergahorn. Ahornblätter und Rinde können äußerlich gegen Schwellungen, Entzündungen, Insektenstiche eingesetzt werden. Wie sie richtig aufbereitet werden (z.B. als Sud), kann man im Internet oder in den Büchern von Hildegard von Bingen nachlesen. Sehr bekannt ist auch der Zuckersirup, der aus dem Zuckerahorn gewonnen wird. Er wächst in Amerika und Kanada. Der Bergahorn ähnelt ihm. Steht ein Ahornbaum im Garten, werden nach einem alten Aberglauben Hexen und Dämonen vom Haus ferngehalten. Ahornbäume vertreiben auch Depressionen und sorgen für Harmonie und Gelassenheit, bringen eine heitere Stimmung. Häufig wurde daher für die Türschwelle Ahornholz benutzt. Aber auch für Musikinstrumente verwendete man das weiße Ahornholz. Einem Mythos gemäß wurde der Ahorn dem Kriegsgott Ares (Mars) geweiht. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen dem botanischen (lateinischen) Namen des Baumes: Acer. Das bedeutet spitz, scharf und bezieht sich auf die spitzen Blätter des Baumes. Auch soll das trojanische Pferd aus Ahornholz gemacht worden sein.
Erstellt: 09:18 Uhr | Autor: Sabine Lechleuthner | Kategorie: Aktuelle Fragen | Kommentare [0]
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